Langlauf Liveticker

Ruka, Finnland24. November 2018
der Herren
Zeit im Ziel Beendet
Pos.
Name
Zeit
Diff.
Letzte Aktualisierung: 15:40:58
Ende
 
Natürlich gibt es morgen bei den Distanzrennen gleich wieder die Chance zu Revanche, einen viel motivierteren Johannes Hösflot kann man sich wohl kaum vorstellen. Ihnen noch einen schönen Samstag und klicken Sie wieder rein.
Fazit
 
Die Saison ist erst ein paar Stunden alt, aber schon ist Feuer auf dem norwegischen Holzdach. Yulia Belorukova und Alexander Bolshunov sorgen für russische Sprinttriumphe im finnischen Ruka, wer hätte das gedacht?
 
 
Rang 3 geht relativ unbedrängt an Brandsdal. Aber was waren das für letzte Meter, Kläbo schaut im Gefühl des sicheren Sieges fast arrogant nach rechts, da kommt Bolshunov an ihm vorbeigeflogen.
Finale
Ein Königssprint der absoluten Sonderklasse. Bolshunov kassiert Kläbo auf den letzten Metern doch noch ein.
 
 
Jetzt die Gegenattacke von Kläbo!
 
 
Bolshunov steigt früh in die Eisen, aber so leicht lassen sich Kläbo und Brandsdal nicht abhängen. Auch der Rest hat noch Kontakt.
 
 
Überhaupt eine nette Konstellation mit vier Norwegern gegen zwei Russen.
Finale
Startschuss! Bolshunov will dem Vorbild von Belorukova folgen und Kläbo zum Auftakt gleich einen Karnickelfangschlag versetzen.
 
 
Vor dem Herrenfinale das der Frauen im Ticker nebenan.
2. Halbfinale
 
Hediger diesmal chancenlos. Gleb Retivykh gewinnt vor Iversen, Halfvarsson und Harvey schaffen es nicht über die Zeit.
 
 
Halfvarsson nicht zu vergessen. Der sorgt für ein hohes Anfangstempo und Hoffnungen in Sachen Lucky Loser.
2. Halbfinale
Gelingt Hediger noch einmal so ein Parforceritt? Oder können ihn Iversen und Retivykh stoppen?
1. Halbfinale
Dann aber kommt Bolshunov groß auf. Und geht praktisch zeitgleich mit Kläbo über den Strich. Brandsdal und Fossli hoffen auf die Zeit,Pellegrino und Hakola haben keine Hoffnung mehr.
 
 
Nicht Hakola, sondern Pellegrino nervt die beiden Norweger zu Beginn.
1. Halbfinale
 
Auch bei den Herren ist das ein vorweggenommenes Finale. Aber vielleicht müssen Kläbo und Brandsdal noch nicht alle Karten aufdecken.
 
 
Und die Lucky Loser bleiben Halfvarsson und Fossli aus Lauf 1. Zurück zu den Frauen.
5. Viertelfinale
Wow! Hediger gewinnt sogar vor dem Russen Andrey Sobakarev. Alle vier Skandinavier sind raus.
 
 
Enge Kiste, das steht schon mal fest.
5. Viertelfinale
Keine DSV-Sprinter dabei, also schauen wir besonders auf den Schweizer Jovian Hediger. Finn Haagen Krogh ist auch im letzten Viertelfinale dabei, nach der Quali muss aber der Finne Luusua als Favorit gelten.
4. Viertelfinale
Retivykh gewinnt, aber Alex Harvey wird Zweiter. Den Kanadier hatte wohl keiner auf dem Zettel, aber ist natürlich Klassikspezialist.
 
 
Gleb Retivykh sorgt für das Tempo. Peterson muss schon gewaltig beißen.
4. Viertelfinale
Nun ein sehr ausgeglichener Lauf. Das finnische Publikum favorisiert Vuorinen, ich tippe eher auf Retivykh, Gros oder Peterson.
3. Viertelfinale
Aber Hakola zieht es durch und gewinnt vor Iversen, die beiden Franzosen dahinter schaffen es nicht über die Zeit.
 
 
Chavanat, Jouve, Iversson, Svensson, Jylhä, die sind alle sogar für ein Finale gut.
3. Viertelfinale
Es wird laut, Publikumsliebling Ristomatti Hakola ist dran. Hat aber bärenstarke Konkurrenz.
2. Viertelfinale
Vergeblich, Bolshunov gewinnt vor Pellegrino, nur der Norweger Stadaas kann auf die Zeit hoffen.
 
 
Klar, die beiden Finnen Mäki und Sipila probieren es zumindest vor eigenem Publikum.
2. Viertelfinale
Geht munter weiter mit Bolshunov gegen Pellegrino. Kann die beiden überhaupt einer gefährden?
1. Viertelfinale
Halfvarsson wetzt hinterher, kann zumindest Fossli noch einkassieren und auf die Zeit hoffen. Kläbo und Brandsdal haben im Zielsprint die Karten noch nicht aufgedeckt.
 
 
Die drei Norweger hauen ab!
1. Viertelfinale
Kläbo und Brandsdal gleich in Lauf 1. Das gegen Halfvarsson und Fossli, nette Sache.
Qualifikation
 
Kläbo hat die Konkurrenz in der Quali gleich mal wieder ordentlich paniert. Über drei Sekunden hat er Brandsdal und Bolshunov abgenommen. Kein Deutscher hat es ins Finale geschafft, selbst Bing als Bester war mit Rang 45 davon weit entfernt. Jovian Hediger spricht somit als einziger Läufer im Finale Deutsch, als 18. hat er nichts anbrennen lassen.
DSV, ÖSV und Swiss-Ski
 
Im deutschsprachigen Lager hofft man eher auf die Distanzrennen. Die besten Karten im Sprint sollte der Schweizer Jovian Hediger haben, Sebastian Eisenlauer fehlt mit Trainingsrückstand. Österreicher ist keiner am Start.
Die Herausforderer
 
Kläbos Gegner spekulieren daher natürlich vor allem auf die Freistil-Sprints, aber wer weiß schon, ob der Norweger erneut so eine Galaform an den Tag legen kann. Die Herausforderer um Pellegrino, Chavanat und Bolshunov wollen das gleich heute intensiv überprüfen.
Ruka
 
Nach den Damen kommen die Herren dran, im Sprint lief der Norweger Johannes Hösflot Kläbo im vorigen Winter vor allem zu Beginn der Saison alles in Grund und Boden. Und in der klassischen Technik blieb er überhaupt komplett unbesiegt, auch in PyeongChang holte er Gold.
vor Beginn
 
Herzlich willkommen in Ruka zum Langlauf der Herren.
Keine Einträge auf der Startliste vorhanden.
Pos.
Name
Zeit
Diff.
1.
Johannes H. Kläbo
29:05.4
2.
Alex Harvey
29:08.2
2.8
3.
Alexander Bolshunov
29:08.3
2.9
4.
Francesco De Fabiani
30:18.7
1:13.3
5.
Emil Iversen
30:18.8
1:13.4
6.
Federico Pellegrino
30:19.1
1:13.7
7.
Simen Hegstad Krüger
30:19.6
1:14.2
8.
Didrik Tönseth
30:19.7
1:14.3
9.
Sindre B. Skar
30:20.5
1:15.1
10.
Sjur Röthe
30:21.5
1:16.1