Ski Alpin Liveticker

Bormio, Italien29. Dezember 2018, 11:45 Uhr
Super G der Herren
Gesamt Beendet
Pos.
Name
Gesamt
Differenz
1.
Dominik Paris
1:29.95
2.
Matthias Mayer
1:29.96
+ 0.01
3.
Aleksander Aamodt Kilde
1:30.41
+ 0.46
4.
Vincent Kriechmayr
1:30.45
+ 0.50
5.
Max Franz
1:30.75
+ 0.80
6.
Beat Feuz
1:30.81
+ 0.86
7.
Adrian Smiseth Sejersted
1:30.89
+ 0.94
8.
Marco Odermatt
1:31.13
+ 1.18
9.
Johan Clarey
1:31.15
+ 1.20
10.
Mauro Caviezel
1:31.18
+ 1.23
11.
Josef Ferstl
1:31.29
+ 1.34
12.
Brice Roger
1:31.38
+ 1.43
13.
Adrien Theaux
1:31.45
+ 1.50
14.
Andreas Sander
1:31.51
+ 1.56
15.
Gilles Roulin
1:31.53
+ 1.58
16.
Blaise Giezendanner
1:31.55
+ 1.60
17.
Aksel Lund Svindal
1:31.74
+ 1.79
18.
Hannes Reichelt
1:31.77
+ 1.82
19.
Daniel Danklmaier
1:31.81
+ 1.86
20.
Nils Allegre
1:31.86
+ 1.91
21.
Christian Walder
1:31.91
+ 1.96
22.
Ryan Cochran-Siegle
1:31.93
+ 1.98
23.
Steven Nyman
1:32.09
+ 2.14
24.
Rasmus Windingstad
1:32.29
+ 2.34
25.
Emanuele Buzzi
1:32.31
+ 2.36
26.
Martin Cater
1:32.35
+ 2.40
27.
Mattia Casse
1:32.41
+ 2.46
28.
Christoph Krenn
1:32.44
+ 2.49
29.
Carlo Janka
1:32.47
+ 2.52
30.
Dominik Schwaiger
1:32.51
+ 2.56
Letzte Aktualisierung: 10:58:29
Ende
 
Klar, Gröden, Kitzbühel, es gibt schon einige Superklassiker. Aber wie uns etliche heftigen Stürze gestern und heute gezeigt haben, die Stelvio ist wohl wirklich die schwerste Herausforderung der Saison. In diesem Sinne haben sich die Fahrer jetzt eine kleine Pause redlich verdient, für die Speedfahrer ist die sogar ziemlich lange, denn zum City Event in Oslo oder dem Slalom von Zagreb reisen diese natürlich nicht an. Aber Oslo ist das Stichwort, klicken Sie doch beim Parallelslalom am Neujahrestag wieder rein. Guten Rutsch und viel Spaß mit der Tournee bis dahin.
Fazit II
 
Mannschaftlich wieder ein Topergebnis für den ÖSV, denn Kilde landen der angesprochene Kriechmayr und Max Franz auf den Rängen 4 und 5. Beat Feuz wird als Sechster bester Schweizer, Marco Odermatt überrascht mit Platz 8 außerordentlich. Josef Ferstl wurde gestern Elfter, das wiederholt er heute. Andreas Sander hingegen verbessert sich deutlich und schafft als 14. die Top 15.
Fazit I
 
Dominik Paris gelingt der Doppler von Bormio. Überhaupt, zehn Jahre ist der Südtiroler im Weltcup dabei, elf Weltcuprennen hat er gewonnen, jeweils drei davon in Bormio und in Kitzbühel. Dahinter ein Österreicher und ein Norweger, diese heißen aber nicht Kriechmayr und Jansrud, sondern Mayer und Kilde.
Babicki
 
Fix! Mit dem Polen Pawel Babicki endet dieses Rennen, der ist allerdings gar nicht gestartet. Krenn, Janka und Schwaiger dürfen ihre Kleingewinne in Sachen Weltcuppunkte behalten.
Bennett
 
Nymans Landsmann Bryce Bennett verpatzt seine Fahrt, die Chancen von Schwaiger steigen gewaltig.
Nyman
 
Aber schon 60 Sekunden später nimmt der Deutsche auf dem Schleudersitz Platz. Denn Steven Nyman ist knapp eine halbe Sekunde schneller, das reicht für Platz 23.
Schwaiger
 
Macht es Dominik Schwaiger besser? Zumindest macht er es auch spannend, auch bei ihm fällt die Entscheidung über Wohl und Wehe erst in den letzten Toren. Und bei ihm reicht es, 1:32.51, Punktlandung auf der 29!
M. Schmid
 
Erst Manuel Schmid, sieht über weite Strecken ganz brauchbar aus. Aber im Ziel fehlen dann doch exakt sieben Hundertstel für ein Erfolgserlebnis.
 
 
Dafür reichen derzeit immer noch die sehr bescheidenen 1:32.60 von Dustin Cook. Gleich versuchen sich noch zwei Deutsche an dieser Marke.
Bailet
 
Achtung, Matthieu Bailet, der gestern das Feld von hinten gewaltig aufgeräumt hat. Im Super G heute gelingt das aber nicht, als 40. verfehlt er Weltcuppunkte deutlich.
Ligety
 
Auch ein Kuriosum, das mehrfach auffällt. Fährt ein Läufer die falsche Linie, dann ist er bei der Geschwindigkeitsmessung gut dabei. Aber eben nur da, die Zeit passt dann wieder zur Linie abseits der idealen, so zu sehen eben wieder bei Ted Ligety.
Marsaglia
 
Das lief gestern deutlich besser, heute spielt Matteo Marsaglia vom Start weg keine Rolle.
Casse
 
Hemetsberger ist versorgt, Mattia Casse ist unterwegs. Aber auch dem Italiener hat die Wartepause nicht gutgetan, er landet abgeschlagen auf Platz 26.
 
 
Das Rennen ist somit leider erneut unterbrochen.
Hemetsberger
 
Im Abfahrtstraining war Daniel Hemetsberger so stark, aber Rennen ist halt doch etwas anderes. Gestern das Pech, dass er so lange nach dem Kosi-Sturz warten musste und dann die Fahrt völlig verkorkste, heute fällt er schon ganz oben aus.
Danklmaier
 
Die hat jetzt auch Daniel Danklmaier sicher, weil er nämlich exakt fünf Hundertstel schneller ist als der Franzose vor ihm.
Allegre
 
Nils Allegre hat gestern aufgezeigt, heute sind 1:31.86 zumindest für ein paar Punkte gut.
Köck
 
Und jetzt wieder die Österreicher mit Niklas Köck. Aber der ist heute ziemlich von der Rolle und holt sich mit über vier Sekunden Defizit die Rote Laterne ab.
Odermatt
 
Das geht viel, viel besser! Das beweist uns Tumlers Teamkollege Marco Odermann mit einer furiosen Fahrt. Ganz unten kassiert er zwar ähnlich wie Roger, aber als Achter darf er natürlich ordentlich jubeln.
Tumler
 
Thomas Tumler will wie die Fahrer nach ihm in die Top 30, da braucht es nicht viel, aber ein mittelgutes Ergebnis eben schon. Davon ist Tumler aber weit entfernt, 1:33.12 reichen ganz sicher nicht für Punkte.
Cater
 
Schwierig für die Slowenen, nach dem Horrorcrash ihres Kollegen Kosi gestern, da geht jetzt natürlich keiner mehr volles Risiko am letzten Arbeitstag des Jahres. Martin Cater kommt sicher ins Ziel, aber mit großer Verspätung.
Windingstad
 
Top 10 sind für den Norweger Rasmus Windingstad kein Thema, aber für Platz 20 reichen 1:32.29 derzeit noch.
Roger
 
Franzosen mit höheren Nummern sollten wir tunlichst beachten, das haben wir gestern gelernt. Und Brice Roger gibt einen ersten Vorgeschmack, nur 38 Hundertstel liegt er nach einer bis dahin perfekten Fahrt bei der letzten Zwischenzeit zurück. Aber die letzten knapp 20 Fahrsekunden haben es in sich, hier kassiert auch er deutlich und fliegt sogar noch aus den Top 10.
Janka
 
Kurze Schrecksekunde für die Herren auf dem Podium, aber nur bei der ersten Zwischenzeit von Carlo Janka. Dann ein erster Fehler, weitere Folgen, das wird sogar eng mit Weltcuppunkten heute.
Cochran-Siegle
 
Hurra, Ryan Cochran-Siegle ist unterwegs. Aber das ist keine gute Fahrt, nur Rang 18 leuchtet für ihn auf.
 
 
Vorläufer sind wieder unterwegs, gleich geht es weiter. Bleiben Sie dran, sind noch interessante Leute oben!
 
Es sieht leider eher so aus, als wäre es ein Unfall wie bei Kosi gestern.
Saugestad
 
Sturz! Stian Saugestad räumt nach einem Formel-1-mäßigen Dreher in einer Linkskurve die Sicherheitszäune ab. Wir hoffen auf eine schnelle Entwarnung, eine längere Unterbrechung ist aber sicher.
Clarey
 
Johan Clarey kommt mit sehr guten Zwischenzeiten durch, passt auch das Finish? Nicht ganz, aber Caviezel kassiert er um drei Hundertstel ein. Top 10 also, da wird er sich nicht beschweren.
Roulin
 
Podium sollte einzementiert sein, aber Rang 8 von Mauro Caviezel mit seinen 1:31.18 sollte noch drin sein. Aber nicht für seinen Landsmann Roulin, der reiht sich auch hinter den beiden Deutschen ein.
Buzzi
 
Weiter geht es mit Emanuele Buzzi, der nach einem krassen Besichtungsfehler die Linie erst suchen muss. Damit ist die Zeit natürlich komplett weg.
Ganong
 
Travis Ganong lässt nach der missglückten Abfahrt gestern den Super G heute aus.
Sander
 
Andreas Sander geben wir mal die 1:31.29 von Ferstl mit auf die Reise. Oben prima, Traverse auch gut, dann aber ist die Geschwindigkeit nicht mehr hoch genug. Das ist dann doch nur Platz 11 mit 1:31.51.
Feuz
 
Das Podium zittert vor Beat Feuz, dem Dritten von gestern. In den einfacheren Schwüngen oben zieht er wieder Lehrbuchschwünge, aber jetzt gilt es. Auch durch die Traverse schön, aber nicht ganz so schnell. Braucht ein perfektes Finish, um Kilde und Kriechmayr noch einzufangen. Nein, das hat er nicht, er wird hinter Max Franz Sechster.
Theaux
 
Kurz durchatmen bei Adrien Theaux? Dem ist so, wie gestern zeigt er keine Liebe zur Stelvio, er reiht sich auf Rang 9 hinter Ferstl ein.
Kilde
 
Aber noch ist die Messe nicht gelesen, Aleksander Aamodt Kilde ist im Gegensatz zu Jansrud und Svindal voll fit. Und voll dabei, Paris kann er wohl nicht knacken, aber Rang 3 ist möglich. Schafft er, wieder sauknapp, Kriechmayr hat vier Hundertstel gegen sich und fällt vom Podium runter.
Paris
Wie viele Podestplätze gibt das heute für die Österreicher, eins, zwei oder drei? Stelvio-Spezialist Dominik Paris wird uns eine erste Antwort geben. Und er ist oben bei Mayer dabei, bringt er das auch durch den Mittelteil? Nicht ganz, jetzt müsste er in den letzten Toren schon gut drei Zehntel aufholen. Aber unfassbar, auf den letzten Fahrsekunden dreht er 0,33 Rückstand noch in einen Vorsprung von exakt einer Hundertstel. Mehr Drama geht nicht!
Jansrud
 
Kjetil Jansrud gab gestern aus rätselhaften Gründen früh auf, Rätsel gibt er uns heute keine auf. Guter Beginn, die Einfahrt in die Traverse aber viel zu direkt, das rote Tor geht sich nicht mehr aus.
Kline
 
Von Bostjan Kline war jetzt nicht so viel zu erwarten, aber gleich volle drei Sekunden Rückstand, das ist absolut enttäuschend. Aber auch kein Wunder nach seinen Rutschpartien zwischen den Toren.
Svindal
 
Oha, auch Aksel Lund Svindal ist heute komplett auftragslos. Drei Hundertstel zwar vor Reichelt, aber von der Musik so weit weg wie im Super G schon lange nicht mehr.
Walder
 
Christian Walder braucht dringend den Durchbruch, als Nachwuchsmann geht er nicht mehr durch. Heute aber wird das nichts, er muss sich einmal mehr ärgern, selbst die Vorgabe von Reichelt verpasst er.
Reichelt
 
Drei ÖSV-Läufer vorne, zwei kommen jetzt. Hannes Reichelt ist dieser Tage wahrlich kein Stelvio-Fan, aber vielleicht klappt es ja beim Super G besser. Nicht wirklich, wieder ein paar Schrecksekunden, bei denen er aufmachen muss. Dementsprechend auch nur Rang 8, wobei es natürlich nicht bleiben wird.
Cook
 
Kanadas Dustin Cook verliert das Rennen schon ganz oben, aber er hat derzeit sowieso einfach nicht die Form. Das gibt heute die nächste Klatsche, eine so gute Startnummer wie die 10 ist zukünftig erst einmal nicht mehr drin.
Kriechmayr
 
Skurril, ganz unten war Giezendanner auf dem Niveau von Mayer unterwegs. Man kann diesen Super G in allen Streckenabschnitten gewinnen und verlieren, bisher zumindest. Vincent Kriechmayr zeigt eine sehr solide Fahrt, aber auf Mayer fehlt doch eine halbe Sekunde. Drei Österreicher somit vorne.
Giezendanner
 
Blaise Giezendanner musste gestern lange warten, da gab es doch noch den einen Punkt für Rang 30. Im Super G ist er theoretisch stärker, heute eher nicht. Stockletzter nennt man das wohl mit 1:31.55.
Mayer
Jetzt eine ÖSV-Doppelführung? Matthias Mayer holt sich oben vier Zehntel Vorsprung raus, er baut sogar weiter aus! 1:29.96, eine kleine Tür ist für die Konkurrenz noch offen, denn in den letzten Toren war Franz besser.
Ferstl
 
Josef Ferstl will in die Top 10, dann sollte er jetzt Franz tunlichst herausfordern. Sehr direkte Fahrt, das muss er jetzt in den weiteren Schwüngen zum Ziel hin ändern. Aber das gelingt ihm nicht so gut wie dem Österreicher, nur Rang 4.
Franz
 
Bei Max Franz sieht das besser aus, aber an Sejersteds unscheinbarer Fahrt kommt auch er oben nicht vorbei. Dafür dreht er im Zielhang mächtig auf und liegt mit 1:30.75 in der Endabrechnung knapp vorne.
Krenn
 
Und nun der erste Österreich mit Christoph Krenn. Bei ihm passt die Linie vor allem im Mittelteil nicht, den Tag muss er unter Lehrgeld abhaken.
M. Caviezel
 
Weiter geht es mit Mauro Caviezel. Angriffiger als der Norweger, aber trotzdem drei Zehntel langsamer. Schwer zu lesen, dieser Super G!
 
 
Kurze Unterbrechung, vermutlich muss ein von Innerhofer demoliertes Tor neu befestigt werden. Vor Sejersted war da keine Zeit.
Sejersted
 
Für Innerhofer war ein Platz auf dem Podium vorreserviert, der ist jetzt wieder frei. Und die erste Richtzeit muss uns der Norweger Adrian Smiseth Sejersted liefern. Er riskiert sichtlich nicht alles und kommt mit 1:30.89 durch.
Innerhofer
Das Rennen ist gerade einmal zehn Sekunden alt, schon der erste Hammer. Innerhofer fährt ein Tor viel zu direkt an, bleibt hängen und muss komplett querstellen. Dass er weiterfahren kann, das ist in doppelter Hinsicht egal, denn nach einem weiteren Vollkontakt mit einem Tor im Mittelteil ist endgültg Schluss.
Startliste
 
66 Fahrer sind gemeldet, einige reine Abfahrer haben nach gestern genug, die Verletzungen des schwer gestürzten Klemen Kosi sind glücklicherweise nicht ganz so schlimm, aber natürlich ist er weiterhin im Krankenhaus. Los geht es gleich mit Innerhofer, Paris hat die 16, dazwischen fast alle anderen Kaliber, Feuz kommt dann noch mit der 19.
DSV, ÖSV und Swiss-Ski
 
Beim DSV hofft man eher auf Ferstl, weniger auf Sander. Gestern überraschten zudem Schwaiger und Manuel Schmid positiv, beide sind auch heute wieder dabei. Bei den ÖSV-Nachwuchsleuten ist Christoph Krenn fraglos das heißeste Eisen im Feuer. Was das Schweizer Team angeht, hier herrscht neben den genannten Herren eher Funkstille, mal sehen, ob sich heute jemand positiv bemerkbar machen kann.
Favoriten
 
Von den beiden Südtiroler Platzhirschen Paris und Innerhofer ist es schwer zu sagen, wer eher einen Super G gewinnen kann. Beide haben es schon gezeigt, aber halt nicht oft. Der gestern drittplatzierte Beat Feuz ebenso, stark einzuschätzen ist auch sein Landsmann Mauro Caviezel. Die Österreicher haben wie gewohnt deutlich mehr Mitfavoriten am Start, an erster Stelle würde ich aber Franz, Kriechmayr und Mayer hervorheben. Und was ist mit Svindal und Jansrud? Die waren gestern eher enttäuschend unterwegs, aber es wird keinen einzigen Experten geben, der sie deshalb für heute komplett abschreibt.
Bormio
 
Die Abfahrt gestern auf der Stelvio war ein ordentlicher Kracher, da blickten am Abend alle Fahrer auf einen vielleicht nicht immer erfolgreichen, aber auf jeden Fall höchst arbeitsintensiven Tag zurück. Und wenig spricht dagegen, dass sich das heute mit etwas mehr Toren ändern wird.
vor Beginn
 
Herzlich willkommen in Bormio zum Super G der Herren.
Keine Einträge auf der Startliste vorhanden.
Pos.
Name
Zeit
Diff.
1.
Clement Noel
1:48.96
2.
Manuel Feller
1:49.14
0.18
3.
Daniel Yule
1:49.79
0.83
4.
Ramon Zenhäusern
1:49.82
0.86
5.
Henrik Kristoffersen
1:49.94
0.98
6.
Giuliano Razzoli
1:50.03
1.07
7.
Felix Neureuther
1:50.06
1.10
8.
Alexis Pinturault
1:50.08
1.12
9.
Victor Muffat-Jeandet
1:50.15
1.19
10.
Istok Rodes
1:50.24
1.28
11.
Christian Hirschbühl
1:50.28
1.32
12.
Dave Ryding
1:50.45
1.49
 
Manfred Mölgg
1:50.45
1.49
14.
Marcel Hirscher
1:50.58
1.62
15.
Alex Vinatzer
1:50.72
1.76