Ski Alpin Liveticker

Wengen, Schweiz17. Januar 2020, 10:30 Uhr
Kombination der Herren
Pos.
Name
Gesamt
Differenz
1.
Matthias Mayer
2:32.45
2.
Alexis Pinturault
2:32.52
+ 0.07
3.
Victor Muffat-Jeandet
2:33.12
+ 0.67
4.
Loic Meillard
2:33.47
+ 1.02
5.
Riccardo Tonetti
2:33.69
+ 1.24
6.
Martin Cater
2:33.79
+ 1.34
7.
Kjetil Jansrud
2:33.97
+ 1.52
8.
Aleksander Aamodt Kilde
2:34.01
+ 1.56
9.
Niels Hintermann
2:34.13
+ 1.68
10.
Vincent Kriechmayr
2:34.32
+ 1.87
11.
Justin Murisier
2:34.37
+ 1.92
12.
Dominik Paris
2:34.48
+ 2.03
13.
Luca Aerni
2:35.03
+ 2.58
14.
Bryce Bennett
2:35.24
+ 2.79
15.
Gilles Roulin
2:35.25
+ 2.80
16.
Nils Allegre
2:35.51
+ 3.06
17.
Pavel Trikhichev
2:35.68
+ 3.23
18.
Ralph Weber
2:35.76
+ 3.31
19.
Ryan Cochran-Siegle
2:35.79
+ 3.34
20.
Stefan Rogentin
2:35.80
+ 3.35
21.
Miha Hrobat
2:36.57
+ 4.12
22.
Daniel Danklmaier
2:36.72
+ 4.27
23.
Stefan Babinsky
2:36.91
+ 4.46
24.
Blaise Giezendanner
2:37.06
+ 4.61
 
Jared Goldberg
2:37.06
+ 4.61
26.
Alexander Köll
2:37.07
+ 4.62
27.
Klemen Kosi
2:37.13
+ 4.68
28.
Alexander Prast
2:38.04
+ 5.59
29.
Marco Pfiffner
2:39.11
+ 6.66
30.
Florian Schieder
2:39.34
+ 6.89
Letzte Aktualisierung: 01:07:29
Verabschiedung
 
Das war es also von der Kombination! Morgen geht es hier in Wengen wie gesagt mit der Abfahrt und am Sonntag mit dem Slalom weiter. Los geht es morgen um 12:30 Uhr. Bis dahin!
Weltcup
 
Für den Weltcup bedeutet dies, dass Pinturault ganz knapp die Führung vor Henrik Kristoffersen übernimmt. Ob der Franzose morgen auf die Abfahrt verzichtet und sich stattdessen auf den Slalom am Sonntag konzentriert, ist noch offen. Das wäre natürlich die Chance für Aleksander Kilde, der heute auf Rang 8 gelandet ist und im Weltcup Dritter bleibt.
Fazit
 
Der Österreicher Matthias Mayer gewinnt also diese Kombination durchaus überraschend dank einer überragenden Abfahrt und einem sehr ordentlich Slalom. Alexis Pinturault wird Zweiter, sein Landsmann Victor Muffat-Jeandet Dritter. Beide zeigten einen starken 2. Lauf, hatten aber einen zu großen Rückstand in der Abfahrt. Das gleiche Schicksal ereilte Loic Meillard auf Platz 4. Ricardo Tonetti hingegen konnte seine sehr gute Ausgangslage nicht nutzen. Der Techniker verpatzte den Slalom und schaffte somit das erhoffte Podium nicht.
Marchant
Den Abschluss macht also Armand Marchant, der aus dem 1. Lauf einen riesigen Rückstand mitnimmt. Dieser Slalomlauf ist aber nochmal in Ordnung und er kommt zumindest auf Rang 34. Damit ist die Kombination beendet!
Berndt
 
Und Ondrej Berndt? Auch der Tscheche kämpft gegen die anspruchsvolle Strecke und macht das dementsprechend vorsichtiger. Rang 32 für Berndt. In der Folge scheiden Sam Alphand und auch Cristian Javier Simari Birkner aus. Der Argentinier bleibt im Startblock mit dem Ski hängen. Wie bitter ist das denn?
Pfiffner
 
Marco Pfiffner aus Liechtenstein bringt sein Rennen zum Ende, hat jedoch enormen Rückstand. Vielleicht ist er aber mit Platz 30 doch zufrieden.
Sundin
 
Olle Sundin kommt etwas runder ins Ziel, eine gute Zeit ist das aber natürlich nicht. Es gab aber langsamere Fahrer und so rutscht er zumindest auf Rang 28. Der folgende Fahrer, James Crawford scheidet schließlich genauso wir Jeffrey Read aus. Ein Einfädler und ein Wegrutschen.
Morse
 
Bei Sam Morse ist dies nicht der Fall, denn er verpasst ein Tor, macht den Weg zurück und landet so nur auf Rang 32.
Babinsky
 
Da freut sich einer! Stefan Babinsky fühlt sich im Slalom nicht wirklich zu Hause, doch das macht er ordentlich. Der Rückstand wächst natürlich, denn von der Spitzengruppe sind wir sehr weit entfernt, doch er freut sich über Platz 23.
Trikhichev
 
Pavel Trikhichev macht das da schon besser und fährt sogar flüssig runter. Das sind passable Zwischenzeiten und so fährt der Russe bis auf Rang 17 vor.
Giraud Moine
 
Die Ausfälle häufen sich. Auch der Franzose Valentin Giraud Moine kommt mit dem hohen Tempo nicht zurecht und fädelt ein.
Kline
 
Eigentlich wäre nun Josef Ferstl an der Reihe, doch der Deutsche verzichtet auf den Slalom. So ist nun Bostjan Kline auf der Strecke, doch er fädelt ein und wir sehen das nächste Aus.
Kosi
 
Klemen Kosi vermeidet einen Ausfall, steht einmal beinahe quer. Da verliert er natürlich Zeit und landet auf Rang 25.
Saugestad
 
Stian Saugestad stürzt sich ins Geschehen. Doch auch der Norweger scheidet aus, da zu eng in eine Kurve fährt und so wegrutscht.
Hadalin
 
Auch Stefan Hadalin möchte einige Plätze gutmachen, doch dann fädelt er ein. Bitter für den Slowenen, der so ausscheidet und auch keine Punkte sammeln wird.
Aerni
 
Luca Aerni wäre da noch ein Kandidat, der nach vorne kommen könnte. Zumindest an die Top 10. Komplett fehlerfrei bleibt der Schweizer nicht, doch das sieht besser aus als bei den vorherigen Athleten. Platz 13 für Aerni.
Köll
 
Alexander Köll versucht es ebenfalls etwas vorsichtiger. Da wollen die Fahrer einfach nur souverän im Ziel ankommen. Das macht sich bei den Zeiten bemerkbar, Rang 24 für den Schweden.
Hrobat
 
Was macht Miha Hrobat? Bei ihm sieht das zumindest etwas runder aus als bei den Vorläufern. Ein Slalomspezialist ist er aber wahrlich nicht, mit Rang 19 wird er aber zufrieden sein können.
Giezendanner
 
Blaise Giezendanner zeigt ähnliche Probleme, hat aber etwas mehr Tempo und könnte so mehr Ränge nach vorne kommen. Unten wird das aber nochmal wacklig und so wird es doch Platz 20.
Prast
 
Alexander Prast wird ebenfalls nicht viele Plätze gutmachen können. Er macht zwar keinen großen Fehler, doch das sieht sehr unrund aus. Der Rückstand wird nicht wirklich kleiner und so landet er auf Rang 21.
Schieder
 
Damit steht das Podium fest, sehen wir aber noch ein paar neue Fahrer in den Top 10? Florian Schieder wird es schonmal nicht, denn er verpasst im Mittelabschnitt ein Tor, macht den Weg zurück und verliert massig Zeit. Nur Simonet und Bosca haben einen gröberen Fehler gemacht.
Murisier
 
Justin Murisier könnte der letzte Fahrer sein, der vorne nochmal angreifen könnte. Der Rückstand ist aber natürlich riesig. Etwas kann er zu Beginn tatsächlich aufholen, doch am Ende wird er wieder fahrig und verliert etwas. Einen großen Unterschied macht dies ohnehin nicht, er landet auf Rang 11.
Weber
 
Ralph Weber ist ebenfalls nicht als starker Slalomfahrer bekannt. Fehler macht er jedoch kaum und so wird er eine zufriedenstellende Platzierung erreichen. Die etwas unruhige Fahrt bringt ihn auf Rang 15.
Bosca
 
Davon ist Guglielmo Bosca natürlich weit entfernt, vor allem weil er gleich am Anfang ein Tor verpasst. Er macht den Weg zurück, um das Ausscheiden zu vermeiden. Das wird dann aber natürlich eine katastrophale Zeit. Er übernimmt den letzten Platz.
Meillard
 
Auch Loic Meillard ist im Slalom sehr stark. Auch der Schweizer macht das sehr gut, kommt aber nicht ganz an die Zeit von Pinturault heran. So wird es natürlich auch nichts mit dem Sieg. Am Ende steht dennoch ein guter 4. Platz und die zweitschnellste Zeit im 2. Lauf.
Pinturault
 
Ist der Rückstand auf Mayer zu groß? Alexis Pinturault probiert dennoch alles und da sieht man einfach die Klasse des Franzosen. Das ist von Anfang bis Ende souverän, der Rückstand wird kleiner und kleiner. Doch am Ende reicht es nicht! Mit sieben Hundertstel ist Mayer noch vorne. Das dürfte eigentlich schon die Entscheidung sein.
Goldberg
 
Gleich kommt Pinturault, doch erstmal schauen wir auf Jared Goldberg. Der Amerikaner ist aber kein Techniker und so sind auch die Zuschauer vor Ort schon im Kopf beim Franzosen. Es wird Platz 16 für Goldberg.
Allegre
 
Nils Allegre kämpft ebenfalls mit der bereits leicht abgefahrenen Strecke. Da muss man aufpassen, denn ein Abflug wird so wahrscheinlicher. Der Franzose fährt dementsprechend vorsichtig und landet auf Rang 12.
Cochran-Siegle
 
Nun sein Landsmann, Ryan Cochran-Siegle, der aber ähnliche Probleme wie Bennett hat. Die Balance stimmt zwar, doch das Tempo fehlt völlig. Am Ende verschenkt er nochmal aufgrund einer Unaufmerksamkeit einige Zehntel und wird Zwölfter.
Bennett
 
Bryce Bennett ist wiederum eher ein Speedfahrer und das zeigt sich auch. Er fährt viel zu vorsichtig, um nach vorne zu kommen. Dafür kann der US-Amerikaner das Rennen fehlerfrei beenden, muss sich jedoch mit Rang 10 begnügen.
Simonet
 
Sandro Simonet sollte ein paar Plätze gutmachen können, schließlich hat er den Slalom drauf. Er fährt auch mit deutlich mehr Risiko als die bisherigen Athleten, doch das rächt sich. Er fädelt einmal ein und muss nochmal zurückfahren. Er kann zwar das Rennen beenden, doch er wird natürlich Letzter mit siebeneinhalb Sekunden Rückstand. Eine Disqualifikation ist aber auch noch nicht vom Tisch.
Jansrud
 
Was ist für Kjetil Jansrud drin? Der Norweger macht das durchaus ansprechend. Der Schwung ist natürlich nicht so wie bei Muffat-Jeandet, aber schlecht sieht das nicht aus. Am Ende steht da Platz 5, vor seinem Landsmann Kilde.
Muffat-Jeandet
 
Jetzt könnte es allerdings spannend werden, denn Victor Muffat-Jeandet ist ein Slalomspezialist. Den Rückstand muss er aber erstmal aufholen. Das tut er, allerdings zu langsam. Er kommt zwar näher und näher, reichen wird das aber nicht. So ist es, knapp sieben Zehntel fehlen am Ende. Zumindest im 2. Lauf ist er bis jetzt der Schnellste.
Rogentin
 
Stefan Rogentin trainiert zumindest noch ab und zu den Slalom, doch das macht sich nur in geringen Teilen bezahlt. Der Rückstand auf Mayer ist zudem von Anfang an schon zu groß, doch auch an die Verfolger kommt Rogentin nicht heran. Platz 9 für den Schweizer.
Muzaton
 
Maxence Muzaton hat ebenfalls Probleme, die ständigen Richtungswechseln machen den Abfahrern deutlich Probleme. So wird es für den Franzosen sogar viel zu schnell und er fädelt ein. Bitter für Muzaton.
Kilde
 
Die Piste wird natürlich von Fahrer zu Fahrer schwieriger, das könnte Mayers Vorteil sein. Aleksander Kilde macht das zu Beginn etwas besser als Kriechmayr, doch auch er kommt nicht richtig nach vorne. Platz 4 für den Norweger. Das könnte mit der Top 10 sehr eng werden.
Kriechmayr
 
Besonders im Anfangsabschnitt hat Mayer wohl ordentlich vorgelegt. Auch Vincent Kriechmayrs Rückstand wächst und wächst. Am Ende rutscht der Österreicher auf den 5. Platz. Doch bald kommen einige Slalomfahrer.
Tonetti
 
Jetzt kommt mit Ricardo Tonetti ein Fahrer, der sich im Slalom zumindest etwas besser auskennt. Gleich zu Beginn rutscht der Italiener aber mit dem Außenski weg und verliert etwas Zeit. Dies kann er anschließend nicht mehr aufholen und kommt ebenfalls nicht an Mayer vorbei. Doch auch ohne den Fehler hätte es wohl nicht gereicht.
Cater
 
Bei Martin Cater sieht das etwas flüssiger aus. Er fährt ruhiger und geschmeidiger, die Mayer-Zeit bleibt aber vorerst unantastbar. Der Rückstand wird sogar etwas größer, für den 2. Platz hinter dem Österreicher reicht es dennoch.
Hintermann
 
Weiter geht es mit Niels Hintermann, der im Slalom schonmal etwas bessere Zeiten als seine Vorläufer gefahren ist. Das zeigt sich auch heute, doch mit der Zeit von Mayer kann er nicht ganz mithalten. Der Schweizer fährt das dann souverän ins Ziel und landet auf dem 2. Rang.
Paris
 
Kann dies eventuelle Dominik Paris besser machen? Nur etwas, auch für den Italiener kommen einige Tore zu schnell. Das ist dennoch ordentlich für seine Verhältnisse und so macht er sogar zwei Plätze gut.
Danklmaier
 
Daniel Danklmaier setzt die Reihe der Speedfahrer fort. Und an den Zwischenzeiten erkennen wir, dass der Lauf von Mayer durchaus passabel war, denn Danklmaier kann da nicht mithalten. Das sieht sehr unruhig aus und so bleibt er auf Platz 3.
Roulin
 
Gilles Roulin nimmt einen Rückstand von einer halben Sekunde auf Mayer mit, doch auch er ist ein Abfahrtsspezialist und so wächst der Rückstand auf den Führenden weiter. Mit fast drei Sekunden dahinter wird er wohl einige Plätze verlieren.
Mayer
Los geht es also mit Matthias Mayer. Für ihn heißt es jetzt, nicht zu viel von seinem Vorsprung zu verlieren und dann ist vielleicht eine gute Platzierung möglich. Der Beginn ist durchaus rund vom Österreicher. Beim Übergang ins Steile hat er leichte Probleme, aber er kämpft. Er freut sich im Ziel. Mal sehen, für welche Platzierung es am Ende reichen wird.
Vor dem 2. Lauf
 
Im Gegensatz zu den üblichen Slalomrennen beginnt den 2. Lauf gleich der Schnellste aus Durchgang 1. Unter den ersten Fahrern sind viele Speedspezialisten, das heißt, dass beispielsweise Muffat-Jeandet oder auch Pinturault noch gute Chancen haben. Eine wirkliche Prognose lässt sich aktuell aber nicht ableiten.
Bis gleich
 
Gleich geht es also auf die Slalomstrecke und da wir gerade im vorderen Bereich sehr enge Zeitabstände haben, wird das ein spannender 2. Lauf. Seien Sie um 14:00 Uhr mit dabei!
Zwischenfazit
 
Matthias Mayer führt nach einer glänzenden Vorstellung den 1. Lauf an und das mit einer halben Sekunde Vorsprung. Dahinter folgen Gilles Roulin und Daniel Danklmaier, die sich also ebenfalls eine gute Endplatzierung ausrechnen. Aleksander Kilde landet nur auf dem 9. Rang und das, obwohl er in der Abfahrt seine Stärken hat. Alexis Pinturault muss sich mit Rang 19 begnügen. Mal sehen, wie viele Plätze der Franzose nachher gutmachen kann.
Ferstl
Jetzt aber Josef Ferstl. Was ist für den letzten Deutschen drin? Leider nicht so viel, denn gleich zu Beginn fehlt es an Tempo. Die Sprünge sehen zwar ordentlich aus, doch die Rückstände wachsen. Unten fährt er einmal noch sehr weit raus, das hat nochmal gekostet und so wird es Rang 33. Damit ist der 1. Lauf beendet!
Simari Birkner
 
Cristian Javier Simari Birkner, der einzige Argentinier im Feld, ist deutlich von der Weltspitze entfernt, das zeigen schon die Zwischenzeiten. Bei den Sprüngen ist er etwas wacklig und fortan wird er vorsichtiger. Der Langsamste ist er heute nicht, denn Marchant hat einen groben Fehler zu viel gemacht.
Giezendanner
 
Blaise Giezendanner muss zu Beginn einige Male korrigieren, doch dann wird das flüssiger. Das Tempo ist zumindest solide und da er unten fehlerfrei bleibt, kommt er noch auf den 27. Rang.
Saugestad
 
Vier Fahrer, inklusive Ferstl, stehen noch oben. Saugestad macht den Anfang. Der Norweger macht das etwas besser als seine Vorläufer, doch das Tempo fehlt. Da waren die Spitzenläufer rund sechs Stundenkilometer schneller. Platz 30 für Saugestad.
Sundin
 
Das setzt sich schließlich auch bei Olle Sundin fort. Beim Schweden leuchten ebenso dicke rote Zahlen auf und dann kann man so einen Rückstand unten nicht mehr aufholen. Er reiht sich zwischen Morse und Crawford ein.
Crawford
 
Es waren nun einige Kanadier unterwegs, James Crawford macht in dieser Hinsicht den Abschluss. Auch er fährt extrem vorsichtig, vermeidet eine zu enge Linie. Damit büßt er natürlich einige Sekunden ein und landet ebenfalls auf den hinteren Plätzen.
Morse
 
Sam Morse zeigt einen ordentlichen Beginn, doch dann fährt er eine sehr weite Linie. So verliert er an Tempo und muss sich doch noch auf Platz 35 einreihen.
Berndt
 
Es sind natürlich kaum noch Spitzenfahrer im hinteren Feld unterwegs und so sehen wir leider fast keine guten Zeiten mehr. Auch Ondrej Berndt macht den ein oder anderen Fehler zu viel und kommt auf Platz 37.
Seger
 
Brodie Seger hat sogar noch mehr Probleme, rutscht bei hohem Tempo weg und landet ebenfalls im Fangnetz. Er hat da aber etwas mehr Glück und kann die Strecke sofort selbstständig verlassen.
Giraud Moine
 
Es ist bislang noch nicht der Tag der Franzosen und das bestätigt auch Valentin Giraud Moine. Zwei Quersteher kosten etwas Zeit und so muss auch er sich mit Rang 32 begnügen.
Babinsky
 
Der letzte Österreicher in diesem 1. Lauf ist Stefan Babinsky. Hier ist viel Vorsicht zu erkennen, was aber vollkommen in Ordnung ist. Die Strecke hat einige gefährliche Stellen. Er kommt zwar nur auf Platz 33 ins Ziel, zeigt sich dennoch zufrieden.
Goldberg
 
Jared Goldberg überrascht, obwohl er keinen guten Anfangsabschnitt fährt. Er nimmt jedoch ordentlich Speed mit und kann den Rückstand so konstant bei eineinhalb Sekunden halten. Er kommt somit sogar vor Pinturault ins Ziel.
Schieder
 
Florian Schieder zeigt keine ideale Linie, doch die gibt ihm anscheinend eine gewisse Sicherheit. Er bleibt fehlerfrei und schiebt sich knapp vor seinen Landsmann Prast.
Kline
 
Ein ähnliches Bild zeigt sich bei Bostjan Kline, doch beim Slowenen sind zudem einige Wackler dabei. Er reiht sich auf den 30. Rang ein.
Prast
 
Mit Alexander Prast sehen wir nun den nächsten Italiener. Auch hier ist das ein ordentlicher Sprung ohne große Probleme. Grobe Fehler macht Prast keine, lediglich das Tempo ist nicht auf Spitzenniveau. Auf Platz 23 kann er dennoch zufrieden sein.
Mulligan
 
Sam Mulligan zeigt einen guten Sprung, kommt aber nicht richting ins Tempo. So wächst der Rückstand, doch unten rutscht er mit dem Innenski weg und muss aufgeben.
Köll
 
Weiter geht es mit Alexander Köll, der einen nicht ganz so großen Rückstand verkraften muss. Gerade der Anfang war in Ordnung. Verständlicherweise sind die Fahrer jetzt aber vorsichtiger und so reiht sich der Schwede auf Rang 24 ein.
Alphand
 
Sam Alphand muss sich nach dieser sehr langen Pause wieder konzentrieren und legt nun los. Dem jungen Franzosen merkt man die Unerfahrenheit aber noch an und so hat er bereits im Mittelabschnitt einen großen Rückstand. Auf Platz 30 wird er dennoch zufrieden sein, dass er hier dabei sein durfte.
Sejersted
 
Sejersted wird nun mit dem Hubschrauber abtransportiert. Währenddessen wird das Fangnetz neu aufgebaut und nach diesen doch durchaus schockierenden Bildern, kann es in einigen Minuten wieder weitergehen.
Sejersted
Sejersted hat sich bei der Aktion wohl doch verletzt. Das sah zunächst halb so wild aus, doch nun rückt der Rettungshubschrauber an. Wir wünschen gute Besserung!
Sejersted
 
Das Rennen muss nun kurz unterbrochen werden, denn Adrian Smiseth Sejersted stürzt und knallt ins Fangnetz. Verletzt hat er sich glücklicherweise nicht, doch das Netz muss erstmal wieder aufgebaut werden.
Marchant
 
Bei Armand Marchant sieht das sogar noch deutlicher aus. Auch er muss einen groben individuellen Fehler korrigieren, fährt danach aber dennoch ins Ziel. Mit sieben Sekunden Rückstand ist da heute natürlich nichts mehr drin.
Read
 
Jeffrey Read kommt ebenfalls nicht fehlerfrei unten an. Oben stimmt die Linie nicht ganz und unten kommt er beinahe von der Strecke ab. Da hadert er mit sich, denn er muss sich mit Platz 28 begnügen.
Pfiffner
 
Puh, war das knapp! Marco Pfiffner mit einem risikoreichen Sprung, der fast zum Sturz führt, doch er kann sich halten. Auch bei einem Sprung im Mittelteil sieht das wacklig aus. Das hat natürlich ordentlich Zeit gekostet, er ist vorerst Letzter.
Bosca
 
Eine ähnliche Fahrt brettert auch Guglielmo Bosca auf die Piste. Beim Sprung steht er zweimal schief, doch ansonsten ist das eine überzeugende Fahrt. Er ist drei Hundertstel schneller als Weber.
Weber
 
Was macht Ralph Weber? Er macht das sehr gut, doch von der Spitzengruppe ist er natürlich etwas entfernt. Grobe Fehler sind da aber nicht zu erkennen und so reiht er sich auf Platz 20 ein. Zwei Ränge hinter Pinturault.
Mayer
Matthias Mayer zeigte im Training eine sehr starke Leistung, kann er dies wiederholen? Nach dem Sprung wird er etwas abgetragen, doch das ist kein Problem für den Österreicher. Er bewegt sich auf Kurs Bestzeit. Das Tempo ist wahnsinnig hoch, das sind fast 150 km/h. Er fährt das souverän ins Ziel und kommt mit einer halben Sekunde Vorsprung an!
Kosi
 
Filip Zubcic ist nicht gestartet, da gab es wohl eine kurzfristige Absage. So geht es also mit Klemen Kosi weiter. Auch er hat Probleme und muss mit einem etwas größeren Rückstand leben. Er kämpft jedoch gut dagegen und kann diesen zumindest halten. Dennoch rutscht er auf Rang 23.
Hrobat
 
Miha Hrobat hat nach dem Sprung leichte Probleme, da kommt er beinahe von der Strecke ab. Das rettet er aber gut und ist zurück im Rennen. Etwas Zeit hat er verloren, doch das ist nicht viel. Vielleicht ist im Slalom ja noch was drin, Platz 20 für den Slowenen.
Muzaton
 
Maxence Muzaton fühlt sich ebenfalls wohl auf dieser Abfahrt. Das Tempo ist nicht ganz so hoch wie bei den Führenden, doch das ist dennoch eine gute Fahrt des Franzosen. Auf Platz 9 wird er durchaus zufrieden sein.
Hintermann
 
Mal wieder ein Schweizer und auch Niels Hintermann beginnt vielversprechend. Die Sprünge sehen gut aus, da sind die Füße eng aneinander. Das sind nur ganz geringe rote Zahlen und so landet er auf Rang 4. Schauen Sie sich die Rückstände an, das ist doch Wahnsinn!
Zabystran
 
Jan Zabystran springt ebenfalls sehr weit und anschließend muss er etwas korrigieren. Da hat er viele Zehntel verloren. Auch das Tempo fehlt in der Folge und so wächst der Rückstand weiter und weiter. Kurz vor dem Ende kommt er aus dem Konzept, stürzt beinahe, doch es geht gut. Ins Ziel kommt er aber nicht.
Cater
 
Die Spannung wird nicht kleiner, auch Martin Cater macht auf sich aufmerksam. Der Slowene zeigt ganz starke Zwischenzeiten und blickt man auf die Geschwindigkeit, dann ist eine hohe Platzierung möglich. Ein kleiner Wackler ist noch dabei, doch das kostet nicht viel. Platz 4 für Cater!
Simonet
 
Sandro Simonet führt den Höhenflug der Schweizer fort. Zwar ist er nicht ganz an der Bestzeit dran, doch er hat seine Stärken bekanntlich im Slalom. Jetzt bloß keine Fehler machen, dann ist hier sogar etwas drin. Stark, er kommt als Neunter ins Ziel. Vor Pinturault!
Strolz
 
Bei Johannes Strolz sieht das nicht ganz so souverän aus. Schon der Sprung ist etwas wacklig. Da muss er etwas vorsichtiger sein, was er jetzt auch tut. Der Rückstand ist schon groß und dann bringt ihn doch noch eine Bodenwelle aus dem Konzept. Kurz vor dem Ziel muss er den Sturz verhindern und scheidet so aus.
Roulin
 
Gilles Roulin mit einem sehr starken Anfangsabschnitt. Er fährt eine sehr enge Linie und das zahlt sich im Mittelteil aus. Hier ist es sehr flach und da hat er eine hohe Geschwindigkeit. Er erarbeitet sich einen Vorsprung und weil er fehlerfrei bleibt, nimmt er diese ins Ziel mit. Wir haben eine neue Bestzeit!
Paris
 
Weiter geht es mit Dominik Paris, der sich in der Kombi in Bormio sehr stark zeigte. Nun heißt es also, sich eine gute Zeit für den 2. Lauf zu erarbeiten. Der Sprung sieht etwas wild aus, doch die Zeiten sprechen dagegen. Das Risiko stimmt, doch für den Spitzenplatz reicht es nicht. Paris reiht sich hinter Danklmaier ein.
Kriechmayr
 
Vincent Kriechmayr wiederholt die gute Fahrt von Danklmaier und zeigt sich ähnlich stark. Das könnte sogar eine Doppelführung für Österreich werden. Erst im Mittelabschnitt verliert er etwas, da fehlen ihm ein oder zwei Stundenkilometer. Im Ziel reicht es doch nur für Platz 3. Ein Hundertstel hinter Tonetti!
Aerni
 
Was macht Luca Aerni? Zu Beginn hat er gleich einen kleinen Rückstand, doch wenn er den gering hält, ist etwas drin. Zwei kleinere Fehler kosten ihn aber etwas Zeit und so rutscht er einige Plätze nach hinten. Rang 12 ist es am Ende.
Trikhichev
 
Pavel Trikhichev ist der nächste auf der Strecke. Der Russe macht das gut, kann in der Spitzengruppe landen. Auch im Schlussabschnitt sieht das stark aus, der Rückstand bleibt gering. Doch dann der Fehler! Zwei Tore vor der Zieleinfahrt kommt er kurz von der Strecke ab und so verliert er zwei Sekunden. Ist das bitter und so hört man über die Mikrofone einige russische Schimpfwörter.
Danklmaier
 
Machen es die Österreicher besser? Daniel Danklmaier mit einem vielversprechenden Start. Der Sprung passt, der Vorsprung bleibt. Er bleibt fehlerfrei, nimmt noch ordentlich Tempo mit und rettet den Vorsprung ins Ziel. Das ist die Führung!
Baumann
 
Es ist nicht der Tag der Deutschen, denn auch Romed Baumann scheidet aus. Nach einem Sprung schafft er die Rechtskurve nicht mehr und muss abbremsen, um so nicht in den Zaun zu knallen. Er fährt die Strecke noch zu Ende, doch das ist mehr eine Trainingsfahrt. An dem Ausscheiden ändert das nichts mehr.
Bennett
 
Von Bryce Bennett hat man vor der Saison etwas mehr erwartet. Was ist heute drin? Potenzial für die Abfahrt hat er allemal und das sieht man an einigen Stellen auch. Fehler gibt es keine, das Tempo passt. Und so reiht er sich hinter Jansrud auf Platz 6 ein.
Meillard
 
Es wird mal wieder gefährlich, denn auch Loic Meillard steht beim großen Sprung schief, die Landung passt aber. Da hat er aber etwas Zeit verloren. Es bleibt dennoch wahnsinnig eng heute, auch Meillard hat Chancen im 2. Lauf. Auf Platz 9 beträgt der Rückstand für ihn nur sieben Zehntel. Wahnsinn.
Rogentin
 
Stefan Rogentin ist also gewarnt und sollte sich zunächst auf die Zieleinfahrt konzentrieren, denn im Slalom ist er durchaus stark. Doch auch in der Abfahrt macht er das jetzt gut. Zwar verliert er den Vorsprung zu Beginn schnell wieder, doch er kann den Rückstand gering halten. Das Tempo fehlt etwas, doch die Technik passt. Und so hat er nur 16 Hundertstel Rückstand.
Caviezel
 
Mauro Caviezel gehört in der Abfahrt zu den Favoriten. Der Schweizer muss wahnsinnig aufpassen, beim Sprung kommt er beinahe ins Fangnetz. Das geht gut und so hat er sehr viel Tempo. Der Vorsprung ist groß, doch er bleibt zu wild. An einer ähnlichen Stelle wie Dreßen kommt er etwas von der Strecke ab und muss sich für heute verabschieden.
Dreßen
 
Auf geht's, Thomas Dreßen! Der Sieger von Lake Louise zeigt auch heute zu Beginn seine Qualitäten in der Abfahrt. Das macht er stark und erarbeitet sich einen Vorsprung. Das könnte für die Führung reichen. Doch dann rutscht er mit dem Innenski weg! Das gibt es doch nicht. Er will das noch retten, muss dann aber aufgeben. So kurz vor dem Ziel ist das natürlich bitter. Schade.
Hadalin
 
Welche Ausgangsposition erarbeitet sich Stefan Hadalin, der im Slalom durchaus stark geworden ist? Die Speeddisziplinen gehören aber nicht zu seinen ganz großen Stärken, da hat er leichte Probleme. Dennoch ist das eine mutige und gute Fahrt. Hadalin ist nun der erste mit einem Rückstand über einer Sekunde.
Allegre
 
Gleich der nächste Franzose mit Nils Allegre hinterher. Auch hier heißt es: Erst ein kleiner Vorsprung, doch dann zieht Tonetti davon. Das Tempo bei Allegre ist hoch, so viel verliert er da nicht. Er steht zwar nun auf Platz 6, doch blicken wir auf die Rückstände, erkennen wir Hochspannung für den 2. Lauf.
Pinturault
 
Jetzt richten sich die Blicke aber auf Alexis Pinturault. Der Sprung sieht spektakulär aus und geht sogar etwas zu weit, da muss er sogar etwas Tempo rausnehmen. Rächt sich das? Wohl ja, denn sofort ist der Vorsprung weg. Abschreiben darf man den Franzosen aber natürlich nicht, denn zum einen sind knapp sechs Zehntel Rückstand fast nichts und zum anderen ist er im Slalom im Normalfall der Schnellste.
Cochran-Siegle
 
Ob das schon die Bestzeit war? Ryan Cochran-Siegle zeigt, dass hier noch mehr drin ist, denn im ersten Abschnitt liegt er drei Zehntel vorne. Erst danach kann er nicht mehr mit Tonetti mithalten. Da sind zwar keine Fehler zu erkennen, doch das Risiko ist beim Amerikaner kleiner. Und so muss er sich erstmal mit dem 5. Rang begnügen.
Tonetti
 
Riccardo Tonetti konnte bei der Kombination in Bormio durchaus überraschen. Und heute? Der Sprung ist nicht ganz souverän und an einer sehr eisigen Stelle steht er kurz quer. Doch jetzt macht er das deutlich besser, das sieht stark aus. Im schnellsten Abschnitt des Weltcups hat er mit knapp 148 Stundenkilometern den bislang besten Wert. Und schon übernimmt er die Führung!
Jansrud
 
Kjetil Jansrud war hier schonmal siegreich und zwar im Jahr 2016. Auch er muss mit einem Rückstand zu Beginn leben, da war Kilde sehr gut. Unten hat er jedoch einiges liegen lassen, hier sollte etwas möglich sein. Das scheint für Jansrud aber nicht der Fall zu sein, der Rückstand bleibt. Platz 3 für den Norweger.
Muffat-Jeandet
 
Nun kommt Victor Muffat-Jeandet, der hier schon dreimal auf dem Podium stand. Im ersten Abschnitt kommt er nicht gut weg, da ist der Rückstand groß. Dann wird das jedoch besser und er kann mehr Tempo als Kilde aufnehmen. Das wird ganz eng, reicht das für die Führung? Nein, er reiht sich zwei Zehntel hinter Kilde ein.
Murisier
 
Weiter geht es mit Justin Murisier, der zu Beginn souveräner aussieht als Kilde. Dennoch hat er einen kleinen Rückstand. Im Mittelteil kommt er einmal sehr weit nach außen, etwas vorsichtig fährt er auch noch. Das ist verständlich, für die Führung reicht das aber natürlich nicht.
Kilde
Aleksander Aamodt Kilde eröffnet den 1. Lauf. Kann er sich gleich einen Vorsprung erarbeiten? Schließlich gehört er in der Abfahrt zu den Besten. Den großen Sprung am Anfang meistert er, auch wenn er da etwas schief in der Luft steht. Insgesamt kann er das jedoch besser, da merkt man die hohe die Schwierigkeit der Strecke. Was diese 1:42.52 wert sind, werden wir noch sehen.
Startliste
 
55 Fahrer gehen heute an den Start und den Anfang macht gleich Kilde, gefolgt von Justin Murisier und Muffat-Jeandet. Pinturault geht mit der Nummer 8 ins Rennen. Dreßen (10) begibt sich als erster Deutscher und Daniel Danklmeier (16) als erster Österreicher ins Geschehen. Den Abschluss macht Ferstl.
DSV, ÖSV und Swiss-Ski
 
Für Deutschland gehen heute Thomas Dreßen, Romed Baumann und Josef Ferstl an den Start. Baumann kennt sich in dieser Disziplin übrigens aus, denn 2009 und 2012 - damals noch für den ÖSV - gewann er jeweils eine Kombination. Der ÖSV ist mit fünf Athleten dabei, vor allem Vincent Kriechmayr und Matthias Mayer möchten im Gegensatz zum Bormiorennen eine gute Platzierung erreichen. Swiss-Ski ist sogar neunmal vertreten, hier ruhen die Hoffnungen besonders auf Meillard.
Favoriten
 
So haben wir mit Pinturault und Kilde bereits die Favoriten genannt, wobei der Norweger Vorteile in der Abfahrt und der Franzose Vorteile im Slalom hat. Die Kombination in Bormio gewann Pinturault vor Kilde und Loic Meillard. In der vergangenen Saison holte sich Marco Schwarz den Sieg vor Victor Muffat-Jeandet und Pinturault. Schwarz ist heute allerdings nicht dabei.
Weltcup
 
Heute hat der Franzose Alexis Pinturault die große Chance, mit einem Sieg am Führenden Henrik Kristoffersen vorbeizugehen. Der Norweger geht bekanntlich nicht bei den Speeddisziplinen an den Start. Doch auch sein Landsmann Aleksander Aamodt Kilde kann mit einem Rückstand von 92 Punkten vorbeiziehen. Kristoffersen ist aber nicht alleine mit seinem Verzicht: Beat Feuz oder auch Clement Noel sind heute ebenfalls nicht dabei.
Wengen
 
Heute steht in Wengen also zum zweiten Mal in dieser Saison eine Kombination für die Herren an. Vor rund drei Wochen gab es den Auftakt in Bormio und Anfang März müssen die Athleten nochmal in Hinterstoder kombinieren. Doch zurück nach Wengen, wo an diesem Wochenende drei Disziplinen zu absolvieren sind. Zunächst die Kombination, anschließend noch eine Abfahrt und ein Slalom. Und heute eben beides: Zunächst mit der Lauberhornabfahrt die längste Abfahrt im ganzen Weltcup und anschließend der Slalomhang "Männlichen", der als einer der schwierigsten der Welt bezeichnet wird. Gehen wir es an!
vor Beginn
 
Herzlich willkommen in Wengen zur Kombination der Herren.
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Pos.
Name
Zeit
Diff.
1.
Aleksander Aamodt Kilde
0:58.30
2.
Mauro Caviezel
0:58.45
0.15
3.
Thomas Dreßen
0:58.61
0.31
4.
Christian Walder
0:58.82
0.52
5.
Mattia Casse
0:58.91
0.61
6.
Alexis Pinturault
0:58.93
0.63
7.
Andreas Sander
0:58.94
0.64
 
Travis Ganong
0:58.94
0.64
9.
Kjetil Jansrud
0:58.95
0.65
10.
Vincent Kriechmayr
0:59.26
0.96
11.
Max Franz
0:59.27
0.97
12.
Marco Odermatt
0:59.34
1.04
13.
Johan Clarey
0:59.36
1.06
14.
Emanuele Buzzi
0:59.37
1.07
15.
Daniel Danklmaier
0:59.40
1.10
16.
Ryan Cochran-Siegle
0:59.46
1.16
17.
Gilles Roulin
0:59.56
1.26
18.
Nils Allegre
0:59.66
1.36
19.
Romed Baumann
0:59.67
1.37
20.
Stefan Rogentin
0:59.68
1.38
21.
Martin Cater
0:59.83
1.53
22.
Blaise Giezendanner
0:59.89
1.59
23.
Johannes Kröll
0:59.94
1.64
24.
Matthieu Bailet
0:59.97
1.67
25.
Florian Schieder
1:00.12
1.82
26.
Carlo Janka
1:00.18
1.88
27.
Dominik Schwaiger
1:00.24
1.94
 
Brodie Seger
1:00.24
1.94
29.
Klemen Kosi
1:00.32
2.02
30.
Matteo Marsaglia
1:00.43
2.13