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Nordische Kombination Liveticker

Lahti, Finnland03. März 2018, 15:30 Uhr
Team-Sprint, 1 Durchgang Springen + 2 x 7.5 km
Zeit im Ziel Beendet
Pos.
Name
Zeit
Diff.
1.
Österreich I
32:30.6
2.
Norwegen I
+0.8
3.
Finnland I
+2.1
4.
Österreich II
+30.3
5.
Deutschland I
+1:22.9
6.
Deutschland II
+1:37.9
7.
Norwegen II
+1:37.9
8.
Frankreich I
+1:39.6
9.
Finnland II
+1:58.2
10.
Polen I
+1:58.3
Letzte Aktualisierung: 22:09:09
Ende
 
Damit liegt ein - mal wieder - unterhaltsamer Teamsprint hinter uns. Dieses kräftezehrende Rennen auf einer harten Strecke dürften einige der Athleten morgen im Einzel durchaus zu spüren bekommen. Ab 10:00 Uhr geht es in Lahti wieder auf die Schanze. Bis dahin möchte ich mich für das heutige Interesse bedanken und wünsche noch einen schönen Abend. Tschüss!
Fazit
 
Was für ein packendes Rennen, gekrönt von einem unfassbaren Finish von Bernhard Gruber, das den zweiten Teamsprint-Sieg in Folge von Graabak und Norwegen gerade noch verhindern konnte. Durch Rang vier unterstreicht Österreich zusätzlich das starke Mannschaftsergebnis. Weil Deutschland schon nach dem Springen fast chancenlos war, wird das finnische Duo Hirvonen/Herola vor seinen Landsleuten mit dem Treppchen belohnt.
 
 
Die Top 10 komplettieren Norwegen II, Frankreich I, Finnland II und Polen I.
 
 
Österreich II wird Vierter, dann folgen die beiden deutschen Teams. Während Rießle mehr oder weniger austrudeln ließ, machte Geiger im Zielsprint mit Photo Finish gegen Kokslien noch einen Platz gut.
 
 
Dahinter sichert Herola für sich und seinen Teampartner Hirvonen Rang drei und damit ein tolles Ergebnis für Finnland I vor heimischem Publikum.
ZIEL
ÖSTERREICH! Das ist der Wahnsinn. Gruber hat im Zielsprint trotz seiner Aufholjagd mehr Körner als Graabak (!) und setzt sich klar durch! Gruber und Denifl holen als Österreich I damit den Sieg.
 
 
Und dann auch noch das: Herola stürzt! Ist das bitter für Finnland. Graabak und Gruber machen den Sprint unter sich aus! Österreich oder Norwegen?
 
 
Am letzten Anstieg taktieren beide Führenden noch, als plötzlich Gruber hinter den beiden auftaucht. Damit hat er auf einem Kilometer fast zehn Sekunden aufgeholt. Was eine Willensleistung vom Österreicher! Wahnsinn.
 
 
Die beiden österreichischen Teams machen knapp zehn Sekunden dahinter den dritten Platz unter sich aus. Deutschland I wird Fünfter, sollte nicht noch etwas Unvorhergesehenes passieren.
13,5 km
 
Es wird ein Duell Mann gegen Mann um den Sieg! Fast zeitgleich gehen Herola und Graabak auf die Schlussrunde. Das wird richtig knackig!
 
 
Schmid kann das Tempo mitgehen, während die Österreicher etwas abreißen lassen.
 
 
Das wäre was: Hirvonen wagt den Antritt und kann sich etwas absetzen. Gibt's hier tatsächlich den Heimsieg für Finnland I?
12 km
 
Greiderer hat bis zum Wechsel das Tempo gemacht und übergibt erneut als Erster an Rehrl. Direkt dahinter lauern Hirvonen und Schmid. Denifl muss kämpfen, um dran zu bleiben.
 
 
Auf dem fünften Rang hat Rydzek erneut verloren, das Treppchen bleibt heute ohne deutsche Beteiligung. Frenzel und Geiger rangierten in einer Gruppe mit den Franzosen und Norwegen II derweil auf dem neunten Platz und sparen schon Körner fürs Einzel.
10,5 km
 
Als Quartett biegt die Spitzengruppe auf die Gerade im Stadion ein. Greiderer und Gruber für Österreich, Herola (Finnland I) und Graabak (Norwegen I) machen den Sieg unter sich aus.
 
 
Dahinter hat Deutschland I wieder eingebüßt. War das Tempo vom Anfang doch zu hoch? Sieht so aus als könnten Rydzek und Rießle hier nicht mehr zulegen.
9 km
 
Denifl übergibt in Führung liegend an Gruber. Greiderer ist beim Wechsel jetzt wieder am Spitzentrio dran.
 
 
Rydzek dahinter powert weiter. In seinem Windschatten schleppt sich Nagai mit. Zusammen fehlen ihnen aktuell noch rund 13 Sekunden auf die Spitze.
 
 
In Front liegt nun das Trio Finnland I, Norwegen I und Österreich I. Allesamt innerhalb eines Zeitfensters von unter einer Sekunde.
7,5 km
 
Was ist denn das? Die beiden Österreicher Denifl und Rehrl behindern sich kurz vor der Wechselzone gegenseitig - mit Folgen für Letzteren. Der Sturz kostet Österreich II endgültig die Führung.
 
 
Jetzt ist es passiert. Kurz vor Ende der nächsten Runde ist Rehrl einkassiert.
 
 
Rießle kann den Abstand derweil nicht weiter verkürzen.
6 km
 
Die Führung von Österreich II wackelt langsam! Nur noch acht Sekunden trennen die Spitze und die Gruppe dahinter.
 
 
Für Deutschland reißt Rydzek erneut eine unfassbare Runde runter und liegt nun 15 Sekunden hinter den ersten Verfolgern. Die Japaner um ihn herum sind aber leider keine Hilfe bei der Aufholjagd.
4,5 km
 
Es wird immer enger. Nur noch knapp mehr als zehn Sekunden ist Rehrl beim nächsten Wechsel vorne. Dahinter jagen Schmid, Hirvonen und Denifl im Trio hinterher.
 
 
Dahinter sind Herola und Gruber schon fast am Norweger dran. Rießle geht nicht ganz so in die Vollen wie Rydzek zuvor, hält aber den Abstand.
3 km
 
Weil bis auf die Japaner fast alle Vollgas geben, schiebt sich das Feld schnell zusammen. Nur noch 16 Sekunden Vorsprung für Österreich vorne, Graabak ist voll da.
 
 
Dahinter sind die Finnen, Japaner und das zweite Österreichische Team nur marginal ran gekommen. Rydzek hat für Deutschland I dagegen schon fast 20 Sekunden gut gemacht!
1,5 km
 
Beim ersten Wechsel übergibt Rehrl an Greiderer und hat dabei noch 19 Sekunden Vorsprung. Norwegen kommt schon näher.
 
 
Nach einer langen Minute erst darf Rydzek auf die Strecke. Ihm im Nacken sitzen die Franzosen.
 
Los geht's! Rehrl vorneweg, nach 25 Sekunden folgt im Schmid nach. Nur 13 Sekunden danach wiederum geht das Trio aus Finnland, Österreich und Japan ins Rennen.
Aufstellung
 
Mittlerweile wissen wir auch, wie es die Teams taktisch angehen werden oder zumindest wer an welcher Stelle läuft. Ganz vorne beginnt Rehrl (Österreich II) gegen Schmid (Norwegen I). In einem möglichen Schlusssprint um den Sieg hätte Greiderer gegen Graabak dann wohl das Nachsehen. Bei Deutschland I und II beginnen Rydzek und Frenzel, Rießle und Geiger starten jeweils an zwei.
Strecke
 
Zurück im Urheilukeskus Wintersportzentrum von Lahti. In wenigen Minuten beginnt hier die Entscheidung im Teamsprint. Bevor wir wissen, wer den Tagessieg einsackt, müssen pro Team 15 km Laufstrecke absolviert werden. Da eine Runde 1,5 km lang ist, muss jeder Athlet logischerweise fünf Runden hinter sich bringen. Nach jeder einzelnen davon wird innerhalb des Teams gewechselt.
 
 
So viel vom Springen. Um 15:30 Uhr geht es mit dem Langlauf weiter. Kurz zuvor melden wir uns dann schon mit ein paar Worten zur Renntaktik zurück. Bis später!
DSV
 
Vom Wind arg gebeutelt, aber dennoch etwas enttäuschend, liegen die beiden deutschen Teams nach dem Springen weit zurück. Für Rydzek und Rießle wird es mit 1:04 Rückstand schon hart, Geiger und Frenzel dürften angesichts 1:28 auf die Spitze wohl schon Körner fürs Einzel morgen sparen.
 
 
Dahinter liegen, mit nur etwas mehr als einer halben Minute Rückstand auf die Spitze, Finnland I (Hirvonen/Herola), Österreich I (Gruber/Denifl) und Japan II (Kato/Yamamoto) dicht beisammen. Die besten Karten in diesem Trio dürften vor heimischem Publikum die Jungs aus Finnland haben.
Zwischenfazit
 
Nach einem kuriosen Springen, das zunächst beste Bedingungen, dann aber Wind- und Technikchaos zu bieten hatte, liegt Österreich II, also das Duo Greiderer und Rehrl vorn. Ob das für den Tagessieg reicht, darf aber bezweifelt werden, denn auf Norwegen I (Graabak/Schmid) sind es nur 25 Sekunden Vorsprung. Nicht gerade viel, angesichts der Laufstärke der Norweger.
Norwegen I
 
Nicht ganz so schwer hat es Schmid, der bei dennoch nicht sehr guten Bedingungen aber auf 120,5 Meter kommt. Respekt! Er schiebt Norwegen I damit auf den zweiten Rang.
Deutschland I
 
Die Favoriten sind dran. Wer verschafft seinem Team die beste Ausgangslage für die Loipe? Rießle nicht! Er hat mit miesen Windverhältnissen zu kämpfen, muss sogar zunächst wieder vom Balken runter. Am Ende stehen dann nur 108 Meter zu Buche, was höhnischen Applaus des DSV-Athleten in Richtung Jury verursacht.
Japan I
 
Watanabe kommt mit den schwierigen Bedingungen ebenfalls ganz ordentlich zurecht. 117,5 Meter reichen aktuell zu Rang vier, hinter den Landsmännern von Japan II.
Österreich I
 
Für Österreich I schon eher. Denifl kommt auf 118 Meter und reiht sich und seinen Partner damit hinter den Kollegen von Österreich II ein.
Finnland I
 
Deutlich mehr ist für Hirvonen, unter dem Jubel der Zuschauer unten, drin. 119,5 Meter am Ende, das reicht natürlich nicht für einen Spitzenplatz.
Frankreich I
 
Gerard ist der erste der vier Franzosen, der schwächelt. 114,5 Meter sind für seine Ansprüche zu wenig.
Italien
 
Auch für Italiens einziges Team bleibt es keine glanzvolle Vorstellung von der Schanze. Nur 101 Meter für Pittin.
Tschechien
 
Vom Niveau her aktuell eine überschaubare Phase. Vytrval packt auf die 103 von eben nur zwei Meter mehr drauf.
USA I
 
Ebenfalls weiter in letzten Drittel des Feldes bleibt Team USA I, denn Fletcher kommt nicht über 103 Meter hinaus.
Polen I
 
Ähnlich kurz springt Slowiok, der Polen I nicht weiter nach oben bringen kann.
Slowenien
 
Weiterhin geht bei der Datenverarbeitung und der Anzeige des Tableaus nichts. Wir versuchen es daher anhand der Bilder. Vrhovnik hat einen undankbaren Sprung nach langer Pause und kommt daher auch nicht weit. Wie weit genau, das ist leider nicht erkennbar
Technikprobleme
 
Erneut streikt die Technik bei der FIS. Wir haben aktuell kein korrektes Ergebnis vorliegen. Ich bitte daher um Nachsicht. Sobald es etwas zu vermelden gibt, wird das umgehend hier zu lesen sein.
Norwegen II
 
Endlich geht es weiter. Andersen hat die lange Pause scheinbar nicht gut getan, er setzt schon bei 116,5 Metern die Bretter in den Schnee. Allerdings auch bei schwierigen Verhältnissen.
Weitennachtrag
 
Nun ist die Weite von Frenzel da. 110 Meter waren es nur für den Rekordmann, der dafür aber wenig konnte und dementsprechend viel Wind-Bonus erhält.. Beim Franzosen Vallet stehen nun nachträglich 110,5 Meter zu Buche.
Unterbrechung
Mittlerweile ist klar, dass es Probleme bei der Miteinberechnung der Windpunkte gibt. Und solange das nicht behoben ist, geht es auch nicht weiter.
Technikprobleme
Wie schon beim Franzosen wird auch jetzt bei Frenzel keine Weite vom Computer angezeigt. Die FIS unterbricht erneut, um die Technik zu untersuchen.
Deutschland II
 
Der erfolgreichste Kombinierer aller Zeiten ist dran - und der hat unfassbares Pech. Frenzel erwischt eine böse Böe mit Rückenwind und muss schon ganz früh die Segel streichen. Bitter.
Japan II
 
Für Yamamoto drehen sich die Windbedingungen etwas, er kämpft sich auf 123,5 Meter und bekommt natürlich gut Bonus.
Österreich II
 
Rehrl! 130 Meter für Österreich II. Nur einen halben Meter kürzer als Rydzek und damit natürlich die deutliche Führung aktuell.
Finnland II
 
Weiter - immer noch ohne Punkte für Frankreich - geht es mit Finnland II und Mäkiaho. Der landet schon bei 115,5 Metern. Unten im Stadion wird dennoch gefeiert.
Technikprobleme
Wie weit er genau gesprungen ist, lässt sich derweil aber nicht sagen, denn die Technik streikt. Entsprechend wird kurz unterbrochen.
Frankreich II
 
Vallet liefert den nächsten tollen Sprung für Frankreich, die, wie gesagt, mit geliehenem Material antreten.
USA II
 
Loomis tut sich da ungleich schwerer. Nur 104 Meter bei etwas Rückenwind für den US-Amerikaner.
Polen II
 
Kupczak eröffnet den zweiten Durchgang und bringt Polen II mit 115,5 Meter natürlich erstmal kurz an die Spitze des Feldes.
Zwischenfazit
 
Deutschland I vor Norwegen I und starken Österreichern. Durch die großen Weiten am Ende, beschließt die Jury nun einen Luke weiter nach unten, auf die 14, zu gehen.
Norwegen I
 
Unbeeindruckt davon macht Graabak mit seinen 128 Metern klar, dass die Norweger heute definitiv mit um den Sieg kämpfen wollen.
Deutschland I
 
Unfassbar! Rydzek macht einfach da weiter, wo er in Südkorea aufgehört hat. 130,5 Meter! Was eine Ansage vom Olympiasieger - und natürlich die Führung für Deutschland I!
Japan I
 
Nagai kann da nicht ganz mithalten und hat auch etwas Probleme mit Seitenwind. 122 Meter vorerst für Japan I.
Österreich I
 
Doppelführung für Team Austria! Gruber mit klasse Technik und 123,5 Metern!
Finnland I
 
Jetzt wird es richtig laut, den Herola folgt dem Franzosen mit 123 Metern knapp nach.
Frankreich I
 
Respekt! Auf fremden Ski packt Braud mit 126,5 Metern eine echte Ansage in den Schnee! Platz zwei hinter Österreich II aktuell.
Italien
 
Gewohnt mäßiges Niveau auch von Italien. Buzzi landet bei 104,5 Metern.
Tschechien
 
Noch weiter Zeman für Tschechien - das läuft dann unter "ferner liefen".
USA I
 
Ganz weit weg davon ist Good mit seinen 107,5 Metern.
Polen I
 
Cieslar kommt in die ähnliche Region, hat aber deutlich schlechtere Noten.
Slowenien
 
Die Slowenen treten nur mit einem Team an und für das markiert Jelenko mit 120 Metern eine ordentliche Weite.
Norwegen II
 
Gar nicht so gut läuft es erstmal für Norwegen II. Kokslien kommt lediglich auf 116,5 Meter.
Deutschland II
 
Der erste deutsche Olympia-Held heute heißt Geiger und der hat noch Luft nach oben. 122 Meter sind ordentlich, aber noch nicht mehr.
Japan II
 
Kato vertritt Watabe ganz ordentlich und besorgt 121 Meter für Japan II.
Österreich II
 
Wow! Greiderer haut richtig einen raus! Der Österreicher kommt als Erster richtig ins Fliegen und segelt auf 127,5 Meter - natürlich die Führung für Österreich II.
Finnland II
 
Großer Jubel an der Schanze, denn mit Manninen kommt ein Lokalmatador. Der verpatzt seinen Sprung - was der Stimmung aber keinen Abbruch tut.
Frankreich II
 
Die Franzosen müssen aufgrund einer Transportpanne mit geliehenem Material antreten und dafür mach es Muhlethaler noch ganz ordentlich. 114 Meter, erstmal die Führung.
USA II
 
Es folgt Berend, der motiviert von seiner erste Olympia-Teilnahme heute auf 115,5 Meter kommt.
Polen II
Los geht's in Lahti - bei frostigen -7,5 Grad und strahlendem Sonnenschein. Wojciech eröffnet für Polen II und das wenig erfolgreich mit 101,5 Metern.
Rest des Feldes
 
Der Rest des Feldes (insgesamt 19 Teams) wird angeführt von den Lokalmatadoren aus Finnland, die in Person von Herola und Hirvonen auch immer für eine Überraschung gut sind. Gerade vor heimischem Publikum.
Österreich
 
In Bestbesetzung sehen wir dagegen Team Austria. Greiderer und Rehrl bilden Österreich II, Gruber und Denifl Österreich I.
Japan
 
Auch Japan startet mit zwei Teams, dabei sucht man aber vergebens nach dem Weltcupführenden Akito Watabe, der mit einer gebrochenen Rippe pausieren muss. Kato, Nagai, Yamamoto und Watanabe sind Japans Starter heute.
Norwegen
 
Norwegen schickt, anders als noch in Val di Fiemme beim letzten Teamsprint, ebenfalls zwei Teams ins Rennen. Auf dem Papier sind Kokslien und Andersen Team Norge II, während das als ganz stark einzuschätzende Duo Graabak und Schmid unter Norwegen I firmiert.
Deutschland
 
Obwohl es im Teamsprint nicht um Weltcup-Punkte geht, treten die Olympia-Dominierer vom DSV mit voller Kapelle an. Deutschland II besteht aus Geiger und Frenzel, das "erste" deutsche Team bilden Rydzek und Rießle.
Regelwerk
 
Da diese Art von Wettkampf ja nicht so häufig ausgetragen wird, eine kurze Auffrischung mit Infos zum Modus. Gestartet wird in Zweierteams und die Punkte aus den Sprüngen beider Athleten werden zusammengerechnet. Im Langlauf hat jeder Läufer dann jeweils fünf Runden (zu je 1,5 km) zu absolvieren, wobei nach jeder Runde gewechselt wird. Insgesamt absolvieren die Kombinierer also pro Team 2 x 7,5km.
Teamsprint
 
Nach Olympia ist vor der heißen Phase des Weltcups. Und zur Abwechslung, nach den spektakulären Wettkämpfen in Südkorea, beginnen wir in Finnland an diesem Wochenende mit einer nicht olympischen Disziplin - dem Teamsprint.
vor Beginn
 
Herzlich willkommen in Lahti zur Nordischen Kombination.
Keine Einträge auf der Startliste vorhanden.
Pos.
Name
Zeit
Diff.
1.
Akito Watabe
34.48.1
2.
Jarl Magnus Riiber
+5.1
3.
Fabian Rießle
+48.1
4.
Jörgen Graabak
+1:19.4
5.
Lukas Greiderer
+1:20.6
6.
Jan Schmid
+1:23.4
7.
Eero Hirvonen
+1:24.2
8.
Ilkka Herola
+1:26.1
9.
Wilhelm Denifl
+1:32.0
10.
Bernhard Gruber
+1:33.7