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Ski Alpin Liveticker

Kitzbühel, Österreich26. Januar 2019
Slalom der Herren
Pos.
Name
Gesamt
Differenz
1.
Clement Noel
1:45.53
2.
Marcel Hirscher
1:45.82
+ 0.29
3.
Alexis Pinturault
1:45.89
+ 0.36
4.
Henrik Kristoffersen
1:46.06
+ 0.53
5.
Marco Schwarz
1:46.22
+ 0.69
6.
Ramon Zenhäusern
1:46.38
+ 0.85
7.
Andre Myhrer
1:46.41
+ 0.88
8.
Michael Matt
1:46.54
+ 1.01
9.
Albert Popov
1:46.58
+ 1.05
10.
Christian Hirschbühl
1:46.77
+ 1.24
11.
Felix Neureuther
1:47.47
+ 1.94
12.
Stefan Hadalin
1:47.68
+ 2.15
13.
Jonathan Nordbotten
1:48.01
+ 2.48
14.
Giuliano Razzoli
1:48.13
+ 2.60
15.
Dave Ryding
1:48.20
+ 2.67
16.
Leif Kristian Nestvold-Haugen
1:48.36
+ 2.83
17.
Victor Muffat-Jeandet
1:48.45
+ 2.92
18.
Mathias Graf
1:48.47
+ 2.94
 
Daniel Yule
1:48.47
+ 2.94
20.
Julien Lizeroux
1:48.48
+ 2.95
21.
Elias Kolega
1:48.68
+ 3.15
22.
Marc Digruber
1:48.69
+ 3.16
23.
Riccardo Tonetti
1:48.95
+ 3.42
24.
Zan Kranjec
1:49.05
+ 3.52
25.
Sandro Simonet
1:49.15
+ 3.62
26.
Timon Haugan
1:50.63
+ 5.10
27.
Simon Maurberger
2:06.20
+ 20.67
 
Mattias Hargin
DNF
 
Loic Meillard
DNF
 
Johannes Strolz
DNF
Letzte Aktualisierung: 18:58:56
Ende
 
Wir verabschieden uns aus Kitzbühel und sagen Danke fürs Mitlesen! Einen schönen Samstagnachmittag und bis morgen!
Ausblick
 
Nach dem furiosen Slalom heute folgt am morgigen Sonntag noch der Super-G, bei dem nach den Ergebnissen aus der Abfahrt am Freitag ein ganz enges Rennen um die Spitze erwartet werden darf! Nach dem Rennwochenende in Tirol zieht der Weltcupzirkus dann weiter zum nächsten Highlight der Saison. In Schladming steht am Dienstag ab 17.45 Uhr der Slalom unter Flutlicht auf dem Programm, ehe es über Garmisch-Partenkirchen Richtung Weltmeisterschaft in Are (SWE) geht, die am 6. Februar beginnt.
DSV und Popov
 
Erwähnenswert sind auch die beiden Ergebnisse von Felix Neureuther und Albert Popov. Denn für Neureuther zeigt die Formkurve endlich wieder nach oben und so gibt es Hoffnung für den DSV im Hinblick auf die kommende WM. Ganz famos war auch der Auftritt vom Bulgaren Popov, der mit Startnummer 71 auf dem fünften Rang in den zweiten Lauf kommt und mit Platz neun sein bestes Resultat erzielt. Ganz stark!
Fazit
 
Großes Spektakel, das die Zuschauer am Ganslernhang geboten bekommen. Etwas überraschend liegen Hirscher und Kristoffersen nach dem ersten Durchgang nur auf den Rängen elf und neun deutlich hinter dem Führungstrio Zenhäuser, Noel und Pinturault. Dann aber schlagen die beiden im zweiten Lauf zurück. Zuerst ist es der Norweger, der mit einem Fabellauf und fast eineinhalb Sekunden Vorsprung auf Rang eins fährt, doch zwei Fahrer später verdrängt ihn Dauerrivale Hirscher mit einem ebenso famosen Lauf wiedermal von der Spitze. Nachdem beide sieben Plätze gutmachen konnten, reicht es für Hirscher aber nicht zum ganz großen Schlag. Nachdem Pinturault knapp zwischen die beiden auf fährt, ist es sein französischer Teamkollege Clement Noel, der mit seinem phänomenal sauberen Lauf auf Rang eins fährt und nach den Fehlern von Zenhäusern seinen zweiten Sieg in einer Woche feiert. Da bringt sich wohl ein junger Franzose ganz gehörig in Stellung für die WM in zwei Wochen!
Zenhäusern
Zenhäusern mit den ersten beiden Wacklern im oberen Teil und dann wird der Schweizer nervös und die Fahrt einfach viel zu hektisch. Im Ziel sind es 85 Hundertstel auf Noel und damit Rang sechs!
Noel
Wieder ist es Clement Noel, der sich an die Spitze setzt! Technisch ganz sauber stürzt sich der 21-Jährige den Hang hinunter und behält dabei die Nerven. Am Ende sind es fast drei Zehntel Vorsprung auf Hirscher! Schafft der Franzose nach seinem furiosen Sieg in Wengen letzte Woche den Doppelpack? Nur Zenhäusern kann es noch verhindern!
Pinturault
 
Jetzt gehts ums Ganze - die Top-3 stehen noch oben! Pinturault legt vor und setzt sich nach kleinen Rutschern oben mit sieben Hundertstel Rückstand auf Hirscher erstmal auf Rang zwei. Großer Jubel beim Franzosen!
Hirschbühl
 
Zu zaghaft geht der gebürtige Bregenzer zu Werke. Für ihn gilt es, sich mit einem guten Ergebnis für die WM zu empfehlen und das merkt man, denn das ganz große Risiko geht der 28-Jährige nicht ein. Am Ende reicht es aber noch für Platz sieben!
Popov
 
Attacke lautet die Devise vom Bulgaren Popov! Der 21-Jährige kommt als Sechster mit seiner bester Weltcup-Platzierung ins Ziel und strahlt über beide Wangen. Wir ziehen den Hut, auch wenn die Fahrt sicherlich nicht ganz frei von Fehlern war!
Schwarz
 
Marco Schwarz ist früh dran, stellt dann aber kurz vor dem Steilhang quer. Unten holt der Villacher deutlich auf und holt sich Myhrer noch im flachen Stück ganz unten. Rang drei!
Myhrer
 
Nächster Läufer, der sich an den beiden die Zähne ausbeißt. Neuer Dritter ist Andre Myhrer, der viel riskiert, aber nach einigen kleinen Fehlern Zeit einbüßt und mit knapp sechs Zehntel Rückstand ins Ziel kommt.
Matt
 
Michael Matt reiht sich vor Neureuther und hinter Kristoffersen auf Rang drei ein. Der Vorarlberger schafft es nicht ganz, den beiden Schwergewichten des Slaloms zu folgen. Schauen wir, ob es die jungen Kollegen schaffen, die noch oben stehen.
Hirscher
Wilder Ritt vom Salzburger, aber die Führung! Nach dem Traumlauf von Kristoffersen packt Hirscher also wieder mal einen drauf und der Norweger ist sichtlich verärgert im Auslauf. Hirscher dagegen mit der Laufbestzeit, allerdings stehen noch acht Läufer oben! Ganz ungewohnte Situation für den Salzburger!
Simonet
 
Sandro Simonet liegt gut im Rennen, patzt dann aber im unteren, flachen Stück, wo es ihn deutlich heraushebt. Mit knapp drei Sekunden Rückstand liegt er vorerst auf Rang 16.
Kristoffersen
WOW!!! Kristoffersen legt einen Lauf hin, der seines Gleichen sucht. Mit 1,41 Sekunden Vorsprung geht es für den Norweger nach 1:46.06 ins Ziel! Bestzeit von der ersten bis zur letzten Zeitnahme - Chapeau!
Hadalin
 
Ganz enge Kiste beim 23-jährigen Slowenen, der deutlich schmaler als der führende Neureuther fährt. In den ersten beiden Sektoren führt der Slowene, verliert unten aber und kommt 21 Hundertstel zu spät ins Ziel! Dennoch scheint er zufrieden!
Nestvold-Haugen
 
Rang fünf für Leif Kristian Nestvold-Haugen! Der 31-Jährige kann oben zwar seinen Vorsprung ein wenig ausbauen, verliert dann aber stetig bis ins Ziel. Das zeigt, wie stark Neureuthers Lauf war.
Hargin
 
Mattias Hargin hat vom Start weg Probleme mit der Skiführung und fährt relativ unrund. Da muss man nicht lange auf den Einfädler warten und so passiert es auch an der zweiten Kuppe - bitter!
Neureuther
Geht doch! Der DSV-Läufer setzt mit 1:47.47 die neue Bestzeit in den Schnee! Das ist mal ein Fingerzeit in Richtung der WM in Are, die am 6. Februar beginnt. Endlich mal ein Lauf ohne grobe Schnitzer vom Partenkirchener!
Razzoli
 
Der Slalom-Olympiasieger von Vancouver liegt in allen Sektoren knapp vorne. Nach der letzten Zwischenzeit rutscht er aber weg und trifft die Stangen im Zielhang nicht mehr so direkt wie beispielsweise der führende Nordbotten! Mit zwölf Hundertstel geht es für Razzoli auf Rang zwei.
Meillard
 
Verärgert wird auch Loic Meillard sein! Nach dem Einfädler ist der junge Schweizer ausgeschieden.
Ryding
 
Ärgerlich! Der Brite liegt gut im Rennen, verdreht dann aber zweimal im Mittelteil und handelt sich so knapp zwei Zehntel Rückstand ein - Rang zwei!
Graf
 
Starker Auftritt und damit auch das erste Weltcup-Ergebnis für Mathias Graf! Der Vorarlberger freut sich im Auslauf diebisch - kann er auch nach dieser Fahrt.
Maurberger
 
Im ersten Sektor liegt der Italiener noch vorne, dann fädelt er aber an der zweiten Kuppe ein und muss mehrere Meter hochlaufen. Mit 18 Sekunden Rückstand fliegt er aber auch aus dem Zeitfenster für eine reguläre Wertung.
Muffat-Jeandet
 
Die Sieben Hundertstel Vorsprung sich beim Franzosen schon an der ersten Zwischenzeit weg. Muffat-Jeandet ist einige Male zu spät mit dem Schwungansatz und so sind es am Ende 0,44 Sekunden auf den führenden Nordbotten.
Yule
 
Mit Daniel Yule beißt sich der Erste schonmal vergeblich die Zähne an der zeit des Norwegers aus. Vor allem unten handelt sich der Schweizer den Großteil seiner 46 Hundertstel Rückstand ein.
Nordbotten
1:48.01 gilt es jetzt zu schlagen! Flüssiger kann man es schon noch fahren, aber der Norweger holt unten verdammt viel raus. Mit 47 Hundertstel Vorsprung setzt er sich an die Spitze.
Haugan
 
Timon Haugan patzt schon nach 5-6 Toren. Die knapp zwei Sekunden Rückstand nimmt er mit bis ins Ziel. Da war der Kanteneinsatz oben einfach zu direkt - fast ausgehoben!
Kranjec
 
Etwas zurückhaltend dagegen die Fahrt vom Slowenen Kranjec. Ihm ist anzumerken, dass es darum geht Punkte zu holen und das schafft der eigentliche Riesentorlauf-Spezialist auch! Mit 0,57 Sekunden Rückstand wird es erstmal Platz fünf!
Digruber
 
Man sieht schon schnell, dass das Feld zusammenschrumpfen wird, was die Abstände betrifft. Marc Digruber ist der nächste Läufer, der sich versucht. Aber auch der Mitterbacher schafft die Zeit des führenden Franzosen nicht ganz zu knacken. Rang drei!
Lizeroux
Ganz starke Fahrt von Julien Lizeroux! Der Mann aus den Savoxen legt mit 1:48.48 die nächste Richtmarke für die Faher, die folgen. Lizeroux hat sogar deutlich Vorsprung, verliert unten aber an Kraft und kann noch zwei Zehntel ins Ziel retten.
Tonetti
 
Auch Riccardo Tonetti fährt nicht ganz fehlerfrei und kommt knapp drei Zehntel hinter Kolega ins Ziel. Da war mehr drin!
Strolz
 
Den ersten Läufer hat es erwischt. Johannes Strolz scheidet nach einem Fehler im Mittelteil der Strecke aus - eingefädelt!
Kolega
Und schon ist der junge Kroate unterwegs und setzt mit 1:48.68 die erste Richtzeit!
Favoriten
 
Die besten Chancen auf den Sieg hat nach dem 1. Lauf sicherlich der Schweizer Ramon Zenhäusern. Allerdings sitzen dem Eidgenossen die beiden Franzosen Clement Noel (+0,12) und Alexis Pinturault (+0,17) ganz dicht im Nacken. Genrell bleibt zu sagen, dass es ganz eng werden wird da vorne. Denn mit Hendrik Kristoffersen auf Rang 11 liegen eine Menge Fahrer innerhalb von nur einer Sekunde und die ist mit einem furiosen zweiten Lauf schnell eingeholt. Gespannt werden wir auch die Vorstellung von Marcel Hirscher verfolgen, der "nur" auf Platz neun landete.
Startliste
 
Den Auftakt im zweiten Durchgang macht der junge Kroate Elias Kolega, gefolgt von Johannes Strolz und Riccardo Tonetti, der sich mit Startnummer 54 noch für den Finallauf qualifizieren konnte.
2. Durchgang
 
Willkommen zurück in Tirol. Gleich geht es in Kitzbühel weiter mit dem Finaldurchgang.
Ausblick Start 2. Durchgang
 
Jetzt gibt es für die Fahrer erstmal die obligatorische Pause, ehe es ab 12.30 Uhr mit dem Finaldurchgang weitergeht. Wir melden uns dann pünktlich wieder. Bis gleich!
Nachtrag Gstrein
 
Die Regelhüter der FIS mussten nachträglich Fabio Gstrein aus dem Rennen nehmen. Der Österreicher soll eingefädelt haben und fällt damit für den zweiten Lauf aus.
Zwischenfazit
 
Kurioser erster Lauf am Ganslernhang, bei dem die ganz großen Favoriten erstmal patzen. Hirscher und Kristoffersen dürften mit ihren Platzierungen (9 und 11) alles andere als zufrieden sein, könnten aber davon profitieren, dass die Läufer nach ihnen im zweiten Lauf mit den Pistenverhältnissen zu kämpfen haben werden. Ramon Zenhäusern konnte endlich mal seine gute Form umsetzen und für ein Ausrufezeichen auf Seiten der Schweizer sorgen. Der 2-Meter-Mann schlängelte sich am schnellsten durch den Stangenwald und liegt an der Spitze des Tableaus. Dicht hinter ihm sollten wir aber vor allem Wengen-Sieger Clement Noel (+0,12) und Altmeister Alexis Pinturault (+0,17) auf dem Zettel haben, die nur einen Bruchteil hinter dem Führenden Schweizer liegen. Ganz große Klasse bewies Albert Popov, der sich mit Startnummer 71 (!!!) auf Rang 5 setzen konnte und für den zweiten Lauf mehr als träumen darf.
Goutt
Mit Nummer 79 darf Yohan Goncalves Goutt dann als letzter Läufer den 1. Durchgang beenden. Und der gebürtige Franzose, der für Osttimor an den Start geht, macht es nichtmal so schlecht. Nach einem verpassten Tor werden es am Ende dann aber doch fast 28 Sekunden Rückstand und nichts mit dem zweiten Lauf. Immerhin Platz 40, auch wenn das Ergebniss natürlich durch die vielen Ausfälle so gut ausschaut. Das wird Goutt aber nichts machen!
Kranjec
 
Zan Kranjec macht es ihm gleich. Der Slowene verliert im Übergang zum unteren Teilstück zwar fast die Balance, kann sich aber noch mit letzter Kraft auf den Skiern halten und ins Ziel fahren. Mit Rang 25 ist er mehr als zufrieden - großer Jubel im Auslauf!
Graf
 
Wachgeküsst vom Bulgaren zeigen auch die beiden folgenden Fahrer wie es noch gehen kann. Mathias Graf setzt sich mit 1,79 Sekunden Rückstand vorerst auf Rang 19 und ist damit viertbester Läufer des ÖSVs!
Popov
 
Wow!!! Der Bulgare Albert Popov zaubert einen in den Schnee! Der 21-Jährige setzt sich mal ganz still und heimlich auf Rang fünf und zeigt der Konkurrenz, wie es gehen kann! Mit Startnummer 71 gelingt ihm eine Wahnsinns-Fahrt, mit lediglich zwei kleinen Wacklern im mittleren Steilhang, die bei dem Tempo aber kaum etwas ausmachen.
Gstrein
 
Mit Fabio Gstrein kommt der nächste ÖSV-Läufer ins Ziel und kann sich bei 2,21 Sekunden Rückstand überraschend für den zweiten Lauf qualifizieren. Vorerst Rang 24!
Zubcic
 
Wie ausgemacht! Filip Zubcic lässt das kroatische Trio zu einem Quartett werden und schiebt sich mit 2,83 Sekunden Rückstand zwischen Kolega und Rodes auf Rang 28. Damit liegt sein Teamkollege Matej Vidovic nun auf Platz 30, der noch für den zweiten Lauf reichen würde.
Haugan
 
Zwei Plätze davor schiebt sich mit Timon Haugan ein junger Norweger.
Tonetti
 
Nach den frühen Ausfällen von Gross und Mölgg zeigen die Italiener aber mittlerweile ein ganz gutes Mannschaftsergebnis. Riccardo Tonetti ist der nächste, der sich für den zweiten Lauf qualifizieren wird. Rang 24!
Read
 
Einer von ihnen ist der Kanadier Erik Read! Rang 28 steht für den 27-Jährigen nach wenigen, kleinen Patzern!
Holzmann
 
Und der Bad Wörishofener Holzmann sorgt für Ausfall Nummer 20. Man könnte sagen, dass es selten so "leicht" war, sich für den zweiten Lauf zu qualifizieren. Die vielen Ausfälle zeigen aber, dass es bei den Verhältnissen heute ganz schwer ist, halbwegs vernünftig unten anzukommen. Respekt für die Fahrer die es schaffen!
Jakobsen
 
Zusammen mit Bacher sorgt Kristoffer Jakobsen (SWE) für die Ausfälle 18 und 19.
Bacher
 
Fabian Bacher rutscht im Steilhang weg und ist draußen.
Khoroshilov
 
Alexander Khoroshilov will es ihm nachmachen, kommt aber vor der driten Zwischenzeit aus der Balance und kann sich nur knapp im Lauf halten. Mit Rang 28 dürfte es schwer werden mit dem Finaldurchgang.
Simonet
 
Dass die Piste aber noch etwas hergibt, zeigt Sandro Simonet aus der Lenzerheide. Der 23-Jährige liegt im ersten Sektor sogar zwei Hundertstel vorne, beginnt dann aber mit Einfahrt zum Steilhang mit kleineren Fehlern. Die kosten in der Summe natürlich auch an Zeit und so schiebt sich der Schweizer zwischen Hirscher und Kristoffersen auf Rang neun!
Nef
 
Und der Schweizer Tanguy Nef sorgt für den nächsten Ausfall. Wahnsinn, nach 44 Läufern sind erst 27 von ihnen im Ziel ...
Zlatkov
 
Kamen Zlatkov ist der nächste Läufer, den es erwischt.
Strolz
 
Mit Johannes Strolz schafft es mal wieder ein Läufer bis ganz nach unten. Mit knapp zweieinhalb Sekunden Rückstand ist es für den 26-jährigen Vorarlberger erstmal Rang 23.
Narita
 
Auch für Narita ist die Fahrt vorzeitig beendet. Wird Zeit, dass mal wieder ein Fahrer ins Ziel kommt, nach den acht Ausfällen in Folge.
Taylor
 
Sowohl Schmidiger als auch Taylor scheiden frühzeitig aus.
Schmidiger
 
Jetzt scheint der Wurm drin, dabei ist die Piste eigentlich noch in einem guten Zustand.
Dopfer
 
Auch Fritz Dopfer reiht sich da ein. Der gebürtige Innsbrucker, der für den DSV startet, rutscht im Steilhang weg und kommt zu Fall. Auch für ihn sieht es - wie auch für Linus Straßer vom DSV - relativ schlecht aus was die WM-Quali betrifft.
Brown
 
Alex Vinatzer und Phil Brown scheiden ebenfalls aus.
Vinatzer
 
Und die beiden Läufer, die folgen, stehen da in Nichts nach.
Jung
 
Danach ist es dann Dong-Hyun Jung, der den Schwung nicht rechtzeitig setzt. Beide müssen nach dem ersten Sektor ihren Lauf beenden.
Straßer
 
Die nächsten beiden Läufer legen eine ganz schnelle Klinge hin. Allerdings nicht was die Fahrt ins Ziel betrifft, sondern die Einfädler der beiden. Zuerst fädelt Linus Straßer ein.
Zampa
 
Adam Zampa wird nicht im Finaldurchgang dabei sein, auch wenn der Slowake nach dem verpassten Tor den Hang hochläuft, um noch ins Ziel fahren zu können. 16 Sekunden sind deutlich zu viel an Rückstand!
Rochat
 
Wie ärgerlich ist das denn? Der 26-Jährige vom SC Crans-Montana liegt im ersten Sektor 18 Hundertstel vorne! Fädelt im Steilhang aber ein und stürzt! Zum Glück ist nichts Schlimmeres passiert, dennoch super ärgerlich!
Maurberger
 
Da kann der 23-Jährige aus dem Ahrntal für den zweiten Durchgang planen. Guter Lauf für den Italiener, der sich teamintern hinter Giuliano Razzoli einreiht.
Nordbotten
 
Knapp zwei Sekunden Rückstand sind es am Ende für Jonathan Nordbotten! Der norwegische Meister im Slalom von 2010 kommt nicht wirklich vom Fleck und hat einige kurze Steher, die natürlich vor allem im Steilhang Zeit kosten.
Vidovic
 
Der nächste Kroate komplettiert das Triplette am Tableau-Ende. Matej Vidovic reiht sich noch hinter Kolega und Rodes auf Rang 23 ein.
Stehle
 
Für den zweiten Läufer des DSVs läuft es zunächst gut. Nach dem Steilhang fädelt er dann aber auf Rang 11 liegend ein - ist das bitter ...
Kolega
 
Hoppla! Elias Kolega verfährt sich fast, trifft die Einfahrt zu einem der letzten Tore aber noch gerade so. Mit 2,73 Sekunden Rückstand reiht sich der 22-Jährige kurz vor seinem Landsmann Rodes ein.
Digruber
 
Für den Mitterbacher wird es jetzt ganz schwer noch das WM-Ticket zu lösen. Mit Rang 19 braucht der 30-Jährige einen wahren Traumlauf im zweiten Durchgang, um noch nach vorne fahren zu können.
Rodes
 
Mh, der junge Kroate haut nach dem Zieleinlauf ganz schnell ab. Istok Rodes ist total verärgert nach seinem verpatzten Lauf. Mit knapp drei Sekunden Rückstand könnte es auch mit Durchgang zwei schwer werden. Schauen wir mal!
Razzoli
 
Auch Giuliano Razzoli freut sich im Ziel! Vor drei Jahre erleidete der Italiener an gleicher Stelle einen Kreuzbandriss und kämpft sich seither zurück. Mit Rang 14 zeigt er, dass es noch für die erweiterte Weltspitze reicht.
Nestvold-Haugen
 
Leif Kristian Nestvold-Haugen hat zu kämpfen, kann aber hintenraus noch etwas an Rängen gutmachen und kommt als Elfter ins Ziel. Der 31-jährige Familienvater wird mit dem Lauf zufrieden sein.
Hargin
 
Genau zwischen die beiden schiebt sich Mattias Hargin. Der Schwede kann trotz einer sauberen Fahrt nicht wirklich vorne eingreifen.
Hadalin
 
Ähnliche Fahrt wie Neureuther! Auch Stefan Hadalin macht den Fehler an der entscheidenden Kuppe und wird weit weggetragen von der Ideallinie. Allerdings kann sich der Slowake noch neun Hundertstel vor dem Partenkirchener auf den zehnten Platz schieben.
Lizeroux
 
Der 39-Jährige kämpft sich wacker nach unten. Mit 2,33 Sekunden Rückstand wird es aber eng mit Lauf Nummer zwei!
Aerni
 
Und den nächsten hat es erwischt! Auch für Luca Aerni ist die Fahrt nach dem Einfädler im Mittelteil schon vor dem Ziel beendet. Da wackelt die WM-Teilnahme mittlerweile ganz schön!
Hirschbühl
 
Gute Fahrt vom Bregenzer! Der 28-Jährige setzt sich mit 37 Hundertstel Rückstand auf Rang vier! Nach einem kurzen Fehler ganz oben zeigt Hirschbühl eine klasse Fahrt. Ohne diesen Schnitzer hätte es wahrscheinlich sogar für ganz vorne gereicht.
Foss-Solevaag
 
Für den Norweger ist der Lauf schon zu Ende, bevor er so wirklich losgegangen ist - eingefädelt!
Muffat-Jeandet
 
Victor Muffat-Jeandet reiht sich zeitgleich bei Daniel Yule als Letzter ein. Der Franzose beginnt gut, vergisst dann aber das Gaspedal durchzutreten und kommt nach einem sehr zurückhaltenden Lauf nicht wirklich in Fahrt und verliert peu a peu an Zeit.
Neureuther
 
Wieder nix für den Partenkirchener! Neureuther liegt bis zur zweiten Zwischenzeit gut im Rennen, dann passiert aber der Fehler. Der 34-Jährige rutscht an der Kuppe zum Mittelstück weg und kann sich auf der letzten Rille im Lauf halten - das kostet natürlich Zeit - Rang neun!
Schwarz
 
Für den Villacher wird es Platz vier! Schwarz steht nicht ganz so eng an den Toren, wie einige seiner Mitstreiter, kann sich aber mit knapp sechs Zehntel auf Zenhäusern vorne einreihen!
Zenhäusern
Großes Kino vom Schweizer! Der 26-Jährige vom SC Bürchen setzt sich mit einem klasse Lauf an die Spitze und zeigt, dass auch noch die etwas höheren Startnummern vorne eingreifen können. Ganz saubere Fahrt von Zenhäusern!
Ryding
 
Als nächster kommt Dave Ryding! Der Brite kommt aber nicht auf Zug und nach ein paar kleineren Wacklern ist es vorerst Rang neun mit 1,73 Sekunden Rückstand.
Feller
 
Die Jury hat mittlerweile Manuel Feller aus dem Lauf genommen und als "disqualifiziert" gewertet. Der Tiroler soll eingefädelt haben, was jetzt auch die TV-Bilder nochmal zeigen konnten. Schade für den 26-Jährigen bei seinem Heimspiel!
Myhrer
 
Andre Myhrer setzt ein kleines Ausrufezeichen! Der Schwede kommt genau zur Heim-WM in Fahrt und kann hier mit Rang drei zufrieden sein. Bei einer knappen halben Sekunde Rückstand ist da noch alles drin im zweiten Durchgang!
Gross
 
Und den nächsten Italiener hat es erwischt. Stefano Gross sitzt relativ weit ab und kann sich im Steilhang gerade noch so im Lauf halten. Durch den deutlichen Eingriff in seine Fahrt verliert er allerdings so an Balance, dass einige Tore später Schluss ist - bitter für das italienische Ski-Team.
Mölgg
 
Bitter! Der so erfahrene Manfred Mölgg fädelt im Mittelteil an der Vertikalen ein und scheidet aus.
Meillard
 
Der nächste Schweizer ordnet sich bei Teamkollege Yule ein. Auch Loic Meillard hat mit der knallharten und vereisten Piste zu kämpfen. Knapp eineinhalb Sekunden sind es im Ziel an Rückstand.
Kristoffersen
 
Der nächste ganz Große probiert sich an der Zeit von Noel. Aber auch Henrik Kristoffersen schafft es nicht zu attackieren, da er deutlich zu viel Platz zwischen sich und den Toren lässt. Da fährt der Norweger einige Meter umsonst und so ist es erstmal Rang fünf im Ziel.
Yule
 
Das war nix! Daniel Yule mit einer - für ihn - verkorksten Fahrt. Der Schweizer kommt gar nicht rein in diesen Lauf. Rang sechs!
Hirscher
 
Jetzt weiß Noel, was er da geleistet hat. Für den Dominator in dieser Saison läuft es nicht rund. Hirscher hat Probleme und bekommt einige Schläge ab. Am Ende erstmal Rang vier für den Salzburger!
Noel
Wahnsinn! Wengen-Sieger Clement Noel setzt auch in Kitzbühel einen Lauf in den Schnee, den es erstmal zu schlagen gilt! Der 21-Jährige fährt technisch ganz sauber, steht auf Zug und fährt ganz rund nach 0:55.34 ins Ziel und ist neuer Führender!
Feller
 
Ähnlich läuft es für Lokalmatador Manuel Feller! Der 26-Jährige liegt ebenfalls vorne, bleibt im Steilhang aber kurz hängen und verliert vor dem flachen Endteil so entscheidend an Tempo. Rang zwei!
Matt
 
Michael Matt unterbietet die Zeit seines Vorgängers schonmal nicht. In den ersten beiden Sektoren liegt der Vorarlberger noch vorne, verliert unten aber, weil ihm das Tempo einfach fehlt.
Pinturault
Und der Franzose setzt mit 0:55.39 eine erste Richtzeit. Man konnte sehen, dass der Lauf mit vielen Richtungswechseln relativ "langsam" gesetzt wurde. Grobe Schnitzer, hatte Pinturault nicht drin.
Startliste
 
Mittlerweile hat es wieder angefangen zu schneien. Alexis Pinturault darf gleich als Erster den Schneepflug spielen und eröffnen, gefolgt von Michael Matt und Lokalmatador Manuel Feller. Insgesamt bewerben sich satte 79 Mann um die 30 Plätze im Finale, das ab 12.30 Uhr gestartet werden soll.
Swiss-Ski
 
In ähnlicher Mannschaftsstärke präsentieren sich die Eidgenossen. Bei den Schweizern werden vermutlich Daniel Yule (6), Loic Meillard (8), Ramon Zenhäusern (13) und Luca Aerni (19) ganz vorne mitmischen. Bei Marc Rohat (32), Reto Schmidiger (39), Tanguy Nef (44) und Sandro Simonet (45) steht das Erreichen des 2. Laufes ganz klar als Tagesziel auf dem Zettel - wir sind gespannt!
ÖSV
 
Bei den Österreichern gehen insgesamt sogar neun Fahrer an den Start und die meisten von ihnen mit exzellenten Chancen auf den zweiten Durchgang bzw. vielmehr mit Blick auf den Sieg! Neben Top-Favorit Hirscher (5) werfen darauf nämlich vor allem Manuel Feller (3), Michael Matt (2) und Zagreb-Sieger Marco Schwarz (14) ein Auge drauf. Die Top-10 bleiben dagegen das Ziel von Christian Hirschbühl (18) und Marc Digruber (26). Für Johannes Strolz (42), Fabio Gstrein (67) und Mathias Graf (72) wird es darum gehen im besten Fall Weltcup-Punkte mit nach Hause zu nehmen.
DSV
 
Aus dem deutschen Skilager wird ein Quintett an den Start gehen, aus dem besonders Felix Neureuther (Startnummer 15) mal wieder zeigen will, was noch in seinem Körper steckt. Der Partenkirchener hat aufgrund seiner Verletzung im Sommer und dem gebrochenen Daumen zu Saisonbeginn natürlich alles andere als beste Voraussetzungen für diese Saison gehabt. Nach den zurückhaltenden Läufen in den letzten Wochen, wäre ein Top-5-Ergebnis mal wieder ein Ausrufezeichen, so kurz vor der WM! Neben ihm gehen noch Dominik Stehle (28), Linus Straßer (34), Fritz Dopfer (38) und Sebastian Holzmann (49) für den DSV an den Start. Für Straßer und Dopfer geht es dabei noch um die Quali für die WM - es gilt also jetzt!
Favoriten II
 
Gerade für Feller wird es heute etwas ganz Besonderes werden. Für den Wengen-Zweiten ist das Rennen auf dem Ganslernhang deshalb ein ganz spezielles, weil es bis zu seinem Heimatort Fieberbrunn nur zwanzig Autominuten sind. "Sehr, sehr viele Fans, Freunde und Familienmitglieder kommen zum Zuschauen, da will man schon eine besonders gute Leistung zeigen", so der Tiroler am Mikrofon und weiter: "Man will vor Heimpublikum natürlich immer eine ganz besonders gute Leistung, da kann es schon mal passieren, dass man dreimal auf der Goschn liegt. Ich werde versuchen, dass nach dem Wochenende ein Unentschieden Ganslernhang gegen Felli dasteht, ein 3:3." Feller wartet noch auf seinen ersten Weltcupsieg. "Wahrscheinlich gäbe es keinen besseren Platz als Kitzbühel für den ersten Weltcuptriumph. Das wäre schon ein besonderes Märchen, das da geschrieben werden würde, aber mit dem befasse ich mich jetzt einmal nicht." Maximal Außenseiterchancen haben der Brite Dave Ryding, Manfred Mölgg aus Südtirol, der Kroate Istok Rodes, Sebastian Foss-Solevaag aus Norwegen und die beiden Italiener Giuliano Razzoli und Stefano Gross.
Favoriten I
 
Marcel Hirscher hat elf der letzten vierzehn Weltcup-Slalomrennen für sich entschieden. Im letzten Jahr musste der Salzburger am Ganslernhang allerdings seinem Dauerrivale Henrik Kristoffersen zum Sieg gratulieren. Danach war nur noch Daniel Yule (im Dezember 2018 in Madonna die Campiglio) und letzte Woche der Franzose Clement Noel in Wengen schneller als der Salzburger - das ist und bleibt einfach eine beeindruckende Statistik! In Kitzbühel durfte sich Hirscher bisher zweimal (2013 und 2017) von seinen Fans als Sieger feiern lassen und schielt auch heute natürlich wieder nach ganz oben. Dort hin will aber auch Kristoffersen, der ebenso wie Hirscher in seiner Karriere bisher fünf Weltcup-Slalomrennen in Österreich gewinnen konnte. Der Norweger hat auf dem Ganslernhang in den Jahren 2016 und 2018 triumphiert. Nur in Schladming war er mit drei Siegen noch erfolgreicher - das Terrain sollte ihm also liegen. In den letzten Wochen ist neben den beiden auch der 21-jährige Franzose Clement Noel in der Weltspitze angekommen. Seinen ersten Weltcupsieg konnte er vergangene Woche in Wengen feiern, wo er als Führender nach dem ersten Lauf zeigen konnte, dass er seine Nerven im Griff hat. Neben ihm zeigte zuletzt auch Teamkollege Alexis Pinturault in Adelboden und Wengen, dass er im Slalom wieder zur alten Form zurückgefunden hat und mit ihm zu rechnen ist. Aus dem eigenen Team muss sich Hirscher dann noch gegen die Angriffe von Manuel Feller (Zweiter in Wengen), Marco Schwarz (Sieger im Parallel-Slalom von Zagreb) und Michael Matt verteidigen, die allesamt zeigen konnten, dass sie den Doppel-Olympiasieger mit zwei guten Durchgängen unter Druck setzen können.
Strecke
 
Jetzt aber zum anstehenden Slalom. Der Ganslernhang zählt zu einem der anspruchsvollsten Slalompisten im Skiweltcup und stellt die Fahrer vor allem mit seinen zahlreichen Geländeübergängen und der extremen Schräglage vor einige Schwierigkeiten. Nach dem Start auf 1.004 Metern geht es auf 590 Metern dem Ziel entgegen. Die durchschnittliche Neigung beträgt dabei 35 Prozent. Kurz nach dem Start geht es direkt los mit dem "Goasweg", der den Übergang zum Steilhang darstellt. Dort angekommen, wartet auf die Fahrer ein Gefälle von bis zu 70 Prozent und ein extrem kurzer Geländewechsel durch die Doppelwelle im Mittelteil. Von dort gilt es die Querfahrt mit ordentlich Tempo perfekt zu erwischen, um in der "Stadl-Kurve" (knapp 90 Grad nach links) dem extrem wegfallenden Gelände Parouli bieten können. Einerseits muss man die Geschwindigkeit dosieren, anderseits darf man aber eben auch nichts verlieren! Über das "Talei" geht es Richtung Ziel und die Läufer wissen nun, ob sie genug Tempo vom Richtungswechsel mit ins Flachstück nehmen konnten. Angepeitscht von den bis zu 25.000 Fans neben dem Hang und im Stadion geht es dann endlich gen Ziel - erst dann wissen die Fahrer, was die Quälerei wert war!
Gestern
 
Beim Abfahrtsklassiker schlechthin, konnte gestern der Italiener Dominik Paris die Streif als Schnellster bezwingen. Knapp hinter ihm landeten Beat Feuz (SUI, +0.20) und Otmar Striedinger (AUT, +0.37), bester DSV-Läufer war Josef Ferstl auf Rang sieben!
Kitzbühel
 
Die 79. Auflage der Hahnenkamm-Rennen bildet, neben der kommenden WM in Are (SWE), auch 2019 wieder einen der großen Höhepunkte der Saison für die Fahrer. Seit 1931 werden sie nun schon am Hahnenkamm in Kitzbühel ausgetragen. Aufgrund der wetterbedingten Programmänderung wird in Tirol bereits heute auf dem legendären Ganslernhang der vorletzte Slalom der Herren vor der Ski-WM 2019 ausgetragen. Ungewohntes Gefühl für die Slalomfahrer also, denn sie dürfen bereits samstags und damit mitten am Hahnenkamm-Wochenende ihr Können zeigen, was sonst immer erst am Sonntag anstand.
vor Beginn
 
Herzlich willkommen in Kitzbühel zum Slalom der Herren.
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Pos.
Name
Zeit
Diff.
1.
Clement Noel
1:48.96
2.
Manuel Feller
1:49.14
0.18
3.
Daniel Yule
1:49.79
0.83
4.
Ramon Zenhäusern
1:49.82
0.86
5.
Henrik Kristoffersen
1:49.94
0.98
6.
Giuliano Razzoli
1:50.03
1.07
7.
Felix Neureuther
1:50.06
1.10
8.
Alexis Pinturault
1:50.08
1.12
9.
Victor Muffat-Jeandet
1:50.15
1.19
10.
Istok Rodes
1:50.24
1.28
11.
Christian Hirschbühl
1:50.28
1.32
12.
Dave Ryding
1:50.45
1.49
 
Manfred Mölgg
1:50.45
1.49
14.
Marcel Hirscher
1:50.58
1.62
15.
Alex Vinatzer
1:50.72
1.76