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Ski Alpin Liveticker

Kitzbühel, Österreich27. Januar 2019
Super G der Herren
Gesamt Beendet
Pos.
Name
Gesamt
Differenz
1.
Josef Ferstl
1:13.07
2.
Johan Clarey
1:13.15
+ 0.08
3.
Dominik Paris
1:13.17
+ 0.10
4.
Vincent Kriechmayr
1:13.22
+ 0.15
5.
Matthias Mayer
1:13.25
+ 0.18
6.
Aleksander Aamodt Kilde
1:13.26
+ 0.19
7.
Brice Roger
1:13.33
+ 0.26
8.
Alexis Pinturault
1:13.48
+ 0.41
9.
Adrian Smiseth Sejersted
1:13.53
+ 0.46
 
Christof Innerhofer
1:13.53
+ 0.46
11.
Adrien Theaux
1:13.58
+ 0.51
12.
Dominik Schwaiger
1:13.60
+ 0.53
13.
Hannes Reichelt
1:13.66
+ 0.59
14.
Mauro Caviezel
1:13.69
+ 0.62
15.
Marco Odermatt
1:13.75
+ 0.68
16.
Thomas Tumler
1:13.76
+ 0.69
17.
Matteo Marsaglia
1:13.79
+ 0.72
18.
Travis Ganong
1:13.82
+ 0.75
19.
Blaise Giezendanner
1:14.14
+ 1.07
20.
Mattia Casse
1:14.27
+ 1.20
21.
Christopher Neumayer
1:14.44
+ 1.37
22.
Daniel Danklmaier
1:14.47
+ 1.40
23.
Dustin Cook
1:14.60
+ 1.53
24.
Rasmus Windingstad
1:14.61
+ 1.54
25.
Nils Allegre
1:14.62
+ 1.55
26.
Gino Caviezel
1:14.67
+ 1.60
27.
Benjamin Thomsen
1:14.68
+ 1.61
28.
Gilles Roulin
1:14.75
+ 1.68
29.
Samuel Dupratt
1:14.87
+ 1.80
30.
Bostjan Kline
1:14.93
+ 1.86
Letzte Aktualisierung: 19:58:10
Ende
 
Das war es dann vom 79. Hahnenkamm-Spektakel. Dieses Highlight liegt nun zwar hinter uns, aber mit der Ski-WM in Are (ab 4. Februar) ist das nächste ja schon zum Greifen nah. Zuvor steht für die alpinen Herren noch ein Slalom in Schladming und der Weltcup in Garmisch-Partenkirchen an. Für heute möchte ich mich für das Interesse bedanken und noch einen schönen Sonntag wünschen!
Fazit III
 
Enttäuschend verlief der Wettkampf dagegen für das ÖSV-Team, denn mit Rang vier für Kriechmayr und fünf für Mayer als besten Platzierungen hatte man sich vor heimischer Kulisse sicher mehr erhofft. Auch die Schweizer haben kein gutes Ergebnis geliefert. Kein Athlet hat die Top Ten geschafft, bester Swiss-Ski-Akteur war Mauro Caviezel auf Rang 14.
Fazit II
 
Aus DSV-Sicht ein großer Erfolg und nach Abfahrtssieger Dreßen im vergangenen Jahr gibt es auch 2019 einen deutschen Sieger in Kitzbühel. Zudem verbucht Schwaiger einen starken zwölften Platz. Wie stark die Leistung von Ferstl war wird klar, wenn man sich die Athleten ansieht, die im Endergebnis direkt nachfolgen. Clarey (+0.08) und Paris (+0.10) komplettieren das Podium. Vor allem letzteren haben viele als großen Favoriten gesehen.
Fazit
 
Die Sensation ist perfekt! Josef Ferstl gewinnt den Super G auf dem Hahnenkamm! Dem 30-Jährigen gelingt sozusagen der Start-Ziel-Sieg und er darf sich nach einer Weltklasse-Leistung nun Sieger von Kitzbühel nennen. Damit hat er es seinem Vater gleichgetan, der hier in den Siebzigern zweimal in der Abfahrt triumphieren konnte. Dank einer mutigen und aggresiven Fahrt als erster auf der Piste, hat er sich selbst ein kleines Denkmal gesetzt.
Breitfuss Kammerlander
Schluss! Mit dem Exoten aus Bolivien, Simon Breitfuss Kammerlander, endet dieses Rennen. Er hat es jedoch leider nicht bis ins Ziel geschafft.
Schwaiger
 
Das Dranbleiben hat sich gelohnt! Dominik Schwaiger setzt eine 1:13.60 in den Schnee und fährt damit sensationell auf Rang zwölf! Und das mit Startnummer 53. Tolle Leistung des 27-Jährigen, der sich zusammen mit Ferstl über ein starkes Rennen freuen darf.
Hintermann
 
Ebenso ergeht es dem Schweizer Hintermann. Für das hintere Ende der Starterliste wird die Piste zunehmend unüberwindbar.
Schmid
 
Der zweite von drei Deutschen, Manuel Schmid, schafft es leider nicht in die Punkte. Er kann seinen Lauf nicht bis ins Ziel bringen.
Striedinger
 
Ganz spät im Rennen ist noch Striedinger, der Dritte auf der Streif am Freitag, dran. Er kann im Super G allerdings nicht an die Leistung anknüpfen und schafft es gar nicht mal ins Ziel.
Seger
 
Und für Brodie Seger wird es gar nichts. Denn er landet ganz knapp hinter dem Kryenbühl und verpasst die Punkte.
Kryenbühl
 
Beim Schweizer Kryenbühl müssen wir im Vergleich rund sechs Zehntel drauf packen. Bei ihm wird es eng mit den Top 30.
Neumayer
 
Anders Neumayer, der sich mit 1:14.44 über ein paar Punkte freuen kann.
Hrobat
 
Für Hrobat reicht es dagegen nicht ins Ziel, er verpasst schlicht das Tor.
Caviezel
 
Gino Cavieziel, Bruder von Mauro, fährt in einen ähnlichen Bereich. Platz 26 für ihn aktuell .
Casse
 
Sehr ordentlich macht seine Sache dafür Casse. Der Italiener fährt mit 1:14:27 noch auf Rang 19 nach vorne.
Gower
 
Nur minimal besser läuft es für den Briten Gower, der sich nur zwölf Hundertstel vor Read platziert.
Read
 
Totalausfall bei Read, der überhaupt nicht zurecht kommt und am Ende des Feldes landet.
Dupratt
 
Besser macht es der Franzose Dupratt, der auf 25 mit etwas Glück noch Punkte mitnehmen kann.
Crawford
 
Auch sein Teamkollege kann nicht viel reißen. Über zwei Sekunden Rückstand.
Thomsen
 
Die Piste ist zwar eisig und weist viele Bodenwellen auf, sie ist aber insgesamt in gutem Zustand. Und so sind theoretisch noch Bestzeiten möglich. Für den Kanadier Thomsen aber nicht. Mit Rang 23 winken aber Punkte.
Marsaglia
 
Für den Italiener Marsaglia sieht es da zunächst viel besser aus. Anfang- und Mitteldrittel laufen gut, dann zerfetzt er bei Einsprung in den Zielhang ein Tor und verliert. Rang 16 bedeutet das aktuell.
Allegre
 
Allegre wird dagegen die Einfahrt in den Lerchenwald fast zum Verhängnis. Einen Sturz kann er gerade noch vermeiden, mit über 1,5 Sekunden Rückstand reiht er sich direkt vor Roulin ein.
Roulin
 
Für die Schweiz geht Roulin an den Start und der wackelt am oberen Hausberg etwas. Unten kommt er zudem nicht ins Gleiten. Er landet ebenfalls weit hinten und muss um Weltcuppunkte bangen.
Cater
 
Landsmann Cater macht oben denselben Fehler wie Kosi eben und kann sich in der Folge auch nur wenig verbessern. Er landet nur einen Platz vor seinem Teamkollegen.
Kosi
 
Noch weiter hinten muss sich Kosi einfinden, denn der macht gleich zwei grobe Schnitzer im oberen Drittel und verliert total den Speed. Über drei Sekunden Rückstand.
Windingstad
 
Keine Chance oben mitzumischen hat Windingstad. Der Norweger reiht sich weit hinten ein.
Odermatt
 
Die Schweizer haben mit dem jungen Odermatt noch ein Eisen im Feuer. Der hat, anders als die Läufer zuvor, gleich oben Schwierigkeiten und holt im Schlussteil wieder auf. Allerdings fehlen ihm am Ende doch fast 70 Hundertstel. Gibt es tatsächlich den Start-Ziel-Sieg für Ferstl?
Danklmaier
 
Im Zielhang ist es leise geworden, denn die Zuschauern hatten sich natürlich mehr vom ÖSV-Team erhofft. Kann Danklmaier die Statistik aufbessern? Nein. Der Youngster macht seine Sache zunächst gut, büßt unten aber ziemlich ein. Nur Rang 17.
Biesemeyer
 
Viel zu direkt und hart agiert dagegen Biesemeyer. Der US-Amerikaner hat mächtig Probleme und letztlich über zwei Sekunden Rückstand.
Clarey
 
Was ist für Clarey drin? Einiges! Der Franzose macht vom Start weg Druck und liegt nach tollem Anfangsdrittel vorn - mit 18 Hundertsteln. Die Traverse geht er danach vergleichsweise zaghaft an und lässt so doch noch Zeit liegen. Am Schluss fehlen ihm ganz acht Hundertstel zur Bestzeit! Ferstl schreit seine Freude im Zielhang heraus - er bleibt vorne!
Innerhofer
 
Innerhofer könnte noch einer sein, der Ferstl gefährden kann. Und so kommt es auch. Oben hat er viel Tempo drauf, dann kostet ihn aber ein Wackler vor der Traverse den Schwung und so schnell werden aus vier Hundertsteln ganze 44. Die Strecke hat es wirklich in sich.
Feuz
 
Der Abfahrtsweltmeister darf ran und der ist nach seinem erneuten (nur) zweiten Platz vom Freitag heiß. Zu heiß! Er geht enormes Risiko und verpasst im Mittelteil nach der Hausbergkante ein Tor. Feuz ist raus! Damit wird der Sieg von Ferstl immer wahrscheinlicher!
Kline
 
Im Vergleich zu Paris ist der Slowene Kline derzeit völlig außer Form. Und auch heute findet er leider nicht zurück in die Spur. Kein guter Lauf, zu wenig Gleiten, zu viel Korrekturen. Er liegt am Ende des Feldes.
Paris
 
Der Topfavorit steht oben! Die Abfahrt auf der Streif gewonnen, den letzten Super G gewonnen - Paris will auch heute nur eins: Den Sieg. Entsprechend geht er an und ist direkt am Deutschen dran. Mit viel Wucht und Tempo rauscht er über die Hausberkante und wirft unten alles rein. Es reicht aber trotzdem nicht! Zehn Hundertstel fehlen! Das zeigt, wie stark der Lauf von Ferstl einzuschätzen ist.
Pinturault
 
Die nächste Attacke auf Platz eins reitet Pinturault. Und der macht das im Anfangs- und Mittelsektor bärenstark. Technisch eine Augenweide dieser Lauf, allerdings ist er kein Gleiter und so fehlt ihm unten raus das Tempo. Zwischenzeitlich fehlten ihm nur drei Hundertstel, am Ende sind es 41.
Kilde
 
Kilde, Dritter in Bormio, soll die Ehre der Norweger retten. Nach dem ersten Sprung braucht er kurz, um sich zu sortieren, dann nimmt er ordentlich Tempo mit in die Traverse. Aber wie schon bei Roger eben, kostet ihn zu viel Rücklage im Schlussteil die Bestzeit. Ferstl bleibt vorn!
Roger
 
Was ist drin für Roger? Schwierigkeiten hat er zu Beginn auf Speed zu kommen, der Mittelteil ist gut und auch der Hausberg passt. Mehr als Rang vier wird es aber nicht. Das hat er einem Wackler im Schlussteil zu verdanken.
Reichelt
 
Besser läuft es zunächst für Reichelt, der wie seine Teamkollegen zuvor aggressiv startet. Er liegt zwischenzeitlich vor dem führenden Ferstl, verliert unten aber wie schon Kriechmayr - nur noch mehr. 59 Hundertstel langsamer als die Bestzeit ist er.
Cook
 
Für den Kanadier Cook ist heute nichts zu holen. Er hat arge Probleme im Steilpart und am Ende 1,5 Sekunden Rückstand.
Kriechmayr
 
Mehr trauen wir definitiv Kriechmayr zu. Und der fährt auch tatsächlich mit dem Messer zwischen den Zähnen! Bester erster Abschnitt bisher vom Österreicher. Auch in den Sektoren zwei und drei liegt er vor Ferstl, dann aber kostet ihn eine kleine Kante am Hausberg wichtige Sekunden. Und so reicht es am Ende ganz knapp nicht! 15 Hundertstel fehlen auf Ferstl.
Ganong
 
Keinen guten Lauf legt Ganong hin. Die eisige Piste bereitet ihm vor allem im Mittelsektor Probleme. Der US-Amerikaner reiht sich am Ende des Feldes ein.
Mayer
 
Mayer, Zweiter beim letzten Super G in Bormio, will die Bestzeit unbedingt attackieren. Das gelingt ihm oben auch direkt, nur ein Zehntel Rückstand. Die Traverse meistert er bislang am besten, unten bringen ihn die Bodenwellen aber minimal aus der Balance, weshalb am Ende 18 Hundertstel zur Bestzeit fehlen!
Tumler
 
Die Fahrt von Tumler macht deutlich: Der Lauf von Ferstl war mehr als ordentlich! Der Schweizer meistert die unruhige, harte Piste eigentlich stark, kann vom Tempo her aber auch nicht mithalten. Ferstl bleibt vorn.
Caviezel
 
Einer der Favoriten kommt! Mauro Caviezel ist durch den Rücktritt von Svindal derjenige mit der besten Ausgangslage in der Super-G-Wertung. Kann er heute Punkte sammeln? Es sieht eher nicht danach aus. Irgendwie passt es im Mittelteil nicht mit dem Rhythmus und so fehlt der Speed im Flachteil. Nur Rang vier aktuell für den Schweizer.
Sejersted
 
Norwegen ist an der Reihe - in Person von Sejersted. Unter den Augen des zurückgetreten Landsmannes Svindal geht er es aggressiv an. Zu aggressiv! Er springt fast vertikal in die Traverse und muss mächtig korrigieren. Am Ende reicht es zwar für Theaux, aber nicht für die Bestzeit.
Theaux
 
Der nächste ist der Franzose Theaux, der bis zum oberen Hausberg gut in der Spur liegt, dort aber arg kämpfen muss. Die Traverse meistert er noch gut, es fehlt aber an Speed. Er bleibt deutlich hinter Ferstl zurück.
Walder
 
Wie viel diese Zeit wert ist, werden wir im Verlauf des Rennens sehen. Walder jedenfalls liefert uns keine Vergleichswerte, denn er ist früh weg! Bereits nach wenigen Toren treibt es ihn zu weit hinaus. Das war's für den Österreicher.
Ferstl
Los geht es! Ferstl hat die undankbare Aufgabe die Piste einzuweihen. Dafür macht er seine Sache gut! Er hat aber natürlich den Nachteil, nicht bei den Kollegen abschauen zu können. Oben sieht es ganz gut aus, unten ist es brutal eisig, was nicht einfach zu meistern ist. 1:13.07 ist die erste Hausnummer des Tages!
Swiss-Ski
 
Groß ist auch das Team der Eidgenossen, die mit Mauro Caviezel, Tumler, Feuz, Odermatt, Roulin, Gino Caviezel und Kryenbühl antreten und durchaus Ansprüche auf Topplatzierungen anmelden.
ÖSV
 
Bei den Österreichern ist der Kader ungleich größer. Walder, Mayer, Kriechmayr, Reichelt, Danklmaier, Striedinger und Kröll mischen mit. Vor allem Mayer, Kriechmayr darf man einiges zutrauen.
DSV
 
Neben Ferstl geht das deutsche Alpinteam noch mit Manuel Schmid und Dominik Schwaiger an den Start. Während Ferstl das Rennen eröffnet sind die beiden anderen DSV-Athleten spät dran.
Favoriten
 
Auf Letzterem ruhen auch heute die DSV-Hoffnungen, zu den Favoriten zählt er mit Startnummer eins allerdings nicht wirklich. Diese Rolle haben andere inne. Den letzten Super G in Bormio gewann ebenfalls Paris, der in bestechender Form ist. In Abwesenheit von Svindal sind daneben Mauro Caviezel und Matthias Mayer zu nennen.
Abfahrt
 
Natürlich muss man heute, wenn es um den Tagessieg geht, auch die Topleute aus der Abfahrt auf dem Zettel haben. Dort konnte am Freitag der Italiener Dominik Paris die Streif als Schnellster bezwingen. Knapp hinter ihm landeten Beat Feuz (SUI, +0.20) und Otmar Striedinger (AUT, +0.37), bester DSV-Läufer war Josef Ferstl auf Rang sieben.
Strecke
 
Kommen wir zum Super G und der Strecke, die es heute für die Athleten auf der Streifalm zu absolvieren gilt. Gestartet wird auf einer Höhe von 1345 Metern, insgesamt sind 36 Tore auf einer Länge von 2150 Metern zu passieren. 540 Höhenmeter geht es dabei in die Tiefe. Für die Kurssetzung zeichnet heute Andy Evers, der Schweizer Speed-Trainer verwantwortlich.
Zuschauer
 
An den ersten beiden Tagen haben 64000 Menschen die Rennen live an der Strecke verfolgt. Zur Abfahrt am Freitag auf der Streif kamen 25000 Leute, zum Slalom am Ganslernhang rekordmäßige 39000.
Programm
 
Aufgrund des vorhergesagten starken Schneefalls für Samstag, entschied man sich kurzerhand das Programm komplett auf links zu drehen und freitags mit der Abfahrt zu beginnen. Das stellte sich im Nachhinein als komplett richtig heraus und auch der Zuschauerandrang bestätigt das.
Kitzbühel
 
Zum 79. Mal geht das Hahnenkamm-Rennwochenende in Kitzbühel in den dritten und damit letzten Tag. Außergewöhnlich ist dabei, dass sowohl die Abfahrt als auch der Slalom bereits absolviert sind. Den Abschluss des Spektakels bildet heute der Super G auf der Streifalm - was dem Wetter geschuldet ist.
vor Beginn
 
Herzlich willkommen in Kitzbühel zum Super G der Herren.
Keine Einträge auf der Startliste vorhanden.
Pos.
Name
Zeit
Diff.
1.
Clement Noel
1:48.96
2.
Manuel Feller
1:49.14
0.18
3.
Daniel Yule
1:49.79
0.83
4.
Ramon Zenhäusern
1:49.82
0.86
5.
Henrik Kristoffersen
1:49.94
0.98
6.
Giuliano Razzoli
1:50.03
1.07
7.
Felix Neureuther
1:50.06
1.10
8.
Alexis Pinturault
1:50.08
1.12
9.
Victor Muffat-Jeandet
1:50.15
1.19
10.
Istok Rodes
1:50.24
1.28
11.
Christian Hirschbühl
1:50.28
1.32
12.
Dave Ryding
1:50.45
1.49
 
Manfred Mölgg
1:50.45
1.49
14.
Marcel Hirscher
1:50.58
1.62
15.
Alex Vinatzer
1:50.72
1.76