Biathlon Liveticker

Östersund, Schweden30. November 2019, 13:10 Uhr
Single-Mixed-Staffel
Pos.
Name
Zeit
Diff.
Fehler
1.
Schweden
36:42.10
2+11
2.
Deutschland
37:00.20
18.10
1+9
3.
Norwegen
37:22.50
40.40
1+16
4.
Ukraine
37:36.70
54.60
3+6
5.
Estland
37:43.70
1:01.60
1+8
6.
USA
37:59.10
1:17.00
1+16
7.
Frankreich
38:01.60
1:19.50
3+15
8.
Italien
38:33.80
1:51.70
3+13
9.
Weißrussland
38:45.20
2:03.10
5+10
10.
Kanada
38:45.80
2:03.70
2+10
11.
Österreich
38:52.40
2:10.30
2+13
12.
Russland
38:53.50
2:11.40
5+10
13.
Schweiz
39:02.10
2:20.00
1+16
14.
Kasachstan
39:02.50
2:20.40
4+16
15.
Bulgarien
40:12.20
3:30.10
2+14
16.
Polen
40:34.60
3:52.50
7+10
Letzte Aktualisierung: 17:56:49
Ende
 
15:00 Uhr gibt es ja schon die Chance zur Revanche, dann allerdings in einer normalen Staffel. Mixed-Staffel, wohlgemerkt. Klicken Sie doch wieder rein!
Fazit
 
Das ist eben die Einzel-Mixed-Staffel, was bei einer Streckenlänge von 13,5 km und 40 Scheiben entscheidend ist, das ist nicht schwer zu erraten. Die Strafrunde ist zwar kurz, aber die Nachlader kosten so viel Zeit. Die letzten Schießeinlagen von Lesser und Merkushyna haben Schweden die Möglichkeit gegeben, nach schwachem Beginn doch noch den Heimsieg zu feiern.
 
 
Immerhin mal ein Podium für Deutschland, angesichts der Ausgangslage vor dem 8. Schießen ist das aber nicht ganz so prickelnd. Norwegen wird Dritter vor der Ukraine und Estland. Auch die Ukrainer haben mit dem einen Schießen von Merkushyna alles verloren. Und mit alles ist der Sieg gemeint.
 
Sebastian Samuelsson kann früh jubeln, Heimsieg für Schweden.
 
 
Dann die Ukraine und für Estland ist ein absolutes Sensationergebnis in Reichweite, Rang 5 winkt.
 
 
Die Messe ist gelesen, Schweden 19 Sekunden vor Deutschland und 34 vor Norwegen.
 
Trifft aber mit der letzten Patrone die letzte Scheibe. Das reicht aber nicht, um den Deutschen zu überholen.
 
Strafrunde hingegen für Lesser! Aber der Norweger steht noch am Schießstand.
 
Samuelsson nur mit einem Nachlader, er ist weg!
 
Treffer, Treffer, aber dann zwei Fehler.
8. Schießen
Elfte Single-Mixed-Staffel, heute der erste DSV-Sieg. Fünf Scheiben müssen noch fallen.
 
 
Samuelsson hat nur eine Sekunde aufgeholt, die Entscheidung fällt wohl am Schießstand. Auch Christiansen denkt nur mehr an ein fehlerfreies letztes Schießen und läuft sehr dosiert.
 
 
Deutschland 18 Sekunden vor Schweden und 34 vor Norwegen. Dahinter jetzt die USA, Ukraine und Estland.
 
Christiansen stellt den Fuß in die Tür. Ohne Fehler sichert er Platz 3 jetzt deutlich ab.
 
Samuelsson mit einem Nachlader, Entscheidung vertagt.
 
Fünf Treffer von Lesser.
7. Schießen
Das könnte aber diese Schießeinlage werden. Es ist nämlich die vorletzte und die letzte im liegenden Anschlag.
 
 
Lesser teilt sich das Rennen ein, dass Samuelsson etwas näher kommt, das ist nicht kriegsentscheidend.
Letzter Wechsel
 
Deutschland 14 Sekunden vor Schweden, 44 Sekunden vor Norwegen, knapp dahinter die USA und Österreich.
 
Mit dem letzten Nachlader verhindert Susan Dunklee die Strafrunde für die USA.
 
Nicht ganz so riesig, auch Öberg lässt nichts anbrennen. Und das in Stakkatofeuer.
 
Franziska Preuß räumt alles ab, damit übergibt sie gleich mit riesigem Vorsprung.
 
Merkushyna verballert vier Schüsse, eine Strafrunde ist schon mal sicher.
6. Schießen
Feuer frei!
 
 
So, gleich schon das letzte Schießen heute für Merkushyna und Preuß. In der Loipe holt die Deutsche auch diesmal ein paar Sekunden auf, aber das ist wiegesagt nur sekundär.
 
 
Der Rückstand bleibt somit gleich, Schweden und die USA jetzt mit etwas Abstand zum Rest. Aber auch fast einer Minute Rückstand auf die Ukraine.
 
Der Dritte der Ukrainerin geht weit daneben, aber ein Nachlader reicht. Eher langsames Schießen von Preuß, aber auch nur ein Nachlader.
5. Schießen
Und los geht es schon wieder.
 
 
Jetzt muss Franziska Preuß auch liegend so gut schießen wie eben, dann ist die Lücke zu Merkushyna durchaus zu schließen. Läuferisch ist sie sowieso einen Tick besser.
2. Wechsel
Ukraine 29 Sekunden vor Deutschland und 1:07 vor Schweden. Aber hinter den Schweden sind die Abstände sehr klein, auch Österreich ist wieder im Spiel.
 
Zweite Strafrunde schon für Frankreich. Oh, wird sogar noch eine dritte.
 
Sehr schnelle Schießeinlage von Lesser, der eine Nachlader tut daher nicht groß weh. Vor allem, da die Norweger dahinter mindestens zwei brauchen.
 
Ein Nachlader, damit kann Tyshchenko bestens leben.
4. Schießen
Und gleich wieder runter mit dem Gewehr, der stehende Anschlag nach zwei Powerrunden ist jetzt schon eine etwas größere Herausforderung.
 
 
Über eine halbe Minute Vorsprung jetzt für Tyshchenko. Lesser hat noch 14 Sekunden auf den Norweger Christiansen.
 
Ja, dabei bleibt es. Kein Druck von hinten, auch die anderen brauchen Zusatzpatronen.
 
Lesser braucht zwei Nachlader, mindestens.
 
Null Fehler vom Ukrainer!
3. Schießen
Aber alles beginnt jetzt erst einmal bei Null.
 
 
Nun also Tyshchenko gegen Lesser. Der Ukrainer schießt besser, der Deutsche läuft besser. Keine optimale Ausgangslage, wenn die Runde so kurz ist.
1. Wechsel
Ukraine 6,5 Sekunden vor Deutschland, dann ein großes Loch.
 
Oh weh, Lisa Hauser muss sogar in die Strafrunde. Die Italienerin Sanfilippo teilt dieses Schicksal mit ihr.
 
Und schon ist die Sache gedreht, denn Preuß trifft diesmal alle Scheiben auf Anhieb.
 
Zwei Nachlader für alle drei Damen!
2. Schießen
Frankreich, Weißrussland und Österreich, also Simon, Sola und Hauser, nun im stehenden Anschlag.
 
 
Das hat eine knappe halbe Minute gekostet. Aber zumindest hetzen Deutschland und Norwegen jetzt mit vereinten Kräften hinterher.
1. Schießen
Zwei Nachlader von Preuß und Röiseland. Nicht bueno.
1. Schießen
Wer räumt liegend alles ab? Frankreich in Rekordzeit. Österreich und Weißrussland auch tadellos.
 
 
Und schon darf erstmals durchgeladen werden. Alle kommen gut durch die Abfahrt.
 
Und los! 1,5 km bis zum Schießstand, Nachlader sind erlaubt, die Strafrunde wäre 75 Meter lang. Nach jeweils zwei Schießen wird gewechselt. Und die Herren laufen dann nach der letzten Schießeinlage noch die entscheidende Runde extra.
Der Rest des Feldes
 
Italien hat die Topstars Wierer und Hofer nicht am Start, Sanfilippo und Bormolini sind sicherlich nicht so stark. Das gilt auch für Frankreich mit Simon und Desthieux, überhaupt sehen wir nachher in der Mixed-Staffel doch deutlich mehr Prominenz.
Schweden
 
Schweden will beim Heimspiel natürlich etwas erreichen. Öberg und Samuelsson sind sicherlich ein Spitzenteam.
Österreich
 
Lisa Hauser und Simon Eder haben die WM total verpatzt, diesmal probiert es Hauser mit Julian Eberhart. Und der Neunter des Gesamtweltcups 2018/19 ist prinzipiell sicherlich keine schlechte Wahl.
Deutschland
 
Franziska Preuß und Erik Lesser sollen die Ergebniskrise des DSV in der Mixed-Staffel überwinden. Dieses Duo ist neu, kann nur besser werden.
Norwegen
 
Beginnen wir mit den Favoriten. Obwohl, Marte Röiseland ist zwar wieder dabei, aber ob Vetle Christiansen auch so stark ist wie Bö, das darf leicht bezweifelt werden.
Startliste
 
26 Teams haben gemeldet, das ist sportlich und bedeutet im Prinzip ein Massenschießen die ganze Zeit. Die Damen laufen insgesamt 6,0 km, die Herren 7,5 km.
Rückblick
 
Norwegen ist hier mit dem Duo Röiseland / J. T. Bö der amtierende Weltmeister, man gewann vor Italien mit Wierer und Hofer. Die beiden Südtiroler ihrerseits gewannen den Weltcup ein paar Wochen vorher in Midway vor Österreich und Frankreich. Deutschland fiel in dieser Disziplin bisher eher nicht positiv auf, aber das kann sich ja heute ändern.
Östersund
 
Die Saison beginnt dieses Mal wieder in Östersund, an gleicher Stelle wurden ja im März die Weltmeisterschaften ausgetragen. Eines ist aber gleich geblieben, es geht mit der immer noch recht gewöhnungsbedürftigen Single-Mixed-Staffel los.
vor Beginn
 
Herzlich willkommen in Östersund zur Einzel-Mixed-Staffel.
Keine Einträge auf der Startliste vorhanden.
Pos.
Name
Zeit
1.
Martin Fourcade
31:25.40
2.
Quentin Fillon Maillet
31:28.30
3.
Emilien Jacquelin
31:29.90
4.
Johannes Thingnes Bö
31:33.70
5.
Arnd Peiffer
31:39.50
6.
Erlend Bjöntegaard
31:41.00
7.
Alexander Loginov
31:49.40
8.
Martin Ponsiluoma
31:55.20
9.
Vetle Sjaastad Christiansen
32:01.90
10.
Lukas Hofer
32:07.40
11.
Sturla Holm Lägreid
32:07.90
12.
Fabien Claude
32:16.70
13.
Simon Desthieux
32:20.10
14.
Anton Smolski
32:33.40
15.
Evgeniy Garanichev
32:34.10
16.
Dmytro Pidruchnyi
32:37.50
17.
Artem Pryma
32:38.00
18.
Tarjei Bö
32:38.90
19.
Benedikt Doll
32:43.30
20.
Antonin Guigonnat
32:44.80
21.
Klemen Bauer
32:45.10
22.
Dominik Windisch
32:59.70
23.
Jesper Nelin
33:02.60
24.
Timofei Lapshin
33:13.70
25.
Said Karimulla Khalili
33:25.60
26.
Thomas Bormolini
33:29.40
27.
Sebastian Samuelsson
33:34.80
28.
Johannes Kühn
33:49.60
29.
Ondrej Moravec
33:58.60
30.
Adam Vaclavik
34:17.10
31.
Tero Seppälä
34:19.10
32.
Sergey Bocharnikov
34:19.90
33.
Vytautas Strolia
34:31.80
34.
Miha Dovzan
34:36.70
35.
Andrejs Rastorgujevs
34:44.00
36.
Michal Krcmar
34:48.20
37.
Florent Claude
34:51.20
38.
Jakov Fak
34:54.40
39.
Tommaso Giacomel
34:57.80
40.
Grzegorz Guzik
35:04.90