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Biathlon Liveticker

Canmore, Kanada08. Februar 2019
Staffel, 4 x 6 km der Damen
Pos.
Name
Zeit
Diff.
Fehler
1.
Deutschland
1:10:16.30
1+12
2.
Norwegen
1:10:46.50
30.20
2+7
3.
Frankreich
1:10:57.90
41.60
0+12
4.
Italien
1:11:56.80
1:40.50
1+8
5.
Schweiz
1:12:40.90
2:24.60
2+10
6.
Österreich
1:13:05.40
2:49.10
1+9
7.
Tschechien
1:14:01.10
3:44.80
2+13
8.
USA
1:14:14.70
3:58.40
2+12
9.
Estland
1:14:38.20
4:21.90
2+11
10.
Russland
1:14:55.50
4:39.20
1+16
11.
Bulgarien
1:15:02.20
4:45.90
2+6
12.
China
1:15:17.80
5:01.50
0+11
13.
Schweden
1:15:39.90
5:23.60
0+11
14.
Ukraine
1:16:25.60
6:09.30
3+12
Letzte Aktualisierung: 20:25:54
Bis morgen
 
Damit sind wir für heute fertig im eisig kalten Canmore. Vielen Dank für die Aufmerksamkeit! Es zieht gerade wieder an. Morgen wird mit Temperaturen unter minus 20 Grad gerechnet. Somit bleibt abzuwarten, ob die angesetzten Sprints wirklich stattfinden. Wir halten Sie natürlich auf dem Laufenden. Zumindest bietet sich noch Spielraum am Sonntag, falls es dann tatsächlich etwas "wärmer" sein sollte. Erst einmal wünsche ich eine geruhsame Nacht!
ÖSV und Swiss-Ski
 
Die Schweizerinnen schossen zunächst allesamt gut, doch auch Lena Häcki erwischte der Wind im letzten Stehendanschlag. Zumindest verursachten die zwei Strafrunden keinen Positionverlust mehr, es blieb beim fünften Platz. Für die einzige österreichische Strafrunde hatte Simone Kupfner stehend gesorgt. Umso besser machte es anschließend Lisa Theresa Hauser, die nur eine Extrapatrone brauchte und die ÖSV-Damen noch auf Rang sechs nach vorn schob.
Podium
 
Auf Rang zwei landeten letztlich in der Tat noch die Norwegerinnen, die nach zwei Strafrunden von Startläuferin Emilie Aagheim Kalkenberg zwischenzeitlich mit mehr als zwei Minuten Rückstand auf Position 15 abgerutscht waren. Deren drei Teamkolleginnen benötigten dann nur noch vier Nachlader und vollbrachten so eine grandiose Aufholjagd. Rang drei ging an die permanent auf Podiumskurs befindlichen Französinnen.
DSV
 
Richtig starke Leistungen boten Deutschlands Biathletinnen heute an. Mit Ausnahme des vom Wind verblasenen letzten Stehendschießens von Laura Dahlmeier arbeiteten die DSV-Damen über weite Strecken am Schießstand sehr stark. Zudem glänzte vor allem Denise Herrmann mit einer sensationellen Schlussrunde und brachte Deutschland so in Führung. Trotz der angesprochenen Schwierigkeiten lief Laura Dahlmeier die Sache doch sicher zu Ende.
Ziel
 
Den lange Zeit souverän führenden Italienerinnen bleibt nur Platz vier. Dahinter behauptet Lena Häcki für die Schweiz Rang fünf vor der Österreicherin Lisa Theresa Hauser.
Ziel
Unterdessen läuft Laura Dahlmeier die deutsche Staffel entspannt zum Sieg. Eine halbe Minute ist am Ende der Vorsprung groß. Dann folgt in der Tat Marte Olsbu Roeiseland, die Norwegen noch auf Rang zwei schiebt vor der völlig fertigen Französin Julia Simon.
Roeiseland
 
Marte Olsbu Roeiseland lässt es doch noch nicht gut sein, macht auf der Schlusssrunde gewaltig Druck und nimmt die Französin ins Visier.
8. Schießen
Beim letzten Schießen fangen sich die Schweizerinnen noch zwei Strafrunden ein. Lena Häcki bleibt dennoch Fünfte. Mit nur einem Nachlader schiebt Lisa Theresa Hauser Österreich auf Rang sechs.
Schlussrunde
 
Die Positionen sind vergeben. Die Abstände zwischen Deutschland, Frankreich, Norwegen und Italien erscheinen groß genug. Da bahnen sich wohl keine Zweikämpfe mehr an.
8. Schießen
Mittlerweile bläst es heftig am Schießstand, das bereitet auch den Konkurrentinnen Schwierigkeiten. Noch ehe die fertig sind, ist Dahlmeier aus der Strafrunde raus und begibt sich auf die Schlussrunde. Julia Simon kommt noch am besten durch, schiebt sich auf Rang zwei. Nach zwei Nachladern geht Marte Olsbu Roeiseland als Dritte auf die Strecke zurück.
8. Schießen
Einmal muss Dahlmeier die Waffe vom Rücken holen. Und es gibt Probleme. Die 25-Jährige zögert, schießt daneben und muss nachladen. Alle zusätzlichen Patronen werden benötigt. Und die reichen nicht - es setzt eine Runde.
Runde
 
An der Spitze wächst der Vorsprung von Laura Dahlmeier weiter. Da scheint kaum noch was anzubrennen für die deutschen Mädels.
7. Schießen
Eine Zusatzpatrone muss Lena Häcki zur Hand nehmen. Die Schweizerin schiebt sich allerdings jetzt an Estland vorbei. Mehr als Platz fünf jedoch scheint nicht mehr möglich. Lisa Theresa Hauser hat nach tadellosem Schießen noch Möglichkeiten, für Österreich mehr als Platz acht zu holen.
7. Schießen
Noch schwerer tut sich Julia Simon, die sich mit drei zittrigen Nachladern die Strafrunde geradeso erspart. Nun aber ist Marte Olsbu Roeiseland dran. Die Norwegerin schießt schnell und erfolgreich und übernimmt Rang drei.
7. Schießen
Im Liegendanschlag leisten zwei Ziele zunächst Widerstand. Dahlmeier wäscht nach und klärt das routiniert. Federica Sanfilippo hat deutlich mehr Mühe, kämpft mit zwei Nachladern deutlich länger, weshalb Italiens Rückstand wächst.
Dahlmeier
 
Laura Dahlmeier baut den Vorsprung aus, bewegt sich bereits im Bereich von beinahe einer Strafrunde.
 
 
Die Schweiz ist weiterhin an Position sechs unterwegs - jetzt mit Lena Häcki. Für Österreich übernimmt Lisa Theresa Hauser als Achte.
3. Wechsel
Beinahe eine Minute liegt dann bereits Frankreich zurück. Julia Simon ist hier die Schlussläuferin. Und die bekommt tatsächlich noch Druck von Norwegen. Mit einer halben Minuten Abstand begibt sich Marte Olsbu Roeiseland in die Spur.
3. Wechsel
Nicht zu glauben, Dorothea Wierer bricht völlig ein, kann Denise Herrmann einfach nicht halten. Mit drei Sekunden Vorsprung schickt die Deutsche Laura Dahlmeier auf die Reise. Für Italien folgt Federica Sanfilippo.
Strecke
 
Auf ihrer Schlussrunde tritt Denise Herrmann gewaltig aufs Gas, arbeitet sich immer näher an die Spitze heran. Es fehlen nur noch zehn Sekunden auf Wierer.
6. Schießen
Mit nur einem Nachlader holt Denise Herrmann auf die Spitzenreiterin auf, festigt jetzt den zweiten Platz, weil Anais Bescond zu drei Ersatzpatronen greifen muss. Die Strafrunde vermeidet die Französin. Gleiches widerfährt der Estin, die büßt damit Zeit ein und muss Eckhoff passieren lassen. Norwegen damit schon auf Platz vier! Das Podium ist allerdings noch eine Minute entfernt. Susanna Meinen fällt mit drei Nachladern auf Rang sechs zurück. Kupfner muss einmal kreiseln, Österreich auf acht!
6. Schießen
Ungefährdet läuft Italien vornweg. Doch plötzlich wackelt Dorothea Wierer. Zwei Scheiben widersetzen sich. Mit zwei Nachladern löst die Südtirolerin das Problem und geht weg, als die Verfolgerinnen mit dem Stehendschießen beginnen.
Herrmann
 
Auf der Strecke macht Denise Herrmann die verlorene Zeit gut und fängt die Französin wieder ein. Dagegen hat Johanna Talihärm nicht die läuferische Qualität, um da dauerhaft mitzugehen. Der Estin geht der Anschluss verloren.
5. Schießen
Eine Patrone schiebt auch Susanna Meinen nach. Die Schweizerin verspürt dann aber bereits so langsam den Atem von Tiril Eckhoff. Die Siegerin von gestern läuft für Norwegen jetzt schon auf Rang sechs.
5. Schießen
Die Südtirolerin richtet sich dann bereits den Liegendanschlag ein. Spielend putzt Wierer die Ziele zügig weg. Anais Bescon lädt anschließend einmal nach - wie auch die Estin. Denise Herrmann braucht etwas länger. Erst die zweite Reservepatrone bringt den Erfolg.
Im Wald
 
Auf der Strecke schließt Denise Herrmann zu Anais Bescond auf. Das Duo kommt aber nicht entscheidend näher an Dorothea Wierer heran.
2. Wechsel
Auf Rang drei wechselt tatsächlich Estland. Die Balten schlagen sich sehr wacker. Nun möchte das Johanna Talihärm fortsetzen, die sich gleichauf mit Denise Herrmann auf die Strecke begibt. Den DSV-Damen fehlen 43 Sekunden zur Spitze. Mehr als eine Minuten liegen die Schweizerinnen - nun mit Susanna Meinen - zurück. Österreich wechselt auf sieben, Simone Kupfner geht es an.
2. Wechsel
Bisher zeigen die Italienerinnen einen sehr starken Wettkampf. Und jetzt übernimmt auch noch Dorothea Wierer, bekommt mehr als eine halbe Minute Guthaben mit auf den Weg. Dann folgt Frankreich, jetzt übernimmt Anais Bescond.
Norwegen
 
So sehr sich Ingrid Landmark Tandrevold müht, von den zwei Minuten Hypothek, die Startläuferin Emilie Aagheim Kalkenberg verursachte, kommt die Norwegerin nicht weg. Immerhin ist sie inzwischen Zehnte.
4. Schießen
Glänzend schießt Elisa Gasparin. Da wiedersetzt sich keine einzige Scheibe. Das gilt nun auch bei Julia Schwaiger. Die Schweiz auf Rang fünf, Österreich auf sieben - noch ist das Podium für beide Teams in Reichweite.
4. Schießen
Bislang benötigten die Italienerinnen noch gar keinen Nachlader. Wird das im Stehendschießen von Nicole Gontier so bleiben? Nein, jetzt bleibt ein Ziel schwarz, dieses jedoch fällt mit dem Nachlader. Eine Zusatzpatrone sind auch bei der Französin, der Deutschen und der Estin erforderlich.
Strecke
 
Eine Viertelminute liegt Italien vorn. Dahinter ist auch die Französin allein unterwegs. Unterdessen hat sich Franziska Hildebrand die Estin Tuuli Tomingas geschnappt und holt sich Rang drei zurück.
3. Schießen
Franziska Hildebrand muss nachladen. Das kostet Zeit. Erst die zweite Extrapatrone bringt den Erfolg, die Deutsche darf wieder los, muss für den Moment der Estin den Vortritt lassen. Elisa Gasparin schießt tadellos und arbeitet sich auf Rang fünf nach vorn. Julia Schwaiger muss zweimal nachladen.
3. Schießen
Nicole Gontier erreicht schon den Schießstand, darf da in aller Ruhe zur Tat schreiten. Ganz ruhig und routiniert legt die Italiener alle Ziele auf Anhieb um. Das tut wenig später auch die Französin.
1. Wechsel
Wie anfangs bei den Männern tritt Estland erneut stark auf. Regina Oja schickt Tuuli Tomingas als Vierte auf die Reise. Dann folgt die USA - nun mit Clare Egan. Die Schweiz liegt an Position sieben. Elisa Gasparin ist jetzt dran. Für Österreich macht sich Julia Schwaiger als Neunte auf den Weg.
1. Wechsel
Mit konstantem Polster erreicht Lisa Vittozzi die Wechselzone und reicht den Staffelstab an Nicole Gontier weiter. Dann übergibt Vanessa Hinz nach sehr guter Leistung an Franziska Hildebrand. Die Deutsche erfreut sich der Begleitung der Französin Justine Braisaz.
4,9 km
 
Italien liegt mit knapp 23 Sekunden Vorsprung an der Spitze. Dahinter machen Vanessa Hinz und Anais Chevalier gemeinsame Sache. Susan Dunklee ist jetzt Vierte. Hinter der Amerikanerin folgen zahlreiche weitere Läuferinnen mit geringen Abständen.
2. Schießen
Susan Dunklee hingegen hat Mühe, muss nach drei Extrapatronen greifen. Christina Rieder und Aita Gasparin laden je einmal nach. Böse erwischt es dagegen Emilie Aagheim Kalkenberg. Die Norwegern muss zweimal kreiseln und fällt weit zurück. Zwei Minuten fehlen da bereits zur Spitze.
2. Schießen
Jetzt begeben sich die Athletinnen in den Stehendanschlag. Lisa Vittozzi arbeitet tadellos, räumt erneut ohne Zögern ab. Das tut nun auch Vanessa Hinz. Anais Chevalier lädt einmal nach und nimmt die Brettenden der Deutschen ins Visier.
2,9 km
 
An der Spitze arbeitet sich Susan Dunklee in kleinen Schritten an die Italienerin heran und schafft sich damit zugleich ein wenig mehr Luft auf Verfolgerin Anais Chevalier. Hinter der Französin ist Vanessa Hinz nun schon Vierte.
1. Schießen
Einen Nachlader benötigt Vanessa Hinz, geht damit als Sechste zurück auf die Strecke. Aita Gasparin und Christina Rieder kommen ebenfalls ohne Strafrunde durch.
1. Schießen
Nun finden sich die Skijägerinnen zum ersten Liegendschießen ein. Das Feuer wird eröffnet. Lisa Vittozzi räumt zügig ab und bringt Italien nach vorn. Fünf Sekunden danach ist die Amerikanerin Susan Dunklee fertig.
1,5 km
 
Dann ist es bereits um die Südkoreanerin Seon-Su Kim geschehen, ihr geht der Anschluss verloren.
0,9 km
 
Die übrigen Damen laufen eng beisammen durch ihre erste Runde. Noch halten alle das Tempo der Französin. Vanessa Hinz lässt sich auch recht weit vorn sehen.
Polen
 
Es sind letztlich doch nur 18 Teams, die sich dem Wettkampf stellen, denn die Polinnen mussten kurzfristig zurückziehen.
Start
Der Schuss fällt. Aus drei Startkorridoren legen die Startläuferinnen der 19 Staffeln jetzt los. Die Französin Anais Chevalier setzt sich aus der ersten Position heraus sofort an die Spitze.
Bedingungen
 
Mittlerweile schaut die Sonne immer mal raus. Wärme aber spendet diese kaum, die Damen müssen sich kräftig bewegen, um nicht festzufrieren. Bei den Frauen sehen wir noch mehr abgeklebte Wangen und Nasen. 18 Grad unter Null stellen kein Vergnügen dar.
Favoriten
 
Wie bei den Männern kommen auch die Norwegerinnen mit der Kälte in Kanada offenbar gut zurecht und müssen hoch eingeschätzt werden. Zu rechnen ist ferner mit den Französinnen, die das letzte Staffelrennen in Ruhpolding gewannen. Vorn zu erwarten sind überdies die Italienerinnen, Sieger in Hochfilzen, und sicherlich auch die Deutschen. Russland und Schweden hingegen bringen eher die zweite Garde an den Start.
ÖSV
 
Auch die österreichische Staffel stellt sich praktisch von selbst auf. Beim ÖSV fehlt es ebenfalls an adäquaten Alternativen. So müssen es Christina Rieder, Julia Schwaiger, Simone Kupfner und Lisa Theresa Hauser richten.
Swiss-Ski
 
Für die Schweiz gehen alle vier Damen an den Start, die gestern bereits im Einzel antraten. Es beginnen die Gasparin-Schwestern Aita und Elisa. Susanna Meinen und Lena Häcki folgen. Sonderlich hohe Erwartungen verbinden sich mit dem Auftritt der Eidgenossinnen nicht.
DSV
 
Mit Ausnahme von Franziska Preuß treten die Deutschen in der stärksten Besetzung an. Selbst Laura Dahlmeier stellt sich erneut den kalten Bedingungen. Im Hinblick auf die WM benötigt die 25-Jährige natürlich auch Wettkampfkilometer. Anlaufen wird die Staffel Vanessa Hinz, gefolgt von Franziska Hildebrand und Denise Herrmann. Dahlmeier gibt die Schlussläuferin.
Staffel
 
Daher schauen wir uns die Aufgabe an, die nun vor den Skijägerinnen liegt. Die Frauen werden sich auf einer 2.021 Meter langen Runde bewegen, diese jeweils dreimal durchlaufen. Wie in Staffeln üblich wird jede Dame erst liegend und dann stehend schießen, dabei notfalls dreimal nachladen dürfen. Sollten dann noch schwarze Scheiben stehen, geht es in die Strafrunde.
Canmore
 
Im eiskalten Canmore steht um 14:45 Uhr Ortszeit die Damenstaffel über 4 x 6 Kilometer auf dem Programm. Die Temperaturen bewegen sich weiter um 18 Grad unterhalb des Gefrierpunktes, weshalb einem Start des Rennens knapp nichts im Wege steht. Unter 20 Grad soll es dann erst morgen wieder kalt werden, weshalb die Rennen am Samstag gefährdet sind. Aber so weit sind wir noch nicht, das warten wir mal ab.
Willkommen
 
Herzlich willkommen in Canmore zur Staffel der Damen.
Keine Einträge auf der Startliste vorhanden.
Pos.
Name
Zeit
1.
Hanna Öberg
0:35:56.20
2.
Tiril Eckhoff
0:35:57.50
3.
Clare Egan
0:36:06.60
4.
Denise Herrmann
0:36:17.80
5.
Lisa Theresa Hauser
0:36:44.90
6.
Paulina Fialkova
0:36:50.90
7.
Julia Simon
0:36:52.20
8.
Franziska Preuß
0:36:52.40
9.
Marte Olsbu Roeiseland
0:36:57.80
10.
Anastasiya Kuzmina
0:37:00.30
11.
Lisa Vittozzi
0:37:02.50
12.
Dorothea Wierer
0:37:07.20
13.
Iryna Kryuko
0:37:21.10
14.
Marketa Davidova
0:37:27.20
15.
Svetlana Mironova
0:37:30.60
16.
Laura Dahlmeier
0:37:30.70
17.
Anais Bescond
0:37:43.80
18.
Ekaterina Yurlova-Percht
0:37:45.50
19.
Ingrid Landmark Tandrevold
0:37:50.60
20.
Linn Persson
0:37:53.00
21.
Mona Brorsson
0:37:59.70
22.
Celia Aymonier
0:38:05.90
23.
Kaisa Mäkäräinen
0:38:13.20
24.
Elisabeth Högberg
0:38:16.10
25.
Franziska Hildebrand
0:38:26.40
26.
Monika Hojnisz
0:38:38.60
27.
Lena Häcki
0:38:49.20
28.
Emma Lunder
0:38:49.50
29.
Veronika Vitkova
0:39:22.40