Ski Alpin Liveticker

Saalbach, Österreich13. Februar 2020, 12:45 Uhr
Abfahrt der Herren
Gesamt Beendet
Pos.
Name
Gesamt
Differenz
1.
Thomas Dreßen
1:32.96
2.
Beat Feuz
1:33.03
+ 0.07
3.
Mauro Caviezel
1:33.05
+ 0.09
4.
Carlo Janka
1:33.22
+ 0.26
5.
Niels Hintermann
1:33.45
+ 0.49
6.
Vincent Kriechmayr
1:33.50
+ 0.54
 
Kjetil Jansrud
1:33.50
+ 0.54
8.
Maxence Muzaton
1:33.56
+ 0.60
9.
Johan Clarey
1:33.60
+ 0.64
10.
Aleksander Aamodt Kilde
1:33.70
+ 0.74
11.
Matthias Mayer
1:33.72
+ 0.76
12.
Bryce Bennett
1:33.93
+ 0.97
13.
Andreas Sander
1:33.98
+ 1.02
14.
Daniel Danklmaier
1:34.06
+ 1.10
15.
Travis Ganong
1:34.09
+ 1.13
 
Nils Allegre
1:34.09
+ 1.13
17.
Matthieu Bailet
1:34.10
+ 1.14
18.
Otmar Striedinger
1:34.15
+ 1.19
19.
Matteo Marsaglia
1:34.20
+ 1.24
20.
Emanuele Buzzi
1:34.29
+ 1.33
21.
Steven Nyman
1:34.41
+ 1.45
22.
Nicolas Raffort
1:34.56
+ 1.60
23.
Josef Ferstl
1:34.59
+ 1.63
24.
Martin Cater
1:34.61
+ 1.65
25.
Roy Piccard
1:34.75
+ 1.79
 
Romed Baumann
1:34.75
+ 1.79
27.
Mattia Casse
1:34.77
+ 1.81
28.
Dominik Schwaiger
1:34.78
+ 1.82
29.
Christian Walder
1:34.80
+ 1.84
30.
Jared Goldberg
1:34.91
+ 1.95
 
Blaise Giezendanner
1:34.91
+ 1.95
Letzte Aktualisierung: 07:49:11
Ende
 
Morgen geht es weiter mit dem Super G an gleicher Stelle, klicken Sie wieder rein! Los geht es ab 11:00 Uhr, ganz aktuell könnte Sie jetzt aber auch unser Liveticker von der Biathlon-WM interessieren. Viel Spaß auch damit.
Fazit II
 
Beat Feuz krönt sich heute zwar noch nicht zum Abfahrtsweltcupsieger, aber es fehlen nur mehr sechs Pünktchen, zudem müsste ja Dreßen alles gewinnen. Ein anderer Gewinner der Tages ist Henrik Kristoffersen, denn Kilde (10.) hat ihm die Führung im Gesamtweltcup nicht abluchsen können, Pinturault war gar nicht am Start.
Fazit I
 
Thomas Dreßen gewinnt seine dritte Abfahrt der Saison, das ist ein Alleinstellungsmerkmal, Feuz und Paris waren bisher nämlich auch zweimal siegreich. Mannschaftlich aber ein überragendes Ergebnis für die Schweizer mit den Rängen 2 bis 5. Enttäuschende Norweger und Österreicher haben nur den geteilten 6. Platz von Jansrud und Kriechmayr auf der Habenseite.
Steudle
Und die behalten auch den einen Punkt, der Brite Roy-Alexander Steudle spielt trotz eines Fehlers bei der Zwischenzeitanzeige keine Rolle.
Piccard
 
Roy Piccard ist anwesend und haut mit Nummer 52 noch einen raus! 1:34.75 bedeuten Platz 25, aber keiner muss sich ärgern, wir haben jetzt zwei 30. mit Giezendanner und Golberg.
Odermatt
 
Auch das große Allroundertalent aus dem Schweizer Lager ist nicht am Start, auf Marco Odermatt müssen wir heute verzichten.
Giezendanner
 
Aber jetzt ist Cochran-Siegle fällig. Blaise Giezendanner knackt die 1:35 und das wird mit Rang 29 belohnt. Gleich sind wir durch.
Krenn
 
Schafft Christoph Krenn die Vorgabe? Nein, die Frage stellt sich nicht, denn der Niederösterreicher kann heute kurzfristig nicht an den Start gehen.
Kröll
 
Mühsam jetzt, auch Johannes Kröll verpasst die Zielzeit für Punkte - 1:35.07 von Cochran-Siegle - deutlich.
Schmid
 
Schade, Manuel Schmid verpatzt seine Fahrt total und übernimmt die Rote Laterne von Max Franz. Punkte gibt es natürlich für beide nicht.
Weber
 
Nun doch der erste Ausfall mit Nummer 33, dem Schweizer Ralph Weber geht im anspruchvollen Mittelteil die Piste aus.
Cater
 
Wie so viele zuvor. Auch Martin Cater ist nach der zweiten Zwischenzeit schneller als Dreßen, der lag zu diesem Zeitpunkt nicht einmal in den Top 15. Aber der Slowene bringt das ganz sauber runter, als 24. hat er Punkte sicher.
Walder
 
Keine Ausfälle bisher, daher wirft bereits Christian Walder mit Startnummer 31 seinen Teamkollegen Max Franz aus den Top 30. 1:34.80 sind allerdings auch keine Glanzleistung.
Casse
 
Mattia Casse beschließt die Top 30 aus dem Abfahrtsweltcup mit einer unsauberen Fahrt auf Rang 25. Wird schwer mit Punkten.
Marsaglia
 
Auch Marsaglia oben vier Zehntel schneller als Dreßen, aber das - ich wiederhole mich - ist nicht aussagekräftig. Immerhin springt der Italiener als 19. in die Top 20.
Baumann
 
Von Romed Baumann würden wir doch etwas mehr erwarten. Oben prompt auch schnell wie Ferstl und sogar drei Zehntel Vorsprung auf Dreßen. Dann aber nimmt er die Linie durch den Neuschnee, da müssen wir gar nicht auf den Zielhang warten. Oh weh, letztlich sogar noch hinter Raffort, schwacher Trost, er weiß ganz genau, wo er das Rennen verloren hat.
Raffort
 
Etwas besser ergeht es den Franzosen, die haben mit Muzaton und Clarey zwei Mann vorne und sind auch im Mittelfeld vertreten. Im Zielhang aber das gewohnte Bild, so wird es auch mit Top 20 nichts.
Buzzi
 
Bei den Italienern ist ja ohne Dominik Paris gar nichts mehr los. Auch Emanuele Buzzi kassiert unten gewaltig, als 19. enttäuscht er sich und sein Team.
Sander
 
Kollege Sander holt oben sogar zwei Zehntel auf Dreßen raus, das wollen wir nicht überbewerten, aber jetzt zumindest die Top 15 fordern. Der Vorsprung ist schnell weg, aber selbst Rang 10 noch in Reichweite nach dem Mittelteil. Nicht ganz, er wird 13. fünf Hundertstel hinter Bennett. Keine Beschwerden, sondern Gratulationen.
Schwaiger
 
Top 15, da will auch Dominik Schwaiger hin. Alles möglich nach starkem Beginn, aber die zweite Rennhälfte entscheidet alles. Und da kassiert er schon im Mittelteil eine Sekunde auf Dreßen und unten dann noch sechs Zehntel. Leider nur Platz 20.
Allegre
 
Jetzt der nächste Franzose mit Nils Allegre. Die Fahrt sieht brauchbar aus, er könnte zumindest Bailet schlagen. Und das gelingt per Punktlandung, er ist exakt eine Hundertstel schneller als der Teamkollege.
Goldberg
 
Jared Goldberg beendet den NorAm-Block mit einer etwas besseren Leistung, aber Rang 19 ist natürlich auch kein Gold.
Thomsen
 
Mit den Nummer 21 bis 30 ist aus DSV-Sicht einiges geboten, aber erst einmal Benjamin Thomsen. Der Kanadier verliert schon oben eine halbe Sekunde auf Dreßen, das kann nichts werden. Wird auch nichts, vermutlich nicht einmal ein Kleingewinn in Sachen Punkte drin.
Bennett
 
Starker Auftritt von Bryce Bennett, auch im Mittelteil! Aber dieser verdammte Zielhang, diese 20 Sekunden, die sich ewig ziehen. Auf diesen fällt Bennett von Rang 7 auf 12 zurück, wie bitter.
Jansrud
 
Auf Kjetil Jansrud muss man immer und überall aufpassen, daher blickt natürlich auch Dreßen jetzt ganz gespannt nach oben. Und der Norweger holt jetzt oben die halbe Sekunde raus, die die Attacke auf Rang 1 erlaubt. Was ist nach dem Mittelteil nochübrig? Nur mehr 0,09 Sekunden, Crunchtime! Aber das ist die Caviezel-Linie, zeitgleich mit Kriechmayr nur Sechster, damit können die Norweger und Österreicher jetzt das Tränenglas gemeinsam füllen.
Striedinger
 
Auf dergleichen hat beim ÖSV beim Heimrennen nun wirklich gar keiner Bock, Otmar Striedinger soll dieses Bild nun übermalen. Das ist aber nur eine solide Fahrt ohne jegliche Höhepunkte, Rang 14 ist allerdings etwas Pech, denn zumindest an der Top 10 war er ganz nah dran.
Janka
 
Alle haben sie oben Vorsprung auf Dreßen, der hatte ja den kleinen Patzer. Aber eine Zehntel ist nicht der Rede wert und auch bei Carlo Janka schnell weg. Kann er Hintermann schlagen? Ja, jetzt schon vier Schweizer hinter dem Deutschen.
Hintermann
 
Nun zwei Eidgenossen, die die Führung für Swiss-Ski zurückholen wollen. Im Falle von Niels Hintermann wäre das allerdings eine Sensation, auch wenn er Dreßen oben zwei Zehntel abluchst. Die kann er zwar nicht halten, aber jetzt zittert Caviezel um das Podium. Nein, Rang 4, aber darüber freut er sich völlig zu Recht.
Mayer
 
Noch ist keine Bärenfellverteilung angesagt, es kommen noch ein paar große Namen. Matthias Mayer hat in Saalbach vor fünf Jahren gewonnen und diese Saison bewiesen, dass er nichts verlernt hat. Oben voll dabei, aber im Mittelteil gilt es. Und da verliert er sechs Zehntel, die sind auf Dreßen und auch Feuz unaufholbar. Er verliert noch etwas mehr und grüßt von Platz 8.
Ganong
 
Dritter Saisonsieg für Dreßen? Auf jeden Fall bekommt Feuz die Kugel heute noch nicht, aber er verliert halt nach aktuellem Stand nur 20 Pünktchen auf den Deutschen. Kurz durchatmen mit der fehlerbehafteten Fahrt von Travis Ganong im Mittelteil auf Rang 9.
Dreßen
 
Und nun der Garmisch-Sieger, der allerdings keine Saalbach-Erfahrung hat. Oben leider die Clarey-Linie, die braucht er jetzt auch im Mittelteil, dann könnte noch was gehen. Und genau diese findet er, neun Hundertstel Vorsprung für den Zielhang! Und den brettert er so perfekt wie der Schweizer runter, 0,07 in Grün, Führung!
Danklmaier
 
Daniel Danklmaier ist in diesem Winter enorm konstant unterwegs, er ist auch reif für den Durchbruch. Gutes Rennen wieder, es gibt nicht viel zu kritisieren, aber für ganz vorne reicht es weiter noch nicht. Knapp vor Bailet reiht er sich als Siebter ein.
Clarey
 
Zweiter in Beaver Creek, Dritter in Garmisch, der große Wurf fehlt Johan Clarey noch. Ist heute drin, Mittelteil einen Tick besser als Feuz, nur eine Zehntel fehlt. Aber der Schweizer war halt unten perfekt, Clarey verliert auf den letzten 20 Fahrsekunden eine halbe wie Caviezel und das Podium.
Ferstl
 
Josef Ferstl will wieder in die Top 10, in Garmisch war er als Zwölfter schon nahe dran. Aber was ist denn da an der Kante los, die übersieht er regelrecht. Kein Ausfall, aber die Geschwindigkeit ist komplett weg, Rang 8 ist da noch erstaulich gut nach diesem Aussetzer.
Kilde
 
Jetzt alle Augen auf Aleksander Aamodt Kilde. Er will Feuz angreifen und Kristoffersen überholen. Zuletzt in Garmisch Zweiter hinter Dreßen, die Form ist also vorhanden. Aber die Zeit fehlt, vier Zehntel kann man gegen Caviezel aufholen, aber nicht gegen Feuz. Oha, fehlen letztlich sogar 0,67 Sekunden, als Fünfter verfehlt er beide Tagesziele deutlich.
Cochran-Siegle
 
Kann reichen, muss aber nicht. Im Mittelteil wie Caviezel, unten wie Feuz und Kriechmayr, schon gewinnst Du das Ding haushoch. Davon ist aber Ryan Cochran-Siegle meilenweit entfernt, über zwei Sekunden sind es, das bedeutet derzeit Rang 7.
Feuz
So, jetzt gilt es. Gewinnt Feuz, dann hat er die Kugel fix. Aber im Mittelteil war Teamkollege Caviezel wirklich überragend unterwegs. Keine Fehler von Feuz, aber doch die halbe Sekunde Rückstand, die Kriechmayr eben als aufholbar markiert hat. Und prompt geht es sich aus, schlanke zwei Hundertstel trennen die beiden Schweizer.
Bailet
 
Matthieu Bailet fährt recht sauber, er matcht sich also mit Kriechmayr, für Rang 1 ist der Rückstand zu groß. Unten keine so gute Linie wie der Fahrer vor ihm, daher nur Platz 4.
Kriechmayr
 
Eher verhaltener Beginn von Vincent Kriechmayr, für ihn ist das auch kein optimaler Kurs, er liebt anspruchsvollere Strecken. Aber unten zeigt er, wie viel Zeit Caviezel liegen gelassen hat, eine satte halbe Sekunde. Der Oberösterreicher prescht noch bis auf Rang 2 vor, aber ganz knapp vor Muzaton.
Nyman
 
Steven Nyman sucht die Linie, diverse Male befindet er sich aber links und rechts davon. Es gab halt auch nur ein Training heute Vormittag, für ihn offenbar zu wenig, auch unten holt er nichts auf Caviezel auf und reiht sich nur als Dritter ein.
M. Caviezel
 
Super-G-Spezialist Mauro Caviezel muss oben auch gleich zaubern, zu seinem Glück ist es dort so steil, dass der Verlust überschaubar ist. Blitzsauber durch den Mittelteil, unten wieder etwas unsauberer, aber insgesamt liegt er eine halbe Sekunde vorne.
Franz
 
2015 gab es zuletzt eine Abfahrt in Saalbach, seinerzeit wurde Max Franz Zweiter hinter Matthias Mayer bei einem ÖSV-Dreifachtriumph. Das wird heute eher nichts, Ausflug in den Tiefschnee im Flachen, das kostet gewaltig. Blick auf die Anzeigetafel kann er sich sparen, selbst Top 10 ist illusorisch.
Muzaton
Dann schauen wir uns bei Maxence Muzaton an, was das gibt. Ein Neuschneerennen, das ist ganz eindeutig. Und für diese langsamere Geschwindigkeiten gibt es einige Spezialisten. Ob der Franzose dazugehört, das darf bei 1:33.56 allerdings bezweifelt werden.
Wetter
 
So geht Kaiserwetter. Sonnenschein und alles weiß, solche Bilder hat sich der örtliche Tourismusverband gewünscht. Es gibt derzeit sogar etwas zu viel Schnee, daher musste die Abfahrt verkürzt werden.
Startliste
 
55 Fahrer sind gemeldet, Weltcuppunkte gibt es also nicht im Vorbeigehen. Den Anfang macht gleich der Franzose Maxence Muzaton, nach Jansrud mit der 19 sollte das Podium bereits eine hohe Wahrscheinlichkeit aufweisen.
Favoriten
 
Der Favoritenkreis ist aber recht groß, neben Feuz und Kilde sind etliche Fahrer dabei, die auf das Podest kommen können. Die Herren Dreßen, Janka, Mayer, Kriechmayr und Clarey haben das diese Saison schon geschafft, mindestens zehn weitere wollen da im drittletzten Rennen der Saison endlich hin.
Weltcup
 
Gesamtweltcup ist superspannend, die Allrounder Pinturault und Kilde jagen den designierten Hirscher-Nachfolger Kristoffersen. Der norwegische Techniker ist heute natürlich abwesend, aber Pinturault ebenso. Chance für Kilde also, der auch in Sache kleine Kristallkugel für die Abfahrt noch eine Chance hat. Aber diese ist eigentlich nach der Verletzung von Paris für Feuz vorreserviert, hier kann heute sogar schon die endgültige Entscheidung fallen!
Saalbach
 
Wir holen heute die in Yanqing geplante Weltcuppremiere für China nach, dies in einem der besonders klassischen Skigebiete Österreichs. In Saalbach-Hinterglemm wird schon seit etlichen Jahrzehnten intensivst Wintersport betrieben.
vor Beginn
 
Herzlich willkommen in Saalbach zur Abfahrt der Herren.
Keine Einträge auf der Startliste vorhanden.
Pos.
Name
Zeit
Diff.
1.
Matthias Mayer
1:48.02
2.
Aleksander Aamodt Kilde
1:48.16
0.14
3.
Carlo Janka
1:48.39
0.37
4.
Beat Feuz
1:48.45
0.43
5.
Travis Ganong
1:48.57
0.55
6.
Kjetil Jansrud
1:48.85
0.83
7.
Mauro Caviezel
1:48.93
0.91
8.
Thomas Dreßen
1:48.97
0.95
9.
Nicolas Raffort
1:49.15
1.13
10.
Cameron Alexander
1:49.21
1.19
11.
Maxence Muzaton
1:49.27
1.25
12.
Daniel Danklmaier
1:49.31
1.29
13.
Mattia Casse
1:49.34
1.32
14.
Vincent Kriechmayr
1:49.49
1.47
15.
Daniel Hemetsberger
1:49.57
1.55
16.
Johan Clarey
1:49.61
1.59
17.
Ryan Cochran-Siegle
1:49.69
1.67
 
Bryce Bennett
1:49.69
1.67
19.
Urs Kryenbühl
1:49.72
1.70
20.
Jared Goldberg
1:49.77
1.75
21.
Matteo Marsaglia
1:49.78
1.76
22.
Otmar Striedinger
1:49.81
1.79
23.
Cedric Ochsner
1:49.98
1.96
24.
Josef Ferstl
1:50.00
1.98
25.
Marco Odermatt
1:50.06
2.04
26.
Andreas Sander
1:50.19
2.17
27.
Valentin Giraud Moine
1:50.21
2.19
28.
Klemen Kosi
1:50.34
2.32
29.
Alexander Köll
1:50.36
2.34
30.
Nils Allegre
1:50.38
2.36