Nordische Kombination Liveticker

Seefeld, Österreich31. Januar 2020, 14:00 Uhr
Sprint, 1 Durchgang Springen + 5 km
Zeit im Ziel Beendet
Pos.
Name
Zeit
Diff.
1.
Jarl Magnus Riiber
11:35.5
2.
Vinzenz Geiger
+0:44.3
3.
Jörgen Graabak
+0:44.5
4.
Espen Björnstad
+0:47.5
5.
Jens Oftebro
+0:50.6
6.
Akito Watabe
+0:50.6
7.
Harald Johnas Riiber
+0:54.6
8.
Eric Frenzel
+0:56.8
9.
Lukas Greiderer
+1:06.9
10.
Ilkka Herola
+1:09.0
11.
Martin Fritz
+1:23.3
12.
Szczepan Kupczak
+1:23.6
13.
Einar Oftebro
+1:26.2
14.
Terence Weber
+1:29.4
15.
Magnus Krog
+1:31.9
16.
Lukas Klapfer
+1:34.9
17.
Johannes Lamparter
+1:35.9
18.
Kristjan Ilves
+1:37.0
19.
Yoshito Watabe
+1:41.3
20.
Fabian Rießle
+1:43.2
21.
Franz-Josef Rehrl
+1:45.0
22.
Samuel Costa
+1:52.4
23.
Johannes Rydzek
+1:53.8
24.
Laurent Muhlethaler
+1:54.2
25.
Thomas Jöbstl
+1:54.5
26.
Manuel Faißt
+2:00.2
27.
Philipp Orter
+2:01.1
28.
Ryota Yamamoto
+2:04.0
29.
Tomas Portyk
+2:07.6
30.
Manuel Einkemmer
+2:14.9
Letzte Aktualisierung: 18:26:38
Verabschiedung
 
Damit verabschiede ich mich für heute aus Seefeld. Doch schon morgen geht es an Ort und Stelle weiter, um 13:00 Uhr steht das Springen an, ehe es um 15:00 Uhr zum Langlauf geht. Wie gewohnt melden wir uns natürlich rechtzeitig wieder. Bis dahin bedanke ich mich für Ihr Interesse und wünsche einen schönen Abend! Bis morgen!
Ausblick
 
Jarl Magnus Riiber nimmt also einen ordentlichen Vorsprung mit in den Wettkampf morgen und gilt natürlich auch morgen wieder als haushoher Favorit. Mal sehen, ob Vinzenz Geiger und Jörgen Graabak dem Dominator morgen gefährlich werden können, wenn es nach einem weiteren Sprung über 10,0 Kilometer in die Loipe geht.
Fazit II
 
Aus deutscher Sicht zeigte auch Eric Frenzel eine ansprechende Laufleistung, verpasste es aber, als die Post vorne abging, dranzubleiben. Gleiches galt für die laufstarken Lukas Greiderer und Ilkka Herola, die trotz guter Aufholjagd nicht ganz vorne angreifen konnten.
Fazit
 
Ganz vorne ließ Jarl Magnus Riiber nach einem starken Sprung im Langlauf nichts anbrennen und schnappt sich souverän den ersten Sieg beim diesjährigen Nordic Combined Triple, auch weil sich die Verfolger von Beginn an auf den Kampf um die Ränge 2 und 3 fokussierten. Vinzenz Geiger zeigte in einer großen Verfolgergruppe die beste taktische Leistung und sicherte sich im Zielsprint knapp den 2. Platz vor Jörgen Graabak, der sich nach einer starken Aufholjagd nach vorne kämpfte.
 
 
Akito Watabe, Jens Oftebro und Harald Riiber folgen dahinter. Auch Eric Frenzel schafft als Achter den Sprung unter die ersten Zehn. Lukas Greiderer und Ilkka Herola komplettieren die Top 10.
 
 
Dahinter geht es rund! Geiger zieht als Erster den Sprint an und hat die Fußspitze knapp vor Graabak über der Ziellinie! Dahinter folgt Björnstad als undankbarer Vierter!
Ziel
 
Jarl Magnus Riiber hat damit nichts zu tun und biegt entspannt auf die Zielgerade ein. Souveräner Sieg des Norwegers!
 
 
Björnstad, Geiger und Graabak ziehen das Tempo an und können sich etwas absetzen.
 
 
Damit dürfen wir uns jetzt schon auf ein spannendes Finale freuen. Wer schnappt sich die beiden weiteren Plätze auf dem Podest? Der Sieg ist jedenfalls an Jarl Magnus Riiber vergeben!
 
 
Das Tempo bei den Verfolgern ist aber auch nicht wirklich hoch, das eröffnet die Chance für Frenzel, Greiderer und Herola, die schon fast dran sind!
 
 
Jarl Magnus Riiber denkt gar nicht daran, das Tempo zu drosseln und baut den Vorsprung weiter aus. Dahinter hat sich Akito Watabe und Jens Oftebro an die Spitze der Verfolgergruppe gesetzt.
 
 
Dahinter hat Graabak den Rückstand auf Geiger und Co. schon zulaufen können. Damit haben wir eine sechsköpfige Verfolgergruppe, die sich um zwei Plätze auf dem Podest streiten werden.
2,5 km
 
Jarl Riiber hat die erste Runde schon absolviert. Das sieht sehr souverän aus!
 
 
Dahinter tritt Graabak direkt aufs Gaspedal und will sich gar nicht auf ein Taktieren in einer Gruppe mit Fritz, Frenzel, Greiderer und Herola einlassen.
 
 
Vinzenz Geiger ist schon vorbei an Espen Björnstad und hat den Anschluss an Watabe und Harald Riiber schon herstellen können!
 
 
Jarl Magnus Riiber ist währenddessen schon bei der ersten Zwischenzeit angekommen und konnte den Vorsprung sogar noch etwas ausbauen.
 
 
Wieder vergehen nur ein paar Sekunden, ehe die große Meute um Jörgen Graabak, Martin Fritz, Eric Frenzel und Ilkka Herola ins Geschehen eingreift.
 
 
Kurz darauf machen sich auch Espen Björnstad, Vinzenz Geiger und Jens Oftebro auf die Verfolgung.
Start
Los geht es übrigens im Auslauf der Schanze. Der Startschuss ertönt und ab geht die Post! Jarl Magnus Riiber hat das Rennen aufgenommen. Eine halbe Minute später folgen dann auch Harald Johnas Riiber und Akito Watabe.
Strecke
 
Gelaufen werden die 5,0 Kilometer in zwei durchaus anspruchsvollen Runden mit jeweils 2,5 Kilometern. Viel Zeit bleibt den Läufern also nicht, sodass von Beginn an Vollgas zu erwarten ist. Die äußeren Bedingungen könnten bei strahlendem Sonnenschein kaum besser sein. Einem tollen Rennen steht also nichts mehr im Wege!
Verfolger
 
Die größte Gefahr für Geiger von hinten stellt wohl vor allem eine laufstarke Gruppe um Jörgen Graabak dar, der 18 Sekunden nach dem Deutschen loslaufen wird. Dazugesellen werden sich wohl mit Martin Fritz, Lukas Greiderer, Eric Frenzel, Johannes Lamparter und Ilkka Herola weitere starke Läufer, die bei guter Zusammenarbeit noch einige Plätze nach vorne gutmachen dürften. Wenn Fabian Rießle (18./+1:32) diesen Zug nach vorne noch bekommt, kann selbst er noch auf einen Platz unter den Top 10 hoffen.
Kampf ums Podest
 
Doch der Kampf dahinter dürfte interessant und wohl sehr taktisch geprägt werden. Beste Chancen auf das Podest hat Vinzenz Geiger als Fünfter (+0:47), dem nur zwölf Sekunden auf Rang 3 fehlen. Dennoch muss Geiger von Beginn an Gas geben, denn Akito Watabe und Harald Johnas Riiber darf man auch in der Loipe keineswegs unterschätzen. Für den Vierten Espen Björnstad dürfte es dagegen schwer werden, Geiger zu folgen und nach vorne zu laufen.
Favorit Riiber
 
Ganz vorne sieht alles danach aus, als wäre Jarl Magnus Riiber auch heute wieder nicht zu schlagen. Mit einer guten halben Minute Vorsprung auf seinen Bruder Harald Johnas und den Japaner Akito Watabe wird der Norweger in die Loipe gehen. Dass er diesen recht komfortablen Vorsprung auf der kurzen Strecke noch herschenkt, erscheint doch sehr unwahrscheinlich.
Langlauf
 
Willkommen zurück zur Entscheidung im ersten Wettkampf des Nordic Combined Triples in Seefeld. Wir freuen uns auf einen kurzen Fünf-Kilometer-Langlauf, den die Athleten in zwei knackigen Runden absolvieren werden.
Bis gleich
 
Das war es vorerst von der Schanze. Die Pause ist allerdings nur kurz, denn schon um 16:00 Uhr geht es mit den 5,0 Kilometern in der Loipe weiter. Wir schnaufen einmal kurz durch und melden uns dann gleich wieder zurück!
Fazit
 
Wieder einmal heißt der Sieger nach dem Springen Jarl Magnus Riiber, der nach einem Satz auf 105,5 Metern seinen älteren Bruder Harald Johnas auf Rang 2 verdrängt und bereits über eine halbe Minute Vorsprung mit in die Loipe nimmt. Auf dem 3. Platz folgt Aktio Watabe, vor Espen Björnstad. Vinzenz Geiger meldet mit einem tollen Sprung als Fünfter ebenfalls Ansprüche auf das Podest an, hat allerdings schon 47 Sekunden Rückstand nach ganz vorne. Erfreulich war zudem die Leistung von Eric Frenzel, der als Elfter (1:16 Rückstand) in den Langlauf gehen wird und damit beste Chancen auf eine Platzierung in den Top 10 hat.
J. M. Riiber
 
Ein Riiber wird nach dem Springen ganz vorne stehen, doch ist es der Dominator Jarl Magnus oder sein Bruder? Es ist Jarl Magnus, der bei Rückenwind mit 105,5 Metern wieder mal einen starken Sprung auspackt und das Springen damit gewinnt!
Graabak
 
Jetzt Jörgen Graabak, der ebenfalls einen guten Versuch zeigt. Mit 100,5 Meter ist der Norweger sehr zufrieden und ballt die Faust. Als Siebter ist auch er voll im Geschäft!
Geiger
 
Jawohl! Klasse Sprung von Vinzenz Geiger, der sich auf der Schanze eindrucksvoll zurückmeldet! 101 Meter bedeuten Rang 4 und nur 15 Sekunden Rückstand zur Spitze!
J. Oftebro
 
Ähnlich wie Rießle wird auch Jens Oftebro erst im zweiten Anlauf losgeschickt. Der Wind kommt allerdings immer noch von hinten, sodass die 99,5 Meter gar nicht so schlecht einzuschätzen sind. Rang 4 für den Norweger.
Rießle
 
Jetzt gilt es für Fabian Rießle, eine gute Ausgangsposition herauszuspringen. Im ersten Versuch ist der Wind zu stark, sodass es erst im zweiten Anlauf losgeht. Am Ende sind es 99 Meter und bei Windstille nur Rang 14. Das wird schwer, denn das macht schon eine Minute Rückstand!
Björnstad
 
Im Probedurchgang vorhin zeigte Björnstad den weitesten Satz. Diesmal sind 105,5 Meter ebenfalls eine ansprechende Leistung. Allerdings gehört der Norweger nicht zu den besten Läufern, dennoch bleiben ihm mit Rang 3 alle Möglichkeiten für ein Top-Ergebnis.
Rehrl
 
Franz-Josef Rehrl gehörte in dieser Saison bislang immer zu den besten Springern. Heute allerdings nicht! Nur 95 Meter und keine guten Noten für den Österreicher, der sich vorerst mit Platz 15 zufrieden geben muss.
Frenzel
 
Was kann Eric Frenzel ausrichten? 99 Meter sind eine sehr gute Leistung vom Deutschen, der sich damit zurückmeldet! Rang 6 für Frenzel!
Herola
 
Der beste Läufer im Feld heißt Ilkka Herola. Klappt es auch auf der Schanze, kann es heute weit nach vorne gehen. Der Finne hat ordentlichen Rückenwind und landet deshalb schon bei 95 Meter. Das wird schwer.
Greiderer
 
Guter Sprung für Lukas Greiderer auf 99,5 Meter! Damit ist er Fünfter und hat als starker Läufer damit alle Möglichkeiten nach vorne!
Faißt
 
Nun der beste Deutsche auf der Schanze aus den vergangen Wochen. 97,5 Meter sind für Manuel Faißt allerdings nicht wirklich zufriedenstellend. Rang 9 für den Moment. Schade!
Fritz
 
Martin Fritz macht es deutlich etwas besser, als sein Landsmann Jöbstl. 97 Meter sind bei stärkerem Rückenwind sehr ordentlich - Rang 4!
Jöbstl
 
Anders als für Thomas Jöbstl, der sich mit 95,5 Metern auf Rang 22 einreiht. Damit kann er nicht zufrieden sein.
A. Watabe
 
Wir haben den zweiten Sprung über 100 Meter! Akito Watabe segelt auf 104,5 Meter und setzt sich damit hauchdünn hinter Riiber auf den 2. Platz. Damit ist alles drin für den Japaner!
Costa
 
Auch für Samuel Costa wird es kaum möglich sein, nach vorne anzugreifen. Dafür sind die 95 Meter zu schwach - Rang 18 für den Moment.
Andersen
 
Kein guter Sprung von Espen Andersen! Der Norweger landet schon bei 91 Metern und wird sich damit weiter hinten im Feld wiederfinden.
Klapfer
 
Der nächste Österreicher heißt Lukas Klapfer. 94,5 Meter sind nur minimal besser als Orter zuvor, bringen aber immerhin Rang 11. Dennoch ist der Rückstand nach vorne schon ordentlich.
Orter
 
Deutlich schlechter läuft es für Philipp Orter. Nur 93 Meter für den Österreicher, der sich damit nur auf Rang 14 wiederfindet.
Weber
 
Terence Weber sitzt auf dem Balken. Kann er den schlechten Bedingungen trotzen? Ja, auch wenn da ein kleiner Wackler drin war! 96,5 Meter bedeuten vorerst den 3. Rang!
Pittin
 
Weiter geht es mit Alessandro Pittin, den man zu den stärksten Läufern zählen kann. 92 Meter auf der Schanze sind aber für den Italiener zu wenig und bringen lediglich Rang 25.
Rydzek
 
Jetzt gilt es für Johannes Rydzek! Die Verhältnisse passen, der Sprung allerdings nicht ganz. 95,5 Meter für den Deutschen, der damit nicht zufrieden ist und sich nach der Landung an den Kopf fasst.
E. Oftebro
 
Mit Einar Oftebro sitzt der nächste Norweger oben. 96,5 Meter sorgen nicht wirklich für Zufriedenheit. Rang 9 vorerst.
Portyk
 
Auch Tomas Portyk kommt nicht richtig ins Fliegen und muss deshalb bei 93 Metern zur Landung ansetzen. Rang 10 für den Moment, hinter Ryota Yamamoto.
R. Yamamoto
 
Ryota Yamamoto hat Pech mit dem Wind, denn der weht für ihn wieder deutlich mehr von hinten. 94 Meter sind deshalb gar nicht so schlecht, wenn auch nicht optimal.
Lamparter
 
Auch Johannes Lamparter kann durchaus zufrieden sein! 98,5 Meter sind sehr ordentlich und bringen den Österreicher auf Rang 3.
Y. Watabe
 
Deutlich besser macht es Yoshito Watabe! 99,5 Meter für den Japaner, der sich knapp hinter Ilves auf den 4. Rang setzt.
Gerard
 
Kein guter Sprung von Antoine Gerard. Nur 93,5 Meter bei keinem schlechten Wind.
H. J. Riiber
 
Jetzt werden wir sehen, was heute möglich ist, denn mit Harald Johnas Riiber sitzt ein starker Springer oben. 106 Meter sind es für den Norweger und damit die Führung!
Schmid
 
Der nächste Deutsche sitzt auf dem Balken! Julian Schmid landet bei 94,5 Metern. Das passt schon!
Krog
 
Guter Sprung von Magnus Krog, der nach seiner Verletzung langsam wieder in Fahrt kommt. 96,5 Meter sind Rang 4.
Nagai
 
Der Rückenwind hat wieder deutlich zugenommen, dementsprechend sind die 91,5 Meter von Hideaki Nagai gar nicht so schlecht. Damit verdrängt er Muhlethaler und setzt sich auf den 5. Platz.
Muhlethaler
 
Ähnliche Weite für Laurent Muhlethaler. 92,5 Meter sind nicht so schlecht für den Franzosen und bedeuten Rang 5 für den Moment.
G. Yamamoto
 
Go Yamamto zieht den Sprung auf 93 Meter. Das macht Rang 4 für den Japaner, damit ist er nicht ganz zufrieden.
Skoglund
 
Auch Andreas Skoglund kommt mit dem leichten Rückenwind nicht zurecht und landet schon bei 87 Metern. Rang 14 für den erst 18-jährigen Norweger.
Hirvonen
 
Schwacher Sprung von Eero Hirvonen auf 87 Meter. Der Finne hat seine Stärken allerdings eher im Langlauf.
Kupczak
 
Szczepan Kupczak hat keine guten Bedingungen und zeigt dafür einen sehr guten Sprung. 98 Meter bedeuten die Führung!
Pazout
 
Ondrej Pazout landet bei 95,5 Meter Das ist eigentlich ein bisschen zu wenig für den Tschechen - Rang 5 für den Moment.
Mutru
 
Der nächste Finne, der abstürzt. 85,5 Meter ist die bislang kürzeste Weite, dementsprechend geht es für Leevi Mutru weit nach hinten.
Ilves
 
Nun dürfen wir einen guten Sprung erwarten, denn der Este Kristjan Ilves überzeugte bislang auf der Schanze. Und tatsächlich sind es 99 Meter - Führung!
Karhumaa
 
Das war nichts von Wille Karhumaa. Mit 87,5 Metern findet sich der Finne ganz hinten im Klassement wieder.
Yahin
 
93 Meter für Ernest Yahin, der schon wieder deutlich bessere Bedingungen hat. Deshalb setzt er sich hinter Shumate auf den 7. Platz.
Shumate
 
Jared Shumate war im PCR Letzter. Auch die 87,5 Meter sind nicht berauschend, allerdings hatte der US-Amerikaner da auch ordentlich Rückenwind. Immerhin Rang 6 für den Moment.
Runggaldier
 
Schwacher Sprung von Lukas Runggaldier. Nur 90 Meter bringen den Italiener vorerst auf den vorletzten Platz.
Loomis
 
Etwas schlechter macht es Ben Loomis, der schon bei 93,5 Metern zur Landung ansetzen muss.
Hahn
 
Was macht der erste Deutsche? Martin Hahn hat keine guten Verhältnisse und zeigt immerhin 94 Meter. Damit ist er Dritter für den Moment.
Cieslar
 
Gleiche Weite für Adam Cieslar. Dennoch schiebt er sich knapp hinter Buzzi auf Rang 5.
Buzzi
 
Auch Raffaele Buzzi kommt nicht so recht klar, obwohl der Wind eigentlich gepasst hätte. Nur 92 Meter für den Italiener.
Marusarz
 
Weiter geht es mit Wojciech Marusarz. Er muss etwas warten und muss noch einmal vom Balken. Im zweiten Anlauf geht es dann los, allerdings ist schon bei 91,5 Metern Endstation.
Terzer
 
Nun der dritte Österreicher im Bunde. Dominik Terzer setzt sich mit 97 Metern an die Spitze des Trios.
Rettenegger
 
Es folgt der zweite Österreicher hinterher. Stefan Rettenegger landet einen halben Meter dahinter und schiebt sich hinter Einkemmer auf Rang 2.
Einkemmer
Los geht es aus Luke 18. Vorhin musste der Probedurchgang aufgrund des starken Rückenwindes zwischenzeitlich unterbrochen werden. Manuel Einkemmer macht den Anfang und setzt mit 95,5 Metern eine erste Weite.
Startliste
 
Insgesamt 51 Athleten gehen an den Start, los geht es in wenigen Minuten mit den drei jungen Österreichern Manuel Einkemmer, Stefan Rettenegger und Dominik Terzer. Mit der Startnummer 7 wird Martin Hahn als erster Deutscher von der Schanze gehen, mit Julian Schmid (23), Johannes Rydzek (31), Terence Weber (33), Manuel Faißt (41), Eric Frenzel (44), Fabian Rießle (47) und Vinzenz Geiger (49) dürfen wir uns auf sieben weitere DSV-Starter freuen.
Training
 
Im Trainingsdurchgang vor wenigen Minuten landete allerdings ein anderer Norweger ganz vorne - Espen Björnstad segelt, allerdings mit ordentlicher Windunterstützung, auf 107 Meter. Zweiter wurde Harald Johnas Riiber (101,5 Meter), vor Franz-Josef Rehrl (100,5 Meter) und Ilkka Herola (99 Meter). Für Jarl Magnus Riiber reichte es nur zu Rang 6. Aus deutscher Sicht lief es ebenfalls nicht optimal, Vinzenz Geiger landetet als bester Deutscher auf dem 8. Platz.
Favoriten
 
Die Favoritenrolle liegt natürlich bei Seriensieger Jarl Magnus Riiber, der gute Erinnerungen an das vergangene Jahr haben wird, als er sich in Seefeld von der Normalschanze zum Weltmeister krönte. Dahinter tummeln sich allerdings eine ganze Schar an Herausforderern, allen voran die beiden Deutschen Vinzenz Geiger und Fabian Rießle sowie der Japaner Akito Watabe. Gelingt es zudem den starken Läufern Ilkka Herola, der bislang auf der Schanze einen guten Eindruck hinterließ, und Jörgen Graabak den Rückstand nicht zu groß werden zu lassen, muss man auch die beiden auf der Rechnung haben. Da der Langlauf allerdings nur recht kurz ist, bietet sich auch für die guten Springer heute eine gute Gelegenheit, weit vorne zu landen. Zu nennen wären hier Manuel Faißt, Jens Oftebro oder Espen Björnstad.
PCR
 
Im provisorischen Wettkampf gestern ließ Jarl Magnus Riiber zum ersten Mal die Muskeln ein wenig spielen und landete, trotz einer Luke weniger Anlauf, mit dem weitesten Sprung auf 103 Meter auf Platz 1. Dahinter folgten Manuel Faißt (102,5 Meter), Espen Björnstadt (102 Meter) und Akito Watabe auf den Rängen 2, 3 und 4. Auch Fabian Rießle (8./98 Meter) und Vinzenz Geiger (9./98,5 Meter) schafften den Sprung unter die ersten Zehn.
Gesamtweltcup
 
In diesem Jahr heißt der Favorit allerdings Jarl Magnus Riiber. Zwar konnte das Nordic Combined Triple noch nie ein Norweger gewinnen, doch der 22-Jährige ist in dieser Saison das Maß aller Dinge. Zehn Wettkämpfe gab es in dieser Saison bislang, acht Mal hieß der Sieger Jarl Magnus Riiber. Nur zwei Mal musste sich der Norweger mit Rang 2 zufriedengeben, als er in Ramsau und Val di Fiemme jeweils von Vinzenz Geiger geschlagen wurde. Dementsprechend komfortabel ist Riibers (960 Punkte) Führung im Gesamtweltcup, vor Landsmann Jörgen Graabak (621) und Vinzenz Geiger (595).
Siegerliste
 
Seit 2014 findet das Nordic Combined Triple zum siebten Mal statt. Die ersten vier Ausgaben bis 2017 konnte der langjährige Dominator Eric Frenzel für sich entscheiden, der damit beste Erinnerungen an Seefeld haben dürfte. Erst 2018 riss die Siegesserie des Deutschen, als sich Aktio Watabe zum Sieger krönte. Im vergangenen Jahr war es dann der Österreicher Mario Seidl, der die Trophäe in die Höhe strecken durfte.
Nordic Combined Triple
 
Alle drei Wettkämpfe an diesem Wochenende gehen in eine Gesamtwertung ein, wobei die Punkt- und Zeitrückstände immer in den darauffolgenden Wettkampf mitgenommen werden. Wer am Sonntag als Erster die Ziellinie überquert, ist automatisch Sieger des Nordic Combined Triples. Im ersten Wettkampf heute geht es nach einem Sprung von der Schanze über 5,0 Kilometer in die Loipe. Im morgigen Wettkampf reduziert sich die Teilnehmeranzahl von 51 auf 50 Starter, die nach dem Springen einen Zehn-Kilometer-Lauf absolvieren müssen. Zum Abschluss am Sonntag dürfen nur noch die besten 40 Athleten ran, auf die, anders als in den Jahren zuvor, anstatt zwei nur noch ein weiterer Sprung sowie ein Langlauf über 15,0 Kilometer wartet.
Seefeld
 
Das Highlight in diesem Winter steht an! Nachdem das Nordic Combined Triple im letzten Jahr aufgrund der Weltmeisterschaften ins französische Chaux-Neuve verlegt wurde, findet es in diesem Winter wieder wie gewohnt in Seefeld statt. Gesprungen wird auf der Toni-Seelos-Schanze, die mit einer Hillsize von 109 Metern von überschaubarer Größe ist. Mit drei Wettkämpfen an drei aufeinanderfolgenden Tagen werden die Athleten gehörig gefordert, doch neben jeder Menge Weltcuppunkte winkt dem Sieger auch eine extra Trophäe.
vor Beginn
 
Herzlich willkommen in Seefeld zur Nordischen Kombination.
Keine Einträge auf der Startliste vorhanden.
Pos.
Name
Zeit
Diff.
1.
Jarl Magnus Riiber
23:59.9
2.
Fabian Rießle
+54.1
3.
Ilkka Herola
+54.8
4.
Akito Watabe
+1:08.0
5.
Jörgen Graabak
+1:10.1
6.
Eric Frenzel
+1:13.4
7.
Manuel Faißt
+1:20.5
8.
Espen Andersen
+1:27.2
9.
Ryota Yamamoto
+1:33.1
10.
Lukas Greiderer
+1:36.3
11.
Terence Weber
+1:37.6
12.
Jens Oftebro
+1:37.9
13.
Lars Ivar Skaarset
+1:47.9
14.
Vinzenz Geiger
+2:04.5
15.
Johannes Rydzek
+2:05.3
16.
Espen Björnstad
+2:05.7
17.
Thomas Jöbstl
+2:06.0
18.
Lukas Klapfer
+2:06.5
19.
Martin Fritz
+2:06.7
20.
Laurent Muhlethaler
+2:06.9
21.
Philipp Orter
+2:07.9
22.
Kristjan Ilves
+2:24.0
23.
Simen Tiller
+2:46.2
24.
Sindre Sötvik
+2:49.5
25.
Go Yamamoto
+2:53.2
26.
Einar Oftebro
+3:03.4
27.
Hideaki Nagai
+3:05.8
28.
Leif Torbjörn Näsvold
+3:10.7
29.
Yoshito Watabe
+3:11.1
30.
Alessandro Pittin
+3:11.6