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Ski Alpin Liveticker

Bormio, Italien28. Dezember 2018
Abfahrt der Herren
Gesamt Beendet
Pos.
Name
Gesamt
Differenz
1.
Dominik Paris
1:55.21
2.
Christof Innerhofer
1:55.57
+ 0.36
3.
Beat Feuz
1:55.73
+ 0.52
4.
Bryce Bennett
1:55.88
+ 0.67
5.
Vincent Kriechmayr
1:56.17
+ 0.96
6.
Matthieu Bailet
1:56.23
+ 1.02
7.
Matthias Mayer
1:56.38
+ 1.17
8.
Johan Clarey
1:56.60
+ 1.39
9.
Aleksander Aamodt Kilde
1:56.67
+ 1.46
10.
Benjamin Thomsen
1:56.82
+ 1.61
11.
Josef Ferstl
1:56.84
+ 1.63
12.
Aksel Lund Svindal
1:56.92
+ 1.71
 
Max Franz
1:56.92
+ 1.71
14.
Mauro Caviezel
1:57.12
+ 1.91
 
Niels Hintermann
1:57.12
+ 1.91
16.
Otmar Striedinger
1:57.18
+ 1.97
17.
Steven Nyman
1:57.21
+ 2.00
18.
Nils Allegre
1:57.34
+ 2.13
19.
Dominik Schwaiger
1:57.38
+ 2.17
 
Matteo Marsaglia
1:57.38
+ 2.17
21.
Manuel Schmid
1:57.41
+ 2.20
22.
Brice Roger
1:57.48
+ 2.27
23.
Emanuele Buzzi
1:57.49
+ 2.28
24.
Mattia Casse
1:57.52
+ 2.31
25.
Adrien Theaux
1:57.63
+ 2.42
26.
Maxence Muzaton
1:57.72
+ 2.51
27.
Gilles Roulin
1:57.76
+ 2.55
28.
Jared Goldberg
1:57.77
+ 2.56
29.
Adrian Smiseth Sejersted
1:57.82
+ 2.61
30.
Blaise Giezendanner
1:57.91
+ 2.70
Letzte Aktualisierung: 18:57:57
Ende
 
Apropos Mayer und Ferstl, die beiden freuen sich natürlich besonders auf den Super G morgen, da könnte dann durchaus noch mehr drin sein. Dies ab 11:45 Uhr, klicken Sie doch wieder rein. Einen guten Start ins Wochenende zwischen den Jahren und bis bald!
Fazit II
 
Vincent Kriechmayr konnte die Erwartungen - auch seine eigenen - nicht ganz erfüllen, ist aber als Fünfter vor Überraschungsmann Bailet bester Österreicher. Matthias Mayer (7.) und Josef Festl (11.) haben gute Platzierungen erreicht, wissen aber beide auch ganz genau, wo sie noch bessere verspielt haben.
Fazit I
 
Dominik Paris gewinnt zum dritten Mal in Bormio nach 2010 und 2017, damit ist der eher holprige Saisonstart kein Thema mehr. Christof Innerhofer muss weiter auf seinen siebten Weltcupsieg warten, das macht er mittlerweile seit 2013.Beat Feuz verhinderte mit Rang 3 das erste Podium für Bryce Bennett, der US-Amerikaner wird wie in Gröder Vierter, ist aber jetzt endgültig in der Weltspitze angekommen.
Breitfuss Kammerlander
Wir sind durch. Wenig überraschend kann auch Simon Breitfuss Kammerlander Blaise Giezendanner den letzten Punkt nicht mehr entreißen.
Paini
 
Immer kann es natürlich auch nicht klappen, Federico Paini landet bei seinem Weltcupdebüt nur auf Platz 47.
Marsaglia
 
Ja, hört denn die gute Laune bei den Italienern gar nicht mehr auf? Jetzt knallt auch noch Matteo Marsaglia 1:57.38 raus, das reicht sogar für die Top 20.
Casse
 
Na also, das ist doch möglich. Starke 1:57.52 für Mattia Casse, das bringt ihm mit Nummer 53 noch Rang 23, da freuen sich auch die Kollegen Paris und Innerhofer mit ihm.
Biesemeyer
 
Derzeit brauchen wir nicht über Top 30 reden, es muss endlich mal wieder einer ins Ziel kommen.
Cazzaniga
 
Weiter geht es, aber mit Davide Cazzaniga scheidet auch der nächste Fahrer zügig aus.
C. Brandner
 
Für Punkte braucht es derzeit mindestens die 1:57.98 von Daniel Hemetsberger. Daran kann sich Christof Brandner aber nicht messen, Ausfall im Mittelteil!
Bailet
 
Oh, la la! Matthieu Bailet ist drauf und dran, alles über den Haufen zu schmeißen, bis zur letzten Zwischenzeit ist er auf Kurs für das Podium. Das geht sich knapp nicht aus, aber auch mit Platz 6 kann er im Ziel sein Glück kaum fassen.
M. Schmid
 
Manuel Schmid fährt, das auch noch ganz beachtlich. Im Zielhang lässt er zwar ein paar Zehntel liegen, aber Rang 19 geht sich immer noch aus.
K. Brandner
 
Klaus Brandner muss wie einige Fahrer zuvor verzichten.
Odermatt
 
Für Marco Odermatt wird es eher eng in Sachen Punkten, 1;57.93 reichen derzeit nur mehr für Platz 26.
Allegre
 
Auch nicht schlecht! Der Franzose Nils Allegre bleibt nach einer sehr engagierten Fahrt sogar noch vier Hundertstel vor dem Deutschen.
Schwaiger
 
Furiose Fahrt von Dominik Schwaiger, der rüttelt sogar noch an den Top 15! Reicht nicht ganz, aber Rang 17 ist natürlich auch eine tolle Sache für ihn. Bald gibt es bessere Startnummern als die 37.
Thalmann
 
Und machen weiter mit Daniel Hemetsberger. Dem hat die lange Pause aber nicht gut getan, eventuell reichen seine 1:57.98 aber doch für zwei oder drei Punkte.
 
 
So, der Helikopter hat den Slowenen aufgenommen, wir wünschen gute Besserung.
 
Da der Sturz sehr weit unten war, steht der Notfallhubschrauber fast gleich daneben, na immerhin. Indes wird auch der Fangzaun wieder geflickt, eine Fortsetzung ist absehbar.
 
 
Und hier können wir leider auch nicht so schnell Entwarnung geben wie bei Kröll zuvor. Kosi liegt noch im Schnee und wird erstversorgt. Solche Geschichten sind natürlich vor allem in Sachen Knie problematisch.
Kosi
 
Die müssen sich jetzt aber erst einmal gedulden, heftiger Abflug von Klemen Kosi, der Slowene zerlegt einen Fangzaun über etliche Meter.
Striedinger
 
Auch Otmar Striedinger beginnt tadellos. Und der Kärntner sieht das auch durch, Rang 15, geht doch! Wir notieren seine 1:57.18 als Richtschnur für alle, die noch mit gesteigerten Ambitionen oben stehen.
Neumayer
 
Christopher Neumayer muss im Mittelteil nach einem Schlag einen Schwung abstechen, sonst wäre deutlich mehr drin gewesen als Rang 26.
Hintermann
 
Der Schweizer Niels Hintermann will zukünftig eine Startnummer unter den ersten 30, dafür muss er jetzt etwas vorzeigbares abliefern. Und das gelingt dank eines tollen Finish, ich denke, das war die zweitbeste Fahrt im unteren Teil nach Paris. Deshalb leuchtet im Ziel für ihn die 13 statt der 23 auf, klasse!
Walder
 
Aber nicht unbedingt für Christian Walder, der 3,36 Sekunden Defizit anhäuft. Ein kleiner Schnapper wäre ihm fast zum Verhängnis geworden.
Ganong
 
Travis Ganong fährt nicht. Dazu ein paar Ausfälle, Küng mit ganz schwacher Zeit, es ist für die Fahrer mit Nummern jenseits der 30 schon noch was drin.
Cater
 
Martin Cater nimmt eine Kurve im Mittelteil viel zu spitz, eine Richtungsänderung hin zum nächsten Tor ist so nicht mehr möglich.
Sejersted
 
Kurze Unterbrechung dennoch, aber jetzt geht es weiter mit Adrian Smiseth Sejersted. Der Norweger geht die Sache eher vorsichtig an, so hat er keine gröberen Probleme, aber die fehlende Geschwindigkeit sorgt dafür, dass sich der Rückstand ordentlich summiert. Nur ein Punktekleingewinn ist drin.
Kröll
 
Fährt ein dritter Österreicher in die Top 10? Johannes Kröll beginnt vielversprechend und setzt eine saubere Linie in den heute dank der Sonne nicht ganz so pickelharten Eishang. Bis zum Zielsprung ist ein einstelliges Ergebnis drin, dann aber wirft ihn die Stelvio doch noch ab und er rutscht links am Ziel vorbei. Gott sei es gedankt, er steht schon wieder.
Buzzi
 
Beim anstehenden italienischen Doppelsieg kann Emanuele Buzzi nur bedingt mitfeiern. Aber ein Schwung Weltcuppunkte ist ihm als 16. auch sicher.
Goldberg
 
Die Linie von Jared Goldberg bei der Anfahrt zur Traverse ist nicht nur ungewöhnlich, sondern auch total falsch. Wo reiht sich der US-Amerikaner ein? Völlig entkräftet auf Platz 19.
Thomsen
 
Ben Thomsen ist ganz ähnlich unterwegs, das wird spannend. Maximal spannend, im Ziel liegt der Kanadier schlanke zwei Hundertstel vor dem Deutschen.
Ferstl
 
Aber da ist was drin, Ferstl beginnt gut wie Nyman, dann kostet zwar ein Fehler im Mittelteil eine halbe Sekunde. Unten wieder ordentlich, reicht zumindest für Rang 9. Und viele sind bestimmt nicht mehr schneller als er.
Küng
 
Für die Top 10 braucht man aktuell die 1:56.92 der zeitgleichen Franz und Svindal. Davon ist der Weltmeister von 2015 ganz weit weg, nach der Fahrt von Patrick Küng ist Andi Sander nicht mehr Letzter.
Nyman
 
Klar, oben ist Steven Nyman voll dabei. Dann kassiert er ganauso wie die Fahrer zuvor. Aber dank des guten Beginns reiht er sich als Zwölfter eben auch vor diesen ein.
Theaux
 
Adrien Theaux ist im Ziel auch ordentlich bedient, er hat sich ein schönes Privatduell mit dem Kollegen Muzaton geliefert. Neun Hundertstel liegt er letztlich vor diesem.
Muzaton
 
Maxence Muzaton bräuchte mal wieder ein Top-15-Ergebnis. Ja, das könnte was werden, auch wenn ihm ganz unten ein wenig der Sprit ausgeht. Rang 13 aktuell!
Jansrud
 
Hat Kjetil Jansrud im Training geblufft? Das werden wir nicht erfahren, er muss nämlich schon vor den Schlüsselstellen aufgeben. Kein Sturz, keine Verletzung, ein Quersteher, der alle Ambitionen beendet.
Clarey
 
Wenn Clarey jetzt nach starkem Beginn den Spuren von Mayer folgt, dann könnte noch was passieren! Falscher Alarm, er fällt hinter das Podium und auch noch zwei Zehntel hinter den Österreich zurück.
Mayer
 
Auch Matthias Mayer wirft die Option auf das Podium schon ganz oben weg, fährt dann aber im Mittelteil eine deutlich engere Linie als Sander. Mehr als Rang 6 mit mehr als einer Sekunde Rückstand ist aber auch für ihn nicht drin.
Sander
 
Training war gut bei Andreas Sander, aber oben passt es heute überhaupt nicht. Nein, es passt von oben bis unten nicht, der Rückstand summiert sich auf über drei Sekunden.
Franz
 
Sieger in Lake Louise, Zweiter in Gröden, tolle Sache für Max Franz. Aber Bormio ist eine ganz eigene Welt, die keine Rücksicht auf aktuelle Meriten nimmt. Ein Fehler vor der Traverse bringt ihn sichtlich aus dem Konzept, als Siebter wird er aber zumindest wieder einen Schwung Punkte mitnehmen.
Roulin
 
Beat Feuz wird bester Schweizer werden, das ist keine mutige Prognose. Seinen aktuellen Podiumsplatz kann auch Landsmann Gilles Roulin nicht gefährden. Der muss im Mittelteil ganz weite Wege fahren, als Zehnter ging er einige Kurven einfach zu optimistisch an.
M. Caviezel
 
Mauro Caviezel ist der nächste Stelvio-Passagier, dem die Piste Grenzen aufzeigt. Aber etwas besser als Roger zuvor, er reiht sich vor dem Franzosen und hinter Svindal ein.
Roger
 
Die ersten 30 Fahrsekunden schaffen alle ohne gröbere Probleme, aber dann geht es los. Von der Paris-Linie in der Traverse ist auch Brice Roger weit weg, nicht der einzige Linienfehler des Franzosen. Achter, aber das wird er nicht bleiben.
Svindal
 
Aksel Lund Svindal hat gestern das Training ausgelassen, um das Knie zu schonen. Das macht sich doch bemerkbar, wenn man gesundheitlich nicht bei 100 Prozent ist, dann geht hier nichts. Beziehungsweise nur eine Fahrt auf Rang 7.
Janka
 
Damit ist auch klar, wer hier gewinnen will, der muss oben ein Guthaben auf Paris organisieren, möglichst nicht zu knapp. Das gelingt Carlo Janka nicht, im zweiten Streckenabschnitt eskaliert der Rückstand dann enorm. Über drei Sekunden, Reichelt ist die Rote Laterne los.
Paris
Nun der Vorjahressieger, der ganz genau weiß, wie man in der Traverse die entscheidenden Zehntel herausholen kann. Und das macht er heute wieder, er nimmt Innerhofer in diesem Streckenteil fast vier Zehntel ab. Kein Fehler bis zum Ziel, Führungswechsel!
Bennett
 
Bryce Bennett war in Gröden bärenstark, aber das ist eine völlig andere Herausforderung heute. Aber das ist ihm egal, er knallt eine Bombenfahrt raus. Nur drei Zehntel Rückstand, obwohl reichlich brenzlige Situationen zu überstehen waren. Da geht noch einiges!
Feuz
 
Beat Feuz! Optisch eine saubere Fahrt oben, so ruhig sah das nicht einmal bei Innerhofer aus. Aber ist es auch schnell? Durchaus, er fährt unten überragend und es fehlen nach knapp zwei Minuten Rock 'n Roll nur 0,16 Sekunden auf Rang 1.
Kilde
 
Klar, wer zuletzt den Klassiker von Gröden gewonnen hat, der kann auch auf der Stelvio was reißen. Aber das ist für Aleksander Aamodt Kilde eher ein Krampf wie bei Reichelt. Vor dem reiht er sich im Ziel auch ein, Innerhofer und Kriechmayr kann er nicht gefährden.
Kriechmayr
 
Schrecksekunde oben beim ersten Sprung für Vincent Kriechmayr, das hätte bei der Landung fast einen ganz bösen Verschneider gegeben. Von dem Schock erholt er sich aber, im Mittelteil ist er wieder voll dabei. Zielhang hatte Innerhofer die bessere Linie, mit sechs Zehntel Rückstand wird es eng in Sachen Podium.
Innerhofer
Christof Innerhofer drückt die Eiskurven und die Traverse auf dem Außenski beeindruckend durch, das könnte in der Tat was werden. Reichelt nimmt er jedenfalls in allen Streckenteilen Zeit ab, 1:55.57 sollte auf jeden Fall für einen Spitzenplatz reichen.
Reichelt
Kaiserwetter in Bormio, beste Sicht also. Und Reichelt ist auch schon unterwegs. Es ist ein wilder Ritt, da sieht einiges nicht optimal aus. Aber das wird nicht nur ihm so gehen mit den Schlägen, dennoch, eine Siegerzeit sind diese 1:58.06 nicht.
Startliste
 
65 Fahrer haben gemeldet, der Beginn ist gleich ziemlich bombastisch mit Reichelt, Innerhofer und Kriechmayr direkt hintereinander. Wenn Max Franz mit Nummer 13 unten ist, dann sollten wir schon eine sehr konkrete Idee vom Podium haben.
DSV, ÖSV und Swiss-Ski
 
Aus dem DSV-Lager wäre Thomas Dreßen auch ein Stelvio-Spezialist, der fällt allerdings bekanntlich verletzungsbedingt für die komplette WM-Saison aus. Andreas Sander und Josef Ferstl stehen daher im Fokus, für die anderen Deutschen lautet das Ziel Top 30. Beim ÖSV sind alle Stars an Bord, neben Kriechmayr ist wie immer auch Max Franz sehr hoch einzuschätzen. Die Schweiz hofft auf Mauro Caviezel und Beat Feuz, Carlo Janka ist aber auch immer für eine positive Überraschung gut.
Favoriten
 
Es gibt Spezialisten für diese eher seltenen Bedingungen, an erster Stelle ist hier der Südtiroler Christof Innerhofer. Der hat hier auf den Tag genau vor zehn Jahren gewonnen, im Vorjahr stand sein Landsmann Dominik Paris auf dem Treppchen ganz oben. Ebenfalls einen knochenharten Lauf ins Eis zaubern, das können fraglos auch die beiden Norweger Jansrud und Svindal. Durch die Bank als Sieganwärter wird Vincent Kriechmayr genannt, sogar von seinen Teamkollegen, die sonst eher sich selbst im Fokus haben.
Bormio
 
Die superkurze Weihnachtspause bei den Alpinen ist vorbei, die Herren trainieren schon vorgestern auf der Stelvio. Und Training ist hier wahrlich zwingend notwendig, die Strecke ist bretthart, voller Schläge und höchst anspruchsvoll.
vor Beginn
 
Herzlich willkommen in Bormio zur Abfahrt der Herren.
Keine Einträge auf der Startliste vorhanden.
Pos.
Name
Zeit
Diff.
1.
Clement Noel
1:48.96
2.
Manuel Feller
1:49.14
0.18
3.
Daniel Yule
1:49.79
0.83
4.
Ramon Zenhäusern
1:49.82
0.86
5.
Henrik Kristoffersen
1:49.94
0.98
6.
Giuliano Razzoli
1:50.03
1.07
7.
Felix Neureuther
1:50.06
1.10
8.
Alexis Pinturault
1:50.08
1.12
9.
Victor Muffat-Jeandet
1:50.15
1.19
10.
Istok Rodes
1:50.24
1.28
11.
Christian Hirschbühl
1:50.28
1.32
12.
Dave Ryding
1:50.45
1.49
 
Manfred Mölgg
1:50.45
1.49
14.
Marcel Hirscher
1:50.58
1.62
15.
Alex Vinatzer
1:50.72
1.76