Nordische Kombination Liveticker

Seefeld, Österreich02. Februar 2020, 12:00 Uhr
Einzel, 2 Durchg�nge Springen + 15 km
Zeit im Ziel Beendet
Pos.
Name
Zeit
Diff.
1.
Jarl Magnus Riiber
36:00.3
2.
Jörgen Graabak
+0:50.2
3.
Vinzenz Geiger
+0:50.6
4.
Jens Oftebro
+1:06.1
5.
Eric Frenzel
+1:17.7
6.
Ilkka Herola
+1:18.9
7.
Lukas Greiderer
+1:23.0
8.
Akito Watabe
+1:29.6
9.
Espen Björnstad
+1:52.0
10.
Fabian Rießle
+2:31.6
11.
Johannes Rydzek
+2:32.3
12.
Magnus Krog
+2:32.6
13.
Lukas Klapfer
+2:33.5
14.
Einar Oftebro
+2:34.2
15.
Terence Weber
+2:35.0
16.
Martin Fritz
+2:36.1
17.
Manuel Faißt
+2:40.7
18.
Franz-Josef Rehrl
+2:46.9
19.
Laurent Muhlethaler
+3:32.4
20.
Antoine Gerard
+3:35.2
21.
Johannes Lamparter
+3:37.1
22.
Ryota Yamamoto
+3:54.0
23.
Alessandro Pittin
+3:57.1
24.
Philipp Orter
+4:25.6
25.
Tomas Portyk
+4:32.4
26.
Raffaele Buzzi
+4:36.0
27.
Kristjan Ilves
+4:48.1
28.
Julian Schmid
+4:48.7
29.
Samuel Costa
+5:10.0
30.
Eero Hirvonen
+5:20.9
Letzte Aktualisierung: 17:31:56
Verabschiedung
 
Das war es mit dem Nordic Combined Triple in Seefeld für dieses Jahr. Damit verabschieden wir uns an dieser Stelle und hoffen, Sie hatten an den letzten drei Tagen genauso viel Spaß wie wir! Herzlichen Dank für Ihr Interesse, schönes Restwochenende und bis bald!
Ausblick
 
Der Weltcup nächste Woche im estnischen Otepää wurde aufgrund von Schneemangel abgesagt, deshalb geht es erst in drei Wochen mit dem nächsten Weltcup-Wochenende weiter. Dann geht die Reise nach Skandinavien, genauer gesagt nach Trondheim. Wir sind dann natürlich wieder für Sie live dabei!
 
 
Jarl Magnus Riiber kassiert also nebenbei weitere 200 Punkte für den Gesamtweltcup ein und baut damit seinen Vorsprung weiter aus. Wer soll diesen Überflieger in dieser Saison eigentlich schlagen?
 
 
Um ein Haar hätte es zudem noch für Eric Frenzel gereicht, dessen Gruppe mit Ilkka Herola und Lukas Greiderer vom überschaubaren Tempo vorne profitierte. Am Ende steht ein guter 5. Platz, womit durchaus zufrieden sein kann. Auch die weiteren Deutschen, allen voran Fabian Rießle und Johannes Rydzek, können nach dem Wettkampf heute ein gutes Gefühl für die kommenden Aufgaben mitnehmen.
Fazit
 
Das Nordic Combined Triple in diesem Jahr ist entschieden und der Sieger heißt Jarl Magnus Riiber. Auch heute war der Vorsprung des Norwegers zu groß, zumal die Verfolger sich früh darauf einigten, den Spitzenreiter in Ruhe zu lassen. Dementsprechend begann früh das Taktieren, am Ende waren es dann doch wieder Jörgen Graabak und Vinzenz Geiger, die sich kurz vor Schluss entscheidend absetzen konnten.
 
 
Hinter Oftebro geht es noch einmal rund. Frenzel sieht noch gut aus und schnappt sich deshalb Rang 5, vor Herola, Greider und Watabe. Platz 9 sichert sich Espen Björnstad. Fabian Rießle als Zehnter, Johannes Rydzek als Elfter und Terence Weber auf Rang 15 komplettieren ein starkes Ergebnis des DSV.
 
 
Dahinter ist es ein ebenfalls altbekanntes Bild - Graabak gegen Geiger. Der Deutsche zieht den Zielsprint zuerst an und versucht es außen herum. Graabak kontert und hat die höhere Endgeschwindigkeit. Platz 2 für Graabak, Geiger bleibt wieder nur Rang 3.
Ziel
Jarl Magnus Riiber schnappt sich indes auf der Zielgeraden die norwegische Flagge und holt sich als erster Norweger überhaupt das Nordic Combined Triple! Glückwunsch!
 
 
Jens Oftebro kommt nicht hinter und wird sich wohl mit dem 4. Platz begnügen müssen. Oder kann der Norweger am Anstieg noch einmal kontern? Es scheint nicht so, wenngleich Geiger und Graabak auch nicht mehr frisch aussehen.
 
 
Auch Herola, Frenzel und Greiderer scheinen dadurch nicht mehr für einen Podiumsplatz in Frage zu kommen. Da Graabak noch einmal anzieht, scheint es wieder auf einen Zweikampf zwischen Geiger und Graabak hinauszulaufen.
12,5 km
 
Zum vorletzten Mal kommen die Athleten ins Stadion. Kaum verschärfen die Verfolger das Tempo, können sie ein paar Sekunden auf Riiber gutmachen. Dieser geht aber auch kein volles Tempo mehr, wohlwissend, dass über eine Minute auf 2,5 Kilometern nicht aufzuholen ist.
 
 
Akito Watabe scheint raus aus der Verlosung zu sein. Vinzenz Geiger hat es also nur noch mit den beiden Norwegern zu tun. Reichen die Kräfte beim Deutschen?
 
 
Jörgen Graabak hat mitbekommen, dass von hinten Gefahr droht. Er ist der Erste, der deshalb mal etwas das Tempo verschärft. Geiger und Oftebro gehen mit, Akito Watabe tut sich schwer.
 
 
Jens Oftebro begibt sich jetzt mal nach vorne. Sehen wir in dieser Runde schon den ersten Angriff, oder spitzt sich alles auf eine Entscheidung in der letzten Runde zu?
 
 
Wieder konnten Herola, Frenzel und Greiderer ein paar Sekunden gutmachen. 19 sind es noch, um es genau zu nehmen. Auf den restlichen fünf Kilometern sicherlich machbar.
10,0 km
 
Hinter Runde 4 können wir nun auch einen Haken machen. Riiber läuft ungefährdet seinem nächsten Saisonsieg entgegen. 1:23 dahinter kommen die Verfolger.
 
 
Schauen wir beim Anstieg kurz einmal in die Gesichter der Athleten. Geiger ganz vorne sieht noch gut aus, doch auch der Rest macht noch einen guten Eindruck.
 
 
Björnstad ist mittlerweile geschluckt. Der Norweger versucht zwar dranzubleiben, ob das aber so eine gute Idee ist, sei mal dahingestellt.
 
 
25 Sekunden fehlen Herola und Frenzel noch zur Geiger-Gruppe. Wenn das Tempo nicht langsam erhöht wird, könnte es bald zum Zusammenschluss kommen. Geiger übernimmt deshalb jetzt einmal die Führungsarbeit.
7,5 km
 
Jarl Magnus Riiber sieht auch zur Hälfte des Rennens immer noch sehr gut aus. Das zeigt auch sein Vorsprung, der sogar wieder ein wenig anwächst.
 
 
Was machen Herola, Frenzel und Greiderer? Die haben Espen Björnstad gleich eingeholt. Franz-Josef Rehrl musste dem Tempo dieser Gruppe indes Tribut zollen und muss abreißen lassen.
 
 
Vinzenz Geiger versteckt sich weiterhin ein wenig im Windschatten von Jens Oftebro. Die Führungsarbeit überlassen sie weiterhin Jörgen Graabak.
 
 
Frenzel und Co. konnten vom Rückstand immerhin ein wenig abknabbern. Ernsthafte Sorgen muss sich das Quartett um Geiger allerdings noch nicht machen.
5,0 km
 
Ein Drittel des Rennens ist absolviert. Was machen die Abstände? Weiterhin liegt Riiber komfortable 1:16 in Front. Es scheint, Stand jetzt, auf einen Vierkampf um die weiteren Podestplätze herauszulaufen.
 
 
Im Anstieg scheint es, als wäre kein Verfolger ernsthaft daran interessiert, auf Teufel komm raus die Lücke nach vorne zu schließen. Das Tempo ist doch recht überschaubar.
 
 
Die Gruppe um Herola und Frenzel kommt indes nicht wirklich näher heran. Immer noch beträgt der Rückstand gute zwei Minuten, zum Podium ist es ebenfalls noch ein ähnlicher Rückstand wie beim Start.
 
 
Jörgen Graabak hat offensichtlich auf der ersten Runde die Konkurrenz in seiner Gruppe nur kurz testen wollen. Alle, bis auf Espen Björnstad, sind wieder dran.
2,5 km
 
Riiber ist schon zum ersten Mal zurück im Stadion. Danach kommt lange nichts. Über eine Minute vergeht, ehe die Verfolger kommen. Der Vorsprung des Norwegers ist allerdings schon um einige Sekunden geschmolzen.
 
 
Graabak setzt sich an die Spitze dieser Gruppe und bringt gleich mal ein paar Meter zwischen sich und den Rest. Im Vorfeld haben wir erfahren, dass Vinzenz Geiger leicht angeschlagen in dieses Rennen gehen muss. Ist das ein erstes Anzeichen dafür?
 
 
Die Verfolger geben zu Beginn noch nicht Vollgas. Zur ersten Zwischenzeit konnte Riiber den Vorsprung sogar noch um ein paar Sekunden vergrößern.
 
 
Nun macht sich auch die nächste laufstarke Gruppe auf die Verfolgung. Eric Frenzel, Ilkka Herola und Lukas Greiderer sind unterwegs.
 
 
Über eine Minute dauert es, ehe die erste Verfolgergruppe um Vinzenz Geiger das Rennen aufnehmen darf. Dies geschieht in diesem Moment.
Start
Alles ist bereit und dann geht es auch schon los! Jarl Magnus Riiber macht sich mit einem komfortablen Vorsprung auf die Reise.
Strecke
 
15,0 Kilometer stehen an und damit noch einmal fünf Kilometer mehr als gestern. Dementsprechend werden heute sechs Runden gelaufen, die es durchaus in sich haben. Vor allem ein Anstieg kurz vor dem Ziel ist dabei zu erwähnen, an dem es Vinzenz Geiger und Jörgen Graabak schon zweimal gelang, sich entscheiden aus der Verfolgergruppe zu lösen. Zwar liegt heute leichter Nebel gepaart mit leichtem Regen über dem Hochplateau von Seefeld. Ob das ein Faktor wird, werden wir sehen - wir freuen uns auf die Entscheidung!
Laufstarker Express
 
Denn eine Dreiviertelminute nach Geiger und Co. wird sich ein laufstarker Zug auf die Reise machen. Eric Frenzel (7.), Ilkka Herola (8.), Lukas Greiderer (9.) und, falls er den Anschluss schafft, auch noch Franz-Josef Rehrl (10.), werden wohl alles dafür tun, die Lücke nach vorne zuzulaufen. Ob es allerdings bis auf das Podest reicht, ist doch sehr fraglich.
Verfolger
 
Zwar ist der Rückstand von Vinzenz Geiger (+1:22) und Jörgen Graabak (+1:24) trotzdem gewaltig, diesen aber auf dieser Distanz aufzuholen scheint für die starken Läufer bei guter Zusammenarbeit nicht ganz unmöglich. Für Akito Watabe, Jens Oftebro und Espen Björnstad wird es vermutlich mit zunehmender Dauer eher darum gehen, ihr eigenes Rennen zu laufen und die drohende Gefahr von hinten abzuwehren.
Riiber
 
Der Gejagte heißt mal wieder Jarl Magnus Riiber, der auf der Schanze diesmal allerdings nicht in einer anderen Liga sprang und deshalb auch nicht mit dem übergroßen Vorsprung, den man eigentlich erwarten konnte, in die Loipe gehen wird. 15 Kilometer können zudem ziemlich lang werden, wenn man ein einsames Rennen laufen muss.
Langlauf
 
Willkommen zurück in Seefeld! Die Pause war diesmal etwas länger, als noch an den beiden letzten Tagen. Dafür müssen die Athleten sich zum Abschluss des Nordic Combined Triples noch einmal so richtig quälen, nämlich über die längste Distanz von 15,0 Kilometer. Gehen wir es an!
Bis später
 
Das war es fürs Erste von der Schanze aus Seefeld. Um 14:40 Uhr steht der Langlauf über 15,0 Kilometer an. Wir melden uns rechtzeitig wieder zurück und freuen uns dann auf die Entscheidung beim diesjährigen Nordic Combined Triple. Bis später!
Fazit
 
Wie zu erwarten war, heißt der Sprungsieger Jarl Magnus Riiber. Doch der Überflieger dieser Saison zeigte diesmal keinen Übersprung und öffnet damit für die Verfolger die Tür einen Spalt. Mit 1:22 Minuten Rückstand kommt schon Vinzenz Geiger auf Rang 2, der, allerdings bei den besten Windverhältnissen, den weitesten Satz zeigte. Auf dem 3. Platz folgt Akito Watabe, nur hauchdünn dahinter liegt bereits Jörgen Graabak. Wir dürfen uns also auf einen spannenden Langlauf freuen!
J. M. Riiber
Jetzt stellt sich eigentlich nur die Frage, wie groß wird der Vorsprung für Jarl Magnus Riiber sein? 101 Meter sind bei schweren Bedingungen zwar kein Übersprung, dennoch ist das natürlich wieder Rang 1 nach dem Springen!
Graabak
 
Kann Jörgen Graabak da mitgehen? Die Windverhältnisse sind nicht mehr ganz so gut, dennoch sind die 101 Meter formidabel. Damit ist der Norweger voll dabei, nur zwei Sekunden fehlen auf Geiger.
Geiger
 
Perfekte Bedingungen jetzt für Vinzenz Geiger, denn der Wind kommt sogar leicht von vorne! Und der Deutsche nutzt das perfekt aus, segelt auf 104,5 Meter und setzt sich knapp vor Watabe an die Spitze! Klasse!
Frenzel
 
Jetzt der wiedererstarkte Eric Frenzel, der gestern auf der Schanze einen super Sprung erwischte. Diesmal geht es nicht ganz so weit, obwohl die Bedingungen eigentlich gepasst hätten. 99 Meter bedeuten Rang 4, dennoch hat er da noch alle Möglichkeiten.
Björnstad
 
Der nächste Norweger heißt Espen Björnstad und auch er kann noch ein Wörtchen bei der Vergabe um die Podestplätze mitsprechen. Dafür braucht er einen guten Sprung - 101,5 Meter sind doch ordentlich. Dennoch reicht es nur für den 3. Rang für den Moment.
J. Oftebro
 
Kann Jens Oftebro da kontern? Ja! Ebenfalls 103,5 Meter für den Top-Springer aus Norwegen. Da der Vorsprung allerdings nur hauchdünn und die Bedingungen besser waren, reicht es nicht ganz für die Spitze.
A. Watabe
 
Wir nähern uns dem Finale auf der Schanze. Nun der starke Japaner Akito Watabe. 103,5 Meter sind eine neuerliche Bestätigung seiner Qualitäten auf der Schanze. Führung!
Herola
 
Ähnliches gilt für Ilkka Herola, der sich noch durchaus Chancen für das Podium ausrechnet. Dafür muss er sich nun zumindest erst einmal an die Spitze setzten und das tut er mit 98,5 Metern auch.
Greiderer
 
Nun muss Lukas Greiderer einen raushauen, wenn er noch nach vorne angreifen will. Mit 99 Metern gelingt ihm das nur bedingt. Immerhin ist das vorerst die Führung für den Österreicher!
Rydzek
 
Für Johannes Rydzek lief es vor allem gestern richtig gut. 98 Meter sind nicht ganz so stark, doch heute war der Wind auch deutlich schlechter. Immerhin reicht das für Rang 4.
Krog
 
Kann Magnus Krog seine aufsteigende Form bestätigen? Ja, er kann! 100,5 Meter sind doch sehr ordentlich. Der Wind war allerdings auch deutlich besser als bei Rießle zuvor, deshalb reicht es auch nur für Rang 6.
Rießle
 
Jetzt gilt es für Fabian Rießle! Kann der Deutsche angreifen? Nicht wirklich. Nur 96,5 Meter. Das sah eigentlich besser aus, doch es reicht nur für Rang 9.
E. Oftebro
 
Der erste Oftebro sitzt oben. Einar Oftebro ist der ältere, gehört aber nicht unbedingt zu den besten Springern. 97,5 Meter sind in Ordnung, allerdings kein Grund für Extase.
Fritz
 
Kein so schlechter Sprung von Martin Fritz auf 99,5 Meter. Doch auch er kann seinen Landsmann Rehrl nicht von der Spitze verdrängen, deshalb weiß er auch nicht so recht, ob er sich freuen oder ärgern soll.
Faißt
 
Auch bei Manuel Faißt lief es bislang noch nicht so, wie erhofft. Und auch diesmal sind es nur 94,5 Meter, allerdings war der Wind auch enorm schlecht! Schade!
Lamparter
 
Als Nächster sitzt Johannes Lamparter auf dem Balken. Nur 95 Meter für den Österreicher - das kann er aber besser!
Ilves
 
Auch der Este Kristjan Ilves hat uns an diesem Wochenende schon einige Freude bereitet. Diesmal kann er mit 99 Metern nicht ganz zufrieden sein.
R. Yamamoto
 
Nun Ryota Yamamoto, der den Probedurchgang gewinnen konnte. Doch Wettkampf ist immer noch etwas anders, dennoch sind 103 Meter wieder ordentlich.
Rehrl
 
Für Franz-Josef Rehrl lief es an diesem Wochenende noch überhaupt nicht, hatte sich der Österreicher im Vorfeld doch deutlich weiter vorne gesehen. 103,5 Meter sind doch mal wieder ein Sprung, wie man ihn von Rehrl kennt - es geht doch!
Kupczak
 
Schwere Bedingungen nun für Szczepan Kupczak. Deshalb sind die 98,5 Meter besser, als sie im ersten Moment erscheinen. Rang 2 für den Polen.
Weber
 
Jawohl! Terence Weber legt noch einmal einen halben Meter drauf! 103 Meter sind zwar nicht ganz so weit, wie im Probedurchgang vorhin. Dennoch kann der Deutsche damit sehr zufrieden sein.
Klapfer
 
Starker Sprung von Lukas Klapfer! 102,5 Meter ist die Top-Weite bislang und befördert den Österreicher an die Spitze!
Muhlethaler
 
"Was du kannst, kann ich auch", wird sich da der zweite Franzose im Bunde gedacht haben. Ebenfalls 101 Meter für Lauren Muhlethaler. Da die Bedingungen aber etwas besser waren, setzt er sich hauchdünn hinter seinen Teamkollegen auf den 2. Platz.
Gerard
 
Nun freuen wir uns auf ein französisches Doppelpack. Als Erster begibt sich Antoine Gerard in die Anlaufspur. Der Absprung passt und deshalb geht es auf gute 101 Meter. Klare Führung für den Franzosen!
Jöbstl
 
Punktlandung von Thomas Jöbstl auf 100 Meter. Das ist doch gar nicht so schlecht, für die Spitze reicht es aber wegen 0,1 Punkten nicht ganz.
Pittin
 
Was ist nur mit den Italienern auf der Schanze los? Alessandro Pittin stürzt bei 91 Metern ab. Das ist die schlechteste Weite bislang und macht es für den starken Läufer enorm schwer, noch ein wenig weiter nach vorne zu kommen.
Portyk
 
Kein guter Sprung von Tomas Portyk! 96 Meter sind für den Tschechen zu wenig und reichen vorerst nur für Rang 6.
Nagai
 
Einen Meter weiter geht es für Hideaki Nagai. Da hat er dieses Wochenende schon weitere Sprünge gezeigt, dennoch übernimmt er die Führungsposition vor Einkemmer und Schmid.
Einkemmer
 
Diese ist Schmid allerdings direkt schon wieder los, denn die 98,5 Meter reichen Manuel Einkemmer um die Führung zu übernehmen. Starker Auftritt des jungen Österreichers bei seinem ersten Weltcupwochenende!
Schmid
 
Im Probedurchgang vorhin überraschte Julian Schmid mit einem starken Sprung. Die 99,5 Meter sind diesmal zwar nicht ganz so weit, dennoch ist das eine gute Leistung vom jungen Deutschen! Damit übernimmt der doppelt Junioren-Weltmeister die Führung!
Orter
 
Philipp Orter setzt bei 98,5 Metern zur Landung an. Für ihn ist das eigentlich zu wenig, denn für die Führung reicht das auch nicht.
Costa
 
Für Samuel Costa will es auf der Schanze einfach nicht laufen. Nur 93,5 Meter für den guten Läufer. Auch er wird mit seiner Platzierung an diesem Wochenende nicht zufrieden sein.
Rettenegger
 
Ordentlicher Sprung von Stefan Rettenegger, der sich mittlerweile im ÖSV-Team etabliert hat. Mit 97 Metern setzt sich der Österreicher hinter Watabe auf Rang 2.
Y. Watabe
 
Jetzt der jüngere Watabe-Bruder. Yoshito segelt auf 101,5 Meter und setzt sich damit deutlich an die Spitze.
Hirvonen
 
Das Springen gehört nicht zu den Stärken von Eero Hirvonen. Vor allem bei Rückenwind tut er sich schwer, was er auch diesmal wieder unter Beweis stellt. Nur 92 Meter für den Finnen - da wird er wieder nicht zufrieden sein.
Buzzi
 
Raffaele Buzzi macht es besser als Cieslar davor, er hatte allerdings auch deutlich bessere Bedingungen. 97,5 Meter bedeuten die Führung für den Italiener.
Cieslar
 
Bei Adam Cieslar weht der Wind etwas stärker von hinten, als bei den Springern zuvor. Deshalb sind die 92 Meter für den mittelmäßigen Springer auch nicht sonderlich überraschend.
Hahn
 
Schon dürfen wir uns auf den ersten Deutschen freuen! Martin Hahn sitzt auf dem Balken und zieht den Sprung auf 96,5 Meter herunter. Rang 1, knapp vor Terzer, ist die Belohnung.
Terzer
 
Es folgt der junge Österreicher Dominik Terzer. Nur 96 Meter für ihn. Damit bleibt er dennoch vor Skoglund.
Skoglund
Wie schon an den beiden Tagen zuvor weht auch heute ein leichter Wind von hinten. Deshalb geht es aus Luke 19 los. Eröffnen darf der Norweger Andreas Skoglund, der das mit 101,5 Meter gleich mal richtig gut macht.
Startliste
 
Gestern durften noch 50 Athleten an den Start gehen, heute reduziert sich die Teilnehmerzahl noch einmal um zehn Athleten, sodass wir uns nun auf die besten 40 dieses Wochenendes freuen dürfen. Aus deutscher Sicht haben es neben Vinzenz Geiger und Eric Frenzel alle weiteren DSV-Starter geschafft. Johannes Rydzek als Zehnter, Fabian Rießle (12.) und Manuel Faißt (15.) haben allesamt noch Chancen, unter die Top 10 zu kommen. Nicht mit dabei sein wird unter anderem Harald Johnas Riiber, der gestern auf Rang 2 liegend nach seinem Sprung disqualifiziert wurde.
Probedurchgang
 
Gerade eben ging der Probedurchgang zu Ende. Ganz vorne landete der Japaner Ryota Yamamoto (106,5 Meter), vor Terence Weber, der bei etwas besseren Windverhältnissen die gleiche Weite hinlegte. Jarl Magnus Riiber wurde Vierter, vor Johannes Rydzek und Ilkka Herola. Vinzenz Geiger erwischte keinen guten Versuch und wurde mit einem Satz auf 99,5 Meter nur 28. Hoffen wir auf Steigerung.
Gesamtweltcup
 
Dem Gesamtsieger des Nordic Combined Triples winkt neben einer extra Trophäe heute auch der Erhalt von 200 Weltcuppunkten. Punkte, die der Gesamtweltcup-Führende Jarl Magnus Riiber (aktuell 1060 Punkte) gerne einsteckt, wobei der Norweger auf dem Weg zum Sieg im Gesamtweltcup ohnehin wohl nicht mehr aufzuhalten ist. Zu groß ist der Vorsprung auf die Verfolger Jörgen Graabak (691) und Vinzenz Geiger (665).
Nordic Combined Triple
 
Unter normalen Umständen sollte der Sieg heute und damit der Gesamtsieg des diesjährigen Nordic Combined Triples für Jarl Magnus Riiber nur noch Formsache sein. 16,8 Punkte (umgerechnet etwa 8,5 Meter) Vorsprung nimmt der 22-Jährige mit auf die Schanze, auf der er an den beiden letzten Tagen ohnehin schon immer das Maß der Dinge war. Mit dem wiedererstarkten Eric Frenzel und Vinzenz Geiger liegen dafür zwei DSV-Athleten in aussichtsreicher Ausgangsposition um die weiteren Plätze auf dem Stockerl, müssen sich aber gegen ein norwegisches Trio bestehend aus Jörgen Graabak, Espen Björnstad und Jens Oftebro erwehren. Auch Akito Watabe und Ilkka Herola sollte man noch nicht abschreiben.
Rückblick
 
Bisher erleben wir an diesem Wochenende die nächste Demonstration der Stärke von Jarl Magnus Riiber. Nach einem ohnehin komfortablen Vorsprung durch seinen Sieg am Freitag, ersprang sich der Norweger gestern eine Minute Vorsprung für den Langlauf und brachte dann den zweiten Sieg an diesem Wochenende ungefährdet ins Ziel. Dahinter lag Jens Oftebro als Zweiter lange auf Podiumskurs, wurde allerdings kurz vor dem Ziel von einer Verfolgergruppe um die beiden Deutschen Eric Frenzel und Vinzenz Geiger geschluckt. Letzterer hatte am Freitag im Zielsprint die Nase vor dem Norweger Jörgen Graabak noch knapp vorn, gestern drehte Graabak dann den Spieß um und verwies Geiger auf Rang 3.
Seefeld
 
Tag 3 in Seefeld, wo in diesem Jahr wieder wie gewohnt das Nordic Combined Triple stattfindet. Zwei Wettkämpfe an diesem Wochenende liegen bereits hinter uns, nun steht die Entscheidung an! Zunächst freuen wir uns auf ein Springen von der Toni-Seelos-Schanze, in dem am letzten Wettkampftag, anders als in den Jahren zuvor, nur noch ein Sprung absolviert werden muss. Heute Nachmittag steht dann noch einmal ein Langlauf über die längste Distanz von 15,0 Kilometern ansteht.
vor Beginn
 
Herzlich willkommen in Seefeld zur Nordischen Kombination.
Keine Einträge auf der Startliste vorhanden.
Pos.
Name
Zeit
Diff.
1.
Jarl Magnus Riiber
23:59.9
2.
Fabian Rießle
+54.1
3.
Ilkka Herola
+54.8
4.
Akito Watabe
+1:08.0
5.
Jörgen Graabak
+1:10.1
6.
Eric Frenzel
+1:13.4
7.
Manuel Faißt
+1:20.5
8.
Espen Andersen
+1:27.2
9.
Ryota Yamamoto
+1:33.1
10.
Lukas Greiderer
+1:36.3
11.
Terence Weber
+1:37.6
12.
Jens Oftebro
+1:37.9
13.
Lars Ivar Skaarset
+1:47.9
14.
Vinzenz Geiger
+2:04.5
15.
Johannes Rydzek
+2:05.3
16.
Espen Björnstad
+2:05.7
17.
Thomas Jöbstl
+2:06.0
18.
Lukas Klapfer
+2:06.5
19.
Martin Fritz
+2:06.7
20.
Laurent Muhlethaler
+2:06.9
21.
Philipp Orter
+2:07.9
22.
Kristjan Ilves
+2:24.0
23.
Simen Tiller
+2:46.2
24.
Sindre Sötvik
+2:49.5
25.
Go Yamamoto
+2:53.2
26.
Einar Oftebro
+3:03.4
27.
Hideaki Nagai
+3:05.8
28.
Leif Torbjörn Näsvold
+3:10.7
29.
Yoshito Watabe
+3:11.1
30.
Alessandro Pittin
+3:11.6