Ski Alpin Liveticker

Hinterstoder, Österreich02. März 2020, 09:30 Uhr
Riesenslalom der Herren
Pos.
Name
Gesamt
Differenz
1.
Alexis Pinturault
2:41.96
2.
Filip Zubcic
2:42.41
+ 0.45
3.
Henrik Kristoffersen
2:42.68
+ 0.72
4.
Marco Odermatt
2:42.86
+ 0.90
5.
Luca De Aliprandini
2:43.17
+ 1.21
6.
Aleksander Aamodt Kilde
2:43.30
+ 1.34
7.
Loic Meillard
2:43.56
+ 1.60
8.
Stefan Luitz
2:43.63
+ 1.67
9.
Mathieu Faivre
2:43.65
+ 1.69
 
Leif Kristian Nestvold-Haugen
2:43.65
+ 1.69
11.
Manuel Feller
2:43.66
+ 1.70
12.
Tommy Ford
2:43.77
+ 1.81
13.
Zan Kranjec
2:43.86
+ 1.90
14.
Gino Caviezel
2:44.00
+ 2.04
15.
Ryan Cochran-Siegle
2:44.05
+ 2.09
16.
Alexander Schmid
2:44.19
+ 2.23
 
Ted Ligety
2:44.19
+ 2.23
18.
Roland Leitinger
2:44.46
+ 2.50
19.
Matts Olsson
2:44.51
+ 2.55
20.
Marco Schwarz
2:44.52
+ 2.56
21.
Cyprien Sarrazin
2:44.57
+ 2.61
22.
Trevor Philp
2:44.65
+ 2.69
23.
Victor Muffat-Jeandet
2:44.69
+ 2.73
24.
Erik Read
2:45.04
+ 3.08
25.
Cedric Noger
2:45.22
+ 3.26
26.
Giovanni Borsotti
2:45.34
+ 3.38
27.
Marcus Monsen
2:45.75
+ 3.79
28.
Remy Falgoux
2:45.97
+ 4.01
29.
Daniele Sette
2:46.12
+ 4.16
 
Riccardo Tonetti
DNF
Letzte Aktualisierung: 18:12:51
Ende
 
Damit endet die Berichterstattung vom Riesenslalom in Hinterstoder. Wir danken für die Aufmerksamkeit und wünschen eine schöne Woche!
Swiss-Ski
 
Der absolut Schnellste im 2. Lauf war Loic Meillard, was den 23-Jährigen auf Rang 7 spülte. Besser war einzig Marco Odermatt, der als Vierter um 18 Hundertstel am Podium vorbeischrammte. Weltcup-Punkte gab es überdies für Gino Caviezel (14.), Cedric Noger (25.) und Daniele Sette (29.).
ÖSV
 
Manuel Feller betrieb für den ÖSV im Finaldurchgang etwas Schadensbegrenzung, fuhr noch auf Rang 11. Auch Roland Leitinger (18.) und Marco Schwarz (20.) verbesserten sich mit guten Laufzeiten.
DSV
 
Aus deutscher Sicht gibt es Positives zu vermelden. Mit einem starken zweiten Durchgang und der zweitbesten Laufzeit schob sich Stefan Luitz auf Platz 8 nach vorn und erreichte, abgesehen vom Parallel-Riesenslalom von Alta Badia, sein bestes Saisonresultat. Alexander Schmid büßte etwas Boden ein, reihte sich letztlich an Position 16 ein.
Gesamtweltcup
 
Auch im Gesamtweltcup tut sich etwas. Alexis Pinturault zieht an Alexander Aamodt Kilde vorbei und weist 26 Punkte Vorsprung auf. Einzig Henrik Kristoffersen könnte in den Kampf um die große Kristallkugel noch eingreifen, der Norweger hat angesichts von 107 Zählern Rückstand aber etwas Mühe, den beiden Jungs dort vorn zu folgen.
Weltcup
 
Durch das heutige Ergebnis schiebt sich an der Spitze des Disziplin-Weltcups alles zusammen. Zan Kranjec verliert die Führung, findet sich plötzlich nur noch als Vierter wieder. Neuer Spitzenreiter ist Weltmeister Henrik Kristoffersen - lediglich sechs Zähler vor Pinturault. Auf Platz 3 rangiert Zubicic. Die vier Herren liegen innerhalb von nur 30 Punkten.
Fazit
 
Alexis Pinturault gewinnt seinen dritten Riesenslalom der Saison und zugleich den dritten Riesentorlauf in Folge hier in Hinterstoder. Dieser Hang scheint dem Franzosen einfach zu liegen. Grundlage des heutigen Erfolgs war der grandiose 1. Lauf, der dem 28-Jährigen stattlichen Vorsprung bescherte. Davon durfte er jetzt zehren. Dahinter errang Filip Zubcic als Zweiter sein drittes Weltcup-Podium vor Henrik Kristoffersen.
Pinturault
Und nur noch einer steht oben. Neun Zehntel bringt Alexis Pinturault mit. Der Franzose verwaltet nicht, auch der legt zu. Elegant und technisch sauber schwingt der WM-Dritte zu Tal. Ein wenig Vorsicht scheint dann doch Einzug zu halten. 45 Hundertstel bringt Pinturault ins Ziel. Das ist der Sieg!
Zubcic
Anschließend ringt Filip Zubcic ums Podium. Der Kroate steckt nicht zurück, greift voll an. Der 27-Jährige baut seinen Vorsprung dann sogar noch aus. Das ist eine glänzende und direkte Fahrt. Einen kleinen Fehler baut Zubcic unten doch noch ein. Knapp drei Zehntel aber bleiben - Führung!
Kranjec
 
Jetzt möchte Zan Kranjec seine Führung im Disziplinweltcup verteidigen. Drei Zehntel sprechen zu Beginn für ihn. Das Polster jedoch braucht der Slowene zügig auf. Und so richtig kommt der 27-Jährige nicht in Fahrt. Ganz unten fährt Kranjec richtig schlecht. Mehr als eine Sekunde fehlt - Rang 11! Damit wechselt das rote Leibchen zu Kristoffersen.
Faivre
 
Mathieu Faivre investiert anfangs zu wenig in die Linie, muss sich dann stark nach innen lehnen und gerät fast auf den Schuhrand. Nach diesem Schreckmoment fehlt dem Franzosen etwas die Überzeugung. Vorsicht hält Einzug, was etwa eine Sekunde kostet. Rang 7!
Olsson
 
Kaum Guthaben bringt Matts Olsson mit. Und der Schwede geht nicht aggressiv genug zu Werke, verliert enorm an Zeit. Der misslungene Lauf wirft ihn weit bis auf Platz 15 nach hinten.
Kristoffersen
Nun gilt es für Henrik Kristoffersen. Der Norweger muss Gas geben. Doch der Weltmeister fährt der Konkurrenz in jedem Fall nicht davon, der muss kämpfen. Zum Ende hin holt er die notwendige Zeit raus, bringt 13 Hundertstel ins Ziel und setzt die Bestzeit.
De Aliprandini
 
Gut zwei Zehntel Polster hat Luca De Aliprandini im Gepäck. Zunächst hat das in etwa Bestand. Im Mittelteil jedoch agiert der Italiener etwas zu zaghaft. Der verlorene Boden lässt sich nicht mehr gutmachen, auch wenn der 29-Jährige unten gut fährt.
Ford
 
Tommy Ford zaubert gleich mal auf dem Innenski, lehnt sich weit nach innen und hält die Linie somit nicht ganz. Permanent büßt der US-Amerikaner Zeit ein. Beinahe eine Sekunde lässt der 30-Jährige liegen und reiht sich als Siebter ein.
Kilde
 
Jetzt geht es Aleksander Aamodt Kilde an. Der Norweger will Punkte für den Gesamtweltcup mitnehmen. Dieser flüssige Lauf sollte ihm entgegenkommen. Für die Bestzeit reicht es natürlich nicht, doch Platz 2 im Moment ist absolut in Ordnung für den 27-jährigen Speedspezialisten. Entsprechend zufrieden zeigt er sich.
Odermatt
Schon macht sich der nächste Schweizer auf den Weg. Und Marco Odermatt gibt Gas, löst sich zügig von den Kanten. Und so behauptet der Zweite von Yuzawa Naeba reichlich von seinem Guthaben. Sieben Zehntel sprechen für Ihn. Mit einem Freudenschrei feiert Odermatt die Führung.
G. Caviezel
 
Auch Gino Caviezel konserviert zunächst seinen Vorsprung, verliert dann in gleichem Maße wie der Skandinavier eben. Danach bemüht sich der Eidgenosse um eine enge Linie. Genug Schwung aber hat Caviezel nicht, kommt mit gut vier Zehnteln Verspätung im Ziel an.
Nestvold-Haugen
 
Fast neun Zehntel bringt Leif Kristian Nestvold-Haugen aus dem 1. Lauf mit. Gut macht der Norweger zunächst nichts. Im Anschluss lässt der 32-Jährige den Ski nicht gut genug laufen, büßt weiter Zeit ein. Am Ende wird es ganz knapp, neun Hundertstel fehlen - Rang 3 hinter Luitz!
Noger
 
In ähnlicher Art und Weise legt Cedric Noger oben los. Und was die Patzer betrifft, tut es der Schweizer dem Deutschen eben gleich. Und der 27-Jährige verliert noch viel mehr an Boden. Jetzt geht es nur noch darum, irgendwie anzukommen. Mehr als Rang 13 kommt nicht dabei raus.
Schmid
 
Richtig stark findet Alexander Schmid in diesen Lauf. Der DSV-Fahrer baut seinen Vorsprung enorm auf mehr als eine Sekunde aus. Danach aber unterlaufen ihm Fehler, so schmilzt das ganze schöne Polster dahin. Am Ende fehlt ihm der Schneid, um eng an die Stangen ran zu fahren. So rutscht Schmid auf Platz 5 ab.
Ligety
 
Anschließend macht sich der hochdekorierte Ted Ligety auf den Weg. Der US-Amerikaner legt zu. Im Mittelteil fehlt es dem dreifachen Weltmeister allerdings an Direktheit, dort muss mehr angegriffen werden. Genau an dieser Stelle lässt der Olympiasieger von 2014 die entscheidende Zeit liegen, kommt sechs Zehntel zu spät unten an.
Sarrazin
 
Gut vier Zehntel bringt jetzt Cyprien Sarrazin mit. Davon zehrt der Franzose und braucht das gesamte Polster auf. Im Flachstück fehlt es dem 25-Jährigen an Geschwindigkeit. Mit einer Sekunde Rückstand kommt Sarrazin als Siebter im Ziel an.
Feller
 
Um eine ganz enge Linie bemüht sich Manuel Feller. Zunächst zahlt sich das aus. Ein Fehler wirft ihn vorübergehend zurück. Doch der Tiroler behält den Fuß auf dem Gas. Viel fehlt nicht. Eine Zehntel ist es am Ende, die Platz 3 bedeutet.
Read
 
Erik Read bemüht sich um eine technisch saubere Fahrt, aus der zu viel Zurückhaltung spricht. Da fehlt es an Aggressivität. So ergibt das die schlechteste Zeit im 2. Durchgang.
Luitz
 
Dann will es Stefan Luitz wissen, couragiert haut sich der Deutsche rein. Von einem Fehler bleibt der 27-Jährige nicht verschont. Doch dann meistert er die weiteren Klippen. Kurz vor dem Ziel hakelt es ein wenig bei dem langen Schwung. So fehlen letztlich kümmerliche sieben Hundertstel. Platz 2 und auf jeden Fall eine ordentliche Leistung!
Cochran-Siegle
 
Bis zur ersten Zeitnahme holt auch Ryan Cochran-Siegle etwas raus. Doch wie beim Franzosen eben setzt sich das in der Folge nicht fort. Immerhin erreicht der US-Amerikaner als Zweiter das Ziel.
Muffat-Jeandet
 
Mit der Fahrt des Eidgenossen eben kommt Victor Muffat-Jeandet nicht mit. Lediglich bis zur ersten Zwischenzeit bleibt der Franzose dabei. Dann gerät der 30-Jährige deutlich ins Hintertreffen, büßt mehr als eine Sekunde ein.
Meillard
Nun findet Loic Meillard die richtige Einstellung zu den Bedingungen, gibt den Ski wunderbar frei. Kontinuierlich baut der Schweizer seinen Vorsprung aus, wird immer schneller. Am Ende sprechen neun Zehntel für ihn. Laufbestzeit und die klare Führung!
Tonetti
 
Jetzt geht Riccardo Tonetti den von seinem Trainer gesteckten Lauf an. Der Italiener lässt es richtig laufen, liegt bereits eine halbe Sekunde vorn. Dann aber hebt es ihn beim Schwungansatz aus, der Schneekontakt geht verloren. Das Ausscheiden ist die Folge.
Leitinger
 
Roland Leitinger taugt dieser 2. Lauf ebenfalls. Der Tiroler behauptet sein Guthaben. Und obwohl der WM-Zweite von 2017 ganz unten nicht so stark wie Schwarz fährt, reicht es letztlich für die Spitze. Sechs Hundertstel bleiben dem 28-Jährigen.
Philp
 
Auch Trevor Philp schlägt sich anfangs gut, bemüht sich um eine runde Fahrt. Ganz so direkt geht der Kanadier nicht zu Werke. Doch auch diese Herangehensweise passt durchaus. Ganz unten aber ist Schwarz enorm stark gefahren. Das gelingt Philp nicht - 13 Hundertstel fehlen.
Schwarz
Vorsprung bringt natürlich auch Marco Schwarz mit. Davon zehrt der Kärntner zunächst. Dann gelangt der 24-Jährige richtig in den Rhythmus, wird immer schneller. Endlich gibt es für die Gastgeber mal etwas zu jubeln. Laufbestzeit für Schwarz!
Falgoux
 
Remy Falgoux vermag ebenfalls keine Maßstäbe zu setzen, reiht sich im Ziel aber immerhin vor Sette ein.
Sette
 
Mit einem Guthaben von einer Zehntel macht sich Daniele Sette auf den Weg. Der Schweizer scheint es etwas vorsichtiger anzugehen. Somit kommt der 28-Jährige nicht über Rang 3 hinaus.
Monsen
 
Mit hoher Startnummer hat es Marcus Monsen in den 2. Lauf geschafft. Und der Norweger geht auch jetzt forsch zu Werke, attackiert die Bestzeit. Doch ein kleiner Fehler unterläuft dem 25-Jährigen, der vier Zehntel kostet - Platz 2!
Borsotti
Bei nach wie vor wunderbarem Wetter mit Sonnenschein eröffnet Giovanni Borsotti den Finaldurchgang. Auf dem Kurs seines Trainers sucht sich der Italiener seinen Weg. Inzwischen liegt die komplette Piste in der Sonne. Der Lauf ist flüssiger gesteckt und etwa zehn Sekunden schneller.
Swiss-Ski
 
Für die Schweiz haben Marco Odermatt (10.) und Gino Caviezel (11.) die Top 10 im Visier. Weit davon entfernt ist auch Cedric Noger nicht (13.), für den es aber schon ein Erfolg wäre, könnte er diese Position annähernd behaupten. Zudem erwarten wir Loic Meillard (22.) und Daniele Sette (28.), der zum zweiten Mal in seiner Karriere Weltcuppunkte einstreichen könnte.
ÖSV
 
Äußerst mau schaut es für die Österreicher aus. Manuel Feller (17.) war am Vormittag noch der Beste. Darüber hinaus sind einzig Roland Leitinger (24.) und Marco Schwarz (26.) im Wettbewerb verblieben - mit stattlichen Rückständen um die dreieinhalb Sekunden. Zumindest dürfen diese beiden im 2. Lauf auf eine gute Piste hoffen.
DSV
 
Zwei der ursprünglich vier Deutschen haben es in den Finaldurchgang geschafft. Alexander Schmid (14.) besitzt eine ordentliche Ausgangsposition, um heute eine satte Portion Weltcuppunkte abzugreifen. Wenn es noch für die Top 10 reichen soll, müssten neben einer guten eigenen Leistung vermutlich einige Konkurrenten mit Fehlern mithelfen. Zweiter DSV-Athlet im Bunde ist Stefan Luitz (19.).
2. Lauf
 
Willkommen zurück beim Riesenslalom der Herren in Hinterstoder. Auf der Weltcupstrecke "Hannes Trinkl" durfte sich diesmal der Italiener Roberto Saracco als Kursetzer verwirklichen und auf der 1.350 Meter langen Piste seine Tore verteilen.
Bis dann
 
Für den Moment soll es das aus dem oberösterreichischen Traunviertel gewesen sein. Vielen Dank für das Interesse! Selbstverständlich melden wir uns rechtzeitig zurück, ehe um 12:30 Uhr der Finaldurchgang beginnt. Bis dahin!
Fazit
 
Ein überragender Alexis Pinturault setzte die Maßstäbe im 1. Durchgang des Riesentorlaufs von Hinterstoder. Der Franzose zeigte einen nahezu tadellosen Lauf und brannte eine sensationelle Bestzeit in den Hang. Allein dem zweitplatzierten Filip Zubcic nahm der Kombinationssieger von gestern neun Zehntel ab. Die übrige Konkurrenz - Zan Kranjec (3.) und Henrik Kristoffersen (6.) eingeschlossen - bekam deutlich mehr als eine Sekunde aufgebrummt. Mit Blick auf dem Gesamtweltcup schaffte sich Alexander Aamodt Kilde als Neunter eine gute Ausgangsposition, um nicht allzu viel Boden auf seine beiden technisch veranlagten Kontrahenten (Pinturault und Kristoffersen) zu verlieren.
Popov
Als letzter Starter ist Albert Popov unterwegs. Der Bulgare bezwingt die Piste immerhin, muss aber über mehr als siebeneinhalb Sekunden Rückstand quittieren und reiht sich standesgemäß ganz am Ende des Klassements ein.
Gstrein
 
Auch einen Österreicher erleben wir noch. Fabio Gstrein müht sich allerdings ebenfalls vergeblich. Trotz aller Unterstützung der Zuschauer sammeln sich vier Zehntel zu viel Rückstand an - Rang 37.
Rauchfuss
 
Als letzter Deutscher macht sich Julian Rauchfuss auf den Weg. Schnell deutet sich ein aussichtsloser Kampf an, drei Sekunden sind schon weg. Im flachen Teil schaut das optisch besser und flüssiger aus. Auf die nötige Geschwindigkeit jedoch kommt der 25-Jährige nicht und muss mit Platz 40 leben.
Monsen
 
Anschließend sorgt Marcus Monsen für Bewegung im Klassement. Der Norweger widersetzt sich allen Schwierigkeiten, kämpft sich mit gut vier Sekunden Defizit ins Ziel und kickt als 29. ausgerechnet Landsmann Solheim aus den Top 30. Erschöpft geht der 25-Jährige nach getaner Arbeit zu Boden.
Bugnard
 
Pierre Bugnard hingegen sieht zumindest das Ziel. Nicht ganz unerwartet jedoch ist der 27-Jährige nicht schnell genug und wird uns heute nicht noch einmal beehren.
Meisen
 
Dann geht es Bastian Meisen an. Sonderlich weit kommt der Deutsche nicht. Bei einem Linksschwung gerät er auf den Innenski, es verdreht ihn. Und schon ist es vorbei.
Falgoux
 
Maarten Meiners darf nicht allzu lange Hoffnung haben, schon ist es auch um ihn geschehen. In diesem Moment schwingt sich Remy Falgoux durch die Tore, reiht sich im Ziel als 27. ein - genau eine Hundertstel vor Daniele Sette.
Strolz
 
Johannes Strolz ist zu langsam, um sich eine Teilnahme am Finaldurchgang zu verdienen. Als 35. muss der ÖSV-Fahrer seinen Kram für heute zusammenpacken.
Meiners
 
Eine Punktlandung gelingt anschließend Maarten Meiners. Der Niederländer landet exakt auf Rang 30 und beendet den Arbeitstag von Pavel Trikhichev.
Sette
 
Seit geraumer Zeit befindet sich Dominik Raschner auf dem Schleudersitz, muss als 30. der Dinge harren, die da noch folgen. Und dann muss der Österreicher mit ansehen, wie ihm ein Eidgenosse den Garaus macht. Daniele Sette gelingt es, seinen Rückstand auf unter vier Sekunden zu begrenzen - Platz 27. Das könnte letztlich in etwa die Maßgabe sein, die zum Erreichen des 2. Laufes nötig sein wird.
Feurstein
 
Nicht zittern muss Patrick Feurstein. Der Vorarlberger erreicht zwar das Ziel. Dort jedoch leuchtet für ihn die 31 auf, womit er die Segel streichen muss.
Trikhichev
 
In diesem Zeitenbereich landet nun auch Pavel Trikhichev. So langsam wird es eng um Platz 30. Der Russe wird fortan zu den Sportlern gehören, die um ihren Verbleib im Wettbewerb zittern.
Borsotti
 
Mit Giovanni Borsotti ist es gleich der nächste, der das tut. So viel schneller aber ist der Italiener auch nicht, weshalb Rang 27 kein sanftes Ruhekissen darstellt.
Raschner
 
Auch Dominik Raschner kann die Kohlen für Österreich nicht aus dem Feuer holen. Der Tiroler kämpft sich zwar ins Ziel, liegt aber ebenfalls weit mehr als vier Sekunden zurück. Für den Moment bedeutet das den 28. und letzten Platz. Da werden sich gewiss noch ein paar Jungs davor schieben.
Solheim
 
Noch sind einige Plätze im 2. Durchgang zu haben. Fabian Wilkens Solheim schafft sich für den Kampf darum allerdings keine gute Ausgangsposition. Mehr als vier Sekunden Rückstand dürften zu viel sein.
Mayer
 
Nun macht sich Matthias Mayer auf den Weg. Der Vierte im Gesamtweltcup strebt einige Punkte an. Dem Speedspezialisten fehlt es an Spritzigkeit, er bekommt früh Schwierigkeiten. Und bei einem Linksschwung ist die Fahrt auch schon vorbei. Mayer scheidet aus.
Tumler
 
An Thomas Tumler haben wir nicht sonderlich lange Freude. Bei einem Linksschwung gerät der Eidgenosse auf den Schuhrand, rutscht aus und muss die Segel streichen.
Tonetti
 
Riccardo Tonetti zeigt einen zurückhaltenden Lauf. Da steht die Sicherheit im Vordergrund. So erreicht der Italiener das Ziel - allerdings nur als 23.
Noger
 
Ganz gut geht es Cedric Noger von der Hand. Doch im weiteren Verlauf steht der Schweizer immer etwas zu lange auf der Kante, gibt den Ski nicht schnell genug frei. Im flachen Teil bekommt Noger dann sehr wohl Zug rein. So wird das doch noch ein ordentlicher Lauf, der mit Rang 13 belohnt wird.
Favrot
 
Thibaut Favrot wirkt auf der unruhigen Piste unaufmerksam, übersieht eine Unebenheit und verliert die Balance. Der Sturz beendet den Arbeitstag des Franzosen vorzeitig.
Philp
 
Deutlich angriffslustiger geht es Trevor Philp an. Doch offenbar setzten dem Kanadier die natürlich nicht ausbleibenden Schläge und Fehler zu. So steckt der Nordamerikaner immer mehr zurück und büßt insgesamt dreieinhalb Sekunden ein.
Cochran-Siegle
 
Zögerlich geht Ryan Cochran-Siegle zu Werke. Das ist gar nicht die von den US-Amerikanern gewohnt forsche Fahrweise. Ganz brav fährt der 27-Jährige auf Platz 19.
Read
 
Mittlerweile scheinen die Top 10 nicht mehr machbar. Unter zwei Sekunden Rückstand - das lässt die Piste offenbar nicht mehr zu. Das bekommt nun auch Erik Read zu spüren, reiht sich an Position 17 ein.
Feller
 
Wird sich Manuel Feller besser zurechtfinden? In der Tat kommt der Tiroler etwas geschmeidiger klar. Das ruft die Zuschauer im Zielraum auf den Plan. Feller haut sich rein, versucht alles und landet auf Rang 16.
Leitinger
 
Auf der Suche nach ihrer Riesenslalomform sind auch die Österreicher. Roland Leitinger ist da nicht auszunehmen. Der Vizeweltmeister von 2017 fährt der Musik gnadenlos hinterher. Einzig Landsmann Marco Schwarz war heute noch langsamer. Die beiden werden wohl noch um den Verbleib im Wettbewerb zittern müssen.
Luitz
 
Stefan Luitz sucht weiterhin nach seiner Form. Diese findet der Deutsche auch heute nicht. So bemüht sich der 27-Jährige erst einmal um eine saubere Technik. Schnell aber ist Luitz nicht. Rang 16 im Moment - für den 2. Lauf sollte das reichen.
Sarrazin
 
Weniger gut kommt Cyprien Sarrazin klar. Der Franzose büßt frühzeitig viel Zeit ein. Erst die letzten Tore erwischt der 25-Jährige recht gut, reiht sich letztlich als Fünfzehnter ein.
Schmid
 
Ordentlich findet Alexander Schmid oben ins Rennen. Das schaut ganz gut aus. Der DSV-Fahrer stellt sich auf die Bedingungen geschickt ein, hat die Top 10 im Visier. Doch kurz vor dem Ziel passiert noch ein Fehler, der wohl mindestens eine halbe Sekunde kostet. So rutscht der 25-Jährige noch auf Rang 13 ab.
Murisier
 
Nach wie vor ist der oberer Teil knallhart, da wirken sich die Schläge ganz besonders aus. Justin Murisier erwischt die Linie nicht optimal. Wenig später kippt der Schweizer bei einem Rechtsschwung zu weit nach innen und verpasst das nächste Tor.
Braathen
 
Sichtlich besser kommt Lucas Braathen zurecht. Der Norweger lässt den Ski immer wieder gut laufen. Die unruhige Piste setzt dann aber auch ihm zu. Zudem geht ihm offenbar die Kraft aus. Und kurz vor dem Ziel fährt ihm bei einem Linksschwung der Außenski weg. Braathen versucht, das irgendwie zu korrigieren. Das aber ist nicht möglich, der 19-Jährige kommt zu Fall und scheidet aus.
Schwarz
 
Erst jetzt startet der erste Österreicher. Doch Marco Schwarz findet gar keine Einstellung zu den Bedingungen, scheint permanent auf der Suche nach der richtigen Herangehensweise. Der 24-jährige Kärntner bekommt richtig etwas aufgebrummt - mehr als dreieinhalb Sekunden. Das wirft ihn ganz ans Ende des Klassements zurück.
Ligety
 
Dann macht sich der dreifache Riesenslalom-Weltmeister auf den Weg. Von dieser Form ist Ted Ligety allerdings weit entfernt. Der US-Amerikaner büßt kontinuierlich Zeit ein. So muss der Olympiasieger von 2014 mit Rang 13 leben.
Odermatt
 
Marco Odermatt geht nicht feinfühlig genug zu Werke, wirkt zudem unruhig. So entwickelt sich ein Kampf. Erst im flachen Teil schaut das beim Schweizer flüssiger aus. Da aber ist der Zug bereits abgefahren. Immerhin holt Odermatt zum Ende hin noch ein wenig auf, kommt als Zehnter unten an.
Meillard
 
Um eine enge Linie bemüht sich Loic Meillard. Dabei rutscht der Schweizer die Schwünge häufig an. Schnell ist so mehr als eine Sekunde weg. Und noch ist der 23-Jährige längst nicht im Ziel. Dort übernimmt er wenig später die Rote Laterne.
Kilde
 
Jetzt geht es der Gesamtweltcupspitzenreiter an. Und Aleksander Aamodt Kilde legt vielversprechend los. Natürlich darf der Norweger im Riesenslalom nicht an Pinturault oder Kristoffersen gemessen werden. Kilde aber schlägt sich gut, schafft es für den Moment unter die Top 10.
De Aliprandini
 
Forsch legt Luca De Aliprandini los, Fehler bleiben nicht aus, doch das Grundtempo ist durchaus da. Dann jedoch setzt es einen Schlag, der Außenski geht weg. Und gerade da fehlt es der Piste an Gefälle. Immerhin hält der Italiener sein Defizit deutlich unter zwei Sekunden und wird damit Siebter.
Muffat-Jeandet
 
Auch Victor Muffat-Jeandet verliert zügig massiv an Zeit. Eingangs des Flachstücks rutscht der Franzose leicht aus, was zusätzlich Tempo kostet. In der Summe kommen so beinahe drei Sekunden zusammen, was die Rote Laterne bedeutet.
G. Caviezel
 
Gino Caviezel gilt als Riesenslalomspezialist, vermag das aber nicht umzusetzen. Der Schweizer wagt viel, riskiert Fehler, die den 27-Jährigen viel Zeit kosten. Mehr als zwei Sekunden bekommt der Eidgenosse aufgebrummt.
Olsson
 
Nun schiebt sich Matts Olsson in den Hang. Und so nah wie der Schwede war lange keiner mehr an der Bestzeit dran. Die Piste weist jetzt schon heftige Schläge auf. Im unteren Teil wirkt der 31-Jährige etwas passiv. Olsson kommt als Fünfter im Ziel an.
Faivre
 
Aufgrund des großen Vorsprungs von Pinturault darf Platz 2 noch immer das Ziel der Athleten sein. Mathieu Faivre kommt mit dem Landsmann natürlich auch nicht mit. Mit Blick auf den Rest der Konkurrenz aber ist der Franzose durchaus konkurrenzfähig und reiht sich als Vierter ein.
Zubcic
 
Filip Zubcic braucht ein wenig, um in den Rhythmus zu finden. Der Kroate legt kontinuierlich zu, wird unten raus immer schneller und baut seinen zwischenzeitlichen Rückstand zunehmend ab. Am Ende sind es noch neun Zehntel, was Position 2 bedeutet.
Ford
 
Tommy Ford stößt sich oben ab. Der Sieger von Beaver Creek findet gut in den Rhythmus. An Pinturault sollten wir die Läufer vermutlich gar nicht mehr messen. Und der US-Amerikaner ist auf Kurs Platz 2 unterwegs. Doch dann passiert der Fahler. An einer Welle stimmt die Position nicht ganz, es hebt ihn aus. Mit Mühe hält sich Ford im Rennen, fährt aber einen weiten Weg. Rang 4!
Nestvold-Haugen
 
Es scheint schwer vorstellbar, dass Pinturault irgendjemand das Wasser reichen kann. Leif Kristian Nestvold-Haugen wird dazu nicht in der Lage sein. Vor allem im unteren Teil geht dem Norweger offenbar der Strom aus. Immer wieder stehen die Ski quer, das ist ein ziemliches Gerutsche - und kostet letztlich mehr als zwei Sekunden.
Pinturault
Es geht Schlag auf Schlag, Alexis Pinturault macht sich auf den Weg. Und der Franzose beweist, es geht noch schneller. Hinterstoder - das scheint seine Piste zu sein. Der 28-Jährige fährt wie von einem anderen Stern. Das ist ja unglaublich, was der hier noch raus kitzelt - mehr als eine Sekunde! Besser geht das nicht!
Kranjec
Der lange Riesentorlauf mit fast anderthalb Minuten Laufzeit verlangt den Athleten alles ab. Zan Kranjec geht die Aufgabe an. Der Führende im Riesenslalomweltcup legt tatsächlich noch nach. Das aber sind nur Hundertstel, die der Slowene an den Zwischenzeiten vorn liegt. Unten holt der 27-Jähre dann noch etwas raus, drei Zehntel sprechen am Ende für ihn.
Kristoffersen
Jetzt eröffnet Henrik Kristoffersen den 1. Durchgang. Am Morgen liegt die Piste im oberen Teil komplett im Schatten, ist knallhart durchgefroren. Unten wird die Sicht mit der Sonneneinstrahlung besser. Der Norweger bewältigt den drehenden Kurs sehr stark. Diese Zeit dürfte eine Ansage sein.
Weltcup
 
Natürlich ist auch der Gesamtweltcup ein Thema. Spitzenreiter Alexander Aamodt Kilde (Startnummer 12) ist hier zwar nicht in seiner Spezialdisziplin unterwegs, hat aber nach seinem Ausscheiden im Super G dringenden Punktebedarf. Pinturault sitzt ihm im Nacken (34 Punkte Differenz). Und auch Kristoffersen lauert noch, könnte heute Boden gut machen.
Favoriten
 
Top-Favorit ist sicherlich Alexis Pinturault (Startnummer 3). Der Franzose hat in dieser Saison zwei Riesentorläufe für sich entschieden und ringt mit um die kleine sowie die große Kristallkugel. Zudem hat der WM- und Olympiadritte die gestrige Kombination gewonnen. Und als der Weltcup-Tross 2016 letztmals in Hinterstoder weilte, holte er sich innerhalb von drei Tagen zwei Riesenslalomsiege. Darüber hinaus müssen wir den Weltmeister Henrik Kristoffersen (1) sowie Zan Kranjec, den Führenden im Disziplin-Weltcup, auf der Rechnung haben.
Swiss-Ski
 
Besser sind die Schweizer aufgestellt, die mit Loic Meillard (Startnummer 13) und Marco Odermatt (14) Podiumsfahrer dieses Winters in ihren Reihen haben. Gino Caviezel (9) hat das Zeug für die Top 10. Justin Murisier (18) und Cedric Noger (28) sind Athleten, die mit Blick auf das Weltcup-Finale auf der Kippe stehen und dringend Punkte benötigen. Auf einen Platz unter den besten 30 schielen Thomas Tumler (30) und Daniele Sette (43). Pierre Bugnard (48) hingegen taucht nur gelegentlich im Weltcup auf, bestreitet heute sein fünftes Rennen seit dem Debüt 2016.
ÖSV
 
Auch auf heimischem Boden müssen sich die Österreicher mit ihrer Problemdisziplin herumschlagen. Im Riesentorlauf gibt es in Reihen des ÖSV nach dem Rücktritt von Marcel Hirscher derzeit einfach keinen Athleten, der dauerhaft vorn rein fahren kann. Marco Schwarz (Startnummer 16) und Roland Leitinger (22) sind im Weltcup punktgleich noch am besten platziert (17.). Grundsätzlich das Potenzial hätte Manuel Feller (23) sicherlich. Für Matthias Mayer (31) gilt der Riesenslalom längst nur mehr als Nebendisziplin. Vervollständigt wird das DSV-Aufgebot durch Dominik Raschner (34), Patrick Feurstein (38), Johannes Strolz (45) und Fabio Gstrein (62).
DSV
 
Zum 63-köpfigen Starterfeld gehört ein Quartett aus Deutschland. Der aktuell beste Riesenslalomfahrer des DSV ist Alexander Schmid (Startnummer 19), für den es darum geht, seine Position im Disziplin-Weltcup abzusichern (19.), um zu den Top 25 zu gehören, die beim Weltcup-Finale in Cortina antreten dürfen - so dies denn überhaupt stattfindet. Auch für Stefan Luitz (21) stellt das ein realistisches Ziel dar. Bastian Meisen (47) und Julian Rauchfuss (60) backen da eher kleinere Brötchen.
Strecke
 
Als Herausforderung wartet eine etwa 1.350 Meter lange Wettkampfstrecke auf der Piste "Hannes Trinkl". Vom Start auf 1.072 Metern weist die Kurssetzung von Benjamin Prantner den Weg über die 436 Höhenmeter hinunter ins Ziel. Der österreichische Trainer hat insgesamt 58 Tore gesteckt.
Hinterstoder
 
Verlängertes Wochenende in Hinterstoder! Wegen der Witterungsunbilden am Freitag und der Verschiebung der Alpinen Kombination auf Sonntag wurde der ursprünglich für gestern geplante Riesenslalom kurzerhand auf den heutigen Montag verlegt. Die Sportler harren also einfach einen Tag länger im oberösterreichischen Traunviertel aus.
Willkommen
 
Herzlich willkommen in Hinterstoder zum Riesenslalom der Herren.
Keine Einträge auf der Startliste vorhanden.
Pos.
Name
Zeit
Diff.
1.
Alexis Pinturault
2:41.96
2.
Filip Zubcic
2:42.41
0.45
3.
Henrik Kristoffersen
2:42.68
0.72
4.
Marco Odermatt
2:42.86
0.90
5.
Luca De Aliprandini
2:43.17
1.21
6.
Aleksander Aamodt Kilde
2:43.30
1.34
7.
Loic Meillard
2:43.56
1.60
8.
Stefan Luitz
2:43.63
1.67
9.
Mathieu Faivre
2:43.65
1.69
 
Leif Kristian Nestvold-Haugen
2:43.65
1.69
11.
Manuel Feller
2:43.66
1.70
12.
Tommy Ford
2:43.77
1.81
13.
Zan Kranjec
2:43.86
1.90
14.
Gino Caviezel
2:44.00
2.04
15.
Ryan Cochran-Siegle
2:44.05
2.09
16.
Alexander Schmid
2:44.19
2.23
 
Ted Ligety
2:44.19
2.23
18.
Roland Leitinger
2:44.46
2.50
19.
Matts Olsson
2:44.51
2.55
20.
Marco Schwarz
2:44.52
2.56
21.
Cyprien Sarrazin
2:44.57
2.61
22.
Trevor Philp
2:44.65
2.69
23.
Victor Muffat-Jeandet
2:44.69
2.73
24.
Erik Read
2:45.04
3.08
25.
Cedric Noger
2:45.22
3.26
26.
Giovanni Borsotti
2:45.34
3.38
27.
Marcus Monsen
2:45.75
3.79
28.
Remy Falgoux
2:45.97
4.01
29.
Daniele Sette
2:46.12
4.16
 
Riccardo Tonetti
DNF