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Nordische Kombination Liveticker

Lillehammer, Norwegen02. Dezember 2017, 10:15 Uhr
Team, 1 Durchgang Springen + 4 x 5 km Staffel
Zeit im Ziel Beendet
Pos.
Name
Zeit
Diff.
1.
Norwegen I
50:46.0
2.
Deutschland I
+1.7
3.
Frankreich I
+21.4
4.
Finnland I
+22.0
5.
Japan I
+29.1
6.
Österreich I
+1:47.1
7.
Italien I
+3:20.3
8.
Tschechien I
+3:23.9
9.
USA I
+3:25.0
10.
Polen I
+4:23.0
11.
Russland I
+4:57.3
12.
Slowenien I
+8:02.8
Letzte Aktualisierung: 15:58:46
Ende
 
Morgen die Einzelkonkurrenz! Und jetzt noch viel Spaß mit den anderen Wintersportshighlights des Tages, beispielsweise ab 16:15 Uhr mit den Skispringern.
Fazit
 
Die Olympiasaison ist jetzt so richtig eröffnet, dieser Mannschaftswettkampf erinnerte sich wieder ganz schwer an die legendären Duelle zwischen Deutschland und Norwegen bei Großereignissen. Lamy Chappuis ist wieder da, da weiß jetzt auch in Japan und Finnland ein Jeder. Die Österreicher haben ohne Bernhard Gruber noch Nachholbedarf, der wird erst im neuen Jahr wieder angreifen können.
 
 
Österreich Sechster vor Italien, da haben Pittin und Co. wieder mal ihr Loipen-Gesicht gezeigt nach einem völlig inferioren Springen.
 
 
Der alte Lamy Chappuis holt tatsächlich Platz 3 gegen Hirvonen. Yoshito Watabe kann letztlich nicht mithalten, Japan wird Fünfter.
ZIEL
 
Aber Graabak kann kontern und holt unter dem Jubel der Massen den Heimsieg für Norwegen!
 
 
Rießle probiert es von der Spitze.
 
 
Zwischen Deutschland und Norwegen entscheidet die Zielgerade!
 
 
Nun taktieren die drei Verfolger, die keine mehr sind.
 
 
Aber natürlich lässt sich Graabak nicht so leicht abhängen.
 
 
Geht schon los, Rießle hat die Faxen dick.
 
 
Jetzt in der Schlussrunde wird aber gleich völlig anders gesprochen werden.
 
 
Was das eine langsame Runde! Frankreich und Co. nur mehr zehn Sekunden hinten.
 
 
Jetzt wird es aber doppelt interessant, während sich die beiden Führenden belauern, holen die Verfolger gewaltig auf.
 
 
Gut möglich, dass sich der Finne hier durchsetzt!
 
 
Um Platz 3 kämpfen Yoshito Watabe für Japan, Jason Lamy Chappuis für Frankreich und Eero Hirvonen für Finnland.
 
 
Zuletzt lagen die Deutschen meist vorne, im März 2016 gewann Graabak den Zielsprint gegen Rießle in Schonach.
3. Wechsel; 15,0 km
 
Zeitgleich übergeben Riiber und Geiger an Graabak und Rießle, ich nenne das nun einen Klassiker.
 
 
Watabe wird seine beiden Verfolger einfach nicht los. Aber Mario Seidl lässt eine gewaltige Lücke aufgehen.
 
 
Riiber und Geiger nähern sich schon der Wechselzone.
 
 
Aktio Watabe hat bisher nur Seidl abhängen können, Gerard und Mäkiaho sind hartnäckiger.
 
 
Halbzeit für Riiber, noch liegt er vorne, aber der Zusammenschluss steht unmittelbar bevor.
 
 
Und Akito Watabe muss auch aktiv werden, denn sein Bruder Yoshito braucht dringend etwas Guthaben auf Lamy Chappuis, Orter und Co.
 
 
Jarl Magnus Riiber wird schon in der ersten Runde von Geiger eingeholt werden. Aber kann er sich dann dranhängen?
 
 
Dahinter musste nur Denifl ein wenig abreißen lassen, aber das ist ganz sicher nicht vorentscheidend. Nun in der Loipe: Akito Watabe, Gerard, Mäkiaho und Seidl.
2. Wechsel; 10,0 km
 
Gut eingeteilt, Espen Andersen nimmt einem entkräfteten Rydzek wieder ein paar Sekunden ab. 17 Sekunden Vorsprung für Riiber gegen Geiger.
 
 
Jetzt aber kontert Andersen!
 
 
Rydzek, das Uhrwerk! Jetzt wird es eng für Andersen, kann er Riiber überhaupt noch einen nennenswerten Vorsprung zur Verteidigung übergeben?
 
 
In der Vierergruppe dahinter wurde erwartungsgemäß der Fuß vom Gas genommen. Hier wird es im letzten Anstieg dann wieder zur Sache gehen.
 
 
Nach 2,5 km hat Rydzek nur mehr 22 Sekunden Rückstand auf Andersen. Der muss aber eigentlich Riiber ordentlich Vorsprung mit auf die Reise geben.
 
 
Und schon haben wir ein Vier-Pferde-Rennen um den noch freien Platz auf dem Podium.
 
 
Laheurte gegen Yamamoto, auch hier Vorteile für den Franzosen. Aber Achtung, von hinten marschieren Denifl und Mutru heran.
 
 
Auch Rydzek beginnt sehr forsch, fünf weitere Sekunden sind weggeknabbert.
 
 
Dahinter sind Finnland und Österreich aber noch nicht ganz weg vom Fenster. Taktieren kann überhaupt niemand auf den vorderen Rängen.
 
 
Braud nimmt zum Schluss Kato sogar noch ein paar Meter ab. Perfekter Auftakt für Frankreich.
 
 
Frenzel hat den Rückstand nur unwesentlich von 46 auf 35 Sekunden reduzieren können. Was macht Rydzek aus dieser Ausgangslage?
1. Wechsel; 5,0 km
 
Dienstschluss für Schmid, er übergibt an Andersen. Sehr starke Vorstellung vom Routinier.
 
 
Braud hat Kato eingeholt, das Rennen um Platz 3 somit offen.
 
 
Vorne hat Schmid weiter alles im Griff. Frenzel muss nun versuchen, den Rückstand wenigstens auf 0:30 zu reduzieren. Denn Rydzek hat mit Ruka-Sieger Andersen auch keine einfache Aufgabe vor der Brust.
 
 
Österreich und Finnland laufen gemeinsam, aber das noch einmal fast eine halbe Minute hinter Braud.
 
 
Die erste von zwei Runden ist absolviert. Fenzel hat auf Schmid ein wenig aufgeholt, es sind nur mehr 36 Sekunden. Kato fast eine Minute zurück, Frankreich mit Braud hält bei 1:07.
 
 
Sinnvoll von Kato, hier nicht alles auf eine Karte zu setzen. In erster Linie soll natürlich der Podestplatz abgesichert werden, einen solchen hat die japanische Mannschaft schon seit ewigen Zeiten nicht mehr geholt.
 
 
Fünf Kilometer sind aber etwas anderes als zehn Kilometer. Frenzel macht ordentlich Druck, der Japaner kommt nicht ran.
 
 
Und Eric Frenzel hinterher. Kann Kato die kleine Lücke schließen oder randaliert der Deutsche schon auf dem ersten Kilometer maximal. Das wäre eigentlich nicht seine Art.
 
Los geht es! Jan Schmid mal wieder vorneweg.
Der Rest
 
Österreich heute wohl nur um Platz 4 gegen Frankreich, die besten Chancen auf Rang 6 haben die Finnen. Und ganz hinten werden die Italiener versuchen wollen, wenigstens die Russen einzuholen, für Slowenien ist der Tag nach der Disqualifikation von Leon Sarc auf der Schanze ohnehin schon gelaufen.
Japan
 
Japan hat sich auch etwas ausgedacht. Nämlich Akito Watabe gegen Geiger und Riiber. Klar, der ist schneller und kann die Lücke sicherlich zufahren, wenn die eher unerfahrenen Youngster vorne zu taktieren beginnen. Aber im Finale Yoshito Watabe gegen Graabak und Rießle, da wäre dann wieder Platz 3 vorprogrammiert.
Norwegen
 
Die Norweger schicken Schmid und Andersen vor, um Frenzel und Rydzek das Leben schwer zu machen. Dann kommt Überflieger, aber Langsamläufer Riiber, sein Duell gegen Geiger wird die Sache vorentscheiden. Wenngleich ein Sprintduell Graabak gegen Rießle natürlich völlig offen wäre.
Deutschland
 
Deutschland beginnt interessanterweise mit Frenzel und stellt Rydzek auf die zweite Position. Ganz klar, die beiden sollen den Rückstand eindampfen. Geiger dann aufschließen und Rießle in der letzten Runde den Königssprint gewinnen. Eigenwilliger, aber spannender Plan!
 
 
Wir sind zurück in Lillehammer und lassen den Blick über die Startliste schweifen.
 
 
Weiter geht es mit dem 4 x 5 km-Langlauf ab 13:45 Uhr. Guten Appetit in der Mittagspause und bis gleich.
Zwischenfazit
 
Vier tadellose Sprünge von Team Norge, entsprechend deutlich ist die Führung. 46 Sekunden vor Deutschland geht man in die Loipe, vier Sekunden dahinter folgt Japan. Österreich (+1:28) reiht sich hinter Frankreich (+1:12) ein, somit spielt man in Sachen Podium heute keine Rolle.
Norwegen
 
Espen Andersen konsolidiert mit dem letzten Sprung die norwegische Führung. 98,0 Meter und gute Noten, die Ampeln sind auf Heimsieg gestellt.
Deutschland
 
Gleiche Weite für Johannes Rydzek, die Landung könnte etwas sauberer sein. Deutschland hat nachher in der Loipe einiges zu tun.
Österreich
 
Aber erst einmal Mario Seidl, der für Österreich etwas geradebiegen soll. Das klappt mit 95,0 Metern nicht wirklich.
Japan
 
Und was kann Akito Watabe den Deutschen mitteilen? Knackige 99,0 Meter, jetzt ist auch Rydzek gefordert.
Frankreich
 
Frankreich mit der nächsten Ansage an Österreich. Mit 98,0 Metern fällt diese von Maxime Laheurte ziemlich laut aus.
USA
 
Bryan Fletcher verbessert nichts für die USA. Allerdings trudelt gerade die Disqualifikation für den Slowenen Sarc herein, damit verbessern sich alle anderen um einen Rang.
Polen
 
So kann Kupczak für Polen mit 93,0 Metern die Ausgangslage deutlich verbessern.
Slowenien
 
Slowenien ist im Mittelfeld gut dabei. Jetzt aber nicht mehr, denn Tomaz Druml landet schon bei 81,0 Metern.
Italien
 
Das italienische Trauerspiel setzt sich mit 81,5 Metern von Alessandro Pittin fort. Endet jetzt aber glücklicherweise auch, in der Loipe ist man deutlich stärker.
Tschechien
 
Auc Ondrej Pazout darf zufrieden sein, 91,5 Meter bringen ordentlich Punkte für Tschechien.
Russland
 
Die Jury hat ein Einsehen, wieder zurück auf Luke 11. Und schon fliegt der Russe Yahin auf 96,0 Meter, klasse!
 
 
Vor dem letzten Springer ist Deutschland wieder Zweiter, hat aber 36 Sekunden Rückstand auf Norwegen. Und 15 Sekunden Vorsprung auf Japan.
Norwegen
 
Findet Jan Schmid eine Antwort? Ja, 93,5 Meter, das ist das, was seine Trainer von ihm erwartet haben. Norwegen bleibt klar vorne.
Deutschland
 
Auch für Eric Frenzel. Aber der kitzelt trotzdem 95,0 Meter raus. Das ist schon sehr gut, denn er bekommt auch noch eine kleine Windbonifikation.
Österreich
 
Chance für Österreich und Philipp Orter. Aber auch der muss sich mit 84,5 Meter begnügen. Kein Aufwind und wenig Anlauf, unschöne Kombination.
Japan
 
Japan ist weiter zu beachten, Yoshito Watabe bucht fast schon das Halbzeit-Podium, allerdings sind 89,0 Meter auch weniger als er kann.
Frankreich
 
Antoine Gerard lässt für Frankreich etliche Punkte liegen. Aber viel mehr als 85,5 Meter konnte man von ihm auch nicht erwarten.
Finnland
 
Auch Ilkka Herola bleibt mit 89,5 Metern etwas unter seinen Möglichkeiten.
USA
 
Ben Berend ist einer der besseren US-Springer. Das kann er aber mit 83,0 Metern nicht bestätigen.
Polen
 
Pawel Slowiok hält mit 89,0 Metern auch ordentlich mit.
Slowenien
 
Leon Sarc freut sich über 90,5 Meter, das slowenische Team natürlich auch.
Italien
 
Die Italiener enttäuschen auf der Schanze noch mehr als sonst, auch Lukas Runggaldier schafft mit 77,0 keine 80 Meter.
Tschechien
 
Was auch für den Tschechen Dvorak und seine 86,5 Meter gilt.
Russland
 
Los geht wieder mit Russland und 85,5 Metern von Barkov. Weiterhin Luke 10, somit eine ordentliche Weite.
 
 
Und damit schon ein deutlich klarers Bild, Norwegen deutlich vor Japan, Deutschland nur mehr Dritter. Und Österreich gar nur Fünfter hinter Frankreich. Aber das waren erst zwei Runden, gemach, gemach.
Norwegen
 
Es geht dahin! Bis auf 102,5 Meter, einfach gewaltig, wie Jarl Magnus Riiber einmal mehr auf der Schanze dominiert.
Deutschland
 
Kann Fabian Rießle jetzt Riiber ordentlich vorlegen? Nein, 89,5 Meter ringen dem norwegischen Überflieger nicht einmal ein müdes Lächeln ab.
Österreich
 
Lukas Klapfer braucht jetzt auch deutlich über 90 Meter. Aber nur 89,0 Meter, das ÖSV-Quartett kommt nicht in Schwung.
Japan
 
Noch aber behalten die Japaner die Oberhand. Weil Kato zumindest 91,5 Meter herausholen kann.
Frankreich
 
Wichtiger Sprung jetzt für Jason Lamy Chappuis und seine Franzosen. Und langsam wird das Comeback rund, 90,0 Meter sind absolut in Ordnung.
Finnland
 
Finnland helfen diese 84,0 Meter von Muutru auch nicht wirklich.
USA
 
Für Taylor Fletcher sind 78,5 Meter ein Spiegelbild seiner Leistungen auf der Schanze in den Jahren zuvor.
Polen
 
Adam Cieslar kann den Sprung vom Kollegen Twardosz mit 82,5 Metern nicht kompensieren, Polen springt weiter deutlich hinterher.
Slowenien
 
Altmeister Marijan Jelenko erinnert mit 87,0 Metern an deutlich bessere Tage.
Italien
 
Die Italiener hingegen werden mit diesen 81,5 Metern von Raffaele Buzzi nicht aufholen können.
Tschechien
 
Tschechien bleibt gut im Rennen, auch Lukas Danek ruft mit 85,0 Metern eine ordentliche Weite ab.
Russland
 
Aber erst wieder Russland und 81,5 Metern von Ivanov. Allerdings nur mehr von Luke 10.
 
 
Nach Runde 1 Norwegen ganz knapp vor Deutschland und Japan, die Österreicher müssen jetzt nachlegen.
Norwegen
 
Es wird erstmals laut, denn Graabak wirft den norwegischen Fehdehandschuh mit 97,0 Metern schwungvoll in den Ring.
Deutschland
 
Und nun will Vinzenz Geiger zeigen, dass seine Nominierung gerechtfertigt ist. Das gelingt mit 95,0 Metern und einer sauberen Landung auch. Sogar die Führung, aber praktisch gleichauf mit Japan.
Österreich
 
Das hat Willi Denifl natürlich auch drauf. Kann er aber nicht ganz abrufen, schon bei 93,0 Metern ist Schluss.
Japan
 
Da muss sich jetzt auch ein Go Yamamoto ordentlich strecken. Aber der Sprung passt, Japan bringt sich mit seinen 96,0 Metern in eine gute Ausgangslage.
Frankreich
 
Langsam wird es interessant, denn Francois Braud sorgt mit 94,5 Metern für neue Maßstäbe.
Finnland
 
Arttu Mäkiaho springt Finnland mit 90 Metern glatt auf Platz 2, ganz knapp hinter Tschechien.
USA
 
Neuer Name aus den USA, Jasper Good empfiehlt sich mit 84,0 Meter durchaus für weitere Aufgaben.
Polen
 
Und deutlich mehr als die 77,0 Meter des Polen Pawel Twardosz.
Slowenien
 
Vid Vrhovnik landet bei 85,5 Metern, das ist wie einfach zu erraten Platz 2.
Italien
 
Italien beginnt mit 74,0 Metern von Armin Bauer leider gewohnt schwach.
Tschechien
 
Tomas Portyk schafft für seine Tschechen deutlich mehr, auf 89,0 Meter kann man aufbauen.
Russland
Los geht es mit dem Russen Samir Mastiev von Luke 11. Über 100 Meter wären im Optimalfall auf dieser Schanze drin, so wie es Eric Frenzel in der Probe eben gezeigt hat. Für Mastiev ist bei 78,0 Metern Schluss.
Startliste
 
Insgesamt sind zwölf Teams gemeldet, der Rest vom Schützenfest kämpft um Rang 5.
Japan
 
Yamamoto, Kato und die Watabe-Brüder bilden das japanische Quartett. Platz 4 ist eigentlich wieder vorprogrammiert, aber im Vorjahr konnte man bei der WM den Bronzerang der Österreicher durchaus gefährden.
Österreich
 
Österreich ist mit Denifl, Klapfer, Orter und Seidl am Start. Der junge Martin Fritz will morgen im Einzelkampf zeigen, dass er auch ein Mann für Olympia ist.
Norwegen
 
Bei Team Norge baut man auf Graabak, Riiber, Schmid und Andersen. Die Altstars Moan und Kokslien sind den Trainern in dieser Konstellation zu sprungschwach.
Deutschland
 
Der DSV schickt Geiger, Rießle, Frenzel und Rydzek ins Rennen, Björn Kircheisen muss also auf seine Chance warten. Terence Weber und Manuel Faißt ebenso.
Favoriten
 
In einer Olympiasaison ist dieser natürlich besonders interessant, natürlich auch für die Trainer in Sachen Selektion der Mannschaft für Pyeongchang 2018. Wie gewohnt gibt es die großen Drei mit Deutschland, Norwegen und Österreich, dazu Japan, das immer dann zur Stelle ist, wenn einer von diesen patzt.
Lillehammer
 
Anfang Dezember, da blickt die Nordische Skiwelt üblicherweise ins norwegische Lillehammer, so auch in diesem Jahr. Und auch das kennen wir so, der erste Mannschaftwettkampf der Kombinierer steht an.
vor Beginn
 
Herzlich willkommen in Lillehammer zur Nordischen Kombination.
Keine Einträge auf der Startliste vorhanden.
Pos.
Name
Zeit
Diff.
1.
Akito Watabe
34.48.1
2.
Jarl Magnus Riiber
+5.1
3.
Fabian Rießle
+48.1
4.
Jörgen Graabak
+1:19.4
5.
Lukas Greiderer
+1:20.6
6.
Jan Schmid
+1:23.4
7.
Eero Hirvonen
+1:24.2
8.
Ilkka Herola
+1:26.1
9.
Wilhelm Denifl
+1:32.0
10.
Bernhard Gruber
+1:33.7