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Nordische Kombination Liveticker

Trondheim, Norwegen27. Januar 2019, 09:00 Uhr
Einzel, 1 Durchgang Springen + 10 km, II
Zeit im Ziel Beendet
Pos.
Name
Zeit
Diff.
1.
Jarl Magnus Riiber
26:15.0
2.
Vinzenz Geiger
+0:01.2
3.
Jörgen Graabak
+0:02.5
4.
Franz-Josef Rehrl
+0:03.7
5.
Akito Watabe
+0:05.0
6.
Lukas Greiderer
+0:13.9
7.
Yoshito Watabe
+0:16.9
8.
Espen Björnstad
+0:38.8
9.
Johannes Rydzek
+0:39.2
10.
Lukas Klapfer
+0:40.6
11.
Fabian Rießle
+0:45.3
12.
Szczepan Kupczak
+0:53.0
13.
Manuel Faißt
+1:16.3
14.
Laurent Muhlethaler
+1:16.8
15.
Philipp Orter
+1:35.1
16.
Magnus Krog
+1:35.6
17.
Bernhard Gruber
+1:35.9
18.
Martin Fritz
+1:38.1
19.
Wilhelm Denifl
+1:44.8
20.
Maxime Laheurte
+2:09.6
21.
Hideaki Nagai
+2:10.5
22.
Ernest Yahin
+2:32.2
23.
Go Yamamoto
+2:32.2
24.
Tim Hug
+2:42.2
25.
Aguri Shimizu
+2:42.3
26.
Ryota Yamamoto
+2:49.3
27.
Magnus Moan
+3:14.2
28.
Kristjan Ilves
+3:17.5
29.
Jasper Good
+3:31.3
30.
Francois Braud
+3:37.4
Letzte Aktualisierung: 01:29:14
Bis bald
 
Mit der Nordischen Kombination sind für für dieses Wochenende durch. Vielen Dank für das Interesse! Weiter geht es für die Winterzweikämpfer am kommenden Samstag in Klingenthal. Dann sind auch wir wieder live dabei. Bis dahin! Einen schönen Sonntag noch!
ÖSV und Swiss-Ski
 
Knapp am Podium vorbei schrammte der beste Österreicher. Franz-Josef Rehrl fehlten im Zielsprint gegenüber Jörgen Graabak 1,2 Sekunden. Einen guten sechsten Platz holte sich Lukas Greiderer. Auch Lukas Klapfer (10.) schob sich noch unter die besten Zehn. Weltcuppunkte gab es überdies für Philipp Orter (15.), Bernhard Gruber (17.), Martin Fritz (18.) und Wilhelm Denifl (19.). Tim Hug, der Schweizer Einzelkämpfer, wurde 24.
DSV
 
Immerhin in die Top 10 schaffte es Johannes Rydzek, der im Lauf satte zwölf Positionen gut machte und Neunter wurde. Fabian Rießle beendete seine Aufholjagd als Elfter. Manuel Faißt hingegen fiel zurück auf Rang 13. Eric Frenzel und Terence Weber waren zum Langlauf nicht angetreten.
Riiber
 
Jarl Magnus Riiber feierte nach kurzer Formkrise in Trondheim seine Auferstehung, siegte auch im zweiten Wettkampf des Wochenendes und ergatterte seinen achten Saisonsieg. Damit baute der Norweger seinen Vorsprung im Gesamtweltcup deutlich aus. Dahinter holte Vinzenz Geiger als starker Zweiter für den DSV die Kohlen aus dem Feuer.
Ziel
Dann hetzen die Athleten dem Ziel entgegen. Riiber fährt vorn, nimmt den Schwung aus der letzten Abfahrt mit. Jetzt biegt der Norweger auf die kurze Zielgerade ein und lässt sich die Sache nicht mehr nehmen. Dahinter erreicht Vinzenz Geiger einen hervorragenden zweiten Platz - vor Jörgen Graabak und Franz-Josef Rehrl.
9,2 km
 
Die endgültige Auslese beginnt. Vinzenz Geiger und Jarl Magnus Riiber geben es sich am Anstieg heftig. Wer kommt da mit? Um Szczepan Kupczak ist es bereits geschehen. Die anderen halten verbissen den Kontakt.
8 km
 
Noch einmal kommen die Winterzweikämpfer durchs Stadion, um sich anschließend auf ihre letzte Runde zu begeben. Noch sind die acht Jungs beisammen.
7,2 km
 
In der Tat lässt Greiderer die Spitzengruppe nun auf acht Läufer anwachsen. Diese sollten Sieg und Podium unter sich ausmachen, denn nach hinten tut sich eine Lücke von mehr als einer halben Minute auf. Das ist nicht mehr aufzuholen, denn in Kürze geht dort vorn sowieso die Post ab.
 
 
Vorn wird wieder etwas Druck raus genommen. Das sichert den nicht so starken Läufern vorübergehend das Überleben. Damit aber bietet sich eventuell Lukas Greiderer die Chance, den Anschluss herzustellen. Dem Österreicher fehlen nur ein paar Sekunden.
6 km
 
Yoshito bekommt nun langsam Schwierigkeiten - wie auch Szczepan Kupczak. An der Spitze macht unterdessen Akito das Tempo. An dessen Brettenden hält sich Geiger auf.
5,2 km
 
Nun kommt es vorn zum Zusammenschluss. Und zugleich klemmen sich die beiden Norweger dran. Somit bildet sich eine siebenköpfige Spitzengruppe, zu der Vinzenz Geiger gehört.
4 km
 
Noch läuft das Duo an der Spitze. Doch das Polster schrumpft auf fünf Sekunden zusammen. Dahinter hält Yoshito noch sehr gut mit seinem Bruder Aktito Watabe mit. Vinzenz Geiger bewegt sich derzeit clever in deren Windschatten, denn von hinten nähern sich bereits Jarl Magnus Riiber und Jörgen Graabak.
3,2 km
 
Wie erwartet, wird der führende Pole nun gestellt. Der Österreicher schließt auf und spannt sich umgehend davor. Nun heißt es für Szczepan Kupczak, so lang wie möglich dran zu bleiben. Von hinten aber droht weiterer Zuwachs. Es bahnt sich die Bildung einer größeren Kopfgruppe an.
2 km
 
Nach der ersten Runde behauptet Szczepan Kupczak noch 16 Sekunden von seinem Vorsprung auf Franz-Josef Rehrl. Dahinter aber macht Vinzenz Geiger Betrieb, ist bereits Dritter und hat die Watabe-Brüder im Schlepptau. Vor allem Yoshito jedoch wird das Tempo sicher nicht lange mitgehen können.
 
 
Von den 40 Athleten auf der Startliste habe doch einige zurückgezogen - mit Terence Weber und Eric Frenzel auch zwei Deutsche. Insgesamt acht Kombinierer verzichten auf den Lauf.
Start
Jetzt beginnt die wilde Jagd. Szczepan Kupczak macht sich auf den Weg. Aus drei Startkorridoren hetzten die Verfolger nun gleich hinterher. Bis zu Position 31 tun sie das mit ihren tatsächlichen Zeitabständen, Magnus Moan weist 3:26 Minuten Rückstand auf. Für den Rest wurden zwei Wellenstarts bei 3:30 bzw. 3:40 Minuten eingerichtet.
10 km
 
Willkommen zurück bei der Nordischen Kombination in Trondheim. 40 Winterzweikämpfer begeben sich nun gleich auf die zehn Kilometer lange Strecke. Es sind fünf Runden von 2.000 Metern zu absolvieren.
 
 
Und zwar ab 12:15 Uhr, bis gleich.
Zwischenfazit
 
Kupczak geht 34 Sekunden vor Rehrl und 47 vor Yoshito Watabe auf die Reise, beides wird er nicht verteidigen können. Seine Verfolger wohl aber auch nicht ihren Vorsprung auf die starke Gruppe mit Akito Watabe und Vinzenz Geiger, das wird spannend!
Riiber
 
129,5 Meter sind auf jeden Fall nicht die Führung für Jarl Magnus Riiber. Nicht einmal Top 10 zur Halbzeit!
Rydzek
 
Nur 122 Meter für Rydzek, er reiht sich noch hinter Rießle im Mittelfeld ein.
A. Watabe
 
Akito Watabe verdrängt seinen Bruder Yoshito mit diesen 132 Metern knapp nicht von Rang 3. Hat aber auch keine schlechte Ausgangslage.
Rehrl
 
Herrlicher Flug von Franz-Josef Rehrl auf 138,5 Meter! Aber Kupczak bleibt vorne, er hatte ja viel weniger Anlauf.
Graabak
 
Und die Norweger? Die bringen Jörgen Graabak mit diesen 131,5 Metern auch in die Verlosung.
Geiger
 
Vinzenz Geiger hingegen großartig mit 133 Metern, das DSV-Team liefert abwechselnd heiß und kalt.
Rießle
 
Das wird für Fabian Rießle mit 122,5 Metern kaum zu machen sein.
Björnstad
 
Espen Björnstad hingegen stellt mit 131,5 Metern die Uhren auf Angriff. Da kann er in Sachen Podium mitlaufen.
Frenzel
 
Leider kein guter Sprung von Eric Frenzel, mit 118,5 Metern und dem Gateabzug reiht er sich nur als 21. ein.
Faißt
 
Und schon sind die Top 10 aus dem Weltcup dran. Manuel Faißt eröffnet mit 133,5 Metern standesgemäß.
Fritz
 
Martin Fritz schreibt 123,5 Meter an, eh in Ordnung, aber es bleibt zäh.
Krog
 
Magnus Krog hingegen könnte mit dieser Weite gewinnen. Aber er landet schon bei 113,5.
Weber
 
Terence Weber kommt auf 126 Meter, für ihn ist das zu wenig.
Klapfer
 
Lukas Klapfer schafft zwar mit 123,5 Metern etwas mehr, aber auch ihm fehlen schon über zwei Minuten auf Kupczak.
Yamamoto
 
115 Meter sind für Go Yamamoto nicht Fisch, nicht Fleisch.
Andersen
 
Espen Andersen hingegen ist mit seinen 96,5 Metern jenseits von Gut und Böse.
Y. Watabe
 
126 Meter für Yoshito Watabe, Windpunkte gut, Gateabzug auch nicht vergessen, macht in Summe Platz 2.
Greiderer
 
Kollege Greiderer schafft immerhin 123 Meter, das reicht für Rang 4.
Denifl
 
Nun der Sprungsieger von gestern. Und Willi Denifl bekommt jetzt sogar zwei Luken mehr Anlauf, nun also von Gate 10. Das aber ist für den derzeitigen Wind auch noch sehr wenig, nur 112,5 Meter.
Gerard
 
Antoine Gerard hingegen kann laufen, was er will. Mit 96,5 Metern ist die Hypothek unbedienbar groß.
Gruber
 
Berni Gruber immerhin zehn Meter mehr, da kann er einen Schwung Punkte holen. Wenigstens etwas.
Braud
 
Francois Braud wohl schon nach seinen 101,5 Metern. Aber nicht mit guter Laune.
Portyk
 
Jetzt wieder ein besserer Springer. In der Theorie, Tomas Portyk tritt ins Nichts nach dem Tisch und setzt die Notlandung bei 81 Metern. Ihn sehen wir am Nachmittag beim Langlauf garantiert nicht wieder.
Moan
 
Nutzt Magnus Moan mal wieder die Gunst der Stunde? Nein, mit 109 Metern ist er meilenweit von der Musik weg. Und auch von einem WM-Ticket.
Nagai
 
Auch für Hideaki Nagai ist schon bei 116,5 Metern Schluss.
Orter
 
Kupczak läuft fast sieben Minuten vor Fletcher los. Und Philipp Orter nach seinen 117,5 Metern 2:34 Minuten hinter dem Polen.
Laheurte
 
Weiter geht es mit noch mehr Aufwind. 120,5 Meter für Maxime Laheurte, das ist natürlich alles nicht ungefährlich.
T. Fletcher
 
Taylor Fletcher kommt mit diesen Bedingungen gar nicht zurecht, 81 Meter sind natürlich ein Witz. Aber einer, über den keiner lachen kann, der US-Amerikaner zuletzt.
Yahin
 
Und Yahin gleich hinterher, nach den beiden macht die Jury dann drei Kreuze. Aber der Russe verpatzt den Sprung, nur 122,5 Meter werden gemessen.
Kupczak
 
Jetzt der erste richtig gute Springer, das kann weit gehen. Szczepan Kupczak muss erst lange warten, dann darf er sich über 134 Meter freuen.
Shimizu
 
112 Meter stehen für Aguri Shimizu zu Buche, der hatte aber auch weniger Aufwind als die anderen.
Ilves
 
Auch ein Ilves kommt nur auf 109 Meter, es bleibt eben grenzwertig.
Hug
 
Zwei Meter weniger, das ist eine herbe Enttäuschung für Tim Hug, er ist einer, der doch auf der Schanze Aufwind nutzen kann.
Yamamoto
 
117,5 Meter für Ryota Yamamoto, kann für ein paar Pünktchen reichen.
Vytraval
 
Jan Vytrval hat nach kurzer Pause auch keine schlechteren Bedingungen. Aber er landet schon bei 108,5 Metern, Aufwind alleine reicht halt nicht.
Muhlethaler
 
Erster richtiger Sprung, Laurent Muhlethaler segelt auf 129 Meter.
Loomis
 
Gilt erst recht für Ben Loomis und seine 93 Meter. Sehr schwieriger Wettkampf auch für die Jury.
Good
 
Zwei Meter pro Sekunde Aufwind, das ist grenzwertig. Jasper Good landet aber bei 113 Metern, bevor dieser richtig zum Tragen kommt.
Barkov
 
Bei Luke 8 hilft der Aufwind auch Viacheslav Barkov nicht, er landet schon bei 82 Metern.
Pazout
Wir legen los. Mit Ondrej Pazout und 95 Metern. Gigantischer Aufwind, auch wenn das diese Weite nicht andeutet.
Startliste
 
Die Startliste umfasst also nur 40 Mann, einfacher gibt es Weltcuppunkte eher selten. Das ist vor allem für die Herren Pazout, Barkov und Good relevant, die haben nämlich noch keine geholt in dieser WM-Saison.
Favoriten
 
Jarl Magnus Riiber hat seine Minikrise in beeindruckender Manier zu den Akten gelegt, wenn auf der Schanze alles so klappt wie gewohnt, dann ist er kaum zu schlagen. Im DSV-Lager sind wohl alle außer Geiger und Faißt schlechter Laune, aber das kann man ja heute ändern. Österreich hat jetzt neben Seidl und Rehrl mit Altmeister Willi Denifl noch einen dritten Podiumskandidaten.
Qualifikation
 
Eine Qualifikation wurde nicht benötigt, nur 40 Athleten haben gemeldet. Gestern verzichteten Frenzel, Weber, Pazout und Vytraval auf den Langlauf, heute sind sie natürlich wieder alle dabei.
Trondheim
 
Nach dem etwas chaotischen Wettkampf gestern, der von viel wechselnden Winden auf der Schanze geprägt war, geht heute in Trondheim hoffentlich alles glatt über die Bühne.
vor Beginn
 
Herzlich willkommen in Trondheim zur Nordischen Kombination.
Keine Einträge auf der Startliste vorhanden.
Pos.
Name
Zeit
Diff.
1.
Jarl Magnus Riiber
25:14.9
2.
Jan Schmid
+25.0
3.
Bernhard Gruber
+38.2
4.
Alessandro Pittin
+49.2
5.
Akito Watabe
+1:12.9
6.
Ilkka Herola
+1:18.5
7.
Paul Gerstgraser
+1:21.2
8.
Franz-Josef Rehrl
+1:23.2
9.
Lukas Greiderer
+1:25.2
10.
Magnus Krog
+1:26.2
11.
Antoine Gerard
+1:27.7
12.
Aaron Kostner
+1:29.9
13.
Adam Cieslar
+1:32.8
14.
Terence Weber
+1:37.0
15.
Yoshito Watabe
+1:40.3
16.
Wilhelm Denifl
+1:45.3
17.
Espen Björnstad
+1:46.5
18.
Fabian Rießle
+1:52.5
19.
Francois Braud
+1:54.9
20.
David Welde
+1:59.1
21.
Go Yamamoto
+2:02.0
22.
Johannes Rydzek
+2:05.7
23.
Tim Hug
+2:23.2
24.
Harald Johnas Riiber
+2:39.3
25.
Espen Andersen
+2:40.4
26.
Hideaki Nagai
+2:46.6
27.
Edgar Vallet
+2:49.0
28.
David Mach
+2:50.9
29.
Eero Hirvonen
+2:55.8
30.
Manuel Faißt
+2:59.9