Langlauf Liveticker

Oslo, Norwegen09. März 2019
der Herren
Zeit im Ziel Beendet
Pos.
Name
Zeit
Diff.
Letzte Aktualisierung: 14:48:09
 
 
Das war es für heute aus Oslo. Morgen sind um 11:45 Uhr die Damen über 30 Kilometer dran. Bis dahin!
 
 
Mit dem Sieg übernimmt Alexander Bolshunov auch die Führung im Gesamtweltcup. Vermutlich wird dies eine Momentaufnahme bleiben, denn Johannes Hösflot Kläbo hat bei den kommenden Sprints die Trümpfe wieder auf seiner Seite.
Ziel
Thomas Wick - der einzige DSV-Athlet im Feld - beendet das Rennen mit 2:22 Rückstand auf den Tagessieger als 27. im erwartbaren Bereich.
Ziel
Bester Norweger wird Martin Johnsrud Sundby. Entsprechend entsetzt schauen die norwegischen Fans auf die Ergebnistafel.
Ziel
Was für eine Pleite für die Norweger! Auf den Plätzen zwei bis vier folgen Maxim Vylegzhanin (RUS), Andrey Larkov (RUS) und Ilia Semikov (RUS). Fünfter wird Alex Harvey (CAN).
Ziel
Alexander Bolshunov (RUS) muss kämpfen, aber er gewinnt den Klassiker am Holmenkollen.
49,5 km
 
Maxim Vylegzhanin (RUS) macht das Rennen von der Spitze. Macht er den Helfer für das Gelbe Trikot oder darf er auf eigene Kappe laufen?
49 km
 
In den flacheren Abschnitten kommen Martin Johnsrud Sundby (NOR) und Sjur Röthe wieder heran. Auch Alex Harvey (CAN) mischt mit.
48 km
 
Für Maxim Vylegzhanin (RUS) ist es das letzte Rennen seiner Karriere - das wäre ein echter Coup. Auch Alexander Bolshunov (RUS) bleibt in Lauerstellung.
47,5 km
 
Maxim Vylegzhanin (RUS) und Andrey Larkov (RUS) folgen - damit sind nun drei Russen an der Spitze. Haben die Norweger den Konter verpennt?
46 km
 
Endlich traut sich mal einer: Ilia Semikov (RUS) forciert das Tempo und reißt ein kleines Loch auf.
45 km
 
Johannes Hösflot Kläbo (NOR) läuft ganz am Ende des Feldes und lässt ausklingen. Er wird ihm Ziel keine Weltcuppunkte sammeln. Damit würde Alexander Bolshunov im Ziel ein 3. Platz reichen, um das Gelbe Trikot zu übernehmen.
44 km
 
Das Ego des Kollegen kostet Alexander Bolshunov drei Punkte im Kampf um den Gesamtweltcup.
6. Zwischensprint
 
Ein wenig Kopfschütteln ist angebracht, Alexey Chervotkin lässt seinen Trainingskollegen Alexander Bolshunov (RUS) nicht vorbei, sondern holt sich den Zwischensprint noch mit einem Ausfallschritt.
43,8 km
 
Es geht in Richtung des letzten Bonussprints des Tages. Durch das geringe Tempo sind weiter 19 Athleten in der Verlosung. Definitiv nicht mehr dabei: Johannes Hösflot Kläbo (NOR).
 
 
Mit Benjamin Lustgarten (USA) hat ein dritter Starter das Rennen vorzeitig aufgegeben.
44 km
 
Iivo Niskanen (FIN) - der vor zwei Jahren noch Zweiter wurde - ist heute schon klar distanziert und wird im Finale keine Rolle spielen.
44 km
 
Die Norweger laufen seltsam verhalten und verschleppen immer wieder das Tempo. Der Schneefall hat zum Rennfinale nun fast aufgehört.
43 km
 
An der Spitze sind noch 20 Läufer beisammen. Dahinter klafft eine Lücke auf, die wohl kaum noch zu schließen ist. Zumal nun vielleicht auch an der Spitze erste ernsthafte Attacken zu erwarten sind.
42,5 km
 
Simen Hegstad Krüger (NOR) hat aus dem Kreis der Favoriten noch einmal die Skier gewechselt.
42 km
 
Die letzte Runde wird eingeläutet. Noch einmal geht es herum um die legendäre Schanze und den 371 Meter hohen Hausberg der norwegischen Hauptstadt.
41 km
 
Maxim Vylegzhanin (RUS) und Alexey Chervotkin (RUS) schnuppern im Wind. Die Russen scheinen doch eine gemeinsame Taktik für das Rennen gefunden zu haben.
40 km
 
Thomas Wick (GER) hat zehn Kilometer vor dem Ziel wieder fast 50 Sekunden Rückstand.
39 km
 
Doch Alexander Bolshunov (RUS) wird an der Spitze die Unterstützung versagt, so dass sie Spitzengruppe im flacheren Terrain wieder anwächst. Die vielen Norweger bestimmen weiter das Rennen - nicht die wenigen Russen.
38 km
 
An der Spitze sind jetzt nur noch 14 Athleten innerhalb eines Zeitfensters von zehn Sekunden.
 
 
Nun hat Johannes Hösflot Kläbo (NOR) im Gesamtweltcup nur noch 63 Punkte Vorsprung auf Alexander Bolshunov (RUS). Und der junge Russe sieht sehr gut aus und kann auch noch im Finale eine gute Rolle spielen.
5. Zwischensprint
 
Nun geht Johannes Hösflot Kläbo (NOR) leer aus. Vermutlich wird er auch keine weiteren Punkte mehr sammeln noch, denn das Feld fliegt auseinander.
5. Zwischensprint
 
Im Anstieg zum nächsten Bonussprint nimmt das Tempo rasant zu. Alexander Bolshunov (RUS) kann locker mitgehen und sich auch diese zehn Punkte sichern.
35 km
 
Mit frischen Skiern schiebt sich auch Francesco de Fabiani (ITA) wieder mal nach vorn.
34 km
 
So darf sich nun mal Johan Hoel (NOR) an der Spitze zeigen. Er hat die Teamkollegen Sjur Röthe (NOR) und Simen Hegstad Krüger (NOR) im Gepäck.
33,3 km
 
Die vierte Runde ist geschafft. Nun geht auch Johannes Hösflot Kläbo (NOR) in die Wechselbox. Die meisten Favoriten folgen ihm.
32 km
 
Durch die Tempoverflachung sind aber auch Thomas Wick (GER) und Jonas Baumann (SUI) von hinten wieder an das Feld herangelaufen.
31 km
 
Das Rennen bleibt taktisch geprägt. Die Bedingungen sind viel zu schwierig, um schon so früh einen ernsthaften Angriff zu starten.
30 km
 
Alexander Bolshunov (RUS) wird verwarnt, weil er beim Zwischensprint nicht wirklich fair in das Duell gegangen ist. Es ist die erste Verwarnung des Tages.
29 km
 
Thomas Wick (GER) hat eine Trainingsgruppe mit Jonas Baumann (SUI) gebildet. Mal sehen, ob das Duo das Tempo so hoch halten können, um andere distanzierte Athleten wieder einzuholen.
4. Zwischensprint
 
Johannes Hösflot Kläbo (NOR) geht zwar als Neunter nicht gänzlich leer aus, aber es bleiben ihm nur noch zwei Punkte Vorsprung im Vergleich zu Rennstart.
4. Zwischensprint
 
Nun wird auch mal am Nimbus von Kläbo gerüttelt. Alexey Chervotkin (RUS) forciert das Tempo und sprengt die Spitze. Er sorgt so dafür, dass der Bonussprint an seinen Teamkollegen Alexander Bolshunov (RUS) geht.
27 km
 
Hans Christer Holund wurde vor einer Woche mit einer Zeit von 1:50h Weltmeister. Andere Technik und Schneefall werden heute würde eine Zielzeit um 2:20h sorgen.
26 km
 
Vor zwei Jahren siegte in klassischer Technik Martin Johnsrud Sundby (NOR) vor Iivo Niskanen (FIN) und Alexander Bessmertnykh (RUS). Dieses Ergebnis kann sich heute nicht wiederholen, denn der Russe hat zur Halbzeit das Rennen aufgegeben.
25 km
 
Halbzeit am Holmenkollen. Drei von sechs Runden sind geschafft. Wieder verzichtet Johannes Hösflot Kläbo (NOR) auf neues Arbeitsgerät, er scheint mit nur einem Wechsel durch das Rennen kommen zu wollen.
24 km
 
Im Vorjahr siegte übrigens Dario Cologna. Der Schweizer verzichtet aufgrund eines Rennens in der Heimat auf einen Start. Im Gegensatz zu heute fand das Rennen im Vorjahr aber auch in der freien Technik statt.
22,5 km
 
Die Norweger haben an der Spitze wieder alles sicher unter Kontrolle.
21,6 km
 
Thomas Wick (GER) kämpft am Ende des Feldes. Da wird es wohl über kurz oder lang zu einer Distanzierung kommen. Der Rest ist dann ein langes Training unter großem Zuschauerzuspruch.
3. Zwischensprint
 
Auch hier gehen die Punkte wieder an Johannes Hösflot Kläbo (NOR). Er scheint mit Emil Iversen einen Helfer an die Seite zu haben, der als Zweiter auch für ein Polster sorgen kann.
3. Zwischensprint
 
Alexander Bolshunov (RUS) hat seit dem Materialwechsel die Lücke wieder zugelaufen. Für die Spitze reicht es zwar nicht ganz, wird aber Vierter.
18,8 km
 
Francesco de Fabiani (ITA) wirft nun mal seinen Hut in den Ring und reißt an der Spitze ein kleines Loch auf. Wir suchen nach dem spöttischen Lächeln in den Gesichtern der Norweger, die sich die Sache in aller Ruhe anschauen können.
Aufgabe
 
Mit Eddie Edström (SWE) hat ein erster Athlet das Rennen aufgegeben. Die Schweden sind in der Breite eher mit einer B-Mannschaft angereist.
17,5 km
 
Johannes Hösflot Kläbo (NOR) hat sich gegen neue Skier entschieden und sich so den Vorteil beim nächsten Zwischensprint gesichert. Alexander Bolshunov (RUS) muss sich mit neuen Skiern wieder herankämpfen, sein Rückstand zur Spitze beträgt 16 Sekunden.
16,6 km
 
Die zweite Runde ist geschafft. Die Hälfte der Top-Leute fährt erneut am Ski-Stand vorbei, die andere Hälfte wechselt das Material.
15,9 km
 
Die Arbeit an der Spitze ist heute doppelt schwer, denn man muss sicher auch als Schneeflug beweisen. Entsprechend ist das Tempo auch überschaubar.
13,3 km
 
Obacht: Hans Christer Holund schiebt sich nach vorne. Es ist aber kaum vorstellbar, dass ihm ein ähnlicher Coup wie in Seefeld gelingen könnte.
 
 
Doch mit den Sprints in der kommenden Woche hat Kläbo natürlich alle Argumente noch auf seiner Seite.
 
 
Johannes Hösflot Kläbo (NOR) hat vor dem Rennen 76 Punkte Vorsprung auf Alexander Bolshunov (RUS) gehabt. Wäre der 22-Jährige nicht gestartet, dann wäre sein Gelbes Trikot ernsthaft in Gefahr gewesen.
 
 
Doch die beiden Besten des Weltcups verfolgen unterschiedliche Taktiken. Der Russe rechnet sich auch Chancen auf das Finale nach 50 Kilometern aus. Für Kläbo dürfte dann vermutlich nur einen Platz zwischen 15 und 20 realistisch sein.
2. Zwischensprint
 
Johannes Hösflot Kläbo (NOR) hält früh seine Nase in den Wind und lässt beim Sprint nichts anbrennen. Alexander Bolshunov (RUS) hat die frühe Tempoverschärfung etwas verpennt und muss sich am Ende mit dem dritten Platz begnügen.
 
 
Erste Starter fallen hinten bereits aus dem Feld heraus. Noch kann Thomas Wick (GER) das Tempo im Feld mitgehen.
 
 
Und die Polizei hat wohl schon am Morgen in der Bahn zahlreiche Kontrollen durchgeführt und sehr betrunkenen Damen und (wohl hauptsächlich) Herren die Weiterfahrt verwehrt. Im kommenden Jahr wird das Herren-Rennen dann wohl am Sonntag ausgetragen.
8,3 km
 
Die erste Runde ist geschafft. Acht der ersten Elf sind Norweger, die hier klar das Tempo dominieren.
 
 
Das hat aber auch die Ordnungshüter auf den Plan gerufen. Im letzten Jahr haben wohl alkoholbedingt die Schlägereien am Rande der Strecke Überhand genommen. Daher hat man in diesem Jahr das Rennen schon so früh am Morgen terminiert.
 
 
Die Strecke ist wieder dicht gesäumt mit zahlreichen Zuschauern. Dieses Rennen gehört in Norwegen zu den absoluten Highlights des Winters.
5 km
 
Das Feld kommt zurück ins Stadion, Simen Hegstad Krüger (NOR) führt die Meute an. So früh im Rennen setzt sich natürlich noch keiner ab.
Wetter
 
Die Temperaturen pendeln um den Gefrierpunkt herum, das macht die Sache für die Techniker nicht unbedingt leichter. Für die Athleten kommt noch Schneefall hinzu.
1. Zwischensprint
 
Da geht es gleich voll zur Sache beim ersten Sprint. Johannes Hösflot Kläbo (NOR) und Alexander Bolshunov (RUS) scheren aus und liefern sich ein heißes Duell, dass der Norweger zu seinen Gunsten entscheidet.
 
 
Erst vorgestern wurde der 22-Jährige in Trondheim wegen seines Verkehrsunfalls mit Verletzungsfolgen im Dezember zu 16 Tagen Haft auf Bewährung und 1.000 Euro Geldstrafe verurteilt.
2 km
 
Etwas überraschend zählt auch Johannes Hösflot Kläbo zum Aufgebot, trotz Massenstart wird der Weltcupführende kaum vorne reinlaufen können. Wie bei Olympischen Spielen holte der Youngster auch in Seefeld drei Goldmedaillen. Er sorgt an der Spitze fürs Tempo, spekuliert mit Sicherheit auf die Bonussprints.
1,5 km
 
Mit 14 Athleten stellen die Norweger das mit Abstand größte Kontingent im Feld. Darunter sind sieben Herren, die auch in Seefeld mitmischten. Die norwegischen Herren konnten ja sämtliche WM-Medaillen im Langlauf unter sich ausmachen.
DSV
 
Mit Thomas Wick (GER) hat es nur ein deutscher Starter in das erlesene 45er Feld geschafft.
 
 
Alexander Bolshunov (RUS) hat beim Start etwas gepennt und muss sich erst einmal hinter Johannes Kläbo einsortieren.
Start
Das Rennen ist freigegeben.
vor Beginn
 
Die 45 Starter machen sich bereit, der Massenstart lässt nicht mehr lang auf sich warten.
Ablauf
 
Die Runde am Holmenkollen ist 8,3 Kilometer lang und muss sechs Mal absolviert werden. Nach jeder Umkreisung des 371 Meter hohen Berges verspricht ein Zwischensprint Bonuspunkte für den Weltcup. Die Athleten dürfen zudem die Skier wechseln, das Material und das technische Personal werden also entscheidenden Einfluss auf den Rennausgang nehmen.
Weltmeister
 
In Seefeld siegte Hans Christer Holund nach einem beherzten Soloritt. Bei den Weltmeisterschaften wurde der lange Kanten im freien Stil gelaufen, heute steht dann die klassische Technik an. Das verleiht dem prestigeträchtigen Holmenkollen doch gleich noch ein wenig Mythos.
Revanche
 
Damit besteht die Chance zur direkten Revanche für das lange Weltmeisterschaftsrennen vor nicht einmal einer Woche in Seefeld. Die einzigen beiden 50-Kilometer-Rennen des Winters trennen gerade einmal sechs Tage.
Wechsel
 
Wenn der Weltcup zum Ende des Winters noch einmal zurück nach Norwegen kommt, werden normalerweise zuerst die Sprints vor der Kathedrale in Drammen ausgetragen, ehe dann der lange Kanten abwechselnd im freien und klassischen Stil am Holmenkollen folgt. In diesem Jahr hat sich die FIS für eine umgekehrte Austragung entschieden.
Finale
 
Eine Woche nach Ende der Weltmeisterschaften in Seefeld biegt die Langlauf-Saison nun in ihr Finale ein. In dieser Woche beginnt der Abschied mit vier Rennen in Oslo, Drammen und Falun. Der Schlusspunkt wird dann in zwei Wochen jenseits des Atlantiks im kanadischen Quebec gesetzt.
vor Beginn
 
Herzlich willkommen in Oslo zum Langlauf der Herren.
Nr.
Name
1.
Johannes H. Kläbo
2.
Alexander Bolshunov
3.
Sjur Röthe
4.
Martin Johnsrud Sundby
5.
Simen Hegstad Krüger
6.
Iivo Niskanen
7.
Francesco De Fabiani
8.
Hans Christer Holund
9.
Andrey Larkov
10.
Emil Iversen
11.
Andrew Musgrave
12.
Alex Harvey
13.
Alexander Bessmertnykh
14.
Maxim Vylegzhanin
15.
Daniel Rickardsson
16.
Giandomenico Salvadori
17.
Jens Burman
18.
Alexey Chervotkin
19.
Daniel Stock
20.
Oskar Svensson
21.
Mattis Stenshagen
22.
Scott Patterson
23.
Ilia Semikov
24.
Martin Nyenget
25.
Johan Hoel
26.
Kyle Bratrud
27.
Vebjörn Turtveit
28.
Jonas Baumann
29.
Mathias Rundgreen
30.
Thomas Bucher-Johannessen
31.
Benjamin Lustgarten
32.
David Norris
33.
Adam Martin
34.
Ueli Schnider
35.
Thomas Wick
36.
Erland Kvisle
37.
Mikael Gunnulfsen
38.
Snorri Einarsson
39.
Anssi Pentsinen
40.
Simon Andersson
41.
Marcus Ruus
42.
Eddie Edström
43.
Jack Carlyle
44.
Markus Vuorela
45.
Thomas Maloney Westgaard
Pos.
Name
Zeit
Diff.
1.
Johannes H. Kläbo
29:05.4
2.
Alex Harvey
29:08.2
2.8
3.
Alexander Bolshunov
29:08.3
2.9
4.
Francesco De Fabiani
30:18.7
1:13.3
5.
Emil Iversen
30:18.8
1:13.4
6.
Federico Pellegrino
30:19.1
1:13.7
7.
Simen Hegstad Krüger
30:19.6
1:14.2
8.
Didrik Tönseth
30:19.7
1:14.3
9.
Sindre B. Skar
30:20.5
1:15.1
10.
Sjur Röthe
30:21.5
1:16.1