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Nordische Kombination Liveticker

Schonach, Deutschland16. März 2019, 11:00 Uhr
Einzel, 1 Durchgang Springen + 10 km, I
Zeit im Ziel Beendet
Pos.
Name
Zeit
Diff.
1.
Bernhard Gruber
25:10.8
2.
Lukas Greiderer
+0.6
3.
Jarl Magnus Riiber
+9.8
4.
Vinzenz Geiger
+23.5
5.
Ilkka Herola
+28.8
6.
Manuel Faißt
+33.6
7.
Johannes Rydzek
+40.2
8.
Antoine Gerard
+46.8
9.
Akito Watabe
+51.4
10.
Alessandro Pittin
+1:00.7
11.
Fabian Rießle
+1:18.8
12.
Franz-Josef Rehrl
+1:30.5
13.
Eero Hirvonen
+1:32.1
14.
Lukas Klapfer
+1:32.7
15.
Espen Björnstad
+1:33.2
16.
Magnus Krog
+1:33.3
17.
Paul Gerstgraser
+1:36.8
18.
Francois Braud
+1:37.6
19.
Wilhelm Denifl
+1:39.1
20.
Hideaki Nagai
+1:45.5
21.
Jan Schmid
+1:57.4
22.
Terence Weber
+2:01.2
23.
Jörgen Graabak
+2:06.4
24.
Adam Cieslar
+2:10.2
25.
Espen Andersen
+2:11.5
26.
Ryota Yamamoto
+2:12.8
27.
Laurent Muhlethaler
+2:14.0
28.
Aaron Kostner
+2:22.2
29.
Leevi Mutru
+2:37.5
30.
Harald Johnas Riiber
+2:43.0
Letzte Aktualisierung: 01:26:31
Bis morgen
 
Damit soll es das für heute vom Schwarzwaldpokal der Nordischen Kombinierer in Schonach gewesen sein. Vielen Dank für das Interesse! Morgen melden wir uns ein letztes Mal in diesem Winter. Dann beenden die Winterzweikämpfer mit einem weiteren Einzelwettkampf - allerdings mit einem Lauf über 15 Kilometer - ihre Saison. Bis dahin!
ÖSV
 
Aus österreichischer Sicht stellten die beiden Jungs dort vorn natürlich alles in den Schatten. Beide gelangten zu ihrem besten Saisonergebnis. Darüber hinaus schafften es Lukas Klapfer (14.), Paul Gerstgraser (17.) und Wilhelm Denifl (19.) in die Top 30, die der einzige Schweizer Tim Hug als 40. verfehlte.
DSV
 
Die Lücke hinter dem Trio war letztlich zu groß. Vinzenz Geiger erreichte das Ziel als Vierter 23,5 Sekunden nach dem Sieger. Das gute deutsche Mannschaftsergebnis komplettierten Manuel Faißt (6.), Johannes Rydzek (7.) und Fabian Rießle (11.). Weltcup-Punkte sammelte überdies Terence Weber (22.) ein.
Ziel
Die Spitze nähert sich dem Ziel. Den beiden Österreichern gelingt es, Jarl Magnus Riiber zu distanzieren. Die ÖSV-Athleten machen den Sieg auf der Zielgerade unter sich aus. Am Ende hat Bernhard Gruber die Nase vorn, siegt vor Lukas Greiderer und dem Norweger.
 
 
Dann kontert Geiger und setzt sich ab, um die Lücke nach vorn vielleicht noch auf eigenen Faust zu schleißen. Aber es ist ja nicht mehr so weit. Und vorn geht die Post ab.
8,7 km
 
Jarl Magnus Riiber lässt vorn die Österreicher machen, hält sich die ganze Zeit an Position drei auf. Dahinter haben die Verfolger Manuel Faißt aufgeschnupft. Herola gibt noch einmal Gas. Einzig Vinzenz Geiger und eben Faißt bleiben dran.
 
 
Doch da man dort Ilkka Herola ganz allein arbeiten lässt, wird das wohl nichts mehr. Jetzt muss zügig Hilfe her, sonst fährt der Zug nach vorn endgültig ab.
7,5 km
 
Manuel Faißt bekommt Schwierigkeiten, vermag das Tempo der beiden Österreicher jetzt nicht mehr mitzugehen. Gruber und Greiderer machen das geschickt, halten so die Verfolgerguppe auf Distanz. 25 Sekunden sind das jetzt wieder.
6,2 km
 
Ilkka Herola muss den Großteil der Nachführarbeit verrichten. Der Finne forciert jetzt noch einmal, lässt den Rückstand auf 16 Sekunden schmelzen. Antoine Gerard, Vinzenz Geiger, Johannes Rydzek, Fabian Rießle, Akito Watabe und Paul Gerstgraser halten da mit.
5 km
 
Dann ist die Hälfte der Distanz absolviert. Vier Männer liegen vorn. Lukas Greiderer, Bernhard Gruber, Jarl Magnus Riiber und Manuel Faißt geben den Ton an. Terence Weber ist bereits in die zweite Gruppe um Herola, Rießle und Rydzek zurückgefallen. Dort läuft auch Lukas Klapfer. 27 Sekunden fehlen nach vorn.
 
 
Durch die Tempoverschärfung an der Spitze kommen die Verfolger nicht näher. Deren Rückstand ist nun wieder auf deutlich über 20 Sekunden angewachsen. Die Herren dort vorn tun natürlich gut daran, diese schnellen Jungs nicht aufschließen zu lassen.
3,7 km
 
Der Sprunglaufbeste Yoshito Watabe verliert jetzt den Anschluss. So reduziert sich die Spitzengruppe auf fünf Läufer. Und da die beiden Österreicher jetzt Druck machen, scheint nun auch Terence Weber Probleme zu bekommen.
DNS
 
Ein Sportler hat auf den Start verzichtet. Go Yamamoto ist nicht zum Lauf angetreten. Der Japaner wurde nach dem Springen auf Platz 30 geführt.
2,5 km
 
Beim ersten Stadiondurchlauf wächst die Kopfgruppe weiter an. Gruber, Klapfer und Faißt stellen den Anschluss her. Und die Verfolger um Herola, Rießle und Rydzek liegen auch nur noch 20 Sekunden zurück.
 
 
Wenig später erfolgt der Zusammenschluss, womit sich eine dreiköpfige Spitzengruppe bildet. Dahinter ist eine Vierergruppe mit Bernhard Gruber und Manuel Faißt unterwegs.
1,2 km
 
Am ersten Messpunkt hält sich Yoshito Watabe noch knapp vorn. Mit Riesenschritten aber nähert sich Jarl Magnus Riiber. Nur noch acht Sekunden fehlen. Und der Norweger hat Terence Weber im Schlepptau.
Start
Dann wird der führende Yoshito Watabe auf die Reise geschickt. Aus drei Startkorridoren hetzen die Athleten, gemäß ihres Rückstandes eigenverantwortlich los. Insgesamt wird der Vorgang lediglich zweieinhalb Minuten in Anspruch nehmen, denn die letzten vier Athleten machen sich exakt nach dieser Zeit im Wellenstart auf den Weg.
Wetter
 
Bei lockerer Bewölkung und kräftigem Wind nähern sich die Temperaturen der Zehn-Grad-Marke. Entsprechend nass und schwer zeigt sich der Schnee. Und da sich 49 Sportler auf die Runde begeben wollen, könnte das eine tiefe und schwierigen Angelegenheit werden.
Favoriten
 
Der bereits feststehende Gesamtweltcupsieger Jarl Magnus Riiber geht als Zweiter mit nur 21 Sekunden Rückstand auf die Strecke und gehört fraglos zum Favoritenkreis. Doch es lauern zahlreiche laufstarke Athleten mit überschaubaren Abständen. Insbesondere der viertplatzierte Bernhard Gruber (+32 Sekunden) wäre da zu nennen. Doch mit einer knappen Dreiviertelminute Rückstand wird sich eine ganz starke Gruppe bilden. Dort befinden sich Johannes Rydzek, Vinzenz Geiger, Paul Gerstgraser, Ilkka Herola, Akito Watabe und Jan Schmid ganz eng beieinander. Fabian Rießle (+51) ist auch nicht weit. Da liegt noch einiges in der Luft.
10 km
 
Willkommen zurück zum Schwarzwaldpokal in Schonach! Im vorletzten Wettkampf der Weltcup-Saison liegt vor den Kombinierern nun der anstrengende Teil ihres Winterzweikampfes. Es handelt sich heute um eine 2,5 Kilometer lange Runde, die viermal zu durchlaufen ist.
Langlauf
 
Der Lauf über 10 Kilometer startet dann um 15 Uhr. Wir melden uns natürlich pünktlich zurück und freuen uns darauf, Sie auch dann bei uns im Liveticker zu begrüßen. Bis dann!
Fazit II
 
Auch ansonsten lief es für die DSV-Kombinierer gut. Manuel Faißt beendet das Springen auf dem 5. Rang (34 Sekunden Rückstand), Johannes Rydzek auf Rang 9 (42 Sekunden) und Vinzenz Geiger auf Rang 10 (43 Sekunden). Fabian Rießle startet mit 51 Sekunden Rückstand an der 15. Stelle.
Fazit I
 
Yoshito Watabe gewinnt das Springen und wird als Führender in die Loipe gehen. 21 Sekunden nach ihm wird Jarl Magnus Riiber die Jagd aufnehmen. Direkt dahinter kommt dann schon Terence Weber, der einen ausgezeichneten Sprung gezeigt hat und als Dritter startet.
Riiber
Nun darf er aber runter und das gibt es doch nicht! Der Norweger fliegt und fliegt und fliegt! 108 Meter! Er hätte noch gut fünf Meter weiter springen können, aber er hat aus Sicherheitsgründen abgebrochen. Aufgrund der schlechten Haltungsnoten geht es deswegen auf Rang 2 für ihn. 21 Sekunden Rückstand hat er auf Yoshito Watabe.
Riiber
 
Der Gesamtweltcupsieger Jarl Magnus Riiber muss sich gedulden. Der Wind bläst zu stark.
Watabe, A.
 
Kein guter Versuch von Akito Watabe. 94,5 Meter sind es bei ihm, die ihm den 12. Rang bescheren.
Rehrl
 
Franz-Josef Rehrl kommt auf 93,5 Meter. Da ärgert er sich zu Recht. Denn er kommt nur auf Platz 18.
Rydzek
 
Auch Johannes Rydzek zeigt einen guten Sprung. 99 Meter stehen bei ihm auf der Tafel. Damit verdrängt er Geiger direkt mal von Platz 8.
Geiger
 
Nun Vinzenz Geiger. Sein Sprung sieht sehr gut aus. 100 Meter sind es für ihn. Damit übernimmt er Platz 8 und bringt sich in Angriffsposition.
Graabak
 
Als nächstes ist Graabak an der Reihe. Der Norweger muss sich ebenfalls kurz gedulden, darf jetzt aber runter. Auch er hat Aufwind. Der Absprung stimmt, die Flugphase ist sehr ruhig, aber es fehlt die Körperspannung. Er landet deswegen bereits bei 90 Metern und wird keinen Einfluss im Wettbewerb haben.
Rießle
 
Jetzt zählt es. Rießle hat Aufwind, was macht er draus? Der Sprung sieht ordentlich aus, er reißt es aber nicht komplett raus. 96,5 Meter sind eher durchschnittlich. Mal schauen, was er von Rang 11 im Lauf so machen kann.
Rießle
 
Fabian Rießle muss sich gedulden. Der Wind macht es gerade nicht möglich, einen Sprung zu starten.
Björnstad
 
100,5 Meter für Espen Björnstad! Starker Satz vom Norweger, der ihn auf den 7. Platz bringt.
Faißt
 
Jetzt wird es laut im Stadion. Manuel Faißt startet und er startet gut! Nach einem sauberen Absprung kommt er auf 98,5 Meter. Damit übernimmt er erstmal den 4. Platz.
Herola
 
Ilkka Herola wartet auf seinen Sprung. Letzte Woche hat er sich in Oslo ein spannendes Rennen mit Riiber geliefert und auch heute bringt er sich mit 97,5 Metern in Position, um eine gute Platzierung mitzulaufen. Im Moment ist es der 7. Rang.
Krog
 
Magnus Krog muss kurz runter vom Balken, darf aber direkt wieder drauf. Er kommt auf 92 Meter. Schade. Das ist der 25. Platz.
Klapfer
 
Auch Lukas Klapfer springt in diese Region. 95,5 Meter bringen ihn auf Rang 9.
Schmid
 
Jan Schmid folgt seinem Landsmann und kommt ähnlich weit wie Andersen. Bei ihm sind es 98,5 Meter und Platz 7.
Andersen
 
Der Norweger Espen Andersen ist der Nächste. Erwischt auch er einen guten Moment? Der Sprung passt auf jeden Fall, er ist sehr hoch, kann den Sprung unten aber nicht bis zu Ende ziehen. 97,5 Meter und Platz 11 für ihn.
Watabe, Y.
 
Nun der jüngere der Watabe-Brüder: Yoshito. Der Japaner zeigt mal einen richtig starken Satz und kommt auf 105,5 Meter. Stark. Im Flug verdreht es ihn ein wenig. Das kostet Punkte. Trotzdem übernimmt er die Führung.
Denifl
 
Es geht direkt weiter mit Wilhelm Denifl. Er beendet nach diesem Wochenende seine Karriere und zeigt nochmal einen Sprung über 90 Meter. Im Moment ist das Platz 12.
Greiderer
 
Jetzt geht es wieder schnell, weil die Bedingungen gleichmäßig sind. Lukas Greiderer macht aber nicht ganz so viel draus und kommt auf 97,5 Meter. Platz 4 für ihn.
Weber
 
Zum dritten Mal geht er auf den Balken und jetzt darf er runter. Der Absprung passt, wie weit kommt er? 103,5 Meter! Jawohl! Damit übernimmt er die Führung. Ganz stark!
Weber
 
Jetzt darf er und hat sogar ein bisschen Aufwind. Was macht er draus? Im Moment jedenfalls noch gar nichts. Der Aufwind ist zu stark und er muss abermals runter vom Balken. Das wird jetzt ganz schwer.
Weber
 
Was macht Terence Weber? Er muss erstmal runter vom Balken. Der Wind dreht sich gerade wieder.
Yamamoto, G.
 
Jetzt kommt Go Yamamoto. Sein Bruder hat vorhin bereits einen guten Sprung gezeigt. Kann er nachziehen? Nein. Nur 94 Meter sind es für ihn. Damit kommt er auf Platz 14.
Pittin
 
Was macht der Italiener Alessandro Pittin? Sein Flug war von Anfang an sehr unruhig. Kein Wunder also, dass er nur auf 89 Meter kommt.
Hirvonen
 
Die Jury geht eine Luke nach unten nach diesem Sprung. Der Finne ärgert sich darüber, denn er kommt lediglich auf 88 Meter.
Gruber
 
Was für ein Satz von Bernhard Gruber! Der Altmeister aus Österreich zeigt mit 106 Metern, was noch in ihm steckt! Das ist natürlich die unangefochtene Führung.
Gerard
 
Starker Sprung vom 23-jährigen Gerard. 99 Meter und Rang 6 bringen ihn in eine gute Position für den Langlauf später.
Braud
 
Profitiert auch der Franzose Braud? Nicht so ganz. Er kommt auf 90,5 Meter.
Nagai
 
100 Meter für Nagai! Starker Sprung, aber die Landung war nicht perfekt. Das reicht aber trotzdem für Platz 4.
Kupczak
 
Tolle Bedingungen bei Kupczak. Der Pole kommt auf 97 Meter. Er bekommt aber Punktabzüge für den Wind und kommt deswegen "nur" auf Rang 4.
Portyk
 
Nur 84 Meter und Rang 20 für Tomas Portyk.
Mutru
 
Ganz starker Versuch auch von Mutru! Der Finne segelt auf 99 Meter und übernimmt den 4. Platz.
Gerstgraser
 
Sauberer Sprung von Paul Gerstgraser. 100 Meter sind es für ihn! Damit kommt er auf Platz 2.
Gerstgraser
 
Auch Paul Gerstgraser muss sich auf dem Balken kurz gedulden. Wie schon so viele rutscht jetzt auch er erstmal wieder runter.
Hug
 
Technisch sauberer Sprung von Tim Hug, aber die schlechten Bedingungen drücken ihn bei 85 Metern zu Boden. Das bedeutet Rang 17.
Schmid
 
Nun Juniorenweltmeister Julian Schmid. Er verzieht seinen Sprung aber komplett und landet bereits bei 65 Metern. Das war gar nichts.
Yahin
 
Jetzt darf der Russe runter von der Schanze. Er ist ein bisschen zu spät am Absprung, kommt dank Aufwind aber auf 96,5 Meter und reiht sich auf Platz 7 ein.
Yahin
 
Ernest Yahin muss runter vom Balken. Der Wind hat gedreht. Die Veranstalter nutzen den Moment, um abermals die Anlaufspur zu prüfen.
Riiber, H.
 
95 Meter für den zweiten Riiber im Feld. Damit setzt er sich auf Rang 2.
Muhlethaler
 
Pünktlich für den Sprung vom Franzosen Muhlethaler kommt die Sonne raus. Mit 91,5 Metern setzt er sich aber nur auf Rang 8.
Cieslar
 
Nun der Pole Adam Cieslar. Er ist mit seinem Sprung überhaupt nicht zufrieden. Kein Wunder bei 87,5 Metern.
Yamamoto, R.
 
Klasse Sprung von Ryota Yamamoto! 102 Meter für den Japaner. Das ist natürlich die sichere Führung.
Vrhovnik
 
Die Jury zieht das Tempo an. Vid Vrhovnik kommt auf 93,5 Meter und setzt sich auf Rang 4. Aktuell hätte er damit neun Sekunden Rückstand.
Kostner
 
Aaron Kostner ist der Nächste. Er hat leichten Aufwind und kommt auf 90,5 Meter. Platz 10 im Moment für ihn.
Lehnert
 
Weiter geht es mit Luis Lehnert. Der Deutsche verliert ein wenig die Kontrolle, weil er im unteren Schanzendrittel Rückenwind hat. Deswegen kommt er "nur" auf 87,5 Meter. Aufgrund der schlechten Bedingungen setzt er sich aber trotzdem auf Platz 4.
Mach
 
David Mach muss ebenfalls kurz auf seinen Sprung warten, darf dann aber runter. Für ihn geht es 91 Meter weit. Damit setzt er sich auf den 4. Rang.
Loomis
 
Es folgt direkt der nächste Amerikaner. Ben Loomis kommt auf 94,5 Meter. Wo reiht er sich ein? Auf Platz 7.
Good
 
Weiter geht es mit US-Boy Jasper Good. Sein Sprung sieht sehr ordentlich aus! 99 Meter und Rang 2!
Vallet
 
Der Wind hat sich beruhigt. Auf geht es für den Franzosen. Der Absprung passt und auch der Sprung sieht gut aus. Insgesamt kommen dann 93,5 Meter dabei raus.
Vallet
 
Edgar Vallet muss kurz warten. Der Wind ist zu stark. Für ihn geht es erstmal runter vom Balken. Es ist eine sehr starke Böe ins Stadion gezogen.
Ivanov
 
Ivanov ist der Nächste, kommt aber nur auf 81 Meter. Schade für den Russen.
Park
 
Was macht der Koreaner Park? Guter Absprung, ruhige Flugphase und ein Satz über 92 Meter. Lediglich die Landung war etwas wackelig. Insgesamt setzt er sich erstmal auf den 3. Platz.
Brecl
 
Der Slowene Gasper Brecl kommt nur auf 83,5 Meter und reiht sich damit auf Rang 4 ein.
Pazout
 
95,5 Meter und die Führung für den Tschechen Pazout.
Welde
 
Sauberer Versuch von David Welde. Für ihn geht es auf 97 Meter und an die Spitze.
Hüttel
 
Jetzt darf auch Simon Hüttel runter, nachdem der Wind kurz Probleme gemacht hat. Er kommt auf 90 Meter. Ein ordentlicher Sprung vom Nachwuchs-DSV'ler.
Moczarski
Justin Moczarski eröffnet mit 71 Metern den Wettbewerb. Normalerweise startet der Youngster im Continentalcup.
Start
 
Der Wettkampfstart verzögert sich ein bisschen. Die Schanze muss noch präpariert werden.
Wind
 
Einen Strich durch die Rechnung der Veranstalter, Athleten und Fans könnte höchstens der Wind machen: Das Training am Freitag musste abgesagt werden. Heute sieht aber alles gut aus.
Bedingungen
 
Die frühlingshaften Temperaturen zu Beginn des Monats ließen nichts Guten ahnen. Schonach hat aber Gott sei Dank noch genügend Schnee, um Schanze und Loipe in einen Zustand zu versetzen, der einen Wettkampf möglich macht. Hierfür wurden in den letzten Tagen und Wochen 13000 Kubikmeter Kunstschnee produziert.
Favoriten
 
Neben den bekannten Deutschen zählt natürlich Gesamtweltcupsieger Riiber zu den großen Favoriten. Doch auch Franz-Josef Rehrl und Akito Watabe haben wir im Auge - für sie geht es schließlich noch um Platz zwei und drei im Gesamtweltcup.
DSV
 
Die restlichen Deutschen sind bereit, mit voller Energie in das Wochenende zu gehen. Neben Rydzek (Startnummer 53) und Geiger (52) sehen wir außerdem Justin Moczarski (1), Simon Hüttel (2), David Welde (3), David Mach (12), Luis Lehnert (13), Julian Schmid (21), Terence Weber (38), Manuel Faißt (48) und Fabian Rießle (50). Wir sind gespannt, was die DSV-Kombinierer im vorletzten Wettbewerb zeigen können.
Frenzel
 
Eric Frenzel wird den Saisonabschluss leider verpassen. Der Deutsche gab bekannt, dass er aus gesundheitlichen Gründen nicht anreisen wird. Er leidet offenbar immer noch unter den Folgen der Viruserkrankung, die er sich bereits vor der WM eingefangen hatte.
Weltcupfinale
 
Das Finale in Schonach wird allmählich zur Tradition: Bereits zum vierten Mal wird der Saisonabschluss im Schwarzwald ausgetragen. Der Gesamtsieg im Weltcup ist zwar bereits seit Wochen an Jarl Magnus Riiber vergeben, dahinter bleibt es aber weiter spannend. Vorjahres-Gesamtsieger Akito Watabe liegt mit 819 Punkten auf Rang zwei, gefolgt von Franz-Josef Rehrl (787 Punkte). Aus deutscher Sicht haben Johannes Rydzek (761 Punkte) und Vinzenz Geiger (753 Punkte) noch die Chance, auf das Treppchen im Endergebnis zu springen.
Schonach
 
Heute und morgen geht die Nordische Kombination ins Weltcupfinale. Auch wenn der Gesamtsieger bereits feststeht, erwarten uns noch zwei spannende Wettbewerbe. Heute beginnen wir mit dem Springen und dem Langlauf über zehn Kilometer.
vor Beginn
 
Herzlich willkommen in Schonach zur Nordischen Kombination.
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Pos.
Name
Zeit
Diff.
1.
Jarl Magnus Riiber
25:14.9
2.
Jan Schmid
+25.0
3.
Bernhard Gruber
+38.2
4.
Alessandro Pittin
+49.2
5.
Akito Watabe
+1:12.9
6.
Ilkka Herola
+1:18.5
7.
Paul Gerstgraser
+1:21.2
8.
Franz-Josef Rehrl
+1:23.2
9.
Lukas Greiderer
+1:25.2
10.
Magnus Krog
+1:26.2
11.
Antoine Gerard
+1:27.7
12.
Aaron Kostner
+1:29.9
13.
Adam Cieslar
+1:32.8
14.
Terence Weber
+1:37.0
15.
Yoshito Watabe
+1:40.3
16.
Wilhelm Denifl
+1:45.3
17.
Espen Björnstad
+1:46.5
18.
Fabian Rießle
+1:52.5
19.
Francois Braud
+1:54.9
20.
David Welde
+1:59.1
21.
Go Yamamoto
+2:02.0
22.
Johannes Rydzek
+2:05.7
23.
Tim Hug
+2:23.2
24.
Harald Johnas Riiber
+2:39.3
25.
Espen Andersen
+2:40.4
26.
Hideaki Nagai
+2:46.6
27.
Edgar Vallet
+2:49.0
28.
David Mach
+2:50.9
29.
Eero Hirvonen
+2:55.8
30.
Manuel Faißt
+2:59.9