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Langlauf Liveticker

PyeongChang, Südkorea21. Februar 2018
Team-Sprint der Herren
Zeit im Ziel Beendet
Pos.
Name
Zeit
Diff.
1.
Norwegen
15:56.2
2.
OAR
15:57.9
+1.7
3.
Frankreich
15:58.2
+2.0
4.
Schweden
15:59.3
+3.1
5.
Italien
16:14.8
+18.6
6.
USA
16:16.9
+20.7
7.
Tschechien
16:24.8
+28.6
8.
Kanada
16:31.8
+35.6
9.
Finnland
16:32.3
+36.1
10.
Deutschland
16:42.2
+46.0
Letzte Aktualisierung: 11:51:53
Ende
 
Damit ist die Zeit der Sprinter in PyeongChang vorbei, auf Manificat, Kläbo und Sundby warten freilich noch die 50 km am Samstag. Die zwei Ruhetage sind dringendst nötig, wir wünschen aber indes noch viel Spaß mit den weiteren Highlights dieser Spiele bis dahin.
Fazit
 
Dann also wenigstens bei den Herren der norwegische Favoritensieg, das zwöfte Gold mittlerweile schon. Und es bleibt dabei, trotz der immer noch ungeklärten Ausbootung von Superstar Ustiugov holt der russische Nachwuchs immer eine Medaille für Team OAR. Die große Überraschung ist freilich Bronze für Frankreich, Jouve ist sicherlich ein passabler Sprinter, aber Manificat hat heute ganz neue Fähigkeiten bei sich entdeckt.
 
 
Italien enttäuschender Fünfter vor USA, Kanada, Tschechien, Kanada, Finnland und Deutschland. Da ging am Schluss nichts mehr für Eisenlauer und Bing, aber besser volles Risiko als einfach mitlaufen.
 
 
GOLD für NORWEGEN (Martin Johnsrud Sundy / Johannes Hösflot Kläbo), SILBER für OAR (Denis Spitsov / Alexander Bolshunov) und BRONZE für FRANKREICH (Maurice Manificat / Richard Jouve).
 
 
Bolshunov holt sich die nächste Medaille, aber auch Jouve jubelt. Der Kopf bei Halfvarsson ist ganz tief gesenkt.
 
Kläbo bringt es heim, dahinter eskaliert die Sache!
 
 
Zudem sind Bolshunov und Jouve echte Sprinter. Bolshunov versucht sogar noch, an Kläbe ranzukommen. Aber das geht sich nicht aus.
 
 
Halfvarsson mit Problemen.
 
 
Und Silber und Bronze käämpfen Halfvarsson, Bolshunov und Jouve. Oder kommt da noch einer ran, Pellegrino beispielsweise?
5. Wechsel
 
Aber genau das passiert, es sind etliche Meter und über fünf Sekunden.
 
 
Also wenn Kläbo Vorsprung mitbekommt, dann wird das eher fad in Sachen Gold.
 
 
Sundby hält den Vorsprung, dahinter ein Quartett mit Schweden, OAR, Italien und auch Deutschland!
4. Wechsel
 
Zwei Sekunden Vorsprung gibt er Sundby auf Hellner und Spitsov mit. Die USA können den Coup der Damen sicher nicht wiederholen.
 
 
Kläbo jetzt auf der Suche nach der Sollbruchstelle. Den Anstieg geht es diesmal doppelt so schnell hoch.
 
 
Italien wieder total unauffällig, entweder das ist ein riesiger Bluff oder sie landen einfach nur außerhalb der Medaillenränge auf Rang 6 oder dergleichen. Diesen Bereich dürfen auch Eisenlauer und Bing anpeilen, läuft wieder gut für die beiden.
3. Wechsel
 
Hellner und Sundby nutzen die Gunst der Stunde und holen einen kleinen Vorsprung heraus.
 
 
Aber OAR ganz hinten, weil sich Spitsov nach dem Wechsen kurz in den Schnee setzt. Das hat auch Bjornsen ein paar Meter gekostet.
2. Wechsel
 
Alle zehn Teams gleichauf beim zweiten Wechsel. Halfvarsson musste immer führen, hat sich dabei aberauch nicht überarbeitet.
 
 
Jungstar Kläbo geht den ersten Anstieg wie sein Opa hoch, er kann es sich erlauben. Das Pulver ist weiterhin staubtrocken.
 
 
Man lässt weiter die Schweden machen, diesmal Calle Halfvarsson.
1. Wechsel
 
Frankreichs Manificat diesmal auch nicht auf Krawall aus, so ist es der alte Schwede Hellner, der das Tempi macht. Aber nichts passiert in der Auftaktunde.
 
 
Sundby beginnt erneut verhalten, Spitsov nicht. Und der Russe hat schon zwei Medaillen und entsprechendes Selbstbewusstsein.
 
Feuer frei! Sechsmal 1,4 km Brutalität pur.
 
 
Frankreich nicht vergessen, Schweden ist ohnehin auf dem Zettel, OAR selbst ohne Ustiugov. Aber dessen Adjutanten holen hier in PyeongChang ja mittlerweile regelmäßig Medaillen. Italien mit Nöckler und Pellegrino ist nach dem mäßigen Halbfinale die größe Unbekannte.
 
 
Na, das war ein Ding! Die USA düpiert die Skandinavierinnen en bloc und holt Gold bei den Damen. Und ob Sie mir es glauben oder nicht, so einen verrückten Plan verfolgen jetzt auch Erik Bjornsen und Simeon Hamilton.
 
 
Das Finale der Herren ist für 11:30 Uhr angesetzt, es wird Sie nicht überraschen, dass vorher die Damen dran sind. Und dies ab 11:00 Uhr, also gleich.
Lucky Loser
 
Somit gehen die Lucky-Loser-Tickets an Deutschland, Finnland und Tschechien sowie USA, Italien und Kanada.
2. Halbfinale
Kläbo gewinnt den Sprint dann aber doch vor Frankreich und den USA. Alle drei aber langsamer als Deutschland!
 
 
Ho, ho, zehn Sekunden fehlen Kläbo und Jouve jetzt. Aber Vorsicht, die Norwegen teilen sich die Kräfte ein, die Pause bis zum Finale ist a so kurz.
5. Wechsel
 
Aber nur kurz. Sundby, Manificat und Bjornen hauen wieder ab. Und Erik Bjornsen wagt gar einen Angriff im Anstieg. Und nimmt den Rivalen tatsächlich etliche Meter ab!
 
 
Jetzt wieder dran, denn die Spitzengruppe ist wieder sieben Mann stark.
4. Wechsel
 
Letzter Einsatz für Sundby und Co., aber wo sind eigentlich die Italiener?
 
 
Kläbo und Hamilton sind jetzt dann doch an Richard Jouve dran. Sieht aber für alle drei sehr gut aus.
3. Wechsel
 
Frankreich, Norwegen und die USA jetzt schon ein ordentliches Stück weg. Die Schweiz kämpft gegen Kanada nur mehr um Rang 4.
 
 
Aus DSV-Sicht wünscht man sich natürlich einen etwas langsameren Lauf. Jetzt aber muss Sundby dann doch aktiv werden. Und hat die Schweiz und die USA im Schlepptau. Das sind Furger und Bjornsen.
2. Wechsel
 
Daher Frankreich weiter drei Sekunden vorne, das ist im Sprint schon ein Brett.
 
 
Kläbo hält sich auch erst einmal zurück wie Sundby eben, man lässt die Franzosen machen.
1. Wechsel
 
Gegen Ende der Runde übernimmt aber Manificat das Kommando und übergibt von der Spitze an Jouve.
 
 
Völlig überraschend rast der Chinese Wang vorne weg. Hat man ihm schon gesagt, dass die Distanz anders als im Einzelsprint dreimal zu laufen ist?
2. Halbfinale
Aber auch der andere Lauf ist gewaltig besetzt mit Norwegen, Italien, Frankreich, USA, Kanada und der Schweiz. Und los!
1. Halbfinale
OAR vor Schweden, Bing biegt Hakola und holt in 16:00,5 Rang 3, das ist gewaltig. Dahinter haben Polen und Frankreich auch noch realistische Hoffnungen auf einen Lucky-Loser-Platz.
 
 
Tritscher hingegen schwer eingebrochen, das wird jetzt auch über die Zeit schwer für Österreich. Und fünf Mann sprinten jetzt um die Ränge, denn plötzlich sind auch die Tschechen wieder dran.
5. Wechsel
 
Prima letzte Runde von Eisenlauer. Er übergibt an Bing als Dritter hinter Schweden und OAR. Jylhä hat für Finnland wieder ein paar Sekunden verloren.
 
 
Tritscher jetzt sechs Sekunden hinter der Spitze. Finnland hat den Platz im Führungsquartett übernommen.
4. Wechsel
 
Hammerrunde mal wieder von Bolshunov. Aber der übernimmt sich gerne, alle jetzt noch eine Umdrehung, dann wird abgerechnet!
 
 
Aber die Lücke wird kleiner. Weil der Finne Hakola alles in die Waagschale wirft. Beziehungsweise jetzt schon werfen muss.
3. Wechsel
 
Schweden zur Halbzeit vor OAR, Österreich und Deutschland. Dahinter schon eine größere Lücke.
 
 
Bolshunov bringt Team OAR wieder heran. Auch Deutschland ist noch gut dabei.
2. Wechsel
 
Aber jetzt doch schon ein kleiner Vorsprung für Schweden und ... Österreich! Tolle Vorstellung von Dominik Baldauf.
 
 
Dass die Türken schon abgehängt sind, kommt natürlich nicht überraschend.
1. Wechsel
 
Ein ziemliches Hauen und Stechen auf der ersten Runde. Aber noch keinerlei Vorentscheidungen.
 
 
Zur Erinnerung, nur auf Rang 1 und 2 kommt man fix weiter, sechs Lucky-Loser-Plätze werden dann über die die sechs Zentschnellsten aus beiden Läufer verteilt.
1. Halbfinale
Runde 1 mit Deutschland, Österreich, OAR, Schweden, Finnland, Tschechien, Weißrussland, Türkei, Rumänien, Spanien, Slowenien, Großbritannien, Südkorea und Litauen.
DSV, ÖSV und Swiss-Ski
 
Mehr dazu später, jetzt geht es ja erst einmal um die zehn Plätze im Finale. Für Sebastian Eisenlauer und Thomas Bing sollte das möglich sein, auch die Österreicher Tritscher und Baldauf sind als Sprintspezialisten nicht chancenlos. Dario Cologna macht auch mit, gemeinsam mit Roman Furger, mal sehen, wie das läuft.
OAR
 
Mit Ustiugov wären die Russen sicherlich ein Anwärter auf Gold, in der Besetzung Spitsov und Bolshunov dürfte für Team OAR immerhin auch noch Bronze drin sein.
Schweden
 
Wie gerne würden die Schweden den Norwegern in die Suppe spucken. Marcus Hellner und Calle Halfvarsson haben zwar schon lange nichts mehr gewonnen, aber zumindest in Sachen Bronze habe ich sie auf dem Zettel.
Norweger
 
Genau das wird natürlich das Ziel der Norweger sein. Sundby soll die Gegner weichklopfen und Kläbo dann seinen Unbesiegbarkeitsstatus untermauern.
Italien
 
Da sind natürlich die Italiener zu nennen, denn es wird ja in der freien Technik gelaufen. Dietmar Nöckler und Federico Pellegrino haben im Januar diesen Wettbewerb gewonnen. Und Pellegrino ist als Schlussläufer bärenstark, wehe, man hängt ihn nicht schon vor der Zielgerade ab.
PyeongChang
 
Die Regeln kennen Sie schon aus dem Damen-Ticker nebenan, wir werfen noch schnell einen Blick auf die Favoriten.
vor Beginn
 
Herzlich willkommen in PyeongChang zum olympischen Langlauf der Herren.
Keine Einträge auf der Startliste vorhanden.
Pos.
Name
Zeit
Diff.
1.
Alexander Bolshunov
35:05.3
2.
Alex Harvey
+47.1
3.
Dario Cologna
+47.5
4.
Martin Johnsrud Sundby
+48.7
5.
Maxim Vylegzhanin
+50.3
6.
Hans Christer Holund
+51.7
7.
Calle Halfvarsson
+54.1
8.
Sjur Röthe
+54.9
9.
Niklas Dyrhaug
+1:04.1
10.
Denis Spitsov
+1:04.2