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Nordische Kombination Liveticker

Schonach, Deutschland17. März 2019, 11:00 Uhr
Einzel, 1 Durchgang Springen + 10 km, II
Zeit im Ziel Beendet
Pos.
Name
Zeit
Diff.
1.
Jarl Magnus Riiber
25:14.9
2.
Jan Schmid
+25.0
3.
Bernhard Gruber
+38.2
4.
Alessandro Pittin
+49.2
5.
Akito Watabe
+1:12.9
6.
Ilkka Herola
+1:18.5
7.
Paul Gerstgraser
+1:21.2
8.
Franz-Josef Rehrl
+1:23.2
9.
Lukas Greiderer
+1:25.2
10.
Magnus Krog
+1:26.2
11.
Antoine Gerard
+1:27.7
12.
Aaron Kostner
+1:29.9
13.
Adam Cieslar
+1:32.8
14.
Terence Weber
+1:37.0
15.
Yoshito Watabe
+1:40.3
16.
Wilhelm Denifl
+1:45.3
17.
Espen Björnstad
+1:46.5
18.
Fabian Rießle
+1:52.5
19.
Francois Braud
+1:54.9
20.
David Welde
+1:59.1
21.
Go Yamamoto
+2:02.0
22.
Johannes Rydzek
+2:05.7
23.
Tim Hug
+2:23.2
24.
Harald Johnas Riiber
+2:39.3
25.
Espen Andersen
+2:40.4
26.
Hideaki Nagai
+2:46.6
27.
Edgar Vallet
+2:49.0
28.
David Mach
+2:50.9
29.
Eero Hirvonen
+2:55.8
30.
Manuel Faißt
+2:59.9
Letzte Aktualisierung: 01:21:46
Abschied
 
Damit endet eine lange Wintersportsaison der Kombinierer. Vor allem die deutschen Athleten dürften mit ihren Leistungen im Weltcup nicht besonders zufrieden sein und im nächsten Jahr versuchen, Jarl Magnus Riiber vom Thron zu stoßen. Aber auch die Österreicher werden nach ihrer starken Saison ihre Ambitionen im kommenden Winter hochschrauben. Im Namen unseres gesamten Wintersportteams bedanke ich mich fürs Mitlesen und wünsche allen einen angenehmen Sonntag. Bis bald!
Gesamtweltcup
 
Auf dem Treppchen des Gesamtweltcup bleibt damit alles unverändert. Hinter Riiber wird Akito Watabe Zweiter, während Franz-Josef Rehrl erstmals am Ende eine Saison auf dem Weltcuppodium steht. Johannes Rydzek überholt dagegen im Saisonfinale Vinzenz Geiger und beendet das Jahr mit Rang 4 als bester Deutscher. Mit Rießle und Faißt stehen insgesamt vier DSV-Athleten in den Top 10.
DSV
 
Beim DSV erzielt Terrence Weber als 14. die beste Platzierung beim Heimspiel. Fabian Rießle läuft von Platz 36 auf einen starken 18. Platz. Zudem dürfen sich David Welde (20.), Johannes Rydzek (22.), David Mach (28.) und Manuel Faißt (30.) über Weltcuppunkte freuen.
Fazit
 
Eine ganz starke Performance von Jarl Magnus Riiber heute. Früh holte der Norweger den Führenden Yamamoto ein, doch statt mit ihm zusammen die nächsten Kilometer zu bestreiten, zog der 21-Jährige davon. Die richtige Entscheidung, da im Hintergrund schon Gruber und Jan Schmid heranrauschte. Beim Schlussanstieg zog Letzterer entscheidend davon und sicherte sich vor dem Österreicher Platz 2.
 
 
Dahinter komplettiert Jan Schmid den norwegischen Doppelsieg. Bernhard Gruber lässt derweil nichts anbrennen und krönt mit Platz 3 einen gelungenen Saisonabschluss.
ZIEL
Aber zunächst einmal blicken wir auf den Sieger: Jarl Magnus Riiber fährt seinen 12. Saisonsieg ein. Was für eine Leistung des Norwegers!
 
 
Gruber sollte jetzt sogar aufpassen, dass Alessandro Pittin ihn nicht noch abfängt. Noch aber müsste der Italiener 20 Sekunden aufholen.
 
 
Jetzt kommt die Attacke von Jan Schmid! Beim vorletzten Anstieg lässt der Norweger Bernhard Gruber stehen. Schon 7 Sekunden liegen zwischen den beiden.
7,5 km
 
In Sachen Tagessieg und Podium stehen die drei Athleten fest. Dahinter zeigt Alessandro Pittin eine ganz starke Leistung. Von Rang 22 hat sich der Italiener schon auf Platz 4 vorgearbeitet.
 
 
Ein paar Sekunden konnten Gruber und Schmid auf den Führenden gut machen. Doch immer noch hat Riiber über 30 Sekunden Vorsprung auf seine Verfolger.
 
 
Leider kann David Welde mit den Duo Schmid und Gruber nicht mithalten. Johannes Rydzek hat sich derweil schon auf Platz 22 vorgearbeitet.
5 km
 
Riiber ist auf und davon. Zur Halbzeit scheinen Jan Schmid und Bernhard Gruber die besten Karten für die anderen Podiumsplatzierungen zu haben.
 
 
Wer heute den Sieg einfahren wird, erscheint klar. 40 Sekunden liegen schon zwischen Riiber und dem ersten Verfolger. Bei diesen macht vor allem Bernhard Gruber Dampf - der Österreicher strebt eine weitere Podiumsplatzierung an.
 
 
Doch auch der beste Deutsche, David Welde, hält gut mit. Zusammen mit Gruber und Schmid nähert sich das Trio an den Japaner.
2,5 km
 
Wow! Die erste Runde ist vorbei und schon zeigt Jarl Magnus Riiber, dass er sich vollkommen zurecht Gesamtweltcupsieger nennen darf. Satte 13 Sekunden vor Yamamoto und fast 40 Sekunden vor den Verfolgern um Gruber und Watabe.
 
 
Inzwischen haben sich wie erwartet auch die Deutschen im hinteren Feld zusammengefunden. Rydzek führt das Quartett an und führt sie locker unter die besten 30. Geht da noch mehr?
 
 
Gelaufen werden im Übrigen vier Runden a 2,5 km. Und tatsächlich nach nur wenigen hundert Metern hat Riiber Yamamoto eingeholt.
START
Auf geht's! Yamamoto ist in der Loipe, 17 Sekunden dahinter folgt Riiber. Mal gespannt, wie lange der Norweger braucht um den Japaner einzuholen.
Nächster ÖSV-Sieg?
 
Anders sieht das Ganze bei den Österreichern aus: Mit Gruber, Denifl und Rehrl stehen gleich drei ÖSV-Athleten in den Top 10. Gestern schaffte Erstgenannter zusammen mit Greiderer ja früh den Anschluss an Spitze und legte so die Grundlage für den Doppelsieg. Ob sie heute nochmal die letzten Körner mobilisieren können? Man darf gespannt sein!
DSV mit schwerer Aufgabe
 
Um 15:00 Uhr also geht mit Ryota Yamamoto der erste Läufer in die Loipe. Während sich der Japaner wohl recht zeitnah über die Gesellschaft von Jarl Magnus Riiber freuen wird, dürfte es für die DSV-Herren angesichts der großen Abstände schwer werden. Immerhin starten Rießle, Rydzek und Co. recht zeitnah beieinander, so dass man zusammen einen Angriff auf die Top 20 oder sogar mehr starten könnte.
Yamamoto vor Riiber, Welde auf Drei
 
Damit darf gleich Ryota Yamamoto nach seinem Sprung vom PCR als erster in die Loipe gehen. Der Japaner geht mit 17 Sekunden Vorsprung vor Riiber in die Loipe. Im Übrigen werden statt 15 nur 10 km gelaufen. Bester DSV-Athlet ist David Welde auf Rang 3 (31 Sekunden). Rießle, Rydzek, Faisst und Geiger sind dagegen mit über zwei Minuten Rückstand weit abgeschlagen. Bis gleich!
Warten auf die Startliste
 
Noch dauert es einige Minuten, bis die offizielle Startliste für den Lauf feststeht. Sobald diese feststeht, werden wir diese natürlich für sie entsprechend aufbereiten und näher drauf eingehen.
Springen abgesagt
Das ist natürlich Schade für die Zuschauer in Schonach, aber die Sicherheit für die Athleten geht vor. Die Winde im Schwarzwald sind zu stark - damit wird das PCR, also die Wertungen aus der Provision Competition Round für den 15-km-Lauf verwendet.
Start verschoben
 
Das ist schon mal ein stockender Start in diesen Wettbewerb. Der Wind spielt noch nicht mit und zwingt die Jury den Beginn zu verschieben. Um 11:15 Uhr wird man sich neu beraten.
Letztes Kapitel: Schonach
 
Zum vierten Mal steht in Schonach das Saisonfinale der Kombinierer an. Leider spielt anders als gestern das Wetter heute nicht so wirklich mit. Regen und Schnee dominieren die Kulisse im Schwarzwald - hoffentlich spielt der Wind mit und ermöglicht einen fairen Wettbewerb.
ÖSV-Saison
 
Zur Freude der Österreicher spielten die ÖSV-Athleten in der laufenden Saison endlich mal wieder im Konzert der Großen mit. Mit Mario Seidl, Franz-Josef Rehrl und Bernhard Gruber holte sich gleich drei verschiedene Kombinierer einen Weltcupsieg in diesem Jahr. Auch bei der Heim-WM glänzte man mit einer silbernen und drei bronzenen Medaillen. Damit hat diese Saison die Erwartungen beim ÖSV übertroffen und nach dem Doppelsieg gestern, folgt heute vielleicht das Tüpfelchen auf dem i.
DSV-Saison
 
Geiger und Rydzek gelangen in Val di Fiemme die einzigen Weltcupsiege für den DSV in der laufenden Saison. Während diese Ausbeute für die erfolgsverwöhnten deutschen Kombinierer eher ernüchternd daherkommt, zeigten die DSV-Athleten beim Saisonhiglight in Seefeld ihre Klasse. Eric Frenzel - aufgrund einer Viruserkrankung in Schonach nicht dabei - holte sich völlig überraschend den WM-Titel von der Großschanze und im Teamsprint mit Fabian Rießle. Die deutsche Staffel sicherte sich zudem Silber in Seefeld.
Kampf ums Weltcup-Podest
 
Hinter Riiber aber tobt noch der Kampf um die Saisonpodestplätze. Akito Watabe liegt mit 848 Punkten auf Rang zwei, gefolgt von Franz-Josef Rehrl mit 809 Zählern. Aber auch Johannes Rydzek (803 Punkte) und Vinzenz Geiger (797 Punkte) haben dahinter noch Chancen ein paar Plätze im Gesamtweltcup gut zu machen. Vor heimischer Kulisse ist da jedoch schon der Tagessieg Pflicht!
Dominator Riiber
 
Vor dem 21. und letzten Weltcuprennen der Saison ist wie bereits erwähnt die große Kristallkugel bereits vergeben. Jarl Magnus Riiber thront mit unglaublichen 1418 Punkten an der Spitze. Unglaubliche elf Weltcupsieg im Einzel stehen dabei für den Norweger zu Buche - gekrönt wurde der Winter des 21-Jährigen dann Ende Februar, als er sich von der Normalschanze zudem zum neuen Weltmeister kürte.
ÖSV-Doppelsieg gestern
 
Erst aber ein kurzer Rückblick auf den gestrigen Tag: Einen österreichischen Doppelsieg durften Bernhard Gruber und Lukas Greiderer feiern, welche sich im Spitzentrio gegen den Gesamtweltcupsieger Jarl Magnus Riiber durchsetzten. Auch wenn der DSV ein Podiumsplatz verpasste, darf man mit dem Mannschaftsergebnis - Geiger (4.), Faißt (6.) und Rydzek (7.) - absolut zufrieden sein.
Saisonfinale: Kombination
 
Eine lange Wintersportsaison neigt sich langsam, aber sicher dem Ende entgegen. Für die Nordischen Kombinierer steht bereits an diesem Wochenende das Saisonfinale in Schonach an. Nach dem Wettkampf gestern, bestehend aus dem Sprung von der Kleinschanze und dem 10-km-Lauf, geht es heute sogar für 15 km in die Loipe.
vor Beginn
 
Herzlich willkommen in Schonach zur Nordischen Kombination.
Keine Einträge auf der Startliste vorhanden.
Pos.
Name
Zeit
Diff.
1.
Jarl Magnus Riiber
25:14.9
2.
Jan Schmid
+25.0
3.
Bernhard Gruber
+38.2
4.
Alessandro Pittin
+49.2
5.
Akito Watabe
+1:12.9
6.
Ilkka Herola
+1:18.5
7.
Paul Gerstgraser
+1:21.2
8.
Franz-Josef Rehrl
+1:23.2
9.
Lukas Greiderer
+1:25.2
10.
Magnus Krog
+1:26.2
11.
Antoine Gerard
+1:27.7
12.
Aaron Kostner
+1:29.9
13.
Adam Cieslar
+1:32.8
14.
Terence Weber
+1:37.0
15.
Yoshito Watabe
+1:40.3
16.
Wilhelm Denifl
+1:45.3
17.
Espen Björnstad
+1:46.5
18.
Fabian Rießle
+1:52.5
19.
Francois Braud
+1:54.9
20.
David Welde
+1:59.1
21.
Go Yamamoto
+2:02.0
22.
Johannes Rydzek
+2:05.7
23.
Tim Hug
+2:23.2
24.
Harald Johnas Riiber
+2:39.3
25.
Espen Andersen
+2:40.4
26.
Hideaki Nagai
+2:46.6
27.
Edgar Vallet
+2:49.0
28.
David Mach
+2:50.9
29.
Eero Hirvonen
+2:55.8
30.
Manuel Faißt
+2:59.9