Nordische Kombination Liveticker

Lillehammer, Norwegen02. Dezember 2018
Zeit im Ziel Beendet
Pos.
Name
Zeit
Diff.
Letzte Aktualisierung: 23:57:52
Ende
 
Jarl Magnus Riiber enteilt der Konkurrenz jetzt natürlich auch im Gesamtweltcup, wie geht es weiter bis Weihnachten? Erst in drei Wochen in Ramsau, die kleine Pause sei den Kombinierern freilich mehr als gegönnt. Ihnen heute noch viel Spaß mit dem Wettkampf der Spezialspringer ab 16:00 Uhr aus Russland, ich bin mir sicher, das wollen Sie sich nicht entgehen lassen.
Fazit
 
So einsam das Rennen von Riiber an der Spitze auch war, das Hauen und Stechen hinter ihm in der letzten Runde hatte es in sich. Überragend natürlich die Aufholjagd von Rydzek, aber auch Rang 5 vom Steirer Martin Fritz, sein bisher bestes Karriereregebnis, soll nicht unerwähnt bleiben.
 
 
Eric Frenzel ist auch grandios gelaufen, er wird vor Berni Gruber noch Elfter.
 
 
Dahinter komplettieren Akito Watabe, Martin Fritz als bester Österreicher, Björnstad, Rehrl, Schmid, Krog als bester Läufer und Yamamoto die Top 10.
ZIEL
 
Jarl Magnus Riiber gewinnt vor Jörgen Graabak und Johannes Rydzek! Zwei, drei Meter fehlten dem Deutschen nur für Rang 2.
 
 
Nur Rydzek kann halbwegs folgen. Riiber ist schon auf den letzten Metern.
 
 
Und jetzt geht Graabak selbst weg. Das sieht noch extrem spritzig aus.
 
 
Schmid probiert dennoch was, jetzt muss Graabak antworten. Mit Rydzek an seinen Skienden.
 
 
Ist natürlich die Frage, wie viele Körner die Aufholjagd Rydzek gekostet hat. Aber Watabe und Schmid werden auch schon ordentlich bedient sind.
 
 
Um die Plätze 2 und 3 kämpfen nun also Watabe, Graabak, Schmid, Rydzek, Rehrl, Fritz und Yamamoto.
 
 
Rydzek hat es geschafft! Tolle Leistung, aber irgendwann hat Akito Watabe halt auch keine Lust mehr gehabt, für starke Sprinter wie Graabak die Lokomotive zu machen.
7,5 km
 
Letzte Runde für Riiber, das bringt er sicher nach Hause. Und damit natürlich auch den Gesamtsieg bei der kleinen dreitägigen Lillehammer Tour.
 
 
Oftebro ist aus der Verlosung, Rehrl und Yamamoto halten ihr Fähnchen noch hoch.
 
 
Zehn Sekunden fehlen Rydzek noch, das ist nicht unmachbar, wenn weiterhin kein Zahn zugelegt wird. Und Graabak und Co. lassen ausschließlich Watabe arbeiten.
 
 
Wer ist noch dabei? Alle bisher genannten Namen außer Yoshito Watabe. Jan Schmid jetzt aber auch endlich.
5,0 km
 
Halbzeit für Jarl Magnus Riiber. Satte 58 Sekunden Vorsprung stoppen wir auf die Verfolgergruppe.
DNS
 
Rießle, Braud und ein paar andere haben übrigens wegen Aussichtslosigkeit des Unterfangens auf den Langlauf verzichtet.
 
 
Schon passiert, in der Abfahrt saugt man sich ran. Wer jetzt möglichst lange mithält, der hat aber immer noch die Top-10-Option.
 
 
Rehrl, Yamamoto und Oftebro haben brav gekämpft, aber jetzt wird der Watabe-Zug sie noch in dieser Runde überrollen.
 
 
Wie ist Johannes Rydzek die Sache angegangen? Gut zehn Sekunden schneller als Riiber, aber auf die große Gruppe fehlt noch ein gutes Stück.
 
 
Akito Watabe hat aber jetzt etliche Kollegen mehr im Schlepptau, auch die Herren Graabak und Fritz. Jan Schmid fehlen noch ein paar Meter.
 
 
Gruppe Rehrl folgt 30 Sekunden danach, Gruppe Watabe 50.
2,5 km
 
Diese hat Riiber in 6:27 Minuten bewältigt.
 
 
Die erste von vier Runden ist gleich geschafft.
 
 
Rehrl, Yamamoto und Oftebro bilden schon ein Trio. Die beiden Watabe-Brüder laufen mit Björnstad noch gut 20 Sekunden dahinter.
 
 
Bitter für Eric Frenzel, nach zwei so starken Tagen muss er jetzt zweieinhalb Minuten warten.
 
Und los geht die Reise für Jarl Magnus Riiber. Die ersten Verfolger kann er ignorieren, erst wenn Akito Watabe kommt, wird die Sache interessant.
Ausgangslage
 
Akito Watabe und Jörgen Graabak sind hier natürlich besonders nachdrücklich zu nennen. Aber auch der Österreicher Martin Fritz fühlt sich in der Loipe pudelwohl und wird mit diesen beiden etliche Konkurrenten überflügeln. Auch Jan Schmid will mit Startnummer 12 hier noch andocken, bei Rydzek sind es für ein Vorstoß auf das Podium wohl ein paar Sekunden zu viel, sofern vor ihm konsequent Tempo gebolzt wird.
 
 
Wir sind zurück zur letzten Entscheidung von Lillehammer. Den Toursieg wird sich JM Riiber wohl nicht mehr nehmen lassen, aber die Rückstände sind so knapp, dass für starke Läufer noch sehr viel möglich ist.
Bis dann
 
Damit soll es das für den Moment von der Nordischen Kombination aus Lillehammer gewesen sein. Danke für das Interesse! Mit dem Lauf über die zehn Kilometer melden wir uns rechtzeitig zurück, bevor um 14:05 Uhr der Startschuss fällt. Bis dann!
ÖSV und Swiss-Ski
 
Die Österreicher haben neben Franz-Joef Rehrl in Martin Fritz ihr vielleicht heißestes Eisen im Feuer. Bei einer Minute Rückstand geht es für den 24-Jährigen um ein gutes Resultat unter den besten Zehn. Mario Seidl hat als heute nur dritte Kraft bereits 100 Sekunden Ballast durch die Loipe zu schleppen. Alle anderen ÖSV-Athleten liegen zwei Minuten und mehr zurück. Der Schweizer Tim Hug weist als 28. zweieinhalb Minuten Rückstand auf.
DSV
 
Enttäuschung herrscht im deutschen Lager. Johannes Rydzek war als 17. noch der Beste. Angesichts von 1:41 Minuten Rückstand kann der Weltmeister ganz sicher noch ein ganzes Stück nach vorn laufen. Für Terence Weber sind knapp zwei Minuten Hypothek zu viel. Bei Eric Frenzel geht es einzig noch um Schadenbegrenzung. Die anderen liegen noch weiter zurück.
Fazit II
 
Auch im Kampf um den Tagessieg schaut es für Riiber günstig aus. Dank verbesserter läuferischer Qualitäten dürfte Franz-Josef Rehrl mit 21 Sekunden Rückstand keine Gefahr sein. Das gilt auch für den drittplatzierten Go Yamamoto. Schauen muss der 21-Jährige auf Akito Watabe (+49 Sekunden) und Jörgen Graabak (+1:02 Minuten).
Fazit
 
An diesem Wochenende scheint kein Athlet dem derzeit besten Kombinierer das Wasser reichen zu können. Jarl Magnus Riiber, bereits Gewinner am Freitag und Samstag, strebt unaufhaltsam dem Gesamtsieg bei der Lillehammer Tour entgegen. Den hat der Norweger praktisch schon sicher, denn sein einziger Verfolger Eric Frenzel schaffte lediglich 110 Meter und weist bereits beinahe uneinholbare zweieinhalb Minuten Rückstand auf.
J. Riiber
 
Den Abschluss bildet Jarl Magnus Riiber. Der Norwegen hat geringfügig bessere Bedingungen - und macht auch richtig etwas draus. Der Führende der Tourwertung segelt auf stattliche 129,5 Meter und übernimmt klar die Spitze.
Seidl
 
Auch Mario Seidl erwischt es nicht sonderlich gut. Entsprechend geht es auch für den Österreicher nicht weit genug. 115,5 Meter - und in der Loipe gehört Seidl nicht zu den Allerbesten.
Frenzel
 
Beinahe Windstille herrscht bei Eric Frenzel. So kommt der Deutsche nicht recht ins Fliegen, muss sich mit 110 Metern begnügen. So hat sich das der Sachse nicht vorgestellt.
Rydzek
 
Bessere Verhältnisse hat Johannes Rydzek. Der Sprung endet aber bereits bei 118,5 Metern, was in der Loipe 80 Sekunden Rückstand bedeutet. Das zumindest bewegt sich im Rahmen.
Rehrl
 
Franz-Josef Rehrl wuchtet sich bei nicht optimalen Bedingungen auf 126 Meter und setzt sich damit an die Spitze.
Geiger
 
Vinzenz Geiger wird wegen eines irregulären Anzugs disqualifiziert und darf gar nicht erst starten.
Faißt
 
Die Deutschen haben weiterhin ihre Probleme auf der Schanze. Das gilt ebenfalls für Manuel Faißt. 109 Meter sind eine ziemliche Enttäuschung. Der 25-Jährige schaut auch recht sparsam.
A. Watabe
 
Noch ist Akito Watabe nicht der Alte. Der Gesamtweltcupsieger muss sich sich Stück für Stück seiner Sprungform nähern. Heute reicht es für 123 Meter und Platz fünf. So langsam wird es!
Schmid
 
Als vorqualifizierter Athlet ließ Jan Schmid die Quali aus. Jetzt muss der Norweger mit einem ganz leichten Zug von hinten klar kommen. Schmid setzt bei 119 Metern auf.
Rießle
 
Weiter geht es mit Fabian Rießle. Der Deutsche kommt schlecht vom Schanzentisch weg, stellt die Ski viel zu steil an. Bereits bei 101 Metern ist die Sache beendet.
Björnstad
 
Und schon sitzt der nächste Norweger bereit. Und auch Epen Björnstad zieht den Sprung ordentlich nach unten, landet bei 125,5 Metern, was im Moment Rang drei bedeutet.
Graabak
 
Jörgen Graabak schafft es auf 123,5 Meter. Damit dürfte der Norweger recht zufrieden sein - nur 35 Sekunden Rückstand in der Loipe bedeuten eine glänzende Ausgangsposition.
E. Oftebro
 
Ganz ähnliche Verhältnisse wie Fritz genießt nun Einar Oftebro und schwingt sich bis auf 128 Meter zu Tal, was dem Norweger den zweiten Platz bringt.
Greiderer
 
Nicht zufrieden zeigt sich Lukas Greiderer mit seinen 115 Metern.
Krog
 
Magnus Krog muss den Schaden auf der Schanze begrenzen. Mit 117,5 Metern gelingt ihm das einigermaßen. Umgerechnet auf die Loipe bedeutet das 1:40 Minuten Rückstand für den laufstärksten Athleten.
Fritz
 
Martin Fritz nutzt den günstigen Aufwind und wuchtet sich auf 125,5 Meter. Der Österreicher reiht sich als Vierter ein.
Portyk
 
Nach wie vor herrschen sehr ordentliche Bedingungen. Tomas Portyk jedoch kommt nicht ins Fliegen, muss bei 109 Metern zu Boden.
Y. Watabe
 
Yoshito Watabe zeigt einen blitzsauberen Sprung auf 126 Meter und reiht sich hinter Landsmann Go Yamamoto als Zweiter ein.
Moan
 
Bei den mit Abstand besten Bedingungen bringt es Magnus Moan lediglich auf 119 Meter. Der Norweger scheint überrascht von diesem Aufwind. Natürlich wird einiges an Windkompensation abgezogen.
Andersen
 
Der bislang stärkste Aufwind wirkt nun auf Espen Andersen ein. Doch der Norweger schafft es nur auf 114,5 Meter.
Denifl
 
Auch Wilhelm Denifl trifft es von den Verhältnissen noch ganz gut, macht aber zu wenig daraus. 114 Meter bringen lediglich Rang zehn.
G. Yamamoto
 
Anschließend trifft Go Yamamoto den Absprung gut. Der Japaner segelt bei den bislang besten Bedingungen auf die Spitzenweite von 128,5 Meter und darf sich über die Führung freuen.
Costa
 
Samuel Costa ist am Schanzentisch zu spät dran, so fehlt es letztlich an Höhe. Bei 107 Metern zieht es den Italiener zu Boden.
Gerard
 
Ganz ordentliche Bedingungen hat Antoine Gerard. Dennoch endet der Flug schon bei 110 Metern. Das stellt den Franzosen sichtbar nicht zufrieden.
Pittin
 
Beinahe gewohnt kurz springt Alessandro Pittin. Nur 100 Meter - das vermag selbst ein so guter Läufer nicht mehr aufzuholen.
Weber
 
Terence Weber vermag nicht an den Qualifikationssprung von eben anzuknüpfen. Die Erdanziehung wirkt bereits bei 114 Metern.
Braud
 
Die Franzosen suchen ebenfalls nach der Sprungform. Francois Braud springt noch zehn Meter kürzer als Mutru. Welch eine Enttäuschung!
Mutru
 
Für die Finnen geht es generell nicht voran im Springen. Leevi Mutru setzt bei indiskutablen 95,5 Metern auf und übernimmt die Rote Laterne.
Herola
 
Dann ist Ilkka Herola an der Reihe. Doch der Finne kommt bislang in dieser Saison auf der Schanze überhaupt nicht zurecht. Das bestätigt sich auch heute. 113,5 Meter sind für seine Ansprüche nicht genug.
Vrhovnik
 
Im ähnlichen Weitenbereich landet Vid Vhrovnik und sortiert sich entsprechend im Klassement ein.
Cieslar
 
Annähernd an die Regionen gelangt auch Adam Cieslar heran. 118,5 Meter bedeuten eine ordentliche Weite.
Näsvold
 
Dass bei diesem Anlauf aus Luke 15 mehr möglich ist, beweist Leif Näsvold. Der Norweger wuchtet sich auf 120 Meter und reiht sich für den Moment als Dritter ein.
Hug
 
Tim Hug muss nun mit Rückenwind klar kommen. Der einzige Schweizer im Starterfeld hat damit Probleme - 111,5 Meter und bereits anderthalb Minuten Rückstand in der Loipe!
Nagai
 
Bei sehr stabilen und ruhigen Bedingungen wirkt Hideaki Nagai in der Luftfahrt recht passiv und setzt bei 108 Metern auf.
Fletcher
 
Danach bekommen wir wieder kurze Hüpfer zu sehen. Taylor Fletcher schafft es geradeso über 100 Meter.
Kupczak
 
Deutlich besser kommt Szczepan Kupczak zurecht. Der Pole segelt mit leichtem Aufwind auf 122,5 Meter und übernimmt die Führung.
Muhlethaler
 
Mit einem Kopfschütteln quittiert Laurent Muhlethaler seine 104 Meter. Zufriedenheit schaut anders aus.
Yahin
 
So richtig zünden mag dieser Sprunglauf noch nicht. Auch Ernest Yahin kommt nur zögerlich vom Fleck
Pasichnyk
 
Der ukrainische Landsmann Viktor Pasichnyk schafft es auf 110 Meter, was im Moment Rang sechs bedeutet.
Mazurchuk
 
Bei Dmytro Mazurchuk hingegen bläst es ganz leicht von hinten, was den Sprung bei 96 Metern beendet.
Pashaev
 
Alexander Pashaev kommt lediglich einen halben Meter weiter.
Pazout
 
Es herrscht leichter Aufwind. Dennoch kommen die Athleten kaum ins Fliegen. Ondrej Pazout erlangt bei 107,5 Metern Schneekontakt.
Mäkiaho
 
Viel besser sieht es angesichts der Verhältnisse für Arttu Mäkiaho aus, doch der Finne vermag das nicht zu nutzen und übernimmt mit nicht einmal 100 Metern die Rote Laterne.
Shimizu
 
Ganz schlecht erwischt es Aguri Shimizu. Der Rückenwind drückt den Japaner bei 96 Metern zu Boden.
K. Ilves
 
Ähnliches gilt für Kristjan Ilves. Der Este sortiert sich zusammen mit Go Sonehara ganz am Ende des Klassements ein.
Gruber
 
Dann folgt Bernhard Gruber. Der Österreicher darf auf die bislang besten Bedingungen bauen, kommt dennoch nicht über die 120 Meter hinaus.
Sonehara
 
Gar nicht zurecht kommt Go Sonehara. Der Japaner genießt Aufwind, schafft es aber nur auf 112 Meter.
H. Riiber
 
Es geht gleich weiter mit dem nächsten Norweger. Harald Johnas Riiber, der ältere Bruder von Jarl Magnus, sitzt auf dem Balken. Als der 23-Jährige dann los gelassen wird, geht sein Flug bis auf 122 Meter zu Tal.
J. Oftebro
Jetzt eröffnet Jens Oftebro den Wettkampf. Aus Gate 15 geht es abwärts. Der Norweger zeigt einen technisch sauberen Sprung auf 119,5 Meter.
Wetter
 
Es schneit im Olympiaort von 1994. Aus dem wolkenverhangenen Himmel tanzen bei Temperaturen knapp über dem Gefrierpunkt Flocken zu Boden. Entscheidender beim Skispringen ist aber natürlich der Wind. Aktuell sieht es nach einigermaßen stabilen Verhältnissen aus.
Quali
 
Soeben ging der Qualifikationsdurchgang über die Bühne. Dabei stand Jarl Magnus Riiber mit 137 Metern die größte Weite und setzte sich knapp vor Mario Seidl durch (135). Dahinter überraschten Johannes Rydzek und Jörgen Graabak mit 132 bzw. 135 Metern. Zweitbester Österreicher war Franz-Josef Rehrl als Fünfter (130). Terence Weber wurde Achter (132). Eric Frenzel hielt sich mit 123,5 Metern noch bedeckt.
Favoriten
 
Natürlich hat Jarl Magnus Riiber auch im Gesamtweltcup Mario Seidl, dem Auftaktsieger von Ruka, längst die Führung abgeknöpft und gilt aufgrund seiner derzeitigen Form und der enorm verbesserten läuferischen Qualitäten auch heute als Topfavorit. Zuletzt vermochte einzig Eric Frenzel mit dem Norweger einigermaßen Schritt zu halten. Im gestrigen Massenstartwettkampf tat das auch Fabian Rießle. Bei den übrigen Deutschen stimmt zwar überwiegend die Laufform, auf der Schanze jedoch lassen sie zu viele Meter liegen. Zum erweiterten Kreis der Podiumsanwärter gehören zudem Gesamtweltcupsieger Akito Watabe, der so langsam in Schwung kommt, und Magnus Krog, der beste Läufer im Feld.
Tour
 
Nach seinen Siegen am Freitag und Samstag führt Jarl Magnus Riiber die Tourwertung mit idealen 200 Punkten an. Es folgt der jeweils zweitplatzierte Eric Frenzel, der folglich 40 Zähler Rückstand aufweist. Allenfalls zwischen diesen beiden wird noch um den Gesamtsieg gerungen, denn der Dritte Franz-Josef Rehrl liegt mit gerade 84 Punkten viel zu weit zurück.
Sprunglauf
 
Am dritten und letzten Tag der Lillehammer Tour steht noch ein Einzelwettkampf im üblichen Gundersen-Format auf dem Programm. Dabei geht es erstmals an diesem Wochenende auf die Großschanze der Lysgardsbakkene Hoppanlegg. Deren Hill Size liegt bei 140, der K-Punkt bei 133 Metern. Jeder Zähler, den die Athleten in ihrem einen Wettkampfsprung herausholen, ist beim Lauf über die zehn Kilometer am frühen Nachmittag vier Sekunden wert.
Willkommen
 
Herzlich willkommen in Lillehammer zur Nordischen Kombination.
Keine Einträge auf der Startliste vorhanden.
Pos.
Name
1.
Jarl Magnus Riiber
25:14.9
2.
Jan Schmid
+25.0
3.
Bernhard Gruber
+38.2
4.
Alessandro Pittin
+49.2
5.
Akito Watabe
+1:12.9
6.
Ilkka Herola
+1:18.5
7.
Paul Gerstgraser
+1:21.2
8.
Franz-Josef Rehrl
+1:23.2
9.
Lukas Greiderer
+1:25.2
10.
Magnus Krog
+1:26.2
11.
Antoine Gerard
+1:27.7
12.
Aaron Kostner
+1:29.9
13.
Adam Cieslar
+1:32.8
14.
Terence Weber
+1:37.0
15.
Yoshito Watabe
+1:40.3
16.
Wilhelm Denifl
+1:45.3
17.
Espen Björnstad
+1:46.5
18.
Fabian Rießle
+1:52.5
19.
Francois Braud
+1:54.9
20.
David Welde
+1:59.1
21.
Go Yamamoto
+2:02.0
22.
Johannes Rydzek
+2:05.7
23.
Tim Hug
+2:23.2
24.
Harald Johnas Riiber
+2:39.3
25.
Espen Andersen
+2:40.4
26.
Hideaki Nagai
+2:46.6
27.
Edgar Vallet
+2:49.0
28.
David Mach
+2:50.9
29.
Eero Hirvonen
+2:55.8
30.
Manuel Faißt
+2:59.9